Archives for Juli 2021

„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (12) – Peter Hammer

Stadtzeitung Wuppertal
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© Vok Dams iNotes

30. Juli 2021 Peter Pionke

Peter Hammer: „Es war ein heftiger Schlagabtausch, damals, im März 2003.
Die Redaktion von W&V hatte Vok Dams und Matthias Kindler zu einem Streitgespräch
gebeten“

Der nächste ZEIT*ZEUGE unserer Serie zur Entstehung von Event- und Live-Marketing,
ein geschätzter Kollege aus dem Bereich der Werbefachpresse.

Die Selbstbestimmung der Branche war in den Anfängen nicht immer einfach.
Klassische Agenturen beherrschten das Feld und werteten die direkte Zielgruppenansprache
mit Events, Entertainment, Medien und Verkaufsförderung gern als „below the line –
Maßnahmen“ ab.

Spezialisten mit hohem kreativen Anspruch bewerteten die Zugehörigkeit zu einem Verband
gar als Makel und Beweis fehlender Leistungsfähigkeit. Verständlich, dass die Werbefachpresse
dieses Thema gern aufnahm und den Kontrahenten eine Plattform für den Meinungsaustausch
bot.

Zum Beitrag:

(12) Peter Hammer: Event-Marketer: Nichts als Gaukler?

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

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Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

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Vok Dams: Bin gegen nicht nachhaltige Einzelmaßnahmen

Stadtzeitung Wuppertal
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Der „Neue Döppersberg“, an dem immer noch gearbeitet wird – © Vok Dams iNotes

31. Juli 2021 – Peter Pionke

Die Diskussion zur Stadtplanung in Wuppertal nimmt langsam Fahrt auf.
Alles begann mit der Fertigstellung des „Neuen Döppersberg“ als attraktives Eingangstor zur Stadt.
Doch irgendwie typisch für Wuppertal: Es wird hier mehr über Baumängel gesprochen,
als über die Chancen, die sich daraus für die weitere Stadtplanung eröffnen.
…weiterlesen

 

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…!Was sagen uns zwei Bilder?

Urbane Konzepte: So oder so ist das Leben…

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Natur und Umwelt: Leicht lädiert…

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Stadt und Marketing: Bau – Stellen…

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Die Kunst der Kommunikation _ Impulse aus dem ATELIERHAUS
Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem NotizBlog.

 

Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem ATELIERHAUS:

Sceenshot 1    Hier klicken: Denkfabrik – ATELIERHAUS Handout

 

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ZEIT*ZEUGEF.C. Gundlach gestorben

„Ein Dialog zwischen Alltag und Kunst, der wunderschön ist, wenn er gelingt.“
(tagesschau)

Aus unserem NotizBlog (15. Juli 2016):

NotizBlog-Gundlach-Welt-11.7.16
„Er prägte die deutsche Modefotografie, arbeitete mit Weltstars wie Romy Schneider
und Cary Grant und gründete in Hamburg das Haus der Photographie:
F.C. Gundlach ist im Alter von 95 Jahren gestorben“ berichtet die Tagesschau am 25.07.2021.

https://www.tagesschau.de/inland/gundlach-tot-101.html

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F.C. Gundlach ist einer der ZEIT*ZEUGEN, die in unserer repräsentativen
Branchen-Dokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“ mit einem Beitrag vertreten sind.
Nachzulesen in einer 24-teiligen Serie, mit der DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL unter dem Titel
„Die Kunst der Kommunikation – made in Wuppertal“ die Gastbeiträge und ihre Autoren derzeit vorstellt.

Zum Beitrag:
Prof. F. C. Gundlach: Das Ende des Einzelbildes und die Einbindung in
umfassende Kommunikationskonzepte.
http://vokdamsatelierhaus.de/kunst-kommunikation-made-in-wuppertal-2/

Aus unserem NotizBlog:
„ZEIT*ZEUGE“ F.C. Gundlach hat Geburtstag!
http://vokdamsatelierhaus.de/zeitzeuge-f-c-gundlach-hat-geburtstag/

 

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„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (11) – Claus Holtmann

Stadtzeitung Wuppertal
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© Vok Dams iNotes

23. Juli 2021 Peter Pionke

Claus Holtmann: „Schon vor ein paar Jahren prägte dieser Multi-Spezialistenverband
durch seine Namensgebung einen neuen zusammenfassenden Begriff:
Direkte Wirtschafts-Kommunikation.“

Claus Holtmann, der nächste ZEIT*ZEUGE unserer Serie leitete als Vorsitzender des
Branchenverbandes FAMAB in den Verband bei seiner strategischen Neuausrichtung.
Eine Zeit, der Integration unterschiedlicher Spezialistengruppen zu einem Gesamtverband,
der sich im Markt neu positionierte.

„Eine Arbeit, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, wenn man das strategische
Potential einerseits mit dem notwendigen integrativen und politischen Fingerspitzengefühl
andererseits bewertet“, so Vok Dams in seinen Ausführungen.

Zum Beitrag:

(11) Claus Holtmann: Wie ein Perspektivwechsel einen Markt verändern kann.

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

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Starke Werbung!

Starke Werbung
Starke Werbung in der Welt am Sonntag.

Für WUPPERTAL? Leider nein.
Dabei wäre es so leicht gewesen darauf hinzuweisen, dass es die Stadt WUPPERTAL ist,
die diese Ausstellungen in ihrem VON DER HEYDT-MUSEUM präsentiert.
Vielleicht sogar mit Kontaktdaten?

Impulse aus dem ATELIERHAUS:
Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem NotizBlog.

Siehe: Was wäre das VON DER HEYDT-MUSEUM ohne WUPPERTAL?
http://vokdamsatelierhaus.de/waere-dasvon-heydt-museumohne-wuppertal/

 

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„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (10) – Elfie Adler

Stadtzeitung Wuppertal
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© Vok Dams iNotes

16. Juli 2021 Peter Pionke

Elfie Adler: „Wie groß ist denn die Eventbranche? Wie viele Agenturen gibt es?
Wer sind die Hauptauftraggeber?“

Der nächste ZEIT*ZEUGE unserer Serie ist Elfie Adler, langjährige Geschäftsführerin
des FAMAB, eines Verbandes, der sich unter ihrer aktiven Leitung grundsätzlich änderte
und neue Mitgliedergruppen erschloss.

„Ich erinnere mich noch an die Geburtsstunde des FME, des Forum Marketing-Eventagenturen“
leitet Vok Dams das Kapitel zur Gründung des Verbandes und seine Eingliederung in
den ehemaligen Messebau-Verband FAMAB ein.

„Die Anbindung an den FAMAB hat uns, allen Befürchtungen zum Trotz, weitergebracht.
Aus dem „Fachverband Messe- und Ausstellungsbau“ wurde der „Verband Direkte
Wirtschaftskommunikation“, später der Kommunikationsverband FAMAB,
der mit spektakulären Award-Veranstaltungen Transparenz in das Leistungsspektrum
seiner Mitglieder bringen konnte.

Zum Beitrag:

(10) Elfie Adler: FME und FAMAB

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Hier die bisherigen Beiträge:

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
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Bergisch Pepita:Teilsperrung am Laurentiusplatz

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Nur für Fußgänger: Idylle in Wülfrath

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Leben mit Verkehr: Friedrich-Ebert-Straße

Wer hätte das gedacht?
Eine knappe Mehrheit ist für die Teilsperrung einer Einkaufsstraße für den Auto-Verkehr
in WUPPERTAL.
Die einen hoffen auf einen warmen Sommer und mehr Umsatz mit ein paar Stühlen
und Tischen im Außenbereich, die anderen fürchten Einbußen in ihren
Ladengeschäften und eine weitere Verödung der Innenstadt.

Ein Gesamtkonzept?
Fehlanzeige.

Schade drum.

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Laurentiusplatz: Der Platz für was auch immer

Wie heißt es noch so schön in dem Buch von Annalena Baerbock, in der von der
Politikwissenschaftlerin Florence Gaub inspirierten Aussage:
„Wer immer nur von der Gegenwart aus denkt, verharrt in der Kurzfristigkeit und
verliert an strategischer Tiefe“.

Nun ist es mit der strategischen Tiefe bei der Stadtplanung so eine Sache.
Mehrheiten müssen organisiert, Wahlperioden überstanden werden.
Zudem fehlt das Geld und meist auch das Personal, das Engagement und der Sachverstand.
Also beschäftigt man sich lieber im Sommer damit, im Herbst ein paar Stühle und Tische am
Laurentiusplatz auf die Straße zu stellen.


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„Die Kunst der Kommunikation“…made in Wuppertal (9) – Bea Nöhre

Stadtzeitung Wuppertal
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BOE-Pressekonferenz: Verabschiedung Bea Nöhre (mit Blumen) 2019 – © Vok Dams iNotes

09. Juli 2021 Peter Pionke

Bea Nöhre: „Es galt, den Blick nach vorne zu richten, um > unser Projekt <
strategisch voranzubringen“.

Sie gilt als die „Mutter der BOE“, einer internationalen Fachmesse für Erlebnismarketing
die 1998 als „World of Events“ WOE in Wiesbaden gegründet und als „Best of Events“ BOE in
Dortmund weitergeführt wurde.

„Die ZUKUNFT im Eventmarketing beginnt im Februar 1999“, titelt die Messezeitung der
„WOE“ zum Start.

Nicht zu viel versprochen kann man heute sagen, nachdem die Nachfolge-Messe,
die „Best of Events“ BOE als führende Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing in
Dortmund 2019 auf über 650 Aussteller und über 10.000 Fachbesucher verweisen kann.

Bea Nöhre ist unser nächster ZEIT*ZEUGE. Sie verantwortete über 15 Jahre die erfolgreiche
Entwicklung der Messe, die an die Westfalenhallen Dortmund verkauft wurde. Sie hat mit ihrer
Initiative Akzente gesetzt und einen wesentlichen Anteil an der nachhaltigen Entwicklung
der Branche für Live-Kommunikation.

Zum Beitrag:

(9) Bea Nöhre: Die Entwicklung der BEST OF EVENTS

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Hier die bisherigen Beiträge:

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Verbands-Geschichte:Vom FME über den FAMABzu fwd…

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Claus Holtmann 2009-2010

Statt FAMAB jetzt mit „fwd“ „Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft“ VORWÄRTS!

„Das Ziel sei „eine politische und gesellschaftliche Interessenvertretung ohne starre Regeln“.
Hoffen wir mal, dass fwd: schnell und besser hinbekommt, was FAMAB in vielen Jahren
nicht gelungen war: knallharter Lobbyismus“ schreibt die anonyme Kolumnistin „Event-Zora“
in der Fachzeitschrift EVENT PARTNER und verweist auf das gleichnamige „alte Parteiblatt“
der SPD, das hier möglicherweise Pate gestanden habe.

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FAMAB Report: Magazin für Direkte Wirtschaftskommunikation

Das können wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen.
So erinnern wir gern an ein Editorial des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des FAMAB,
Claus Holtmann, der im FAMAB Report 2009/10 unter dem Motto
„Die neue Realität“ die Zukunft unter dem Titel
„Vorwärts nach weit“ vorgegeben hat.

Jetzt, 10 Jahre später, ist es soweit.
Viel Erfolg für „fwd“: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft

 

Weitere Informationen:

Zurück in die Zukunft: MIT „fwd“ VORWÄRTS?

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