ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Abschiedsparty!

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Foto-Künstler Günter Krings, Angelina Berger, ATELIERHAUS-Team (v.l.)

Günter Krings schließt seine Ausstellung INSZENIERTE FOTOGRAFIE im
Vok Dams ATELIERHAUS mit einer Finissage am Freitag, den 30.09.2016 um 18:00 Uhr.
Stabwechsel auch im ATELIERHAUS-Team: Auf Angelina Berger folgt
Franca Helen Kallweit, die unsere Gäste in Zukunft betreuen wird.

Zukunft bedeutet:
Die nächste Ausstellung mit dem Maler, Kunsttherapeuten und Kunstanalytiker
Klaus Evertz wird am Samstag, den 29.10.2016 um 11:00 Uhr mit einer
Vernissage eröffnet.

SAVE THE DATE!
Sie sind zu beiden Terminen herzlich eingeladen.
Vok Dams.

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Im ATELIERHAUS: Künstlergespräch II-16

EINLADUNG

Finissage

Freitag 30. September 2016
18:00 Uhr

Vok Dams ATELIERHAUS

Günter Krings: INSZENIERTE FOTOGRAFIE
Mit Geschichten hinter den Bildern unserer Ausstellung.

KÜNSTLERGESPRÄCHE
Wenn Künstler Geschichten erzählen!

Günter Krings ist ein Ausnahmekünstler. Seine Fotografien sind Gemälde von starker Aussagekraft.
Mit „Gesicht zeigen“, „Apokalypse“ oder „Polyphem“ schafft er Verbindungen aus der griechischen
Mythologie und der Endzeitprophezeiung des neuen Testamentes zu den Szenarien der Gegenwart.

Dem gegenüber stehen die „Weinportraits“ mit den wohl bekanntesten Weinen der Welt,
wie dem Château Mouton Rothschild 1945.

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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15-04-23-Anfahrt_Atelierhaus_K2Direkt am ATELIERHAUS stehen nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung.
Wir empfehlen ca. 200 m entfernt im August-Jung-Weg zu parken.

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Galerie Droste: Wuppertal gewinnt!

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Wuppertal – Briller Viertel – Katernberger Straße 100: Das war professionell!
Der Umbau eines leer stehenden Bürohauses, eine neue Galerie und am 17.09.2016
eine glanzvolle Eröffnung mit Künstlern und Gästen aus aller Welt!

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Mit einer Ausstellung die Zeichen setzen kann: JonOne-TRANSIT. Das passt!
Zur Galerie, zur Architektur, zur Eröffnung in Wuppertal.

Warum Wuppertal und warum das Briller Viertel – diese Frage muss beantwortet werden.
Nun, ganz einfach: Mitinitiatorin Katharina Galladé, kommt aus Wuppertal,
hat in unserer benachbarten Agentur VOK DAMS (Nr. 54) ihre Ausbildung gemacht,
lange Jahre als freie Mitarbeiterin für uns gearbeitet und erinnert sich an das
Kreativpotential, das nicht zuletzt in der jährlichen Weihnachtsinszenierung unserer
„Villa Katernberg“ sichtbar wird.
„Etwas Farbe kann das Briller Viertel noch vertragen“, so Ihre Meinung.
Dem möchten wir uns anschließen.

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Blitzlichtgewitter: Patrick Droste und Katharina Galladé erweitern die
Kultur-Szene in Wuppertal.
Und – Wuppertal gewinnt!

Weitere Informationen:

www.galeriedroste.de

Facebook Vok Dams ATELIERHAUS

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Wackerbarth: NRW auf der Couch!

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Auf der Couch vor der Kulisse: Heimat-Fotos für Besucher

Eine gelungene Eröffnung der Ausstellung „Wackerbarth: heimat.nrw“ am
16. September 2016 im NRW-Forum Düsseldorf. Über 300 Bild- und Videowerke des
Düsseldorfer Fotokünstlers Horst Wackerbarth, der das Land NRW im Rahmen seines
Red-Couch-Projektes portraitiert.

Kneipe
Boot
U-Bahn
Einblicke – Ausblicke

„Auslösen, Platz nehmen, lächeln?“, so die NRW-Stiftung im Rahmen des von ihr
initiierten Foto-Projektes „heimat.nrw“.
Eine eindrucksvolle Schau, auch wenn die Dominanz der berühmten Roten Couch
bei der aktuellen Aktion, die Aussagekraft früherer Werke vielfach überstrahlt.
Schade – hier wird Aktion zu Aktionismus und die Klasse zur Masse.

Extase
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Jenseits der Roten Couch

Eröffnung
Eröffnung mit freundlichen Worten und Live-Performance Musik

Wer sich die Mühe machte, den Künstler Horst Wackerbarth jenseits des
Red-Couch-Projektes zu suchen, wurde in einem anderen Teil der Ausstellung fündig:
„… Wackerbarths Arbeiten „ohne Couch“: eine Heimkehr zu seinen künstlerischen
Anfängen und frühen Werken“.
Eindrucksvolle Beispiele seines Schaffens, die ihn nicht nur als Konzept-Künstler,
sondern auch als außergewöhnlichen Fotografen ausweisen.

www.nrw-forum.de/wackerbarth

www.nrw-stiftung.de

Weitere Informationen:

https://www.facebook.com/VokDamsAtelierhaus/

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W&V: „Ikea lässt ganz Wuppertal schweben“

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Das ist Marketing für die Stadt: Die Fachzeitschrift W&V (Werben & Verkaufen)
berichtet über die regionale Ikea-Eröffnungskampagne der Agentur
Grabarz & Partner in Wuppertal. Mit Hinweisen auf einzelne Aktionen
der Agentur Initialwerk.

Wer es jetzt noch nicht gemerkt hat:
Wuppertal ist im Aufbruch und auch Ikea bringt neue Ideen, Farbe und Leben
in die Stadt.
Wuppertal gewinnt!

 

Weitere Informationen:

W&V: Ikea lässt ganz Wuppertal schweben

https://www.facebook.com/VokDamsAtelierhaus/

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Schily: Klare Ansage!

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Da wir gerade über klare Ansagen in der politischen Kommunikation sprechen:
In einem erfrischenden Interview (STERN 38/16) fordert der frühere Innenminister
Otto Schily, 84, „… den IS mit aller Härte zu bekämpfen – und dem Islam nicht mit
Gleichgültigkeit zu begegnen“. Auch über Merkel, Migration, Obergrenzen und die AfD
äußert er sich unmissverständlich: „Das Verschweigen kritischer Entwicklungen
in der Flüchtlingspolitik ist sicher der entscheidende Punkt dafür,
dass die AfD so groß geworden ist“.

Wer sagt`s denn?
In unserem NotizBlog-Eintrag vom 12.9.2016 „Geniales ist einfach“ war unser Fazit:
Auch unseren wachsweichen Politikern wird in Zukunft nichts anderes übrig bleiben,
als Farbe zu bekennen.
Mit klaren (vereinfachten!) Botschaften und professionellen Auftritten.

 

Weitere Informationen:

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Jörges: „Im Gespräch mit dem Volk versagt“!

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Wir reden von Kommunikation und Hans-Ulrich Jörges bringt es in seiner Kolumne
(STERN 38/16) auf den Punkt: „Beim Erklären ihrer Flüchtlingspolitik hat Angela Merkel
katastrophal versagt“. Und weiter: „Für die Flüchtlingspolitik gibt es keinerlei
Kommunikationsstrategie“. Journalistisch korrekt erläutert er:
„Wer sich nicht erklärt, wird erklärt. Von anderen“ und zitiert Heinrich Geißler:
„Nicht Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte über die Taten“
und Franz Müntefering: „Wenn es mir schon zu den Ohren rauskam,
hatten die Ersten gerade verstanden“.

Wir freuen uns über die Bestätigung (Blog-Eintrag vom 12.9.2016 „Geniales ist einfach“).
Offensichtlich gab es früher Politiker, die wussten, wie es geht und gibt es heute noch
Journalisten, die etwas von Kommunikation verstehen.

Weitere Informationen:

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GENIALES IST EINFACH!

SPIEGEL TITEL

Wer sich nebenbei offline informiert, hat auch Vorteile:
Man kann Dinge zusammenbringen, die nicht zusammengehören, optische und
inhaltliche Informationen mischen, so seine Schlüsse ziehen und zu neuen
Erkenntnissen gelangen.

Nehmen wir den aktuellen SPIEGEL (37/16), der titelt
“Wie späte Kanzler ihr Volk verlieren”. Natürlich geht es um Merkel und die
Erfolge der AFD. Unzählige Erklärungsversuche (auch im SPIEGEL),
aber keine Lösung.

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Dabei ist es doch ganz einfach:
Einige Seiten weiter wird der Erfolg der AfD erklärt. Es geht um
“Die Swiss-Connection der AfD”. Die Partei soll offensichtlich (verdeckt) von einer
Schweizer PR-Agentur umfangreich unterstützt worden sein.

Zitat:”Segert gilt als kühler PR-Stratege, der es versteht, die Menschen mit klaren
Botschaften anzusprechen”.

Noch Fragen?

Erinnern Sie sich mal an die vergangenen Wahlkämpfe der “etablierten Parteien”.
Gab es da auch nur eine klare Botschaft, die Ihnen in Erinnerung geblieben ist?

Bauchgefühl

Wer nun glaubt, das Leben sei zu kompliziert, um es in “einfache Botschaften”
zu packen, sollte einige Seiten im SPIEGEL weiter blättern.
Dort gibt es einen Kommentar zum “Sieg des Bauchgefühls”.
Hier wird wissenschaftlich belegt,
“Warum der Mensch sich von Fakten nicht weiter behelligen lässt”.

Was sagt uns das? Auch unseren wachsweichen Politikern wird in Zukunft
nichts anderes übrig bleiben, als Farbe zu bekennen. Mit klaren (vereinfachten!)
Botschaften und professionellen Auftritten.
Es sei denn, sie möchten das Feld weiter der AfD überlassen.

Das ist alles nicht ganz neu, scheint aber durch die Merkelsche
Demobilisierungs-Strategie bei den früheren Wahlen in Vergessenheit geraten zu sein.

In den 1980er Jahren gab es in unserer Kommunikations-Agentur den Claim
„Mit Kompetenz überzeugen“.
Aber bereits in den 1990er Jahren wurde er ergänzt:
„Will man Menschen überzeugen, muss man Menschen begeistern“ hieß es nun.
Aus gutem Grund, wie die Praxis zeigt und aktuelle Untersuchungen bestätigen.

Nachzulesen ist alles in unserem Buch “50 Jahre KommunikationDirekt” zur
Entwicklungsgeschichte des Live-Marketings.

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Vielleicht sollte man auch Frau Merkel daran noch einmal erinnern:
WILL MAN MENSCHEN ÜBERZEUGEN, MUSS MAN MENSCHEN BEGEISTERN!

 

Weitere Informationen:

Vok Dams:
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der direkten Zielgruppenansprache.

10 S
www.amazon.de

https://www.facebook.com/VokDamsAtelierhaus/
https://www.facebook.com/volkwart.dams

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ZEITREISE MIT DER SWISSCOM (SCHWEIZ) AG

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Swisscom Flashmob, Simon Hofmann, Alpha-Blogger Sascha Lobo

„(…) uns war klar, dass langfristig rationale Gründe nicht ausreichen,
um unsere Kunden nachhaltig zu binden“, so die Aussage von Simon Hofmann,
Leiter Live Communication der Swisscom (Schweiz) AG,
als einer von 24 ZEIT*ZEUGEN, die als Autoren in der von Vok Dams
herausgegebenen Branchendokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“
vertreten sind.

Ein Beitrag der Serie „Zeitreise“, im neuen BlachReport (18/16), der die „digitale
Revolution“ und den Begriff Hybrid Events (Colja Dams) dokumentiert.

 

Weitere Informationen:

Artikel “Zeitreise die Siebzehnte!”
BlachReport 18.16 Zeitzeugen – Simon Hofmann

BlachReport:
www.blachreport.de

10 S
www.amazon.de

Vok Dams:
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der direkten Zielgruppenansprache.


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Das Unmögliche wagen!

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Eine Gemeinschaftsveranstaltung mehrerer regionaler Clubs unter Federführung des
Marketing-Clubs Ruhr präsentierte Motel One, den Preisträger des Deutschen
Marketing-Preises 2015.

Passend dazu: Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH,
der unter dem Titel „Das Unmögliche wagen“ das Ruhrgebiet als Tourismus-
Destination vorstellte.

Eine Erfolgsgeschichte, die mit Zahlen belegt, wie mit einer strategischen Ausrichtung
und professionellen Umsetzung das Unmögliche möglich wird.

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Rauchende Schlote und glühende Halden prägten noch vor wenigen Jahren das
Gesicht des Ruhrgebiets. Inzwischen ziehen Bürgeraktionen, Kulturevents und
landschaftliche Attraktionen Touristen aus der ganzen Welt an. Allein 6 Millionen
Übernachtungen von Städtereisenden und Veranstaltungsbesuchern registriert
das Ruhrgebiet pro Jahr.

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Hoffnung also für Städte und Regionen, die unter mangelnder Anerkennung leiden.
Vielleicht auch eine Anregung für Politik und Verwaltung, die Themen Stadt- und
Regional-Marketing wieder auf die Tagesordnung zu setzen.
Das Ruhrgebiet gibt ein Beispiel und die Marketing Clubs bieten Anregungen.
Nicht nur im Ruhrgebiet.

Weitere Informationen:

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Die Wuppertaler Schwebebahn im Frankfurter Marketing-Club?

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Ein heißes Thema für den Marketing-Club Frankfurt

Der Marketing-Club Frankfurt ist der größte der  65 regionalen Clubs, die im
Deutschen Marketing-Verband zusammengeschlossen sind.
Die richtige Adresse also, um über die Zukunft des Marketings zu reden.

Vok Dams, Ehrenpräsident des Marketing-Clubs Bergisch Land und
Wuppertal Botschafter nutzte dann auch die Gelegenheit, den Standort
der von ihm gegründeten gleichnamigen Agenturgruppe mit einem eindrucksvollen
30`Spot der Wuppertaler Schwebebahn einzuleiten. Mit dem Hinweis:
Wo wir sind ist das Zentrum, Düsseldorf und Köln sind unsere Vor-Städte.

Eigentlich ging es darum, deutlich zu machen, dass die Bedeutung des Marketings
in der Öffentlichkeit noch nicht richtig eingeschätzt wird.
So sei es noch nicht gelungen, Politik und Verwaltung davon zu überzeugen,
dass das Image und der Bekanntheitsgrad Wuppertals durch den Pioniergeist
des 19. Jahrhunderts und diese einmalige und weltbekannte Ingenieurleistung
Schwebebahn aus Marketing-Sicht wesentlich verbessert werden könnte.

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Starke Trends und lebendige Präsentationen

Der Referent schlug dann den Bogen zu Großprojekten der Firmen BASF und BMW,
die mit Hybrid-Events und Live Campaigns Maßstäbe in der direkten
Zielgruppen-Kommunikation gesetzt haben.
Marketing in seiner umfassenden Bedeutung, das durch die Vernetzung aller
Disziplinen und die Nutzung aller Kommunikationskanäle zu eindrucksvollen
Ergebnissen führen kann.

Zum Abschluss präsentierte der Referent eine einmalige Inszenierung,
die es auch in das Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat:
Die 100 Jahrfeier BMW „THE NEXT 100 YEARS“.
Mit der Empfehlung, die Geschichte des Marketings neu zu schreiben
und auch in diesem Bereich über die nächsten 100 Jahre nachzudenken.

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50 Jahre KommunikationDirekt: Thesen und Diskussionen!
Referent Vok Dams , MC F – Vorstand Gunar Bergemann,
Kommunikations-Chef VDG Wolfgang Altenstrasser (v.l.)

 

Weitere Informationen:

Marketing Club Frankfurt: Veranstaltung
Facebook Vok Dams ATELIERHAUS

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