Vok Dams Atelierhaus
Consulting Experience

NOTIZ.BLOG

Die größte Impfkampagne aller Zeiten

Das posteten wir am 22. November:
„Man trifft sich wieder und die Erhöhung der Impfquote ist die Voraussetzung dafür, dass es so bleibt.

Die Kunst der Kommunikation könnte dabei behilflich sein.“

Jetzt ist es soweit –
HORIZONT die Fachzeitschrift für Marketing, Kommunikation und Werbung berichtet:
„Die größte Impfkampagne aller Zeiten!“

► Zum Beitrag bei HORIZONT:
https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/come-impf-and-find-out-150-unternehmen-aendern-markenclaims-fuer-groessteimpfkampagne-aller-zeiten-196351


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ATELIERHAUS:
Die Schmiede für Ideen und Kunst

In unserer Serie „Wuppertal – Deine Galerien“ stellen wir in unregelmäßigen Abständen
die Kunst-Galerien im Tal vor. Eine facettenreiche Palette. Wir starten mit einer Galerie,
die aus mehreren Gründen aus dem Rahmen fällt:
Dem Vok Dams ATELIERHAUS in Wuppertal-Katernberg.

Christian von Grumbkow (l.)
und der Galerist Vok Dams, in dessen ATELIERHAUS – © Vok Dams iNotes

(…)

Die Ausstellungen im ATALIERHAUS tragen die ganz persönliche Handschrift des Hausherrn.
Neben angesagten Wuppertaler Künstlern wie dem Maler Christian von Grumbkow („Kreative Transformation“), die Bildhauer Hans-Jürgen Hiby („Wi(e)derSehen“) und Eckehard Lowisch,
die Foto-Künstler Jens Grossmann („Das Leben im Chaos“) und Günter Krings („Inszenierte Fotografie) bietet er auch renommierten bundesweit bekannten Künstlern wie Klaus Evertz („Das erste Bild“) oder
Prof. Dr. Ulrika Eller Rüter („SchattenLicht“) eine Plattform. 

(…)

Experten wie Helmut Kopetzky (Journalist, Autor, Regisseur), Prof. Dr. Uwe Schneidewind
(damals Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, heute Wuppertals Oberbürgermeister), Prof. Dr. Helmut Ebert (Kommuninkations-Wissenschaftler), Dr. Ulrike Lehmann (Verfasserin des Buches „Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“), Berthold Schneider (Opern-Intendant) oder Dr. Isabel Rith-Magni (Institut für philosophische und ästhetische Bildung) brachten den Teilnehmern der Ausstellungseröffnung die Werke der jeweiligen Künstlerin und oder des jeweiligen Künstlers näher.

(…)

Zum Artikel:

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Einkaufs-Erlebnis: ver.di geht gegen Sonntagsöffnung in Wuppertal vor!

ver.di geht gegen Sonntagsöffnung in Wuppertal-Elberfeld vor:
„Der verkaufsoffene Sonntag in Wuppertal ist gekippt“ (WZ).
Frage: Zahlen Online-Händler für diese Unterstützung Honorare an ver.di?
Corona-Regeln und ver.di: Viele Geschäfte stehen vor dem Aus.
Die Mitarbeiter haben dann sehr viel freie Zeit.

Käuferschlangen bei den G2-Kontrollen (P&C Düsseldorf)
stilwerk – Düsseldorf

Die Situation:
Das Einkaufserlebnis beschreibt die Erfahrung und Interaktion eines Konsumenten mit sämtlichen Kontaktpunkten vor, während und nach dem Kauf.(Wikipedia)

Die schlechte Nachricht:
„Die Verödung der Innenstädte und Ortskerne in Deutschland nimmt dramatisch zu.
Schon vor der Corona-Krise waren viele Innenstädte in einer schwierigen Lage, viele große Kaufhäuser wurden geschlossen, Leerstände nahmen zu. Nach Schätzungen werden ca. 100.000 Geschäfte schließen oder gar nicht wieder öffnen. Davon sind fast 500.000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen. Parallel dazu wächst der Online-Handel und hat im Jahr 2020 einen Umsatz von über 70 Mrd. Euro erzielt.“ (Deutscher Städte- und Gemeindebund DStGB)

stilwerk – Düsseldorf

Die gute Nachricht:
Es gibt ein Mittel dagegen. Kundenorientierung auf allen Ebenen!
Attraktive Innenstädte, interessante Angebote, professionelle Anbieter und Geschäfte. Serviceorientierung, neue Ideen, persönliches Engagement und Kundenbindung.

Und: Flexible Öffnungszeiten!

Deko-Leerstand
Galerie Christian Marx

Ein Beispiel?
In unserem Vor-Ort Düsseldorf klappt das schon ganz gut.
Käuferschlangen vor den Kaufhäusern bei den G2-Kontrollen (P&C)
und attraktive Verkaufs-Galerien mit Kunstausstellungen, die Leerstände kaschieren. (stilwerk)


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BUGA-Gegner als Unterschiften-Sammler unterwegs

Die BUGA-Präsentation – © Vok Dams iNotes

Die erste Blumenzwiebel für die BUGA 2031 ist noch einmal in Gedanken gepflanzt, da rücken die Kritiker schon mit der Planierraupe an. Mitglieder der Ratsfraktion „Die LINKE“ gehen dem Projekt unverblümt an die Wurzel. Dass es im Rat eine eindeutige, demokratische Mehrheit pro BUGA gibt, spielt für sie keine Rolle.

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NFTs – „Unfassbar wertvoll“:
Wo Kunst und Kommunikation
eins werden.

„Unfassbar wertvoll“ meldet „extra“, eine Broschüre von Capital und stern, und sie meint damit sogenannte NFTs, die Dateien zu Unikaten und damit Sammlerstücken machen.

NFT steht für „Non-Fungible Token“, also „nicht austauschbare Marke“ und beschreibt ein digitales Echtheitszertifikat.

Eine Technologie, die in der Kultur-, Kunst- und Tech-Branche bereits Standard ist und sowohl bei Sammlern als auch bei Investoren Höchstpreise erzielt.

So ist es kein Wunder, dass „EVENT PARTNER“, Fachzeitschrift für Live-Kommunikation und Experience, das Thema aufgreift und ausführlich darüber berichtet, dass die Kommunikations- und Live-Marketing-Agentur VOK DAMS sich mit dem Thema befasst und ein Whitepaper unter dem Titel „Boost your Live-Marketing with NFTs“ herausgegeben hat.

So meldet EVENT PARTNER: „Auch Vok Dams habe das Potenzial von NFTs für Kunden entdeckt und würde Markenerlebnisse in einzigartige, digitale (Sammel-)objekte verwandeln. Von der Kreation bis zur ganzheitlichen, zielgerichteten Implementierung auf der Blockchain – es gehe dabei darum, Zielgruppen an der Marke teilhaben zu lassen, bestehendes Fandom zu stärken und neues zu schaffen.“

Hier wächst zusammen, was zusammen gehört.
Marketing Experiences, also erlebte, organisierte und inszenierte Kommunikation,
wird zu einem Kunst-Objekt.
Zu einem nicht austauschbaren Markenerlebnis, das als NFT gesammelt und gehandelt werden kann.

Kommunikation in einer neuen Dimension.

Informationen:

https://www.event-partner.de/news/vok-dams-einsatz-von-nfts-im-live-marketing/?omhide=true&utm_source=eventpartner_daily_nl&utm_campaign=AUMA__Messewirtschaft_braucht_3G_08112021&utm_medium=email

► Das ganze Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.


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ANNE WILL – Man trifft sich wieder!

Die gute Nachricht: Man trifft sich wieder!

Unter Corona-Bedingungen sind und bleiben erfolgreiche Präsenzveranstaltungen möglich.
Über ein Beispiel – die ART COLONGE 2021 – haben wir berichtet.

Die schlechte Nachricht: HORIZONT,
die Fachzeitschrift für die Kommunikationsbranche, meldet heute in ihrem News-Ticker:

„Die neue Woche startet leider wie die alte aufgehört hat: Mit neuen Corona-Höchstwerten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 386, die Gesundheitsämter meldeten heute Morgen
mehr als 30.000 Neuinfektionen“.

Aber auch bei Anne Will dämmerte Sonntagabend erstmals die Erkenntnis,
dass in der Vergangenheit kommunikativ einiges schiefgelaufen ist. Besonders im Hinblick auf
die fehlende Impfbereitschaft und die daraus resultierende Zurückhaltung in der Bevölkerung.   

Wie sonst sind die dringenden Apelle der Professorin für Gesundheitskommunikation Cornelia Betsch, der FDP-Bundestagsabgeordneten Marie-Agnes Strack-Zimmermann und der Virologin Melanie Brinkmann zu verstehen, mit einer offensiven Kampagne und einer klaren Botschaft zielgruppenorientiert die positiven und sinnvollen Aspekte der Corona- Impfung zu kommunizieren?

Wir freuen uns, dass diese Botschaft jetzt auch in der Öffentlichkeit angekommen ist.

Wie war das noch mit der ART COLOGNE 2021:  
„Für die Sicherheit der Messeteilnehmer*innen kam das Maßnahmenpaket
der Koelnmesse zum Einsatz:
Zutritt mit digitalen Tickets, 3G-Regeln und Kontrollen“, so die Veranstalter.

Und: „So markiert der Re-Start der Kunstmesse in Köln einen wichtigen Moment:
Kunst real zu erleben, sozusagen Face-to-Face, mit Galeristinnen und Galeristen,
mit Sammlerinnen und Sammlern und mit vielen Kunstbegeisterten zu diskutieren;
das hat gefehlt und ist nun wieder möglich“, kommentiert Daniel Hug,
Director der ART COLOGNE, die Entwicklung.

Die Erhöhung der Impfquote ist die Voraussetzung dafür, dass es so bleibt.
Die Kunst der Kommunikation könnte dabei behilflich sein.


Gern verweisen wir auf frühere Beiträge zu diesem Thema in unserem NotizBlog.

Aus unserem NOTIZ.BLOG:
ab 12. November 2021 von Vok Dams
www.vokdamsatelierhaus.de/blog


„Die Impf-Kampagne muss klare Botschaften haben!“

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Die Kraft der Kommunikation: „Nie gab es mehr zu tun!“

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Man trifft sich wieder –
zumindest auf der ART COLOGNE

Impressionen von der ART COLOGNE – © Vok Dams iNotes

Vok Dams, Marketing-Experte, Galerist und Betreiber des Vok Dams ATELIERHAUSES, schaut in seinem „NotizBLOG“ über den Tellerrand hinaus. Ihn interessiert, was in der Welt der Kunst passiert. Deshalb hat er sich auch auf der ART COLOGNE 2021 umgesehen. Hier seine Eindrücke.

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Man trifft sich wieder.
Zumindest in Köln auf der
ART COLOGNE 2021!


Am 17. November 2021 war es wieder soweit.
Die ART COLONGE öffnete ihre Türen und bot Künstlern, Besuchern und Galerien
die Bühne für einen Austausch der Sonderklasse.

Nach pandemiebedingter Pause ging es tatsächlich wieder los.
Vorhang auf für die Kunst.

Denn die ART COLOGNE präsentierte sich bis zum 21. November 2021 erneut mit
einem beeindruckenden Teilnehmerfeld und ebenso beeindruckender Kunst –
von der Klassischen Moderne bis hin zu zeitgenössischer Kunst und atelierfrischen Werken.
„Rund 150 Galerien und Händler aus etwa 20 Ländern trafen auf der ART COLOGNE
auf Kunstsammler, Experten und Kunstbegeisterte aus Deutschland, Europa und
Übersee“, meldeten die Veranstalter.

Kenner der Szene wissen es: Nicht nur Galerien und Künstler mit ihren Werken, auch
die Besucher von Kunst-Ausstellungen und –Messen spielen auf Veranstaltungen mit.
Das Zusammenspiel aller auf einer gemeinsamen Bühne macht
den Reiz derartiger Veranstaltungen aus.

So markiert der Re-Start der Kunstmesse in Köln einen wichtigen Moment:
„Kunst real zu erleben, sozusagen Face-to-Face, mit Galeristinnen und Galeristen,
mit Sammlerinnen und Sammlern und mit vielen Kunstbegeisterten zu diskutieren;
das hat gefehlt und ist nun wieder möglich“, kommentiert Daniel Hug, Director
der ART COLOGNE, die Entwicklung.

So geht es also mit Live-Veranstaltungen:
„Für die Sicherheit der Messeteilnehmer*innen kam das Maßnahmenpaket der Koelnmesse zum Einsatz:
Zutritt mit digitalen Tickets, 3G-Regeln und Kontrollen“, so die Veranstalter.

Sicherheitsmaskerade als Kunst-Performance:
So prägten dann auch die die Gesichtsmasken der Teilnehmer das optische Bild im
Zusammenspiel mit tradierten Kunstpräsentationen.

Eine mehrdimensionale Inszenierung als Performance auf den Bühnen des
Geschehens in wechselnden Situationen mit den unterschiedlichsten Akteuren.

Das hatte seinen besonderen Reiz:
Die ART COLONGE 2021 als Gesamtkunstwerk.


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„Die Impf-Kampagne
muss klare Botschaften haben!“

Der Wuppertaler Marketing- und Kommunikations-Experte Vok Dams – © Vok Dams iNotes

Die Inzidenzen steigen täglich! Rund 67 Prozent der Deutschen sind zweimal gegen das Covid-19-Virus geimpft. In anderen Ländern ist die Quote weit höher. Doch viele Bundesbürger lehnen die Impfung aus Angst vor schweren Nebenwirkungen oder nicht absehbaren Spätschäden ab. Prominentes Beispiel ist Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich. 

Hat die Politik – beraten von unzähligen Experten – in Sachen Aufklärungsarbeit versagt und nicht den richtigen Ton getroffen? War die Impf-Kampagne zu wenig überzeugend, zu wenig emotional? Wir haben diese und andere Fragen dem Wuppertaler Marketing- und Kommunikations-Experten Vok Dams gestellt.

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Die Kraft der Kommunikation:
„Nie gab es mehr zu tun!“

Es gibt in der Tat einiges zu tun.
War man bei der Bundestagswahl noch gewillt, auf die Kraft der Kommunikation,
sprich die Wahlwerbung, zu vertrauen, ergibt sich in der Corona-Pandemie auch nicht
der geringste Ansatz einer zielgerichteten Ansprache der Bevölkerung, wenn es um
die Erhöhung der Impfquote geht.

Alle scheinen sich einig zu sein. Zumindest in der Zielsetzung.
Die Wege dorthin sind so unterschiedlich wie die Akteure und die Medien,
die darüber berichten.
Das Ergebnis ist die allgemeine Verunsicherung, die fehlende Transparenz,
mangelnde Klarheit in der Kommunikation und die fehlende Erkennbarkeit
politischer Führung.

Das Handelsblatt berichtet in seinem Morning-Briefing:
„Angesichts von mehr als 50.000 Neuinfektionen an einem Tag will sich
kein Politiker Wegsehen vorwerfen lassen. Der designierte Kanzler Olaf Scholz
empfiehlt 3G am Arbeitsplatz (Zugang nur für Geimpfte, Genesene, Getestete)
und 2G bei Events.“

Ist das alles, fragen wir uns?
Ist das die Kommunikation, mit der man Menschen überzeugen kann?

Das Handelsblatt weiter: „Das in der Pandemie nicht gerade stabilisierende
Robert-Koch-Institut rät „dringend dazu, größere Veranstaltungen möglichst abzusagen
oder zu meiden, aber auch alle anderen nicht notwendigen Kontakte zu reduzieren.
Egal, ob Scholz oder Katrin Göring-Eckardt oder andere Politiker, alle sagen:
Lasst euch impfen, tragt Maske!“

Na toll, sagen wir uns und blicken voller Überraschung auf die Fernsehsendungen
mit wirren Diskussionen und die Massen-Auftaktveranstaltungen zum Karneval.

Aber immerhin, auch im Handelsblatt heißt es in einem Kommentar zur Rede des
designierten Kanzlers Olaf Scholz: „Erwartungsgemäß lieferte Scholz keine brillante,
aber grundsolide quasi Regierungserklärung ab und redete insbesondere den
Ungeimpften ins Gewissen. Er wolle Deutschland im Kampf gegen Corona „winterfest“
machen.“ 

Die Frage ist nun, wie macht man Deutschland „winterfest“ und wie redet
Olaf Scholz wem ins Gewissen?

Wir hätten da eine Idee: Wie wäre es mit einer Impf-Kampagne,
die sich in ihrer Stärke und in ihrem Auftritt an der Wahlwerbung orientiert?

Da gäbe es sicher einige mit den Parteien verbundene Agenturen,
denen dazu etwas passendes einfiele.
Es gibt viel zu tun. Auch in der Kommunikation.


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