Archives for Oktober 2018

Esprit der Stadt: Zukunftskunst –Wahrnehmung über die Sinne.

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„Die Große Transformation“ in der Wuppertaler Oper?
Besser gesagt, die Vorstellung des Buches von Uwe Schneidewind
über die „Einführung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels“ im Foyer
der Oper mit einer musikalischen Performance, einer lebendigen Diskussion
und einer konkreten Erkenntnis:
Wissenschaft und Kunst müssen näher zusammenrücken!

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Das Ergebnis:
Gelebte Transformation – Gastgeber und Intendant der Wuppertaler Oper,
Berthold Schneider (r), plant einen Bürotausch mit Professor Dr. Uwe Schneidewind (l),
dem Präsidenten des renommierten „Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie“.

Das ist Zukunftskunst: Die Fähigkeit, kulturellen Wandel, kluge Politik,
neues Wirtschaften  und innovative Technologien miteinander zu verbinden.

 

Weitere Informationen:

Uwe Schneidewind – Die Große Transformation

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WOW! Wuppertal!

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Düsseldorf zieht nach:Jetzt auch Anthony Cragg -„Skulpturen(-Park)“ in Düsseldorf.

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Das will sich unser Vor-Ort Düsseldorf natürlich nicht nehmen lassen.
So gibt es jetzt nicht nur den weltberühmten Skulpturenpark von Tony Cragg
in Wuppertal, sondern auch eindrucksvolle Groß-Skulpturen im Düsseldorfer Ehrenhof,
dem Außenbereich vor dem Kunstpalast.

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Wie sagt der Flyer so schön: „Die Skulpturen faszinieren durch ihr Wechselspiel
zwischen dem sinnlichen Reiz ihrer makellosen Oberflächen und ihre rationalen,
genau geplanten konzeptionellen Basis“.

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Das sollten Sie sich ansehen. In Düsseldorf bis zum 10. Februar 2019.

 

Weitere Informationen:

Museum Kunstpalast – Anthony Cragg im Ehrenhof

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Alternative Fakten?„IM ZWEIFEL FÜR DEN ZWEIFEL!“

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Das NRW-Forum Düsseldorf beschäftigt sich bis zum 18. November 2018
mit alternativen Fakten.
„Verschwörungstheorien, Fake News und alternative Fakten haben Konjunktur
in Zeiten des Umbruchs, denn Krisenzeiten sind Verschwörungszeiten“,
so die Einleitung zu der Ausstellung.
Das passt gut in unsere Diskussion über die „Kunst des Gesellschaftlichen Wandels“
und die Digitalisierung, mit der wir „die Welt retten“ wollen.

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„Im Zweifel für den Zweifel: Die große Weltverschwörung“ ist eine internationale
Gruppenausstellung im NRW-Forum Düsseldorf, die die Macht konspirativer
Erzählungen sichtbar macht und zu kritischem Zweifel anregt.

„Lügen Bilder und die Medien?“, fragen die Ausstellungsmacher.
Das fragen wir uns auch und werben für einen kritischen Umgang
mit den (a-)sozialen Medien und denen,
die dort ihre Kenntnisse nutzen und ihre  Botschaften verbreiten.

 

Weitere Informationen:

NRW-Forum Düsseldorf – Im Zweifel für den Zweifel

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Museumsreif:„Das wichtigste Design-Objektdes 20. Jahrhunderts!“

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Kunstpalast Düsseldorf: Museumschef Felix Krämer fährt Fahrrad

„Chromjuwelen“ im Kunstpalast:
Einen „Ausstellungs-Coup“ nennt die NRZ die Ausstellung „PS: ICH LIEBE DICH“
im Düsseldorfer Kunstpalast mit „erlesenen Exemplaren automobiler Schönheit“ (WZ)
aus den 1950er bis 1970er Jahren. Ungewöhnlich in der Tat: Ist es doch
das erste Kunstmuseum in Europa, dass seine Türen für eine derartige
Ausstellung öffnet. Während das MoMa in New York das Thema bereits in den
1950er Jahren aufgegriffen hat, plant das Victor & Albert-Museum in London
eine entsprechende Ausstellung für das nächste Jahr.

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Es führt kein Weg daran vorbei: Die Automobil-Ikonen sind nicht nur museumsreif,
sie brauchen auch keinen Vergleich mit klassischen Kunstwerken zu scheuen,
wenn es um die Sammel-Leidenschaft der Besitzer oder die Preisentwicklung
auf dem Kunstmarkt geht.

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iNotes (iPhone-Notizen): Bilder einer Ausstellung

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Das Ziel Menschen zu interessieren, die sonst nicht so schnell ihren Fuß über
eine Museums-Schwelle setzen, scheint zu funktionieren.
Das Kunstmuseum präsentiert sich in einer ungewohnten Offenheit
und bietet wie nebenbei den Zugang zu den eindrucksvollen Werken
ihrer klassischen Sammlung.

Und um kein Missverständnis aufkommen zu lassen:
Sowohl der neue Museumschef Felix Krämer als auch die Kuratorin Barbara Til
besitzen angeblich kein Auto. Aber offensichtlich Marketing- und Design-Kompetenz.

 

Weitere Informationen:

Museum Kunstpalast – PS: Ich liebe Dich.

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