Archives for Oktober 2018

Große Ereignisse werfen
ihre Schatten voraus!

Foto Marc Strunz-Michel Wuppertal Institut
Foto: Marc Strunz-Michel, Wuppertal Institut

Professor Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut) stellt sein Buch
„Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst des
gesellschaftlichen Wandels“ in der Wuppertaler Oper vor und spricht
mit Vok Dams (l.) über „Zukunftskunst“.
Fazit: Kunst und Wissenschaft müssen näher zusammenrücken,
um sich gegenseitig zu befruchten und den Transformationsprozess zu aktivieren.

Gesagt, getan:
Wir greifen das Thema auf. Mit der nächsten Ausstellung in unserem ATELIERHAUS.
Bitte vormerken, die Vernissage ist am Sonntag, 25. November 2018 um 11:00 Uhr.

 

Weitere Informationen:

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

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Stadt-Marketing:„Keiner wie wir?“

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Insider vergleichen Wuppertal gern mit Berlin.
Etwas kleiner – zugegeben – aber im (versteckten) Detail durchaus ebenso reizvoll,
energiegeladen, kreativ, dynamisch, unkonventionell und überraschend.

Aber das ist Insiderwissen.
Und wir Insider wissen auch, „Wuppertal leidet unter seinem schlechten Ruf“
wie der stellvertretende Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, Lothar Leuschen,
in seiner Kolumne vom 8. September 2018 feststellt.
Auch seine Schlussfolgerung, „dass in den vergangenen Jahrzehnten
etwas falsch gelaufen sein muss (…)“ ist nur folgerichtig.
So ist sein Plädoyer, Wuppertaler Stadt-Marketing neu zu denken und
die Wuppertal Marketing GmbH finanziell handlungsfähig zu machen, nur logisch.

Wenn wir als Steuerzahler, Wirtschaftsunternehmen und politische Entscheider
die (Marketing-)Kommunikation zu gering schätzen und Stadt-Marketing
in seiner Dimension und Bedeutung nicht erkennen, dürfen wir uns
über die Folgen nicht wundern.
Das betrifft nicht nur das mangelnde Engagement der  Deutschen Bahn,
der Handelskette Primark und der Investoren
der ehemaligen Bundesbahndirektion am „Neuen Döppersberg“.
Es sind nur die erkennbaren Auswirkungen im Umfeld eines
sichtbaren städtischen Aufbruchs, der kommunikativ noch keine Auswirkungen zeigt.

Wie wäre es also mit einer übergreifenden Kampagne, um die Faszination
und Dynamik Wuppertals national und international bekannt zu machen?

Die Kräfte bündeln und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten heißt das Rezept.
In einer gemeinsamen Aktion von Wuppertal Marketing,
den Wuppertaler Stadtbetrieben, den Wirtschaftsunternehmen
und den Wuppertaler Bürgern beispielsweise.

Wer erinnert sich nicht an „Wir wuppen das!“ der Wuppertaler Stadtwerke oder daran,
dass die Wuppertaler Stadtsparkasse „Gut für Wuppertal“ ist?
An die außergewöhnlichen Ausstellungen im Von der Heydt-Museum,
die plakatiert und beworben, bundesweit für Aufmerksamkeit sorgten.
An die „Pinguinale“ des „Grünen Zoos“, deren Überreste heute noch
in der Stadt zu sehen sind.
Es müssen also nicht immer die Schwebebahn und Tuffi, Pina Bausch
und das Theater, der Skulpturenpark oder Utopia-Stadt sein.

Wenn, ja wenn, alle (Marketing-)Aktivitäten auf die Marke WUPPERTAL
einzahlen würden. Auf eine gemeinsamen (Dach-)Marke,
mit einer eindeutigen Positionierung und einer klaren Aussage.

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Ein Anfang ist gemacht.
Die Broschüre WOW! WUPPERTAL! zeigt die Stadt von ihrer besten Seite.
Mit einer 360°-Kampagne wurde Wuppertal mit seiner Historischen Stadthalle
bundesweit als Kongressdestination bekanntgemacht.

In einer erweiterten Neuauflage engagiert sich
die Westdeutsche Zeitung als Medienpartner, eine „Initiative WOW! WUPPERTAL!“
führt das Projekt fort, die Historische Stadthalle Wuppertal erhielt als Initiator
dieser Aktion den Stadt-Marketing-Preis im Rahmen des Wuppertaler
Wirtschaftspreises und verteilte die Broschüre an die rund 350 Besucher.
Also an wirtschafts- und marketingaffine Wuppertaler Multiplikatoren.

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Und nicht zuletzt: Berthold Schneider, der Intendant der Wuppertaler Oper,
firmiert die Stadt WUPPERTAL kurzerhand in „WOPERTAL“ um.

Zumindest in einer Plakatserie, die mit außergewöhnlichen Fotos von Jens Grossmann
die Nähe der Oper zur Wuppertaler Bevölkerung zeigt.
Auch daraus kann etwas werden: Vielleicht „Wuppertal – das Operntal?“

Wenn die Wuppertaler jahrelang „trotzig“  behauptet haben „Keiner wie wir!“,
dürfte es jetzt an der Zeit sein, die Antwort darauf zu geben:
Wenn keiner wie wir ist, wie sind wir denn dann?

Wir bleiben dabei:
Wuppertal ist vielseitig, reizvoll, energiegeladen,
kreativ, dynamisch, unkonventionell und immer wieder überraschend.
Darüber sollten wir sprechen!

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WOW! Wuppertal!

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Bekenntnis: “Wir lieben Wopertal”

WUPPERTAL MARKETING – Wirtschaftspreis 2018

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WOW! Wuppertal Marketing!

Die Verleihung des Wuppertaler Wirtschaftspreises 2018 war eine Veranstaltung
der Sonderklasse. Ein Kompliment an die Wuppertal Marketing GmbH und alle Beteiligten.
Es ist auch diesmal wieder gelungen, die Innovationskraft und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Wuppertals mit einer professionalen Präsentation der Preisträger
ins rechte Licht zu rücken.

Die Preisträger:
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Silke Asbeck, Geschäftsführerin Historische Stadthalle: „… die beste Werbung für
die Stadt und baut das mit der WOW! WUPPERTAL! – Kampagne noch aus.“ (WZ)

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Julia Koch, Geschäftsführerin Entrance: „Die Eltern von Pepper und Nao“ (WZ)

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Roboter Pepper gehört zum Team!

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Radprax: „… dafür gesorgt, dass Wuppertal wieder als feste Größe
auf der Landkarte der Medizintechnik erscheint.“ (WZ)

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Wuppertal-Botschafter Andreas Martin, Geschäftsführer Radprax

Die Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL“ sei in
diesem Zusammenhang empfohlen. Die gab es für die rund 500 Teilnehmer
(zumindest auf Nachfrage) zusammen mit Informationen über die Preisträger und
den „Grünen Zoo“ (mit einem essbaren Elefanten auch ohne Nachfrage!) am Ausgang.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WUPPERTAL MARKETING – Wirtschaftspreis 2018

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Wirtschaftspreis 2018

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Zukunftsstadt Wuppertal:
Noch schnell die Welt retten!

Stadtzeitung Oktober 2018 Bild
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Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

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WOW! Wuppertal!
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Achtung CONTIPARK am Johannisberg:

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Was tun, wenn die Organisation versagt?

Es ist Freitag kurz vor 19:00 Uhr. Die Veranstaltung in der Glashalle
beginnt um 19:00 Uhr. Die Einfahrt zum Parkhaus am Johannisberg ist frei.
Eine (unscheinbare) Einfahrtsampel nicht in Betrieb(!). Die enge Einfahrt wird bewältigt.
Zwei Wagen vor zwei geschlossenen Schranken.
Dahinter stauen sich 8 bis 12 weitere Wagen in der (engen) Einfahrt und auf der Zufahrt.
Es gibt eine Kommunikations-Taste an der Kartenausgabe.
Dialog auf verschiedenen Kanälen.
Die Kernaussage: Oben gibt es eine rote Ampel, dann hätten Sie nicht einfahren dürfen!
Also selber schuld! Wenn die Ampel dann tatsächlich in Funktion gewesen wäre.
Vorschläge zur Problemlösung keine. Schranke öffnen, um an der Ausfahrt
wieder auszufahren, keine Option für CONTIPARK.

Was hätten Sie gemacht?
Schranke mechanisch zerstören um Ein- und auch die Ausfahrt zu ermöglichen?

Oder unter Einsatz diverser Erklärungs- und Überredungskünste
den Stau von hinten in der Schlange aufzulösen und das Entkommen aus der engen
(gebogenen und abschüssigen) Zufahrt im Rückwärtsgang zu versuchen?

Nur zur Sicherheit, falls die Schranke zerstört worden sein sollte: Das waren die Fahrer,
die nach uns ohne Vorwarnung in die gleiche Falle getappt sind.
Wir habe es nach einer halben Stunde im Rückwärtsgang geschafft,
aus dem CONTIPARK zu entkommen.

 

Weitere Informationen:

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Der 1. Preis:
„Zu schön um wahr zu sein!“

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Interview zum 1. Preis

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Präsentation der Sieger

Die Sieger des Wuppertaler Fotopreises stehen fest.
Aus 250 Einreichungen von neun Jury-Mitgliedern 12 Motive ausgewählt
und die Preise am 9. Oktober 2018 übergeben.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Weitere Informationen:

Wuppertaler Fotopreis 2018

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Ruhrgebiets-Fotografien:
iNotes (iPhone-Notizen)
einer Ausstellung.

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Wenn das Ruhr Museum auf Zollverein in Essen Ruhrgebiets-Fotografien
der Fotolegende Albert Renger-Patzsch aus den Jahren 1927 bis 1935 präsentiert,
bleibt es nicht aus, bei der Betrachtung auch das heutige Umfeld,
das UNESCO-Welterbe Zollverein, in die Betrachtung einzubinden.

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Hat man sich mal erst zurechtgefunden (Areal A / Schacht XII / Kohlenwäsche / A14)
bieten sich außergewöhnliche Perspektiven auch über das vielseitige Werk
des Fotografen hinaus.

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„Fotografie ist ein grafisches Verfahren, weder Kunst noch Handwerk“
beschied Renger-Partzsch bereits 1956 die Öffentlichkeit.
Was ihn aber nicht daran hinderte, mit seinen Ruhrgebiets-Fotografien stilbildend
die Fotografie der Neuen Sachlichkeit zu prägen.

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Großes Interesse und (neue ?) Sachlichkeit auch bei Eröffnung und Besucherführung.
Wir schließen uns an. Mit iNotes (iPhone-Notizen) einer sehenswerten Ausstellung,
die bis zum 3.Februar 2019 in Essen zu sehen ist.

 

Weitere Informationen:

Ruhr Museum – Albert Renger-Patzsch. Die Ruhrgebietsfotografien

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Wuppertal – Das Operntal!

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Dass in Wuppertal kulturell einiges los ist, ist zumindest Insidern bekannt.
Derzeit dominieren in den Veröffentlichungen Sprechblasen und die Farbe Gelb.
Während das Von der Heydt-Museum sich mit
einer Leistungsschau „BLOCKBUSTER MUSEUM“ selbst darstellt,
firmiert Opernintendant Berthold Schneider die Stadt WUPPERTAL kurzerhand
in „WOPERTAL“ um. Zumindest in einer Plakatserie, die mit außergewöhnlichen Fotos
von Jens Grossmann, die Nähe der Oper zur Wuppertaler Bevölkerung zeigt.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Bekenntnis: “Wir lieben Wopertal”

Von der Heydt-Museum – BLOCKBUSTER MUSEUM

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WOW! Wuppertal!

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Die neue BOE-Messezeitung liegt vor:

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Die wichtigsten Meldungen:

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“Wer zuverlässig immer wieder neue Wow-Erlebnisse abliefern will, kommt am
Agilen Event Management nicht vorbei” (VOK DAMS) und Bea Nöhre sagt
“Tschüss”! Wir werden sie vermissen.
Vorher sehen wir uns aber im Januar noch in Dortmund.

Möglicherweise auch die „Event-Partner WUPPERTAL“, die in einer
gemeinsamen Präsentation das Leistungspotential der Region präsentieren werden.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

BOE Die Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing

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WOW! Wuppertal!

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WOW! WUPPERTAL!
geht in die nächste Runde.

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Mit einer Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL!“ geht die 360° Kampagne,
mit der sich Wuppertal bundesweit als attraktive Kongress- und Veranstaltungs-Stadt
präsentiert hat, in die nächste Runde.
Inzwischen mit 52 statt 48 Seiten und der Westdeutschen Zeitung als neuem
Medienpartner.

Ein bisschen mehr „Visuelle Digitalisierung“ S.22/23/24,
ein bisschen mehr Tanztheater und Wuppertaler Bühnen und ein bisschen mehr
Friedrich Engels (Engels 2020) S.26/27, runden das Bild der Stadt ab und machen
es auch für kulturinteressierte Besucher attraktiv.

Utopiastadt (S.30) hat durch den Verlust einer „prägenden“ Persönlichkeit
im Bildausschnitt ein wenig von seiner Ursprünglichkeit verloren, dafür sind
die Herausgeber, Silke Asbeck (Geschäftsführerin Historische Stadthalle Wuppertal)
und Lothar Leuschen (Stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung)
in ihren Portraits farbiger geworden.

Vok Dams wird als Agentur nach wie vor in einem Atemzug mit dem Thema
Innovationskraft (Wuppertal: 6. Platz von 14 dominierenden Innovationsregionen
in Deutschland) genannt, präsentiert sich mit dem eindrucksvollen Bild
einer Großveranstaltung seines Kunden Bayer und verweist auf das kulturelle
Engagement in seinem ATELIERHAUS.
Was nicht fehlen darf, ist ein Hinweis auf die Karpathen in unmittelbarer Nähe:
Das Restaurant als „verschiefertes Kleinod mit den grünen Fensterläden“,
in dem schon Johannes Rau „regelmäßig Skat gekloppt“ hat.

Wie sagt Lothar Leuschen in seinem Vorwort: „Als die Amerikaner den Begriff
„wow“ erfanden, müssen sie an Wuppertal gedacht haben.
Es ist bereichernd in dieser Stadt zu sein. Sie werden es sehen!“
Recht hat er.

Und wir bleiben dabei:

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WOW! Wuppertal!

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

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