Archives for August 2021

„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (16) – Dieter Lübcke

Stadtzeitung Wuppertal
27. August 2021 – Peter Pionke

Dieter Lübcke, unser nächster Autor, war langjähriges Mitglied
im Präsidium der Deutschen Marketing-Verbandes und ist Gründer
und Ehrenpräsident des Marketing-Clubs Bergisch Land.

Mit seiner Wuppertaler Agentur BMS spezialisierte er sich auf das Thema Kundenbindung
im B2B-Bereich. Er  ist in Wuppertal und dem Bergischen Land als Berater in Marketingfragen
eine Legende.

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Vor der Junior Uni: Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler (2.v.l.), Gründer der Wuppertaler Junior-Uni,
mit den Ehrenpräsidenten des Marketing-Clubs Bergisch Land Vok Dams (l.), Dieter Lübcke (2.v.r.),
sowie dem früheren Präsidenten Erich Giese (2017)

Auszug eines Beitrages aus Vok Dams „50 Jahre KommunikationDirekt“ –
Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing.

 

Dieter Lübcke:
Marketing-Club Bergisch Land –
„Die Geschichte des Marketings muss neu geschrieben werden.“

„Ich erinnere mich noch an diesen provokanten Satz eines Vortrages,
den Vok Dams vor den Mitgliedern unseres Clubs gehalten hatte.
Ich kannte ihn zu diesem Zeitpunkt schon lange, hatte seine Arbeit schätzen gelernt
und ihn auch schon 1987 für eine Mitgliedschaft bei uns gewinnen können.

Marketing-Events, auf die sich seine Agentur, die VOK DAMS GRUPPE,
zu diesem Zeitpunkt spezialisiert hatte, waren noch nicht als klassisches
Marketing-Tool etabliert, faszinierten aber durch ihre spektakulären Auftritte.

Das Marketing wurde also bereichert durch ein neues Tool: Live-Marketing!
Aber Marketing blieb bis heute ein Prozess, entwickelte sich ständig weiter
und behauptete sich so über Jahrzehnte als Instrument zur Unternehmensführung.“

Zum Artikel:

(16) Dieter Lübcke: „Die Geschichte des Marketings muss neu geschrieben werden.“

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50
Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

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BUGA 2031:Werden die Blütenträume wirklich wahr?

Interview lesen:
DS: Für Sie als Marketing-Experte und Agentur-Gründer ist es nichts Neues,
dass man Kunden von seinen Ideen überzeugen  und sie zum Teil mit Argumenten,
die sie nicht widerlegen können, fast schon zu ihrem Glück zwingen muss.
Wie würden Sie die Wuppertaler Bürger vom Projekt BUGA begeistern?

Vok Dams: „Mit einer starken Marke „WUPPERTAL“!
Einer Marke, die für Innovationskraft und Nachhaltigkeit steht.
Für Vielseitigkeit, Dynamik und Zukunftsorientierung. Mit einer Stadt,
die dies alles unter Beweis stellt. Mit der BUGA 2031 in WUPPERTAL.“

Stadtzeitung Wuppertal
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Marketing-Experte und Galerist Vok Dams © Vok Dams iNotes

25. August 2021 – Peter Pionke

In Wuppertal spriessen Blütenträume. 2031 soll die Bundesgartenschau im Tal blühen
und Touristen aus nah und fern wie Bienen anlocken. Ein BUGA-Förderverein
wurde bereits gegründet, in dem viele prominente Wuppertalerinnen und Wuppertaler
ihre Duftmarke gesetzt haben. Aber wie schon bei der geplanten Touristen-Attraktion
Seilbahn wächst auch diesmal wieder ein zunehmend größer werdende Opposition
gegen das Projekt heran. Die große Frage: BUGA 2031 – werden die Blütenträume wirklich wahr?

Das  letzte Wort hat letztlich der Rat der Stadt. Und welches Gewicht die Lobeshymne,
die Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin des Tourismus-Dachverbandes NRW,
auf das Wuppertaler BUGA-Konzept gesungen hat, dann bei der Entscheidung spielt,
ist mehr als fraglich.

Bei Prestige-Projekten – wie beispielsweise dem Pina Bausch Zentrum und jetzt auch bei der BUGA –
ist es kein großes Problem die sogenannte Wuppertaler Gesellschaft mit ins Boot zu holen.
Doch wie nehme ich als Stadtverwaltung die normale Bürgerin und den einfachen Bürger mit,
wenn bei einer Zukunfts-Investition der Mehrwert nicht von heute auf morgen messbar und sichtbar ist.

Darüber haben wir uns mit dem Wuppertaler Marketing-Experten und Agentur-Gründer
Vok Dams unterhalten.

Zum Interview:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2021/08/25/buga-2031-werden-die-bluetentraeume-wirklich-wahr/

 

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Marketing wird zum Themaund Barmen begeistert!

Wehe, wenn sie losgelassen, wachsen ohne Widerstand…

Wenn es schon WUPPERTAL nicht als Stadt-Marke gibt,
will zumindest der Stadtteil Barmen jetzt eine Marke werden.
Das zumindest berichtet die WZ in ihrer Ausgabe vom 24.8.2021.

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Googelt man dann die Initiatoren „Barmissimo“, trifft man auf
„BARMEN URBAN – Büro für Innenstadtentwicklung“.
Immerhin gefördert durch das Bundesministerium des Inneren in NRW.

Gaukler und Stelzenläufer also für das Image der Stadt?

Das passiert,
wenn man mit viel Begeisterung Stadtteilfeste mit Stadt-Marketing verwechselt.

Immerhin – Marketing wird zum Thema und Barmen begeistert.

 

Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/blog/

 

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BUGA 2031 in WUPPERTAL:„Absolut faszinierend!“

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Vorgestellt: Das überarbeitete Circular-BUGA – Gutachten der Stadt WUPPERTAL

Es geht um WUPPERTALS Zukunft:
Bis auf die ewig Gestrigen, die Miesmacher und Bedenkenträger
sind sich wohl alle einig: Die BUGA 2031 in WUPPERTAL muss her!

So meldete die Geschäftsführerin des Tourismus-Dachverbandes NRW,
Dr. Heike Döll-König in einem Interview mit der Wuppertaler Rundschau
am 21. August 2021 „Das Wuppertaler BUGA-Konzept ist absolut faszinierend!“
und ergänzt „Diese BUGA wäre nichts Temporäres, sondern würde die Stadt dauerhaft
nach vorne bringen.“ Und sie ergänzt: „Tourismus ist ein Wirtschaftsfaktor, Punkt!
Und zwar einer, der Umsätze und Arbeitsplätze bringt, die vor Verlagerung geschützt sind.“

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Presse-Spiegel: Begeisterung für ein faszinierendes Projekt

Und der Rektor der Bergischen Universität WUPPERTAL, Lambert T. Koch,
der sich auch als Wuppertal Botschafter engagiert, erläutert in einem Gastbeitrag
der Westdeutschen Zeitung WZ (ebenfalls am 21. August 2021) sehr ausführlich,
warum es darum geht, „den Kopf jetzt nicht in den Sand zu stecken“.

Der Nutzen eines solchen Projektes ist unstrittig und wird hier noch einmal ausführlich erläutert.
Nun geht es, wie Koch meint, darum „den Kämmerer jetzt nicht im Regen stehen zu lassen,
sondern gemeinsam über intertemporale Mischfinanzierungskonzepte nachzudenken“
um auch die Finanzierung zu sichern.

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Alles ist möglich: BUGA-WUPPERTAL – Zukunft einer faszinierenden Stadt!

Und Roderich Trapp, Chefredakteur der Wuppertaler Rundschau,
stellt in seinem Kommentar zu dem BUGA-Projekt eine wichtige Frage:
„Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?“.
Und er kommt zu dem Schluss; „ Wenn der Rat die BUGA-Pläne im Herbst aber mit
finanziellen Totschlag-Argumenten schon im Keim erstickt, gehen in Wuppertal
ein Stück mehr die Lichter aus.“

Wer mag das wollen, außer den oben genannten ewig Gestrigen,
den Miesmacher*innen und Bedenkenträger*innen?

Wir haben gelernt: „Will man Menschen überzeugen, muss man Menschen begeistern“
und „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Begeistern wir uns also gemeinsam für ein „absolut faszinierendes Projekt:
Die BUGA 2031 in WUPPERTAL.

 

Informationen:

https://www.wuppertal.de/pdf/2021-07-30-BUGA-Wuppertal-2.0.pdf

 

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„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (15) –Prof. Dr. Tobias Langner

Stadtzeitung Wuppertal
^Prof Langner
Prof. Dr. Tobias Langner – Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing:
„Was eine Stadt von
starken 
Marken lernen kann“

20. August 2021 Peter Pionke

Tobias Langner: „Eigenständigkeit ist die zentrale Voraussetzung für den Markenerfolg.
Emotionale Erlebnisse sollten über alle Sinne vermittelt werden und mit rationalen Aspekten
verzahnt für die Marke arbeiten.“ 

Prof. Dr. Tobias Langner ist in Wuppertal kein Unbekannter.
Als Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing
an der Schumpeter School of Business and Economics, der Bergischen Universität.

Da bleibt es nicht aus, dass sich Prof. Dr. Tobias Langer auch mit dem viel diskutierten
aber wenig realisierten Thema Stadt-Marketing in Wuppertal auseinandersetzt.

Nicht zuletzt in einer Veranstaltung des Marketing-Club Bergisch Land
„(Stadt-)Marketing im Dialog“ mit dem Titel, „Was eine Stadt von starken Marken lernen kann“.

Einen „Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing“ nannte Vok Dams die Veranstaltung zum Start
des Engels-Jahres 2020.

Zum Beitrag:

(15) Prof. Dr. Tobias Langner: Emotionen – Triebfeder des menschlichen Handelns

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

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ARNOLD SCHWARZENEGGER:„Wir müssen die Message besser verkaufen!“

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Gerät das Klima außer Kontrolle fragt DER SPIEGEL (32/7.8.2021) und befragt den
„grünen Terminator“ Arnold Schwazenegger. Der wiederum verweist auf seine Verdienste
als Gouverneur in Kalifornien. Eine siebenjährige Amtszeit, in der er Hunderte Umweltgesetze
auf den Weg gebracht hat.

Sein Erfolgsrezept: „Es hängt immer alles an der Kommunikation. In Kalifornien haben wir
kein einziges Gesetz verabschiedet, das wir mit Klimawandel begründet haben,
immer nur mit Verschmutzung“. Und weiter: „Wenn wir über Eisbären,
und steigende Meeresspiegel (…) in der Zukunft gesprochen haben,
hatte das keinen Effekt auf die Umfragewerte.
Aber sobald wir über Gesundheit gesprochen haben, hat das alles verändert.“

Eine Bestätigung von unerwarteter Seite:
Kommunikation ist nicht alles, aber ohne „die Kunst der Kommunikation“ ist alles nichts!

 

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Presse-Spiegel:Gab es da nicht mal eineBaumschutzsatzung?

Westdeutsche Zeitung WZ 14. August 2021
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„27 Buchen sind nicht zu retten“
Es mag ja sein, dass Bäume gefällt werden müssen.
Und gut, dass es „Verantwortliche“ gibt, die sich darum kümmern.
Das gilt für Institutionen ebenso, wie für Privatpersonen.

Das hat auch in Zeiten geklappt, bevor „die CDU ihre Ansichten schredderte“,
wie Hendrik Walder im April 2019 in der Wuppertaler Rundschau kommentierte
und die GRÜNEN ihre Baumschutzsatzung als „Bürokratie-Monster“ durchsetzten.

Über diese und andere Themen berichten wir in unserem NotizBlog:
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27. März 2019
„CDU schreddert ihre Ansichten“

http://vokdamsatelierhaus.de/es-gibt-nicht-nur-baum-monster/

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02. Juli 2019
Die Wuppertaler CDU opfert für ihr „Kernbündnis“ mit den Grünen ihre Überzeugung.
Die Wuppertaler Grünen profilieren sich wieder als „Verbotspartei“.

http://vokdamsatelierhaus.de/wz-berichtetbaumschutzsatzung-in-kritik/

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19. November 2019
Als „ein Schlag ins Gesicht“ bezeichnet Hermann Josef Richter
die Tatsache, dass die Stadt Wuppertal eine Baumschutzsatzung
erlässt und diese dann selber ignoriert.

http://vokdamsatelierhaus.de/baumschutzsatzung-schlag-ins-gesicht/

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03. März 2021
Faszinierende Stadt: Sie pflanzt Blumen und fällt Bäume!

http://vokdamsatelierhaus.de/faszinierende-stadtsie-pflanzt-blumen-und-faellt-baeume/

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Die Frage ist, geht es tatsächlich nur mit Bürokratie, Kontrolle und Verboten?
Hilft nicht manchmal auch Eigenverantwortung und der gesunde Menschenverstand?

Weitere Informationen:
http://vokdamsatelierhaus.de/blog/
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„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (14) – Prof. Dr. Bazon Brock

Stadtzeitung Wuppertal
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Prof. Bazon Brock, Wuppertal – © Vok Dams iNotes

13. August 2021 Peter Pionke

Bazon Brock, emeritierter Professor am Lehrstuhl für Ästhetik und Kulturvermittlung
an der Bergischen Universität, sagt als ZEIT:ZEUGE: „Vok Dams hat über Jahrzehnte
mit Eigenveranstaltungen, mit Medien-, Pharma- und Trend-Foren Zeichen gesetzt.“

Bazon Brock fügt hinzu: „Das war der entscheidende Schritt von der Reklame/Propaganda
zur Werbung; es galt nicht mehr, den Käufern und Nutzern von Produkten ein Versprechen
auf andauernde Wunscherfüllung glaubhaft treuherzig zu unterbreiten,
sondern die Motivationskraft unbefriedigter Wünsche zu stimulieren.“

Es waren hochkarätige Veranstaltungen mit namhaften Referenten aus Kunst, Wirtschaft
und Wissenschaft, die jährlich die Auswirkung des Wertewandels in der Gesellschaft
auf die Marketing-Kommunikation untersuchten.

Zum Beitrag:

(14) Prof. Dr. Bazon Brock: Das Erlebnis der Erschöpfung, Anstrengungslust gegen Erfüllungsfrust

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
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Halbzeit!

FOTO - Vok Dams iNotes
Pünktlich zu unserem 8. ATELIERHAUS-Jubiläum startete DIE STADTZEITUNG Wuppertal
am 16. Mai 2021 in ihrer Online-Ausgabe die 24-teilige Serie
„Die Kunst der Kommunikation – made in Wuppertal“.

Auf der Basis unserer repräsentativen Branchendokumentation
„50 Jahre KommunikationDirekt“ kommen hier 24 renommierte Gastautoren mit ihren
Beiträgen als ZEIT*ZEUGEN zu Wort.

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Hier finden Sie alle bisherigen Folgen:

https://vokdamsatelierhaus.de/wp-content/uploads/2013/07/21-08-06-Die-Kunst-der-Kommunikation.pdf

Mit dem Beitrag des ehemaligen Chefredakteurs des Fach-Magazins EventPartner,
Dr. Walter Wehrhan, startet DIE STADTZEITUNG am 6. August 2021 die 2. Hälfte
unserer Serie.

Seien Sie gespannt auf den nächsten Beitrag am 13. August,
in dem sich Prof. Dr. Bazon Brock, über „Das Erlebnis der Erschöpfung,
Anstrengungslust gegen Erfüllungsfrust“ auslässt.

Auch und gerade in Corona-Zeiten ein interessantes Thema.
Konnten wir doch bereits vor 10 Jahren den Future-Trend in der Live-Kommunikation
ausmachen: Hybrid-Events!

Näheres dazu finden Sie in unserem letzten Serien-Beitrag oder in der
Originalausgabe des Buches, das wir Ihnen im Rahmen unseres Netzwerkes zum
Halbzeit-Preis anbieten.

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Halbzeit also:
Für uns ein Anlass, den Verkaufspreis für Freunde und Partner unseres ATELIERHAUS-
Netzwerkes auf die Hälfte zu reduzieren. Solange der Vorrat reicht. Und nur für die
Laufzeit der Serie.

Die Kunst der Kommunikation – made in WUPPERTAL.
Für 24,95 € incl. MwSt und zzgl. Versandkosten können Sie die Original-Ausgabe
„Vok Dams: 50 Jahre KommunikationDirekt“ bei uns bekommen.

Eine Mail genügt.

Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

 

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Die Stadtzeitung Wuppertal:Der "stern" und Uwe Schneidewind!

Stadtzeitung Wuppertal
Schneidewind 2
Oberbürgermeister Dr. Uwe Schneidewind in der „WDR Lokalzeit“ – © Vok Dams iNotes
5. August 2021 – Peter Pionke
Der Marketing-Experte und Wuppertal Botschafter Vok Dams nimmt in seinen NotizBlog und
in seiner Kolumne „Denkanstöße aus dem ATELIERHAUS“ kein Blatt vor den Mund,
wenn es um die Verbesserung der Außendarstellung seiner geschätzten Heimatstadt geht.
Diesmal beleuchtet er die erste Folge eine „stern“-Serie, in der Wuppertal und
Oberbürgermeister Dr. Uwe Schneidewind eine gewichtige Rolle spielen.


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