ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Marketing im Zeichen der Krise:
Ein unmöglicher Traum?

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„Die Corona-Pandemie ist keine gute Zeit für Schönwetter-Kapitäne“
zitiert die Fachzeitschrift HORIZONT (13/2020) Ralf Strauß, den Präsidenten des Deutschen
Marketingverbandes und verweist auf die Kapitäne, „die auch im Sturm nicht die Nerven verlieren“.
„Seien es die spontane Kooperation beim Einsatz der Mitarbeiter, wie sie Aldi und McDonald’s
vorantreibe. Sei es die aggressive Promotion von Online-Bestellmöglichkeiten wie sie gerade
Media-Markt forciert. Oder seien es mutige Produktinitiativen – wie im Fall von H&M,
das jetzt Schutzkleidung liefert.“

In der gleichen Ausgabe wird über die veränderte Mediennutzung durch die Corona-Pandemie
berichtet und zum Bereich Messe und Event festgestellt: „Die Marke erlebbar machen ist derzeit
nicht mehr als ein unmöglicher Traum. (…) Möglicherweise wird das Elend der Messebranche zu
einer größeren Akzeptanz von Virtual Reality führen.“

Auf dieses Thema hat das HANDELSBLATT bereits in einem Beitrag über Colja M. Dams hingewiesen,
der als Inhaber und CEO der international operierenden Kommunikations- und Event-Agentur
VOK DAMS worldwide auf virtuelle Veranstaltungen und Hybridmodelle setzt.

http://vokdamsatelierhaus.de/informationen-aus-home-office/

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Darüber wie das funktionieren kann, präsentiert das Management-Magazin EVENTS in einem Bericht
über ein digitales Eventformat, dass die Agentur VOK DAMS für Estlands Regierung realisierte.
Ein ausbaufähiger Ansatz, der über die Kommunikation hinaus auch marketingtechnisch erweitert
und emotional ausgebaut werden kann.

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Für eine Konferenz des Estnischen Bildungsministeriums verwandelte die
Kommunikationsagentur VOK DAMS ein Fernsehstudio,
das sonst für Talkshows genutzt wird, in ein virtuelles Konferenzcenter.
Die hybride Event-Lösung ermöglichte es, live und remote verschiedene
Anspruchsgruppen miteinander zu vernetzen.

Rund 8.000 Teilnehmer waren im Rahmen der virtuellen Konferenz
über einen Livestream zugeschaltet…

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Informationen
aus dem Home Office:

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HANDELSBLATT über VOK DAMS worldwide:

COLJA DAMS Dieser Event-Experte setzt auf virtuelle Veranstaltungen
Vok Dams ist einer der Marktführer in der Eventbranche. Der Inhaber will der Coronakrise
mit virtuellen Veranstaltungen und sogenannten Hybridmodellen trotzen.

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Catrin Bialek

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► Artikel:
http://vokdamsatelierhaus.de/wp-content/uploads/2013/07/Virtuell-statt-live-dabei.pdf

► Handelsblatt:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/colja-dams-dieser-event-experte-setzt-auf-virtuelle-veranstaltungen/25699600.html?ticket=ST-575459-cCnhZQbdJqlLVnedGOD6-ap2

 

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Coronakrise:
Wie ist ENGELS 2020 noch zu retten?

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Man stelle sich vor, es ist Engels-Jahr und keiner geht hin – oder besser gesagt – keiner kann hingehen. Die Coronakrise hat auch das Programm von “ENGELS 2020″ total durcheinander gewirbelt. Und niemand weiss so recht, wie es weiter geht. Welche Events werden ersatzlos gestrichen? Welche können später nachgeholt werden? Welche finden nach den Ausgangsbeschränkungen termingerecht statt? Soll das Engels-Festjahr vielleicht sogar bis 2021 verlängert werden?

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Nachdenklich – der Live-Marketing-Experte und Wuppertal Botschafter Vok Dams

Fragen und über Fragen, auf die es zum jetzigen Zeitpunkt kaum eine Antwort gibt. Die STADTZEITUNG hat sich darüber mit dem Live-Marketing-Experten und Wuppertal Botschafter Vok Dams unterhalten.

DS: Wie ist in Zeiten der Coronakrise „Engels 2020“ überhaupt noch zu retten?

Vok Dams: „Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie die Akteure von ENGELS 2020 auf die aktuelle Lage reagieren würden. Wäre nicht jetzt die Zeit darüber nachzudenken, wie man auf die aktuelle Situation reagiert, das gesamte Programm neu strukturiert und stärker kommuniziert?“

DS: Die große Ausstellung „Friedrich Engels – ein Gespenst geht um in Europa“ ist in der Barmer Kunsthalle aufgebaut, darf aber nicht eröffnet werden. Zum Trost gibt es einen Begleitband in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren für 24 €, den niemand kennt. Was halten Sie davon?

Vok Dams: „Ich kenne den Ausstellungskatalog leider auch noch nicht und kann dessen Qualität nicht beurteilen. Der Anspruch, mit der die Ausstellung angekündigt wurde, weckt aber Erwartungen. Eine aktuelle Veröffentlichung zur Vorstellung des Bandes vermerkt aber lediglich, „was die Ausstellung zeigen würde“. Nicht nur was, auch wie es gezeigt wird, ist dabei wichtig.
Warum gibt es keine virtuelle Eröffnung, die gestreamt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird? Warum keine begleitende Pressekampagne, die einzelne Themen der Ausstellung aufgreift und öffentlichkeitswirksam mit WUPPERTAL und den weitere 199 Engels-Veranstaltungen in Verbindung bringt? Allein der Katalog könnte – wenn er denn gut gemacht ist – in limitierter Auflage als Sammlerobjekt aktiv verkauft werden und an Wert gewinnen.“

DS: Die Verantwortlichen haben angekündigt, sich im Mai – so es die Coronakrise zulässt – zusammen zu setzen, um die Planungen voran zu treiben. Ist das nicht viel zu spät?

Vok Dams: „Ich kann die Schockstarre durch die Entwicklung der Coronakrise nachvollziehen. Aber gerade jetzt gilt es doch, sich kreativ und flexibel auf die neue Situation einzustellen. Inhalte sind ja ausreichend vorhanden und werden intern lebhaft diskutiert. Wenn erst im Mai weiter gedacht wird, verlieren wir wertvolle Zeit und die bisherige Arbeit war umsonst.“

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Die illuminierte Engels-Statue im Engelsgarten

DS: Welche Möglichkeiten schweben Ihnen da vor?

Vok Dams: „Die Zeit steht während der Corona-Krise ja nicht still. Die Kommunikation verlagert sich lediglich auf die Medien, die daraus erstaunlich wenig machen. Wie wäre es also, die Zeit für eine starke PR- und Werbe-Aktion zu nutzen, die WUPPERTAL in den Mittelpunkt stellt und ENGELS 2020 als spannenden, inhaltlichen „Aufhänger“ kommuniziert?

DS: Sie bringen immer wieder den Begriff „Storytelling“ ins Spiel. Haben Sie da schon konkrete Vorstellungen?

Vok Dams: „Heutzutage braucht man eine gut erzählte Story um sich aus der Masse herauszuheben. Das gilt besonders in Zeiten, in denen man sich gegen die Flut täglicher Katastrophen-Meldungen abgrenzen muss. Das bietet aber auch eine Chance: Die Menschen sehnen sich nach Normalität und Ablenkung. ENGELS 2020 bietet diese Story, mit der sich WUPPERTAL gerade jetzt (!) national und international herausheben könnte. Eine gut erzählte Geschichte mit Fortsetzungen, mit der man aus der Masse heraussticht und WUPPERTAL neu denkt. Die letzte erfolgreiche Aktion war 1950 – Tuffi und die Schwebebahn lassen grüßen. Durch den Stillstand der Wirtschaft und den Verzicht auf Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind auch die Medien an interessanten Geschichten – abseits von Corona und seinen Folgen – interessiert. Die digitalen Medien werden weiter an Bedeutung gewinnen und in diesem Zusammenhang bereits vielfach aktiv eingesetzt. Wer diese Möglichkeiten nicht nutzt, lebt in der Vergangenheit und hat auch nach „Corona“ keine Zukunft. Das gilt für ENGELS 2020 ebenso, wie für die Stadt-Marke WUPPERTAL.“

DS: Was sollte jetzt zeitnah geschehen?

Vok Dams: „Eingeworbene Mittel könnten umgeschichtet werden und die bisherige Arbeit wäre nicht umsonst. Alles wäre ganz einfach: Statt 200 Veranstaltungen, die nicht stattfinden können, ein Kommunikations-Konzept mit 200 Maßnahmen, die das Thema aufgreifen und medial umsetzen. Also nicht über die 200 Veranstaltungen zu ENGELS 2020 reden, sondern 200 aufsehenerregende Meldungen zu WUPPERTAL und dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels in Storys abhandeln, die WUPPERTAL in den Mittelpunkt stellen und die Bedeutung von Friedrich Engels thematisieren! Eine spannende und kreative Aufgabe, um unter den veränderten Bedingungen die Chance für WUPPERTAL zu nutzen, die uns das Engels-Jahr bietet.“

DS: Doch wer soll die Neuausrichtung koordinieren und konzeptionell umsetzen – der Vertrag der beiden Kuratoren Rainer Lucas und Hans-Dieter Westhoff endet am 31. März 2020?

Vok Dams: „Das Problem ist ja nicht neu. Wir haben bereits in der Vergangenheit darüber diskutiert, wie wir die beeindruckende Vorarbeit der Kuratoren für die Stadt-Marke WUPPERTAL nutzen können. Die übergreifende Verantwortung müsste politisch definiert werden. In Verbindung mit einer Organisationsstruktur und den entsprechenden Kompetenzen. Die Kapazitäten dürften gerade jetzt vorhanden sein, da ja alle weiterführenden Aktivitäten eingefroren wurden.“

DS: Was halten Sie von den Gedankenspielen, das Engels-Festjahr bis in Jahr 2021 zu verlängern?

Vok Dams: „Das ist der Blick des Kaninchens auf die Schlange. Wer jetzt nicht wagt, der wird auch in Zukunft nicht gewinnen.Wir wissen nicht, wie schnell und in welcher Form wir nach Corona wieder aktiv werden können.Aus meiner Sicht wäre die Chance, die WUPPERTAL mit Engels 2020 hat, endgültig verspielt.“

DS: Wie groß sehen Sie die Gefahr, dass das ganze Engels-Thema versandet und sehen Sie als Grund dafür nur die schwer vorhersehbare Coronakrise?

Vok Dams: „Fehlende Verantwortlichkeiten und unklare Strukturen verhindern auch in normalen Zeiten innovative Entwicklungen. Krisenzeiten machen das besonders deutlich. Nutzt man Krisen als Chance kann man gewinnen. Nutzt man die Chancen nicht, hat man schon verloren. Das gilt nicht nur für Unternehmen. Das gilt auch für Politik und Verwaltung. Besonders in Krisenzeiten.“

DS: Wie viel Schadensbegrenzung ist jetzt überhaupt noch möglich?

Vok Dams: „Ginge es jetzt nicht „nur“ um eine Chance für WUPPERTAL, sondern um das Überleben eines Unternehmens, würde das Unternehmen (bzw. der Unternehmer) jetzt eine Task Force einrichten, um Kapazitäten zu nutzen und das Projekt (und damit das Unternehmen) zu retten. Wir haben die Chance. Ob wir sie nutzen, wird in diesem Fall von Politik und Verwaltung abhängen. Ich bin selber sehr gespannt.“

Das Gespräch führte Peter Pionke

 

 

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… orientiert sich neu!

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KommunikationDirekt: Präsentation – Dokumentation – Interaktion

Die Zeiten sind nicht so…!

AUSSTELLUNGEN:
Im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung im Gesundheitsbereich (Coronavirus),
sowie den daraus abgeleiteten Empfehlungen zur Kontaktpflege, haben wir uns
entschlossen bis auf weiteres keine neuen Kunst-Ausstellungen mit begleitenden
Veranstaltungen durchzuführen.

Unsere Online-Präsenz wird unter http://vokdamsatelierhaus.de/  entsprechend verstärkt.

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ARTCOLLECTION: Kunst erreicht den Betrachter über Gefühle. Kunst berührt.

ONLINE-GALERIE:
Ausgewählte Galerie-Editionen namhafter Künstler aus unseren Ausstellungen werden über
unseren ArtShop präsentiert und angeboten.
Wir zeigen in unseren Räumen ausgewählte Werke aus dem Bestand unserer
ARTCOLLECTION ArtShop: https://artshop-atelierhaus.de/

Wirtschaftsforum Wuppertal
Neues Wissen. Neues Denken. Neues Handeln… !

BERATUNG:
Kommunikation und Beratung im kreativen und strategischen Bereich werden auf individuelle
Einzel-Meetings konzentriert und im Online-Bereich weiter geführt, erweitert und verstärkt.

Unsere Homepage wird mit unserem NotizBlog als Kommunikationsplattform ausgebaut
und über Facebook und Newsletter erweitert.

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Phantasie ist wichtiger als Wissen… !
(Einstein)

SEMINARE:
Ausgewählten Kleingruppen stehen unsere Arbeits-,
Seminar- und Präsentations-Räume nach Absprache als Homeoffices bis auf Weiteres zur Verfügung.

Begleitenden Service in den Bereichen Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit
bieten wir nach Absprache.

 

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Virtueller Rundgang
durch Ausstellung ‚SchattenLicht’

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Kunst durchs Fenster sehen:
Ulrika Eller-Rüter – „SchattenLicht!“

Westdeutsche Zeitung WZ 18.03.2020

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Einladung zu einem virtuellen Rundgang durch unsere Ausstellung:

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Ulrika Eller-Rüter – „SchattenLicht!“
Einladung zu einem virtuellen Rundgang

 

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Marketing Club:
Patrick Hahne
ist der neue Präsident im Bergischen Land

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Das ist eine Meldung wert: Patrick Hahne ist der neue Präsident
des Marketing-Clubs Bergisch Land und startete mit einem neuen Veranstaltungsformat
die Diskussion zum Thema Stadt-Marke WUPPERTAL.

► Marketing Club Bergisch Land:
https://marketingclub-bergischland.de/de/programm/vergangene-veranstaltungen/ninetynine-marketing-im-dialog.html

► Vok Dams ATELIERHAUS NotizBlog:
WUPPERTAL und Marketing-Club Bergisch Land: wir bewegen was…!:
http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-undmarketing-club-bergisch-landwir-bewegen/

 

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Nach CNN Travel jetzt auch The Guardian:
Lieblingsort in Europa -
WUPPERTAL mit seiner Schwebebahn!

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Der Geist der Nation – Germany: The floating railway

The Guardian: „27 Dinge, die wir in der Europäischen Union lieben…“.
„Ich könnte den ganzen Tag in der Wuppertaler Schwebebahn verbringen“,
so die Autorin Kate Conolly über ihren deutschen Lieblingsort in Europa.

„Um Europa zu feiern, teilen Schriftsteller in allen 27 EU-Ländern einen Lieblingsort,
der den Geist ihrer Nation aufruft“, berichtet der Guardian und betont:
„Großbritannien verlässt möglicherweise die EU,
aber der Guardian bleibt Europa verpflichtet und verdoppelt die Ideen und Interessen, die wir teilen.“

Wir freuen uns, dass WUPPERTAL mit seiner „schwebenden Eisenbahn“
Deutschland so repräsentativ vertritt.

Informationen:

The Guardian:
https://www.theguardian.com/travel/2020/mar/07/my-europe-27-things-we-love-european-union

CNN Travel:
“Die Schwebebahn ist eines der coolsten
Schienensysteme der Welt!”:
http://vokdamsatelierhaus.de/cnn-traveldie-schwebebahn-ist-eines-coolstenschienensysteme-welt/

 

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Nächster Versuch:
WUPPERTAL – Die Stadt als Marke?

Es ist ja nicht so, als ob wir es nicht alles versucht hätten…

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2012 Wuppertal Marketing GmbH: Ein Versuch war es wert…

Wer erinnert sich noch an die Aktivitäten der Wuppertal Botschafter im Jahre 2006
mit den Vorschlägen für ein herzliches Willkommen und den „10 guten Gründen für Wuppertal“?

http://vokdamsatelierhaus.de/herzlich-willkommenin-wuppertal/

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2007 bis 2012 Westdeutsche Zeitung: Kein Erkenntnis- sondern ein Umsetzungsproblem

Wer erinnert sich an den WZ-Artikel von Andreas Lukesch im Jahr 2007,
zwei Jahre nach Gründung der Wuppertal Marketing GmbH,
mit der Überschrift „Marketing – und keiner merkt´s“.

Wer an die „Neue Initiative“ des Fördervereins „BergischLAN“ über den
Stefan Melneczuk im Jahre 2008 in der WZ berichtete?
Das Bergische Land besser zu vermarkten war das Ziel.

Wer an den WZ-Bericht 2011 über die Freigabe des Düsseldorfer Landtages, Ortsschilder
für Werbung zu nutzen. „Das stiftet Identität und stärkt das kommunale Selbstbewusstsein“,
so der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Auch die Wuppertal Marketing GmbH war nicht untätig: Im Jahre 2012 startete sie
„meilenstein wuppertal“, ein „privatwirtschaftliches Projekt zur Stärkung des Standortes
Wuppertal.

Und dann gab es im Jahre 2013 noch den Versuch eines Aufbruchs mit neuem Leitspruch
„Wuppertal – macht was anders“, über den Andreas Boller in der WZ berichtete.

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2011 Westdeutsche Zeitung: Eine nicht genutzte Chance

Was ist geblieben fragen wir uns heute:
Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Frustrierend wäre vielleicht der bessere Ausdruck.
Auch wenn es an ständigen Hinweisen aus Politik und Wirtschaft nicht fehlt,
dass Wuppertal sich unter Wert verkauft und sich besser darstellen muss.

Wo erkennen wir die Stadt-Marke WUPPERTAL, wenn sich die Stadt mit ihren Werbemitteln
präsentiert, die Wuppertaler Stadtwerke die Gäste am „Neuen Döppersberg“ begrüßt,
die Kultur-Institute und Stadtbetriebe auf ihre Leistungsfähigkeit verweisen und
Friedrich Engels mit über 100 Veranstaltungen in diesem Jahr in WUPPERTAL gefeiert wird.

Wie es gehen könnte, hat der Marketing-Club Bergisch Land am 6. Februar 2020 in seiner
Veranstaltung „Marketing im Dialog“ deutlich gemacht.

Das Ergebnis:
Die Stadt-Marke WUPPERTAL ist unverzichtbar,
wenn sich die Stadt mit einem klarem Profil nach innen und außen erfolgreich darstellen will.

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-undmarketing-club-bergisch-landwir-bewegen/

Jetzt gilt es zu handeln.
Der Oberbürgermeister einer Stadt ist aus unserer Sicht der erste Marken-Botschafter:
Andreas Mucke übernehmen Sie!
Die Wuppertal Botschafter werden Sie gern unterstützen.

Denn: WUPPERTAL – bewegt was!

 

 

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