ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Die
KREATIVE TRANSFORMATION
erobert das ATELIERHAUS!

IMG_3474
IMG_3476
Ein neues Kapitel in unserem ATELIERHAUS:
Die KREATIVE TRANSFORMATION in Kunst und Gesellschaft steht im Mittelpunkt
unserer nächsten Ausstellung.
Eine Ausstellung, die auch unser ATELIERHAUS verändert.

 

Weitere Informationen:

Einladung Vernissage 25. November 2018

Presse-Information Vernissage 25. November 2018

FACEBOOK Vok Dams ATELIERHAUS

ANMELDUNG NEWSLETTER – Netzwerk ATELIERHAUS

___________________________________________________________________________

KREATIVE TRANSFORMATION
Zukunftskunst
Zukunft. Kunst.

Einladung

Ausstellung im
Vok Dams ATELIERHAUS

Bild3

Vernissage

Sonntag, 25. November 2018, 11:00 Uhr

KREATIVE TRANSFORMATION
Zukunftskunst
Zukunft. Kunst.

3

Einführung:

Prof. Dr. Uwe Schneidewind
Zukunftskunst
KREATIVE TRANSFORMATION
In Kunst und Gesellschaft

Präsident des Wuppertal Instituts
Autor des Buches
„Die Große Transformation –
Eine Einführung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels“

Ausstellung:

Christian von Grumbkow
Zukunft. Kunst.
Bilder zur
KREATIVEN TRANSFORMATION
im kulturellen Wandel

Mitwirkende Künstler:

Skulpturen von:
Eckehard Lowisch flankieren und kontrastieren die Malerei v. Grumbkows.

Künstlerische Kooperationen:
Michael Utz und Jens Großmann (Fotografie) / Helge Hommes und Sebastian Spit (Malerei)

Musikalische Transformation:
Matthias Goebel (Vibraphon)

 Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.
Bild3

17-07-20-Anfahrt_Atelierhaus_LY2
Direkt am ATELIERHAUS stehen nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung.
Wir empfehlen, ca. 150 m entfernt im August-Jung-Weg zu parken.

Weitere Informationen:

Presse-Information Vernissage 25. November 2018

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

FACEBOOK Vok Dams ATELIERHAUS

___________________________________________________________________________

“Wir stehen nicht im Stau, wir sind der Stau!”

Bild5
mm…weiterlesen

 

 

Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

___________________________________________________________________________

Nächste ATELIERHAUS-Ausstellung:
Bilder zur kreativen Transformation!

IMG_3289
Christian von Grumbkow (Foto: iNote: KommunikationDirekt!)

Der Wuppertaler Maler Christian von Grumbkow ist durch eine Vielzahl von
Ausstellungen, außergewöhnliche Raum- und Farbkonzepte sowie durch
Gemeinschaftsaktionen mit anderen Künstlern bekanntgeworden.
Unter der Überschrift „Bilder zur  kreativen Transformation im kulturellen Wandel“
zeigt er seine Arbeiten vom 25. November 2018 bis zum 12. April 2019
im Vok Dams ATELIERHAUS in Wuppertal.
„Zukunft. Kunst.“ ist der Titel der Ausstellung, die von der Kunst des
gesellschaftlichen Wandels zu den Auswirkungen auf künstlerische Prozesse und
zu eindrucksvollen Ergebnissen führt. Mit dem intuitiven Erkennen und
visuellen Erfassen von Transformationen in unserer Gesellschaft leistet
der Künstler damit seinen Beitrag zu „Zukunft. Kunst.“.

Foto Anna Riesenweber, Wuppertal Institut.
Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Foto: Anna Riesenweber, Wuppertal Institut)

„Zukunftskunst“ ist das Thema, mit dem sich Professor Dr. Uwe Schneidewind in
seinem Buch „Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst
des gesellschaftlichen Wandels“ auseinandersetzt.
Schneidewind, Präsident des renommierten Wuppertal Instituts hat dieses Buch
kürzlich in der Wuppertaler Oper vorgestellt und darauf hingewiesen, dass Kunst
und Wissenschaft näher zusammenrücken müssen, um sich gegenseitig
zu befruchten und den Transformationsprozess zu aktivieren.

So freuen wir uns, dass Uwe Schneidewind im Rahmen unserer Vernissage
am Sonntag, 25. November 2018 um 11:00 Uhr mit seinen Ausführungen
zur kreativen Transformation in Kunst und Gesellschaft in das Thema einführen wird.
Sie sind herzlich eingeladen.

 

Weitere Informationen:

Einladung Vernissage 25. November 2018

Presse-Information Vernissage 25. November 2018

FACEBOOK Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

Frankfurt:
„discovery art fair“ – die Entdeckermesse!

IMG_3407
Begegnungen mit der Kunst auch auf der „discovery art fair.“ in Frankfurt
(2.-4. Nov 2018). „iNotes“ – Iphone-Notizen eines Rundgangs auf der Messe.

IMG_3416
IMG_3412
IMG_3401
IMG_3413
IMG_3383
IMG_3434
„discovery art fair.“:
„Die neue Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst“
im Forum der Messe Frankfurt wie der Veranstalter meldet.
„Die Vielfalt der Stile und Themen der im Rahmen der Discovery Art Fair
ausgestellten Kunstwerke verspricht ein einzigartiges Erlebnis für
Besucher, Künstler und Kunsthändler zu werden“, wie der Veranstalter versprach.

Für den Probelauf schon ein beachtliches Ergebnis,
auch wenn das „einzigartige Erlebnis“ vielleicht noch ausgeblieben ist.
Alte Bekannte der zeitgenössischen Kunst trifft man ja ganz gern -
auch mal in Frankfurt.

 

Weitere Informationen:

Discovery Art Fair

FACEBOOK Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

Bilder einer Ausstellung:
iNotes – 5 Jahre ATELIERHAUS

Begegnungen mit der Kunst versprach die Ausstellung
„iNotes – KommunikationDirekt“ in unserem ATELIERHAUS.
Bis zum 10. November 2018 ist sie noch zu sehen.

Zeit für einen Rückblick!
Foto-Dokumentation Vernissage: Rupert Warren

i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018 mit Hans Peter Hiby (Saxophon),
Dr. Ulrike Lehmann (Wirtschaft trifft Kunst) , Vok Dams (iNotes),
Skulptur von Hans-Jürgen Hiby (in Vertretung des Künstlers)

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
Vok Dams, iNotes – KommunikationDirekt (Begrüßung)
Dr. Ulrike Lehmann, Wirtschaft trifft Kunst (Einführung)

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
iNotes – KommunikationDirekt, Wirtschaft trifft Kunst:
Impulse für die kreative und strategische Kommunikationsarbeit.

Volles Haus, volle Aufmerksamkeit -Vortrag zur Eröffnung am 6.Mai 2018:
Wirtschaft trifft Kunst.

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
iNotes – KommunikationDirekt, Raum für Kommunikation und Diskussion.

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018:
iNotes – KommunikationDirekt – Begegnungen mit der Kunst.

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
iNotes – KommunikationDirekt – „Noch ein Ding, das sich für Kunst hält“.

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
iNotes – KommunikationDirekt – Aufmerksamkeit, Fingerzeig.

i Notes
i Notes
Vernissage am 6.Mai 2018.
iNotes – KommunikationDirekt.

Auf Wiedersehen!

 

Unsere nächste Ausstellung „Zukunftskunst – Zukunft. Kunst.“
starten wir am Sonntag, den 25. November 2018 um 11:00 Uhr
mit einer Einführung von Professor Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut)
und einer Ausstellung des Malers Christian von Grumbkow.

Sie sind herzlich eingeladen.

 

Weitere Informationen:

Bilder einer Ausstellung
(Vernissage am 6.Mai 2018)

FACEBOOK Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

Große Ereignisse werfen
ihre Schatten voraus!

Foto Marc Strunz-Michel Wuppertal Institut
Foto: Marc Strunz-Michel, Wuppertal Institut

Professor Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut) stellt sein Buch
„Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst des
gesellschaftlichen Wandels“ in der Wuppertaler Oper vor und spricht
mit Vok Dams (l.) über „Zukunftskunst“.
Fazit: Kunst und Wissenschaft müssen näher zusammenrücken,
um sich gegenseitig zu befruchten und den Transformationsprozess zu aktivieren.

Gesagt, getan:
Wir greifen das Thema auf. Mit der nächsten Ausstellung in unserem ATELIERHAUS.
Bitte vormerken, die Vernissage ist am Sonntag, 25. November 2018 um 11:00 Uhr.

 

Weitere Informationen:

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

Stadt-Marketing:„Keiner wie wir?“

IMG_0629
Insider vergleichen Wuppertal gern mit Berlin.
Etwas kleiner – zugegeben – aber im (versteckten) Detail durchaus ebenso reizvoll,
energiegeladen, kreativ, dynamisch, unkonventionell und überraschend.

Aber das ist Insiderwissen.
Und wir Insider wissen auch, „Wuppertal leidet unter seinem schlechten Ruf“
wie der stellvertretende Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, Lothar Leuschen,
in seiner Kolumne vom 8. September 2018 feststellt.
Auch seine Schlussfolgerung, „dass in den vergangenen Jahrzehnten
etwas falsch gelaufen sein muss (…)“ ist nur folgerichtig.
So ist sein Plädoyer, Wuppertaler Stadt-Marketing neu zu denken und
die Wuppertal Marketing GmbH finanziell handlungsfähig zu machen, nur logisch.

Wenn wir als Steuerzahler, Wirtschaftsunternehmen und politische Entscheider
die (Marketing-)Kommunikation zu gering schätzen und Stadt-Marketing
in seiner Dimension und Bedeutung nicht erkennen, dürfen wir uns
über die Folgen nicht wundern.
Das betrifft nicht nur das mangelnde Engagement der  Deutschen Bahn,
der Handelskette Primark und der Investoren
der ehemaligen Bundesbahndirektion am „Neuen Döppersberg“.
Es sind nur die erkennbaren Auswirkungen im Umfeld eines
sichtbaren städtischen Aufbruchs, der kommunikativ noch keine Auswirkungen zeigt.

Wie wäre es also mit einer übergreifenden Kampagne, um die Faszination
und Dynamik Wuppertals national und international bekannt zu machen?

Die Kräfte bündeln und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten heißt das Rezept.
In einer gemeinsamen Aktion von Wuppertal Marketing,
den Wuppertaler Stadtbetrieben, den Wirtschaftsunternehmen
und den Wuppertaler Bürgern beispielsweise.

Wer erinnert sich nicht an „Wir wuppen das!“ der Wuppertaler Stadtwerke oder daran,
dass die Wuppertaler Stadtsparkasse „Gut für Wuppertal“ ist?
An die außergewöhnlichen Ausstellungen im Von der Heydt-Museum,
die plakatiert und beworben, bundesweit für Aufmerksamkeit sorgten.
An die „Pinguinale“ des „Grünen Zoos“, deren Überreste heute noch
in der Stadt zu sehen sind.
Es müssen also nicht immer die Schwebebahn und Tuffi, Pina Bausch
und das Theater, der Skulpturenpark oder Utopia-Stadt sein.

Wenn, ja wenn, alle (Marketing-)Aktivitäten auf die Marke WUPPERTAL
einzahlen würden. Auf eine gemeinsamen (Dach-)Marke,
mit einer eindeutigen Positionierung und einer klaren Aussage.

IMG_2954
Ein Anfang ist gemacht.
Die Broschüre WOW! WUPPERTAL! zeigt die Stadt von ihrer besten Seite.
Mit einer 360°-Kampagne wurde Wuppertal mit seiner Historischen Stadthalle
bundesweit als Kongressdestination bekanntgemacht.

In einer erweiterten Neuauflage engagiert sich
die Westdeutsche Zeitung als Medienpartner, eine „Initiative WOW! WUPPERTAL!“
führt das Projekt fort, die Historische Stadthalle Wuppertal erhielt als Initiator
dieser Aktion den Stadt-Marketing-Preis im Rahmen des Wuppertaler
Wirtschaftspreises und verteilte die Broschüre an die rund 350 Besucher.
Also an wirtschafts- und marketingaffine Wuppertaler Multiplikatoren.

IMG_2913
Und nicht zuletzt: Berthold Schneider, der Intendant der Wuppertaler Oper,
firmiert die Stadt WUPPERTAL kurzerhand in „WOPERTAL“ um.

Zumindest in einer Plakatserie, die mit außergewöhnlichen Fotos von Jens Grossmann
die Nähe der Oper zur Wuppertaler Bevölkerung zeigt.
Auch daraus kann etwas werden: Vielleicht „Wuppertal – das Operntal?“

Wenn die Wuppertaler jahrelang „trotzig“  behauptet haben „Keiner wie wir!“,
dürfte es jetzt an der Zeit sein, die Antwort darauf zu geben:
Wenn keiner wie wir ist, wie sind wir denn dann?

Wir bleiben dabei:
Wuppertal ist vielseitig, reizvoll, energiegeladen,
kreativ, dynamisch, unkonventionell und immer wieder überraschend.
Darüber sollten wir sprechen!

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WOW! Wuppertal!

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Bekenntnis: “Wir lieben Wopertal”

WUPPERTAL MARKETING – Wirtschaftspreis 2018

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

WOW! Wuppertal Marketing!

Die Verleihung des Wuppertaler Wirtschaftspreises 2018 war eine Veranstaltung
der Sonderklasse. Ein Kompliment an die Wuppertal Marketing GmbH und alle Beteiligten.
Es ist auch diesmal wieder gelungen, die Innovationskraft und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Wuppertals mit einer professionalen Präsentation der Preisträger
ins rechte Licht zu rücken.

Die Preisträger:
IMG_3073
Silke Asbeck, Geschäftsführerin Historische Stadthalle: „… die beste Werbung für
die Stadt und baut das mit der WOW! WUPPERTAL! – Kampagne noch aus.“ (WZ)

IMG_3094
Julia Koch, Geschäftsführerin Entrance: „Die Eltern von Pepper und Nao“ (WZ)

IMG_3106
Roboter Pepper gehört zum Team!

IMG_3115
Radprax: „… dafür gesorgt, dass Wuppertal wieder als feste Größe
auf der Landkarte der Medizintechnik erscheint.“ (WZ)

IMG_3118
Wuppertal-Botschafter Andreas Martin, Geschäftsführer Radprax

Die Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL“ sei in
diesem Zusammenhang empfohlen. Die gab es für die rund 500 Teilnehmer
(zumindest auf Nachfrage) zusammen mit Informationen über die Preisträger und
den „Grünen Zoo“ (mit einem essbaren Elefanten auch ohne Nachfrage!) am Ausgang.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WUPPERTAL MARKETING – Wirtschaftspreis 2018

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Wirtschaftspreis 2018

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

_________________________________________________________________________

Zukunftsstadt Wuppertal:
Noch schnell die Welt retten!

Stadtzeitung Oktober 2018 Bild
mm
…weiterlesen

 

Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

 

WOW! Wuppertal!
___________________________________________________________________________