Archives for Juni 2017

JUNIOR UNI WUPPERTAL: 10 Jahre Mut zur Zukunft!

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Auch wenn bei der Junior Uni in Wuppertal von Schatten nicht die Rede sein kann.
Im Gegenteil: Eine einmalige Wuppertaler Erfolgsgeschichte feiert im nächsten Jahr
ihr 10-jähriges Jubiläum. Eine Erfolgsgeschichte für die Stadt und für die Region,
die darüber hinaus in der ganzen Bundesrepublik und international Maßstäbe setzt.
Eine Erfolgsgeschichte, die es verdient, im kommenden Jahr
besonders herausgestellt zu werden. Denn die Geschichte lässt sich erzählen
und der Bekanntheitsgrad lässt sich steigern.

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Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler (2.v.l.) mit den Ehrenpräsidenten Vok Dams
und Dieter Lübcke, sowie dem Präsidenten Erich Giese
des Marketing-Clubs Bergisch Land.

„Deutschland, das Land der Ideen“ und die JUNIOR UNI als ausgewählter Ort,
das sind Themen für das Marketing und die Jubiläumskommunikation.
So macht es dann auch Sinn, wenn Prof. Dr. h.c. Andreas Ziegler
als Initiator und Geschäftsführer der Kinder- und Jugend-Universität
die Bergische Marketing-Kompetenz um sich versammelt,
um über das Jubiläumsjahr zu sprechen.

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Vielfach ausgezeichnet im Zentrum des Wupper-Tales,
unübersehbar für alle Schwebebahnfahrer in seiner Farbigkeit,
versteht sich die JUNIOR UNI als Forscherplattform für das Bergische Land.
Eine Geschichte, die es im nächsten Jahr zu erzählen und zu feiern gilt.

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Mit „Weitblick“ in die Zukunft:
Blick von der JUNIOR UNI auf Wuppertal, die „Bergische Großstadt im Grünen“!

WUPPERTAL,
die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn und der JUNIOR UNI!

Weitere Informationen:

Junior Uni Wuppertal

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Von Hamburg an die Wupper – mit der Schwebebahn nach Italien!

24.6.17
L’Osteria-Besucher Klaus Pöhls in Hamburg: „Der Appetit kommt beim Essen.”

Wuppertal wird immer internationaler. Haben wir kürzlich noch das Thema
„China an der Wupper“ propagiert, erreicht uns jetzt die Meldung aus Hamburg,
dass die bekannte Restaurantkette L’Osteria Ende des Jahres
auch ein Restaurant in Wuppertal eröffnen wird.

Das liest sich dann so:

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Mit der Schwebebahn nach Italien? Wuppertal, die „Großstadt im Grünen“
kann alles bieten. Hier mit einem Blick von der Junior Uni,
die im nächsten Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert.

Das hören wir gern: Die Schwebahn als „Aufhänger“ und die „Großstadt im Grünen“
als Qualitätsmerkmal. Das ist Marketing in seiner besten Form.
Wir freuen uns auch auf „Italien an der Wupper“.

WUPPERTAL,
die Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn.

*Erlebnis: L’Osteria

Erster Testbericht aus Hamburg von Klaus Pöhls:
„Nach 2 Eröffnungen in HH haben wir seit 2 Tagen
eine dritte L’Osteria im Hafen an der Großen Elbstraße.
Gestern waren wir da. Phantastische Lage, leckeres Essen,
gute Weine, guter Service.“

Weitere Informationen:

L’Osteria

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FAMAB: Integrated Brand Experiences?

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Branchenbrief:„Messe und Live Communication“?

Den „Informationsgrad bei den Partnern erhöhen“ soll der Branchenbrief,
der jetzt vom FAMAB Kommunikationsverband e.V.
den Mitgliedern und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurde.

Kein Zweifel, dass das sinnvoll und notwendig ist.
Der Verband hat sich jetzt als „Kommunikationsverband“ positioniert
und damit die Fokussierung auf den Bereich
der „Direkten Wirtschaftskommunikation“ aufgegeben.

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Messeauftritt: Wer Vieles bringt, wird allen etwas bringen?

Es gilt also, der Öffentlichkeit (und vielleicht auch den Mitgliedern) deutlich zu machen,
wofür der Verband und die Mitglieder des Verbandes stehen.

In dem Vorwort des Branchenbriefes liest sich das dann so:
„Die Mitgliedsunternehmen konzipieren und organisieren kreative,
mit allen Kommunikationsinstrumenten vernetzte Maßnahmen
der Live Communication/3D-Inszenierung im Raum
in den Bereichen Messe, Marketing-Event, Kongress und Ausstellung“.
Alles klar?

Natürlich ist nichts klar.
Zumal der 13seitige Branchenbrief im Titel
bereits zwischen „Messe und Live Communication“ unterscheidet.
Da hilft dann auch der (zusammenfassende) Zusatz im Logo
„Integrated Brand Experiences“ nicht weiter.
Selbst wenn die Mitglieder, wie unterstellt wird,
ein „weitergreifendes, ambitioniertes Selbstverständnis“ haben.

Vielleicht schafft man es als Kommunikationsverband ja,
das Ganze einmal so zu formulieren, dass unsere Zielgruppen,
vor allem unsere Kunden, auch verstehen,
was die Spezialisten unter den Mitgliedern des Verbandes
innerhalb der einzelnen Kommunikationsdisziplinen konkret anzubieten haben.

Immerhin, innerhalb des Branchenbriefes wird von
„Trends in der Live Communication“ gesprochen. Und die sind positiv!

Weitere Informationen:

FAMAB-Branchenbrief 2017 Downloadlink

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„Marketing für alle Lebensbereiche? Sogar Städte?“

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Die Zeitschrift „Absatzwirtschaft“, herausgegeben vom Deutschen Marketing Verband,
dem Dachverband der über 65 regionalen Marketing-Clubs,
titelte in der Ausgabe 5/2017: „Starke Städte, schwache Marken?“
und beschäftigte sich ausführlich mit dem Thema,
„warum sich das Metropolen-Marketing neu erfinden muss“.

Strittig ist es nach Christian Thunig, dem Chefredakteur der Absatzwirtschaft,
demnach auch nicht, dass hier etwas getan werden muss, sondern vielmehr,
wie mit „zumeist sehr wenig Budget, sehr vielen Stakeholdern
und einem unscharfen Markenkern eine dennoch tragfähige Positionierung“
erarbeitet werden kann.

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Der Artikel von Klaus Janke zeigt dann auch auf, dass prosperierende Städte
wie Düsseldorf in Ermangelung eines (Kölner) Domes verzweifelt nach einem
„unverwechselbaren Gesamtbild“ suchen
und der „Bilbao-Effekt“ (das Guggenheim-Museum) jetzt auch in Hamburg
durch die neue Elbphilharmonie zum Tragen kommt.

Wuppertal hat es da etwas besser:
Nicht nur der 200. Geburtstag des in Wuppertal geborenen Friedrich Engels
im Jahre 2020 könnte mit einem China-Festival bombastisch gefeiert werden.
Auch die weltweit bekannte Schwebebahn bietet die Chance
einer einmaligen Positionierung, die als Kommunikations-Plattform
alle weiteren Wuppertaler Aktivitäten national und international aufwerten könnte:
WUPPERTAL, die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn und dem Engels-Haus.

Weitere Informationen:

Absatzwirtschaft

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Victor Vasarelys Zukunftslabor: “Die Kunst dient dazu, das Leben zu ändern!“

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Design ist nicht alles, aber ohne Design ist alles nichts…

Wenn einer eine Reise tut, und er fährt in Frankreichs Süden über Aix-en-Provence,
kann er (selbst von der Autobahn) das Monument
der Fondation Vasarely kaum übersehen.

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Das Ideenlabor (1976) “bekämpft die visuelle Verschmutzung
und realisiert die bunte Stadt des Glücks”.

Wenn man dann noch hört,
dass Vasarelys Idee von der “bunten Stadt des Glücks” das Ziel hatte,
“Kunst auf natürliche Art und Weise in unser tägliches Leben
und in die Architektur zu integrieren”,
ist ein Rückblick in die Zukunftsvisionen der 1970er Jahre nicht nur für Designer,
Planer, Architekten und Künstler interessant.

Wir wissen, dass die “bunten Städte” heute anders aussehen.
Was Hoffnung macht: Nach Jahrzehnten des Stillstands werden jetzt das Museum
und die Ausstellung zaghaft restauriert.
Vielleicht eine Chance, das “Zukunftslabor” wieder in Betrieb zu nehmen?

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“Wuppertal darf nie wieder abgehängt werden!”

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Weitere Informationen:

Die STADTZEITUNG Wuppertal

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Jens Grossmann: „Die Sprache der Fotografie versteht jeder!“

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iPhone-Fotografie: Die Fotos von den Fotos

Pfingsten 2017 im Vok Dams ATELIERHAUS:
Sonderführung des Fotografen Jens Grossmann durch seine Ausstellung
„Das Leben im Chaos – die Welt im Blick!“

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Bilder, denen man sich nicht entziehen kann. Geschichten, die aufrütteln und verstören

„Wie verständigen Sie sich vor Ort?“, wird Jens Grossmann gefragt.
„Möglichst ohne Dolmetscher“ seine Antwort.
„Die Sprache der Fotografie versteht jeder!“

Die Ausstellung läuft noch bis 11. November 2017.
Besichtigungen und Sonderführungen durch Jens Grossmann
sind jederzeit nach telefonischer Vereinbarung möglich.
Telefonnummer: 0202 – 94 67 66 60

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Weitere Informationen:

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

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Wasche mit Luhns, denn viele tun´s!

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Manfred Rauscher: Ein Wuppertaler Sammler zeigt seine Schätze

Marketing hatte in Wuppertal immer schon einen hohen Stellenwert.
Wer erinnert sich nicht an die drei Wuppertaler Musketiere mit dem Slogan
„Keiner wie wir, Wicküler Bier!“?
„Keiner wie wir“ behaupten viele Wuppertaler auch heute noch.
Oder wer kennt aus der älteren Generation die Firma Luhns nicht:
„Wasche mit Luhns, denn viele tun´s!“
Grund genug, den Produkten aus Wuppertal zu vertrauen.

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Reklamemarken mit alten und neuen Wuppertal-Motiven

Weniger bekannt dürfte sein,
was die Wuppertaler Schwebebahn mit „ERDALflüssig!“
oder „Gartmann´s Chocolade“ zu tun hat.

„Reklamemarken sind Miniaturplakate und keine gummierten Aufkleber!“
teilt uns der Wuppertaler Sammler Manfred Rauscher mit.
Und weiter:
„Die Blütezeit der Reklamemarken waren die Jahre zwischen 1890 und 1914.
Diverse Marken wurden in Millionenauflage in Europa und den USA gedruckt.
Ursprünglich sollten die Marken auf Briefe oder Umschläge geklebt werden
und zur Werbung beitragen.
Sehr schnell wurden die Marken zum begehrten Sammelobjekt.
Zwischen 1900 und 1915 gab es weit mehr Sammler von Reklamemarken
als von Briefmarken. In Amerika entstanden mehr als 1.000 Clubs.“

So wissen wir jetzt nicht nur,
warum Wuppertal so an der neuen Seilbahn auf die Südhöhen,
der „Schwebebahn 2.0“ hängt, sondern auch,
warum die Wuppertaler Schwebebahn weltberühmt ist.

Weiter so: „WUPPERTAL – die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn“.

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