ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Der Gefahr begegnen um die Welt zu entdecken!

Gasometer außen
Gasometer Eingang
Einladend: Gasometer in Oberhausen

 

Gasometer Katalog Wunder der Natur
Gasometer Affe und Embrio
Vielversprechend: Die Wunder der Natur – zwei- und dreidimensional

 

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Überwältigend: Die Welt aus Sicht der Astronauten

Eine Erdskulptur – 100 Meter Luftraum, 20 Meter Durchmesser, über 1,5 Mio Einzelbilder –
12 Hochleistungsprojektoren, stetige Wechsel von Tag und Nacht und ein Aufzug, mit dem
man sich von dem Bild der Erde entfernt oder nähert.
Wir können nur empfehlen: Seien Sie mutig, öffnen Sie trotz der Warnung die Tür zum
Gasometer und staunen Sie über die Wunder der Natur und die Welt in der wir leben.
Die Ausstellung läuft bis zum 30.12.2016.

Gasometer - Erst wenn wir begreifen...

Weitere Informationen:

http://www.gasometer.de/de/

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Gesetzgebung erdrückt Innovationen?

Wirtschaftswoche 302016 Innovationen und Politik
Wirtschaftswoche 30/2016

“Die Gesetzgebung erdrückt Innovationen”, berichtet die Wirtschaftswoche (30/2016) unter der
Rubrik Blickpunkte, um das an einer  Reihe von Beispielen junger Unternehmen und Start
Up’s zu belegen.

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Die Schwebebahn: Gestern und heute

War da nicht was?

Doch vor über 115 Jahren wurde in Deutschland, genauer gesagt im späteren Wuppertal, die
legendäre Schwebebahn gebaut. Vor Gründung der Stadt Wuppertal 1929 war die
Bezeichnung „Schwebebahn Barmen–Elberfeld–Vohwinkel“ geläufig.
Heute noch – modernisiert – eines der wichtigsten Transportmittel der Stadt.
Ganz nebenbei: Auch ihr Wahrzeichen!

Und fast ein Jahrhundert später schaffte es der Transrapid nicht über eine Versuchsstrecke
heraus. Zumindest in Deutschland.

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Transrapid: Anwendungsreif 1991 – Regelbetrieb in Shanghai ab 2004

Zukunftsweisende Konzepte? Fehlanzeige!
Wie wäre es denn, wenn der Transrapid heute alle großen Städte miteinander vernetzen
würde? Der unendliche Strom der Lastwagen (auch Güterverkehr genannt) auf die Schiene
verbannt würde und der Individualverkehr, auch elektrisch betrieben, die Lücken schließen
könnte.
Vielleicht würde man in 50 Jahren stolz darauf verweisen, wie die Infrastruktur in
Deutschland zukunftsfähig gemacht und der Wirtschaftsstandort gestärkt wurde.

Auf politische Flickschusterei wie Abwrackprämie, Kaufprämien für Elektroautos und den
tiefer gelegten Bahnhof in Stuttgart könnte man verzichten. Reparatur- und Ausbaukosten für
Brücken und Straßen würden sinken und vielleicht könnte auch der Wuppertaler Bahnhof
kurzfristig renoviert und funktionsfähig gemacht werden.

Wir kennen die Argumente nur zu gut: Die Gründerzeiten sind vorbei, unternehmerische
Entscheidungen werden von (Finanz-)Kollektiven getroffen und demokratische Prozesse
leben von Kompromissen.
Die Antwort darauf: Wer kein Ziel hat, wird auch den Weg nicht finden.

Und daraus ergibt sich für mich die Frage: Haben Sie das Gefühl, dass unsere Politiker
heute noch Ziele haben, die über ihre persönlichen Interessen und eine Wahlperiode hinaus gehen?
Vielleicht ist mir da ja was entgangen.

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Gasometer Projekt: Erd-Globus 1897             

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Gasometer Oberhausen: Erdskulptur 2016

Aber wir wollen die Hoffnung ja nicht aufgeben: Immerhin zeigt das Gasometer in
Oberhausen heute die eindrucksvolle Umsetzung eines Projektes “Erd-Globus in einem
Gasometer”, das von E. Johnston 1897 entwickelt, aber seinerzeit nicht realisiert wurde.

Es gibt also noch Hoffnung für unsere Start Up’s, die Ihre Projekte heute nicht umsetzen
können. Vielleicht in 100 Jahren?

Dann wäre vielleicht auch der Bahnhof in Wuppertal fertig und es gäbe möglicherweise eine
zweite Schwebebahn, diesmal als Seilbahn umgesetzt, die die Wuppertaler auch in Nord-
Süd-Richtung verbindet.

Weitere Informationen:

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HOMO LUDENS ALTERT NICHT!

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Prof. Dr. Ulrich Wünsch:
HOMO LUDENS ALTERT NICHT – LIVEKOMMUNIKATION AB 2008

Und noch ein ZEIT*ZEUGE kommt aus aktuellem Anlass heute zu Wort:
Der aktuelle BlachReport (14.16) bringt in seiner Serie Zeitreise „Entstehung und
Entwicklung von Event- und Live-Marketing“ einen Beitrag von Professor Dr. Ulrich Wünsch,
der hier konstatiert: „In der Periode 2008 bis 2011 wird endgültig deutlich, dass
Livekommunikation souverän über die Mittel zum Marketing-Zweck verfügt, dass
sie mit den geeigneten ästhetischen und inhaltlichen Formaten spielt und jedwedes Publikum
begeistern kann“.
Entnommen ist der Artikel unserer großformatigen Branchen-Dokumentation „50 Jahre
KommunikationDirekt“, in der 24 renommierte Autoren als ZEIT*ZEUGEN  zu Wort kommen.

Weitere Informationen:

Artikel “Zeitreise die Fünfzehnte!”
BlachReport 14.16 Zeitzeugen – Prof. Dr. Ulrich Wünsch

BlachReport:
www.blachreport.de

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Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

Verlag Müller + Busmann
Hardcover mit Schutzumschlag
238 Seiten, 230x297mm,Innenteil 4-farbig
49,90 €

https://www.facebook.com/VokDamsAtelierhaus/

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„ZEIT*ZEUGE“ F.C. Gundlach hat Geburtstag!

NotizBlog Gundlach (Welt 11.7.16)
Vok Dams “50 Jahre KommunikationDirekt”: ZEIT*ZEUGE F.C. Gundlach

Nun müssen wir uns schon wieder selber zitieren. Berichtet doch DIE WELT am 11. Juli 2016
in ihrer Hamburger Ausgabe vom 90. Geburtstag F.C. Gundlach´s. Einer Ikone der Fotografie,
der als Fotograf, Unternehmer, Sammler, Kurator und Stifter und außerdem als der
bedeutendste deutsche Modefotograf der Nachkriegszeit gilt.

So steht es auch in der Vita seines Beitrags als ZEIT*ZEUGE in unserer großformatigen
Dokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“. Dabei geht es um nicht mehr und nicht
weniger als die „Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing“ aus der Sicht
unserer Agenturgruppe.

Sein Beitrag bezieht sich auf die frühen 1970er Jahre, in denen er als Vorstand des BFF
(Bund Freischaffender Foto-Designer) aktiv „an der grundlegenden Verbesserung
im Arbeitsalltag professioneller Fotografen mitwirken konnte“.

NotzBlog Gundlach Buchzitat
Nicht unwidersprochen: Meine These vom „Ende des Einzelbildes“

Es war die Zeit, in der ich in einem Vorwort für das Jahrbuch „Das Deutsche Lichtbild 1976“
das Ende des Einzelbildes voraussagte und die Einbindung der Fotografie  in umfassende
Kommunikationskonzepte propagierte. Nicht unwidersprochen, wie Gundlach in seinem
Beitrag anmerkt.
Recht weitsichtig aber, wenn ich heute an die Diskussion über „Live Campaigns“ denke,
bei denen der Content mit Events erzeugt wird und die Distribution über alle
Kommunikationskanäle erfolgt.

 

Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

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Günther Jauch: “Die Eismann-Show war fernsehreif!”

Eismann-Show
„50 Jahre KommunikationDirekt“: Event mit Günther Jauch und Sabine Christiansen

Günther Jauch feierte am 13. Juli seinen 60. Geburtstag. Gern erinnere ich an eine Show,
die er in unserem Auftrag in den 1990er Jahren zusammen mit Sabine Christiansen
für 2500 “Eismänner” moderierte. Dokumentiert in unserem Buch
“Vok Dams: 50 Jahre KommunikationDirekt”.
Immerhin: “Die Eismann-Show war fernsehreif!”

Jauch 60 J (2) Jauch 60 J (1)
Zum runden Geburtstag: Westdeutsche Zeitung WZ v.13.07.2016 – regional und überregional

 

Vok Dams „50 Jahre KommunikationDirekt“
Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing

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Neues aus der Denkfabrik!

VDG GL-Meeting 2 6.7.16
VOK DAMS GRUPPE in Klausur: “Our annual German Leadership Board Meeting in our
Vok Dams ATELIERHAUS in Wuppertal”

Die Symbiose zwischen Kunst und Kommunikation funktioniert prächtig. Im Umfeld einer
außergewöhnlichen Ausstellung „Inszenierte Fotografie“ des Fotokünstlers Günter Krings
tagen aktuell Arbeitsgruppen zu Hochschulprojekten, Stadtmarketing-Aktionen wie
Utopia-Stadt Wuppertal und die „Theaterfreunde“, die aus Kultur-Konsumenten Kultur-Fans
machen möchten.
Nicht zu vergessen, die Einladungen an Soroptimisten, Rotary- und Lions-Freunde
zum intellektuellen und freundschaftlichen Austausch.
Ausstellungs-Eröffnungen und Künstlergespräche schlagen darüber hinaus die Brücke
zwischen freier und angewandter Kreativität und bieten damit Denkanstöße für die eigene
Arbeit.

Unser ATELIERHAUS versteht sich als Keimzelle und Impulsgeber für kreative und
strategische Kommunikationsarbeit. Das sei die richtige Basis, sagte sich auch die
Führungsmannschaft unserer Agenturgruppe und traf sich, um das abgelaufene
Geschäftsjahr zu analysieren und um in einem Workshop Akzente für zukünftige
Entwicklungen zu setzen.

Nur so viel sei verraten: Es gab gute Zahlen, zufriedene Gesichter und einen Workshop,
der ein Thema vorweg nahm, mit dem sich der Deutsche Marketing-Verband
erst am 24. November auf dem Deutschen Marketing-Tag in Leipzig beschäftigen will.

Der Zeit voraus – Trends frühzeitig erkennen und Chancen strategisch nutzen.
Mit Ergebnissen aus unserer Denkfabrik. So muss es sein!

 

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Ein grandioses Spektakel: “The Floating Piers”

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Ein grandioses Spektakel ist zu Ende:”The Floating Piers” von Christo auf dem Lago Iseo
in Italien. Weit über 1 Mio. Besucher, überforderte Organisatoren, enthusiastische Fans!

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Prima, wenn man das Chaos mit guter Laune als kreatives Event empfindet und Wege,
es zu genießen.

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Wer suchet, der findet dann mit viel Glück vor Ort dann auch Zugang zu dem Gesamtwerk
und einen Katalog zu „The Floating Piers“ (bei uns im ATELIERHAUS im Raum für
Dokumentation einsehbar).

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TrendForum-Referent Bazon Brock erhält Von der Heydt-Preis!

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Vok Dams 50 Jahre KommunikationDirekt”: ZEIT*ZEUGE Bazon Brock

Erinnern Sie sich? Die TrendForen der VOK DAMS GRUPPE haben inzwischen Kult-
Charakter. 1998, auf unserem 6. TrendForum, referierte der heute emeritierte Professor für
Ästhetik Bazon Brock zum Thema „Inszenierte Kommunikation“. In der repräsentativen
Dokumentation von Vok Dams „50 Jahre KommunikationDirekt, Entstehung und
Entwicklung von Event- und Live-Marketing“, ist er mit einem Beitrag als ZEIT*ZEUGE
vertreten. Das Thema diesmal: „Anstrengungslust gegen Erfüllungsfrust“.

Nun bekommt er den Von der Heydt-Preis, den Kulturpreis der Stadt Wuppertal.
Herzlichen Glückwunsch!
Über 100 Persönlichkeiten wurden seit 1950 mit diesem Preis ausgezeichnet, darunter
Heinrich Böll, Pina Bausch, Tony Cragg und Tom Tykwer.

Wie schrieb die Westdeutsche Zeitung WZ am 25.Juni 2016:
„Auf die Dankesrede kann man sich jetzt schon freuen: Bazon Brock – Performance-
Philosoph und Universaldenker – erhält den Von der Heydt-Preis“.
Und – „freiwillig hat Brock den Vornamen Schwätzer angenommen (…) Ein Lehrer belegte
ihn mit dem griechischen Beinamen „Bazon“ (Schwätzer), was den Schüler nicht etwa
genierte, sondern was er gerne beibehielt“.

Hätten Sie‘s gewusst?

 

Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

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Verlag Müller + Busmann
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Joseph Beuys grüßt aus dem Bergischen Land!

1.1
(eberhard kranemann: joseph beuys – digital + acrylic painting on canvas, 120 x 80 cm, 2016)

Anlass war der Atelierbesuch bei dem Wuppertaler Künstler Eberhard Kranemann,
der anlässlich des 40. Jahrestages seines Umzugs von Düsseldorf nach Wuppertal
in sein Atelier eingeladen hatte und seine neuesten Arbeiten präsentierte.
Also jemand, der bereits vor 40 Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und die
Bergische Metropole Wuppertal als Ausgangsbasis für sein künstlerisches Schaffens wählte.

1.2
Künstler unter sich: Prof. Udo Dziersk, Eberhard Kranemann, Pablo Picasso, Andy Warhol,
Joseph Beuys (letztere als Kranemann-Werke „digital + acrylic painting on canvas, 120 x 80 cm, 2016“)

Weitere Informationen:

https://www.facebook.com/eberhard.kranemann?fref=ts

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„O dubidu“: WUPPERTAL in aller Munde !

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Spiegel (25/2016)                                     Wirtschaftswoche (25/2016)
„O dubidu – Rudelsingen…“                   „Die schönste Stadt mit Friedrich Engels…“            

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Deutsche Bahn ICE: „… wunderschöne Schwebebahn-Metropole …“!

Da geht noch was.
Ob „Rudelsingen“ mit dem SPIEGEL (25/2016), die „schönste Stadt im Land“ in der
WirtschaftsWoche (25/2016) mit Friedrich Engels oder eine Durchsage im ICE der
Deutschen Bahn zur „wunderschönen Schwebebahn-Metropole“, WUPPERTAL
macht wieder von sich reden.
Wir haben es ja gewusst: Unsere Stadt ist im Aufbruch – auch in der Außenwahrnehmung.

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