Einladung für den 1. September 2018:
Was Unternehmen von Kunst und Künstlern lernen können.

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Martina Seidel, Leitung Presse und Vorstandsstab Barmenia-Versicherungen (l.),
diskutiert mit Maler Christian von Grumbkow vor seinen Bildern.

Prominente Teilnehmer treffen Sie bei unserem nächsten Künstlergespräch
am 1. September 2018 um 15:00 Uhr in unserem ATELIERHAUS.
Es ist das erste Künstlergespräch, das im Rahmen unserer Ausstellung
„ATELIERHAUS 5 – Begegnungen mit der Kunst“ durchgeführt wird.

Dr. Ulrike Lehmann, Autorin und Herausgeberin des Buches „Wirtschaft trifft Kunst“
startet mit einem kurzen Impulsvortrag in das Thema.
Neben Künstlern wie Hans-Jürgen Hiby, Christian von Grumbkow
und der Innenarchitektin und Malerin Brigitte Schöpf
werden Martina Seidel (Barmenia-Versicherungen) als Vertreterin der Wirtschaft
und die Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Lehmann in einem Diskurs erörtern,
„was Unternehmen von Kunst und Künstlern lernen können“.

Die Moderation übernimmt Georg Rose, Chefredakteur von Radio Wuppertal.

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Maler und Bildhauer Hans-Jürgen Hiby in seinem Wuppertaler Atelier.

Die Ausstellung von Hans-Jürgen Hiby im Vok Dams Skulpturengarten ist Anlass
für die Einladung zu diesem Künstlergespräch im Vok Dams ATELIERHAUS.
Ein anspruchsvoller und unterhaltsamer Start in den Herbst.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und interessante Gespräche.

Anschließend: Get-together mit Hans-Jürgen Hiby im Vok Dams Skulpturengarten.

Vok Dams.

EINLADUNG:

Einladung zum Künstlergespräch, 1. September 2018

 

Weitere Informationen:

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

Anmeldung Newsletter: NETZWERK-ATELIERHAUS

 

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2 Responses to Einladung für den 1. September 2018:
Was Unternehmen von Kunst und Künstlern lernen können.

  1. Klaus J. Pöhls sagt:

    Das ist ein spannendes Thema und die prominenten Teilnehmer
    versprechen interessante Ergebnisse.
    Neben “was Unternehmen von Kunst und Künstlern lernen können“
    ist sicherlich auch interessant, in welcher Weise eine Transformation gewonnener
    Erkenntnisse hinein in ein Unternehmen in die Köpfe der Mitarbeiter
    erfolgen kann – u.a. für mehr Motivation, mehr gelebte Kultur, mehr gelebte kulturelle Bildung, mehr Teamgeist, mehr Werteorientierung, schlussendlich besseres Image,
    bessere Leistungen, Wettbewerbsvorteil.

  2. Klaus J. Pöhls sagt:

    Nachtrag: Interessant wären auch F a l l b e i s p i e l e.
    Welche Kunst passt zu welchem Unternehmen.
    Und wurde ausgewählt.
    Und dann die Transformation in Gang gesetzt.

    Ein Beispiel in guter Erinnerung:
    Gabriele Henkel kaufte für das Unternehmen
    Frank Stella. Die Riesenbilder/Objekte hingen/hängen in der Eingangshalle
    und geben unverkennbar neue kreative Signale an jeden, der diesen Raum betritt.
    Was haben die Mitarbeiter gesagt?
    Was waren Reaktionen, Motivationen, “Proud to be part of it” etc.

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