Save the Date: 6. Mai 2018
„iNotes – KommunikationDirekt“

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Fotograf Pete Souza im „stern“ 10/1.3.18

Pete Souza war acht Jahre Fotograf im Weißen Haus.
In dieser Zeit machte er rund zwei Millionen Bilder von Barak Obama.
Einen eindrucksvollen Ausschnitt präsentierte der “stern” in der Ausgabe Nr.10
vom 1.3.2018.

Als Fotograf verstehe ich mich nicht in erster Linie, zumindest nicht in unserem
ATELIERHAUS. Allerdings begleite ich das Geschehen seit unserer Eröffnung
am 16. Mai 2013 dokumentarisch mit dem iPhone. Das bezieht sich sowohl
auf die Aktivitäten in dem und um das ATELIERHAUS, als auch auf das mehr
oder weniger private Umfeld, in dem ich mich bewege. So entsteht ein Zeitdokument,
das die Geschichte unserer Dokumentation “50 Jahre KommunikationDirekt”
fortschreibt und einen definierten Zeitraum reflektiert.
IPhone-Notizen als effizientes Kommunikationsmittel, oder einfacher
“iNotes – KommunikationDirekt”.

So sind es denn auch keine zwei Millionen, aber immerhin über 10.000 Fotos,
die seit der ATELIERHAUS – Eröffnung vor fünf Jahren entstanden sind.

Aus Anlass unseres fünfjährigen Jubiläums zeigen wir ab 6. Mai 2018
in einer Ausstellung mit über 70 großformatigen iPhone-Fotografien die Highlights
dieser Entwicklung.

Sie sind zur Eröffnung der Ausstellung herzlich eingeladen.
Bitte merken Sie den Termin vor.

Mit den besten Grüßen aus WUPPERTAL,
der Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn

Vok Dams.

*Erlebnis:
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„ATELIERHAUS 5“

Wi(e)derSehen!

Begegnungen mit der Kunst.

Ausstellung:
“iNotes – KommunikationDirekt”

Vernissage:
Sonntag, 6. Mai 2018, 14:00 Uhr

Ausstellungsdauer:
6. Mai 2018 bis 10. November 2018

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Weitere Informationen:

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

 

WOW! Wuppertal!
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2 Responses to Save the Date: 6. Mai 2018
„iNotes – KommunikationDirekt“

  1. Wolf Birke sagt:

    da muss ich jetzt doch einmal direkt reagieren.
    Dass man mit einem Telefon digitale Bilder machen kann, weiß jeder.
    Aber nicht jeder ist deshalb sofort Fotograf.

    Ich weigere mich standhaft, zu akzeptieren, dass einer,
    der mit dem Ein-Euro-Neunzig-Schüppchen von Tschibo
    ein paar Primeln einpflanzt, sich gleich Gärtner nennen darf.
    Und eine Go-Pro auf dem Fahrradhelm macht noch lange
    nicht jeden zum Tom Tykwer.

    Für mich ist das Smartphone ein nettes Hilfsmittel, mit dem man
    Snappshots machen kann, wenn auch inzwischen mit erstaunlicher
    Bildqualität dank High-End-Technologie.

    Leider hat unter anderem auch das dazu geführt, dass der Berufsstand
    mittlerweile eine solch geringe Wertschätzung erfährt, dass kaum einer
    allein davon noch existieren kann.

    Wenn sehr gute Arbeit nur noch schlecht oder gar nicht mehr bezahlt wird,
    sollten wenigstens die Kriterien, die einmal den Beruf des Fotografen
    klar definiert haben, ihre Gültigkeit behalten.

    Viele Grüße, Wolf Birke.

  2. Vok Dams sagt:

    Lieber Herr Birke,

    Sie haben natürlich Recht.
    Deshalb habe ich ja auch extra geschrieben, dass ich mich in diesem Fall nicht als Fotograf verstehe.
    Ich betone das besonders deshalb,
    weil ich als Foto-Ingenieur und Fotografen-Meister um den Anspruch weiß,
    der an professionelle Fotografen und die professionelle Fotografie gestellt wird.

    Aber, so habe ich das in einem Konzeptpapier zur Ausstellung ausgedrückt,
    „der gestalterische Anspruch und die inhaltliche Substanz lassen sich nicht immer unterdrücken.
    Auch wenn sie als Abfallprodukt dokumentarischer Tätigkeiten erscheinen,
    zwingt der reduzierte technische Aufwand (iPhone) zur Konzentration auf das Wesentliche.
    Die Folge, ein neuer fotografischer Stil, mit einer eigenständige Handschrift und Bildästhetik.
    IPhone-Notizen als effizientes Kommunikationsmittel, oder einfacher „iNotes – KommunikationDirekt“.“

    Ein wenig erinnert mich der aktuelle technische Umbruch an eine Zeit vor über 100 Jahren,
    als mit der Einführung der Kleinbild-Fotografie (100 Jahre Leica) eine neue Epoche der Fotografie begann.
    Nicht zuletzt, haben sich auch die Grenzen zur Kunst aufgelöst und man ist sich einig,
    dass technische Hilfsmittel als Kriterien zur Kunstbewertung nicht geeignet sind.

    Dazu noch ein Satz aus dem Konzept:
    „Die Motive haben alle etwas mit Kreativität, Kunst und Kommunikation zu tun.
    Dabei bleibt offen, ob sie Kunst abbilden (Dokumentation)
    oder sich selber als Kunstwerke anbieten.“
    Sie sehen, die Diskussion ist offen.

    In diesem Sinne, hoffe ich, dass Sie bei der Ausstellungseröffnung dabei sind
    und wir das Gespräch weiter führen können.

    Viele Grüße
    Vok Dams.

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