ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

EUROPA – EINFACH BESSER !

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Europa in der Kunst: Das Bild einer Idee (Bundeskunsthalle, Bonn)

Was ist der Erfolg der Populisten?
Dass sie einfache Antworten auf komplizierte Fragen haben.
Dass sie Gefühle ansprechen und Emotionen auslösen.
Damit hat man zwar keine Lösungen, aber viele Anhänger.

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Europa in der Kunst: Eine Idee in der Krise?  (Bundeskunsthalle Bonn)

Warum gibt es keine einfache Antwort auf die Idee eines geeinten Europas?
Und wenn es sie dann gibt, warum ist niemand in der Lage, sie zu vermitteln?

Was ist die europäische Idee?
Wie kann man die unzähligen Aussagen zu diesem Thema zusammenfassen und so
formulieren, dass sie Gefühle anspricht und Emotionen auslöst.
Damit wird (vielleicht) nichts besser, aber vieles (vielleicht) verständlicher.
Damit es in Zukunft besser wird!

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Anzeige des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das neue Integrationsgesetz

Für das neue Integrationsgesetz gibt es schon einen nationalen Lösungsansatz.
Zumindest in einer Anzeige des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Aber wäre das nicht auch ein Ansatz für Europa?
Gibt es ein stärkeres Argument als die gemeinsame kulturelle und wirtschaftliche Stärke
eines vereinten Europas?
Ich denke, es wird Zeit, diese Fragen zu beantworten.

Weitere Informationen: Lieber Axel…

Aufmerksamkeit ist die Währung des 21. Jahrhunderts

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„Seit an Seit“ für die Fotografen: Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und
Ehrenringpreisträger Dr. Carsten Gerhardt (v.l.)

Aufmerksamkeit ist die Währung des 21.Jahrhunderts:
Für WUPPERTAL und die Nordbahntrasse sei sie ihm gegönnt. Dr. Carsten Gerhardt,
ausgezeichnet mit dem Ehrenring der Stadt Wuppertal als Initiator eines
einmaligen Bürgerprojektes: Den Ausbau einer stillgelegten Eisenbahnstrecke zu
einem komfortablen Rad- und Freizeitweg – über 23 Kilometer fast kreuzungsfrei
und vollkommen flach – quer durch das Wuppertaler Stadtgebiet.

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Fotografen, Fotografen …
Im Mittelpunkt: Dr. Carsten Gerhardt (r.) mit Ehrenring der Stadt Wuppertal

Dr. Carsten Gerhardt, ein Unternehmensberater, der sich (professionell!) über zehn
Jahre ehrenamtlich (gegen alle Widerstände!) für die Realisierung dieser großen Idee
eingesetzt hat. Chapeau!
Neben der JuniorUni ist die Nordbahntrasse das zweite Wuppertaler Leuchtturm-
Projekt, das durch herausragendes ehrenamtliches Engagement realisiert werden
konnte. Bis heute ist die im Dezember 2014 eröffnete „Trasse“ mit 19 Preisen
ausgezeichnet worden. Unter anderem mit dem Wuppertaler Stadtmarketing-Preis.

WUPPERTAL – die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn und der Nordbahntrasse.

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BlachReport: Zeitreise – die Dreizehnte!

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Jugend, Technik,  Zukunft “Tec2You” war eine “Initiative für den
Techniknachwuchs in Deutschland”, die der damalige Vorstandsvorsitzende
der Deutschen Messe AG, Sepp D. Heckmann im Jahre 2007 ins
Leben gerufen hatte.

Als Folgeprojekt einer Reihe spektakulärer Eröffnungsveranstaltungen
zur Hannover Messe und CeBit mit dem Ziel, die Messen emotional
aufzuladen und für neue Zielgruppen attraktiv zu machen.

Nachzulesen im neuen BlachReport (9/16). Entnommen ist der
Beitrag von Sepp D. Heckmann unserem Buch
“50 Jahre KommunikationDirekt”, das den Hype um die
Entwicklung der Event-Szene in den 2000er Jahren beschreibt.

BlachReport 09.16 Zeitzeugen – Sepp D. Heckmann
“Zeitreise die Dreizehnte!”

www.blachreport.de

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www.amazon.de

Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

Verlag Müller + Busmann
Hardcover mit Schutzumschlag
238 Seiten, 230x297mm,Innenteil 4-farbig
49,90 €

Weitere Informationen:

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UTOPIASTADT Wuppertal

Ich habe es ja immer gesagt:
Aus unserer Perspektive ist es ganz einfach, WUPPERTAL (auch international)
ins Zentrum zu rücken.

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Standorte der Agenturgruppe VOK DAMS weltweit (www.vokdams.de)

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Das Vok Dams ATELIERHAUS – Standort mit Strahlkraft!

Wuppertal – kein schlechter Standort mit den Vorstädten Düsseldorf und Köln,
sowie der Rheinschiene und dem Ruhrgebiet als angrenzende Wirtschaftsregionen.

Auf die Perspektive  kommt es an. Und was die Politik daraus macht.

Als kleine Anregung:
Zukunft braucht Herkunft. War es vor über 100 Jahren die Schwebebahn,
eine einmalige Ingenieurleistung, von der wir heute noch zehren,
so bietet es sich  jetzt vielleicht an, mit WUPPERTAL als UTOPIASTADT
wieder Zeichen zu setzen.

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Möglicherweise mit Friedrich Engels als Paten, der Fassade des Bahnhofs
Döppersberg mit seinen Rundbogenfenstern, einer Seilbahn mit Weitblick,
einer Einbindung der Wupper in die Stadt und „UTOPIASTADT Wuppertal“ als Zukunftslabor.

Dazu braucht es Fantasie, Mut und Engagement. Dass diese Eigenschaften bei den
Wuppertalern in großem Maße vorhanden sind, ist bekannt.
Vielleicht gelingt es, diese Begeisterung auch auf Verwaltung und Politik zu übertragen?

UTOPIASTADT Wuppertal – die Story dazu hätten wir schon.

Weitere Informationen:

www.facebook.com/vokdamsatelierhaus
https://www.facebook.com/volkwart.dams
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Debatte: „Das Digitale ist fossil!“

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Debatte: DER SPIEGEL17/2016

„Das Digitale ist fossil“: Das behauptet zumindest der SPIEGEL (17/2016) in der
Veröffentlichung eines Auszuges aus dem Buch des Soziologen Harald Welzer „Die smarte
Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit“. Welzer begründet dies mit der Aussage „Google
und all die anderen lösen doch ausschließlich Probleme, die wir nie gehabt haben, triviale
Probleme“.

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Harald Welzer: Die digitale Diktatur. Und wie man sie bekämpft.

Und weiter „Drei Tage ohne Strom reichen, um alles lahm zu legen. Und Sie sehen plötzlich:
Auf das Digitale kommt es ja gar nicht an“.

Das Fazit: „Gegen die smarte Diktatur, die smarte Entlebendigung muss man das analoge
Leben setzen: Poesie, Musik, Sex, Liebe (…)“.

Es lohnt sich darüber nachzudenken.

 

Weitere Informationen:

www.facebook.com/vokdamsatelierhaus
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Frischer Wind für gute Geschäfte!

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Vor dem Brexit . . .

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Preiswert und umweltfreundlich …

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Mit Liebe gemacht . . .

… mit USP (unique selling proposition oder unique selling point) „wird im Marketing das
herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet, durch das sich ein Angebot deutlich vom ‘
Wettbewerb abhebt“ (Wikipedia).

Weitere Informationen:

www.facebook.com/vokdamsatelierhaus
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„Der neue Döppersberg – wir freuen uns!“

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Wuppertaler Rundschau 27.04.2016

Schön zu sehen, dass unser Projekt jetzt auch überregional
Anerkennung erfährt.
Wir freuen uns!

Viele Grüße aus WUPPERTAL,
der Erlebnisstadt mit der Schwebebahn

 

Weitere Informationen:

www.facebook.com/vokdamsatelierhaus

www.wuppertaler-rundschau.de

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THE SIMPLEXITY OF LIVE CAMPAIGNS

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20. VOK DAMS TrendLab
10 Jahre VOK DAMS Hamburg
Wer sich unter “THE SIMPLEXITY OF LIVE CAMPAIGNS” nicht so viel vorstellen konnte,
wollte am 22.04.2016 zumindest Anregungen aus dem Trend-Labor der Agentur VOK DAMS
mitnehmen und dem Hamburger Team unter Timo Hallwachs zum 10-jährigen Jubiläum
gratulieren.

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Also sehr gut besucht, ein abwechslungsreiches Programm und eine Reihe neuer
Erkenntnisse.
Individual Experiences bot dann auch die Alternative zwischen “ADC Inside” und
“Floatworking” auf der Elbe.
Was uns zu unserer Preisfrage führte: zu welchem Angebot gehört das Foto „Trash“?

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Hier die Auflösung: als Fensterblick und Hinweis auf die Trends der nächsten Jahre.

Weitere Informationen:

www.facebook.com/vokdamsatelierhaus
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Bildsprache: Ordnung in der Kunstszene!

Impressionen aus Köln. Internationaler Kunstmarkt vom 14. bis 17. April 2016.
Die Art Cologne als Impulsgeber für kreative und strategische Kommunikationsarbeit.
Das Vok Dams ATELIERHAUS schlägt die Brücke zwischen freier und angewandter
Kreativität und bietet damit Denkanstöße für die eigene Arbeit.

Kunst + Marketing . . .

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Perspektiven + Vernetzung . . .

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Form + Farbe . . .

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Kunst + Kommunikation . . .

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Raum + Zeit . . .

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Information + Aktion . . .

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Life is Live: Marketing in seiner besten Form!

Weitere Informationen:

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WDR: Wir in den wilden Zwanzigern!

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Eine bessere Kulisse hätte sich der WDR für sein Preview zu der zweiteiligen
Dokumentation „Wir in den wilden Zwanzigern“ kaum aussuchen können:
Das Ruhrmuseum in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein in Essen. Ging es doch darum,
zu zeigen, wie die Menschen zwischen Rhein und Ruhr „die Zeit zwischen Aufbruch,
Hoffnung und Lebenshunger“ damals erlebt haben.

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Mit von der Partie: die Band der Wuppertaler „Swing Kabarett Revue“ mit ihrer Live-Show
zu „Charleston, Bubikopf, verruchten Schönheiten und smarten Gigolos“.

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Filmgespräch mit WDR-Redakteur Thomas Kamp (Mitte) und den „Machern“ der
Dokumentation im Erich-Brost-Pavillon auf dem Dach der Kohlenwäsche.

WDR Fernsehen
Erster Teil Freitag, 15.04.2016 / 20:15 Uhr
Wir in den wilden Zwanzigern – 1. Aufbruch aus dem Chaos

Zweiter Teil Freitag, 22.04.2016 / 20:15 Uhr
Wir in den wilden Zwanzigern – 2. Goldene Jahre

 

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