Vok Dams Atelierhaus
Consulting Experience

NOTIZ.BLOG

Pressespiegel ARD/ZDF
IAA Mobility: Abschiedsvorstellung
für Angela Merkel.

IMG_2938
Vor 10 Jahren berichteten wir in unserer Branchendokumentation „50 Jahre
KommunikationDirekt“ über eine Veranstaltung mit Angela Merkel.
Der Titel „CONTRACT FUTURE 2030“.

IMG_1988
Eine von vielen Veranstaltungen, internationale Messen, Kongressen
und Unternehmenspräsentationen, die von unserer Agentur betreut wurden.
Bei denen die Bundeskanzlerin Angela Merkel auftrat
und mit richtungsweisenden Beiträgen Akzente setzte.

So ist die Eröffnung der IAA MOBILITY 2021 auch für uns ein Abschied.
Von spektakulären Präsentationen, überholten Routinen und einer Kanzlerin,
die bei keiner IAA fehlen durfte.

IMG_2928
IMG_2925
FUTURE 2030 ist zwar noch etwas hin, aber wie es aussehen könnte zeigt die IAA in München.
Mit Elektromobilität, Umweltdebatten und alternativen Verkehrskonzepten.

„Lichtgestalt mit Schattenseiten“ titelt DER SPIEGEL (36/4.9.21) und vermerkt
„Nach 16 Jahren hört Angela Merkel auf. Sie war beliebt, legte aber zu viel Wert darauf,
beliebt zu bleiben. Ihre großen Projekte brach sie ab. Ihren Nachfolgern hinterlässt
sie gigantische Herausforderungen“. (Dirk Kurbjuweit)

IMG_2934
IMG_2940
Gigantische Herausforderungen erwarten auch die Industrie.
In einem Transformationsprozess, der sich in Ansätzen auch auf der IAA spiegelt.
Nicht zuletzt sichtbar in der Berichten der Medien, die umfangreicher über Protestaktionen
im Umfeld berichten, als über zukunftsweisende Präsentationen der Aussteller.

Und was macht unsere Bundeskanzlerin in Zukunft?
„Was man vermisst, merkt man meistens erst, wenn man es nicht hat“
wird sie im SPIEGEL zitiert.
Es bleibt spannend.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

_________________________________________

Vok Dams „50 Jahre KommunikationDirekt“
Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50

Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

_________________________________________

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Verkehrswende:
Heute startet die IAA Mobility
in München.

IMG_2923
Sie ist die Nachfolgerin der Internationalen Automobilausstellung IAA PKW in Frankfurt,
die mit ihrer letzten Ausgabe 2019 die Notwedigkeit für einen Neuanfang deutlich gemacht hat.
Siehe unser NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/statements-zur-iaa-2019iaa-2019-sagt-eventbranche-zur-automesse/

Jetzt also München.
Keine PS-Schau in geschlossenen Hallen, sondern eine Messe
zum Ausprobieren und Diskutieren, verspricht der Verband der Automobilindustrie VDA.
Nicht nur in den Messehallen, sondern auch in der Stadt will die Branche
über Klimaneutralität und die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger sprechen.
Es bleibt spannend.

———————————————

Die richtige Zeit für einen Rückblick, wie wir meinen.
Eine Möglichkeit bietet die Serie, die „Die Kunst der Kommunikation“ – made
in Wuppertal, die „DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL“ derzeit veröffentlicht.

Es sind die Beiträge namhafter Gastautoren, die in der repräsentativen
Branchendokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“ am Beispiel
der Agenturgruppe VOK DAMS worldwide das Thema Messe-Kommunikation aufgreifen.

So finden wir hier einen Beitrag (Nr.8) von Prof. Dr. Bernd Gottschalk,
dem früheren Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG und Präsidenten
des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), der über Live-Marketing bei Mercedes-
Benz berichtet.

In dem aktuellen Beitrag (Nr.17) berichtet Henning Nathow, seinerzeit Leiter Messen &
Ausstellungen der Volkswagen AG, als ZEIT*ZEUGE über die Anforderungen
des Unternehmens an die Agenturen und die Zusammenarbeit mit den Agenturen
auf den internationalen Leitmessen.

IMG_1804
„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal.

Henning Nathow:
„Vok Dams hat sich als Profi der Direkten Wirtschaftskommunikation bereits in den
90iger Jahren bei Volkswagen einen festen Platz als erstklassiger Dienstleister erarbeitet.“

Wir bedanken uns für das Kompliment und empfehlen den Beitrag
von Henning Nathow über Messe-Inszenierungen bei Volkswagen,
den DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL veröffentlicht hat.

Zum Artikel:
DIE STADTZEITUNG ►
(17) Henning Nathow: „Von Information zur Motivation – Volkswagen Messen und Kongresse als Inszenierungen“

———————————————

IMG_2691
Wenn Sie neugierig geworden sind, finden Sie hier die bisher veröffentlichten
Beiträge der Serie:

DIE STADTZEITUNG – die 24-teilige Serie ► „Die Kunst der Kommunikation“ …made in Wuppertal

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Marketing-Club Bergisch Land:
„When Painting – Be Smart“

IMG_2914
IMG_2910
Club-Präsident Patrick Hahne (o.l.), Referent Horst Rogusch

Der Marketing-Club Bergisch Land und die 3-G-Regeln machten es möglich.
Nach fast einem Jahr trafen sich Club-Mitglieder und Gäste wieder persönlich
am 2. September 2021 zu einem Club-Abend der Extraklasse.

In der Historischen Stadthalle WUPPERTAL ging es um „125 Jahre Marketing für Maler-Werk-Zeug“
oder wie Unternehmer Horst Rogusch „den Pinsel geführt hat“.

Horst Rogusch, langjähriges Club- und Beirats-Mitglied, präsentierte den Club-Freunden
in einem sehr persönlichen Vortrag, die Erfolgsgeschichte der Wuppertaler Storch-Ciret Group,
die in diesem Jahr ihr 125jähriges Bestehen feiert.

IMG_2906
IMG_2913
Das Ergebnis: Ein spannender Vortrag, viele Informationen, begeisterte Zuhörer.
Ein Clubabend, wie er sein sollte. Mit Empfang, Imbiss und einem anregenden
Austausch der Club-Mitglieder und Gäste untereinander.

So kann es weitergehen.

Informationen: Marketing-Club Bergisch Land www.mc-bl.de

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

„HEUTE IST WAHLTAG“
Aber wen sollen wir wählen?

„Hand aufs Herz, wer kennt schon die genauen Positionen
der NRW-Bundestags-Kandidat:innen in Sachen Medienpolitik?
Genau – kaum jemand“, schreibt der Deutsche Journalisten-Verband NRW e.V.
an seine Mitglieder.

Und wenn es die Journalisten schon nicht wissen, wer weiß es dann?

IMG_2883
FDP-Werbung: Die Gebrauchsanweisung, pünktlich zur Briefwahl

Das gilt nicht nur für die Medienpolitik.
Das gilt für die Wahlprogramme aller Parteien. Sie versprechen mehr oder weniger
konkret Dinge, die sie anschließend nur bedingt umsetzen können.

IMG_2781
SPD-Werbung: Wir halten zusammen – was auch immer…

Das ist Demokratie. Sie lebt von den Kompromissen, mit denen Mehrheiten gebildet
und Ziele definiert werden. In Koalitionen, die sich auf einen gemeinsamen Nenner
einigen um anschließend von der Realität eingeholt zu werden.

IMG_2799
GRÜNE / FDP: Die einen möchten gern, die anderen haben viel zu tun…

So ist die Bundestagswahl 2021 in Deutschland eine besondere Herausforderung.
Nicht nur für die Wähler.
Es geht um die Wahl einer Partei, deren Ziele sich (zumindest weitgehend) mit den
eigenen Vorstellungen decken. Es geht um die Wahl eines Kanzlers oder einer Kanzlerin,
die über die Fähigkeit verfügen, ein Land technisch zu modernisieren und zukunftsfähig umzubauen.
Der oder Die darüber hinaus in der Lage ist, unsere politischen, wirtschaftlichen
und kulturellen Interessen weltweit mit Nachdruck zu vertreten.

IMG_2848
GRÜNE: Wir oder Ihr?

IMG_2790
FDP: Zünglein an der Waage – oder die Botschaft im Kleingedruckten…

Wen also sollen wir wählen?
Das Kandidaten-Angebot ist überschaubar. Aber wenig begeisternd.
Ob die Ratlosigkeit vieler Wähler durch die TV-Duelle in einen Erkenntnis-Prozess
münden ist unwahrscheinlich.

Es bleibt Roulette: Wir können mitspielen, das Ergebnis aber nur bedingt beeinflussen.
Hoffen wir also auf unser Glück und nutzen wir unseren Verstand.

 

Kanzler-Kandidaten-Kür ARD:

IMG_2844IMG_2847
CDU: Kandidat Laschet – Ich will da rein…

IMG_2854IMG_2855
SPD: Kandidat Scholz und seine Mannschaft

IMG_2850IMG_2851
GRÜNE: Schöne Bilder für die Umwelt – Kandidatin Baerbock

Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Wer erneuert unser Bildungssystem, stärkt unsere Forschung und befreit Wirtschaft
und Gesellschaft von Bürokratie und Bevormundung?

Wer vertritt unsere wirtschaftlichen und kulturellen Interessen in der Welt und sichert
unsere Zukunft in Frieden und Freiheit?

Wir haben (wenn auch mit einem beschränkten Angebot) die Wahl.
Nutzen wir sie.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

„Die Kunst der Kommunikation“ …made in Wuppertal (17) – Henning Nathow – Volkswagen

Stadtzeitung Wuppertal
03. September 2021 – Peter Pionke

„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal.
Henning Nathow:
„Vok Dams hat sich als Profi der Direkten Wirtschaftskommunikation bereits in den
90iger Jahren bei Volkswagen einen festen Platz als erstklassiger Dienstleister erarbeitet.“

IMG_1804
Vok Dams: Fotografie … made in Wuppertal 1970 – Motiv: Peugeot 204 – Kulisse: Wuppertaler Altstadt

„Es hat mehrere Anläufe gebraucht, um mit dem Volkswagen-Konzern dauerhaft
ins Geschäft zu kommen“, erzählt Vok Dams. Im ersten Anlauf waren es in den 1970er Jahren
außergewöhnliche Schwarz-Weiß-Fotografien des Fotografen Vok Dams,
die den Wolfsburgern auffielen und zu Aufträgen mit Foto-Reisen durch ganz Europa führten.

In der zweiten Phase, es waren inzwischen die 1990er Jahre, bedurfte es dann noch einmal
mehrerer Anläufe und die Demonstration außergewöhnlicher Flexibilität und Leistungsfähigkeit
um fortan viele Jahre auch für internationalen A-Messen des Konzerns kreative Kommunikationskonzepte
zu entwickeln und verantwortlich umzusetzen.

Henning Nathow, seinerzeit Leiter Messen & Ausstellungen der Volkswagen AG, ist unser nächster
ZEIT*ZEUGE und berichtet von den Anforderungen des Unternehmens an die Agenturen und
die Zusammenarbeit mit den Agenturen.

Zum Artikel:

(17) Henning Nathow: „Von der Information zur Motivation – Volkswagen Messen und Kongresse als Inszenierungen”

____________________________________________________________________

Hier die bisherigen Beiträge:

—————————————————————————————————————-

„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
Bild4 Rand
Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50
Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal (16) – Dieter Lübcke

Stadtzeitung Wuppertal
27. August 2021 – Peter Pionke

Dieter Lübcke, unser nächster Autor, war langjähriges Mitglied
im Präsidium der Deutschen Marketing-Verbandes und ist Gründer
und Ehrenpräsident des Marketing-Clubs Bergisch Land.

Mit seiner Wuppertaler Agentur BMS spezialisierte er sich auf das Thema Kundenbindung
im B2B-Bereich. Er  ist in Wuppertal und dem Bergischen Land als Berater in Marketingfragen
eine Legende.

IMG_0397
Vor der Junior Uni: Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler (2.v.l.), Gründer der Wuppertaler Junior-Uni,
mit den Ehrenpräsidenten des Marketing-Clubs Bergisch Land Vok Dams (l.), Dieter Lübcke (2.v.r.),
sowie dem früheren Präsidenten Erich Giese (2017)

Auszug eines Beitrages aus Vok Dams „50 Jahre KommunikationDirekt“ –
Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing.

 

Dieter Lübcke:
Marketing-Club Bergisch Land -
„Die Geschichte des Marketings muss neu geschrieben werden.”

„Ich erinnere mich noch an diesen provokanten Satz eines Vortrages,
den Vok Dams vor den Mitgliedern unseres Clubs gehalten hatte.
Ich kannte ihn zu diesem Zeitpunkt schon lange, hatte seine Arbeit schätzen gelernt
und ihn auch schon 1987 für eine Mitgliedschaft bei uns gewinnen können.

Marketing-Events, auf die sich seine Agentur, die VOK DAMS GRUPPE,
zu diesem Zeitpunkt spezialisiert hatte, waren noch nicht als klassisches
Marketing-Tool etabliert, faszinierten aber durch ihre spektakulären Auftritte.

Das Marketing wurde also bereichert durch ein neues Tool: Live-Marketing!
Aber Marketing blieb bis heute ein Prozess, entwickelte sich ständig weiter
und behauptete sich so über Jahrzehnte als Instrument zur Unternehmensführung.“

Zum Artikel:

(16) Dieter Lübcke: „Die Geschichte des Marketings muss neu geschrieben werden.”

____________________________________________________________________

Hier die bisherigen Beiträge:

—————————————————————————————————————-

„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
Bild4 Rand
Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50
Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

BUGA 2031:
Werden die Blütenträume wirklich wahr?

Interview lesen:
DS: Für Sie als Marketing-Experte und Agentur-Gründer ist es nichts Neues,
dass man Kunden von seinen Ideen überzeugen  und sie zum Teil mit Argumenten,
die sie nicht widerlegen können, fast schon zu ihrem Glück zwingen muss.
Wie würden Sie die Wuppertaler Bürger vom Projekt BUGA begeistern?

Vok Dams: „Mit einer starken Marke „WUPPERTAL“!
Einer Marke, die für Innovationskraft und Nachhaltigkeit steht.
Für Vielseitigkeit, Dynamik und Zukunftsorientierung. Mit einer Stadt,
die dies alles unter Beweis stellt. Mit der BUGA 2031 in WUPPERTAL.“

Stadtzeitung Wuppertal
Bild4
Marketing-Experte und Galerist Vok Dams © Vok Dams iNotes

25. August 2021 – Peter Pionke

In Wuppertal spriessen Blütenträume. 2031 soll die Bundesgartenschau im Tal blühen
und Touristen aus nah und fern wie Bienen anlocken. Ein BUGA-Förderverein
wurde bereits gegründet, in dem viele prominente Wuppertalerinnen und Wuppertaler
ihre Duftmarke gesetzt haben. Aber wie schon bei der geplanten Touristen-Attraktion
Seilbahn wächst auch diesmal wieder ein zunehmend größer werdende Opposition
gegen das Projekt heran. Die große Frage: BUGA 2031 – werden die Blütenträume wirklich wahr?

Das  letzte Wort hat letztlich der Rat der Stadt. Und welches Gewicht die Lobeshymne,
die Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin des Tourismus-Dachverbandes NRW,
auf das Wuppertaler BUGA-Konzept gesungen hat, dann bei der Entscheidung spielt,
ist mehr als fraglich.

Bei Prestige-Projekten – wie beispielsweise dem Pina Bausch Zentrum und jetzt auch bei der BUGA –
ist es kein großes Problem die sogenannte Wuppertaler Gesellschaft mit ins Boot zu holen.
Doch wie nehme ich als Stadtverwaltung die normale Bürgerin und den einfachen Bürger mit,
wenn bei einer Zukunfts-Investition der Mehrwert nicht von heute auf morgen messbar und sichtbar ist.

Darüber haben wir uns mit dem Wuppertaler Marketing-Experten und Agentur-Gründer
Vok Dams unterhalten.

Zum Interview:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2021/08/25/buga-2031-werden-die-bluetentraeume-wirklich-wahr/

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Marketing wird zum Thema
und Barmen begeistert!

Wehe, wenn sie losgelassen, wachsen ohne Widerstand…

Wenn es schon WUPPERTAL nicht als Stadt-Marke gibt,
will zumindest der Stadtteil Barmen jetzt eine Marke werden.
Das zumindest berichtet die WZ in ihrer Ausgabe vom 24.8.2021.

Bild2
Googelt man dann die Initiatoren „Barmissimo“, trifft man auf
„BARMEN URBAN – Büro für Innenstadtentwicklung“.
Immerhin gefördert durch das Bundesministerium des Inneren in NRW.

Gaukler und Stelzenläufer also für das Image der Stadt?

Das passiert,
wenn man mit viel Begeisterung Stadtteilfeste mit Stadt-Marketing verwechselt.

Immerhin – Marketing wird zum Thema und Barmen begeistert.

 

Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/blog/

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

BUGA 2031 in WUPPERTAL:
„Absolut faszinierend!“

IMG_2762
Vorgestellt: Das überarbeitete Circular-BUGA – Gutachten der Stadt WUPPERTAL

Es geht um WUPPERTALS Zukunft:
Bis auf die ewig Gestrigen, die Miesmacher und Bedenkenträger
sind sich wohl alle einig: Die BUGA 2031 in WUPPERTAL muss her!

So meldete die Geschäftsführerin des Tourismus-Dachverbandes NRW,
Dr. Heike Döll-König in einem Interview mit der Wuppertaler Rundschau
am 21. August 2021 „Das Wuppertaler BUGA-Konzept ist absolut faszinierend!“
und ergänzt „Diese BUGA wäre nichts Temporäres, sondern würde die Stadt dauerhaft
nach vorne bringen.“ Und sie ergänzt: „Tourismus ist ein Wirtschaftsfaktor, Punkt!
Und zwar einer, der Umsätze und Arbeitsplätze bringt, die vor Verlagerung geschützt sind.“

IMG_2780
Presse-Spiegel: Begeisterung für ein faszinierendes Projekt

Und der Rektor der Bergischen Universität WUPPERTAL, Lambert T. Koch,
der sich auch als Wuppertal Botschafter engagiert, erläutert in einem Gastbeitrag
der Westdeutschen Zeitung WZ (ebenfalls am 21. August 2021) sehr ausführlich,
warum es darum geht, „den Kopf jetzt nicht in den Sand zu stecken“.

Der Nutzen eines solchen Projektes ist unstrittig und wird hier noch einmal ausführlich erläutert.
Nun geht es, wie Koch meint, darum „den Kämmerer jetzt nicht im Regen stehen zu lassen,
sondern gemeinsam über intertemporale Mischfinanzierungskonzepte nachzudenken“
um auch die Finanzierung zu sichern.

IMG_2770
IMG_2774
Alles ist möglich: BUGA-WUPPERTAL – Zukunft einer faszinierenden Stadt!

Und Roderich Trapp, Chefredakteur der Wuppertaler Rundschau,
stellt in seinem Kommentar zu dem BUGA-Projekt eine wichtige Frage:
„Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?“.
Und er kommt zu dem Schluss; „ Wenn der Rat die BUGA-Pläne im Herbst aber mit
finanziellen Totschlag-Argumenten schon im Keim erstickt, gehen in Wuppertal
ein Stück mehr die Lichter aus.“

Wer mag das wollen, außer den oben genannten ewig Gestrigen,
den Miesmacher*innen und Bedenkenträger*innen?

Wir haben gelernt: „Will man Menschen überzeugen, muss man Menschen begeistern“
und „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Begeistern wir uns also gemeinsam für ein „absolut faszinierendes Projekt:
Die BUGA 2031 in WUPPERTAL.

 

Informationen:

https://www.wuppertal.de/pdf/2021-07-30-BUGA-Wuppertal-2.0.pdf

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal (15) –
Prof. Dr. Tobias Langner

Stadtzeitung Wuppertal
^Prof Langner
Prof. Dr. Tobias Langner – Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing:
„Was eine Stadt von
starken 
Marken lernen kann“

20. August 2021 Peter Pionke

Tobias Langner: ”Eigenständigkeit ist die zentrale Voraussetzung für den Markenerfolg.
Emotionale Erlebnisse sollten über alle Sinne vermittelt werden und mit rationalen Aspekten
verzahnt für die Marke arbeiten.” 

Prof. Dr. Tobias Langner ist in Wuppertal kein Unbekannter.
Als Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing
an der Schumpeter School of Business and Economics, der Bergischen Universität.

Da bleibt es nicht aus, dass sich Prof. Dr. Tobias Langer auch mit dem viel diskutierten
aber wenig realisierten Thema Stadt-Marketing in Wuppertal auseinandersetzt.

Nicht zuletzt in einer Veranstaltung des Marketing-Club Bergisch Land
„(Stadt-)Marketing im Dialog“ mit dem Titel, „Was eine Stadt von starken Marken lernen kann“.

Einen „Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing“ nannte Vok Dams die Veranstaltung zum Start
des Engels-Jahres 2020.

Zum Beitrag:

(15) Prof. Dr. Tobias Langner: Emotionen – Triebfeder des menschlichen Handelns

____________________________________________________________________

Hier die bisherigen Beiträge:

—————————————————————————————————————-

„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
Bild4 Rand
Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50
Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________