ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Achtung CONTIPARK am Johannisberg:

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Was tun, wenn die Organisation versagt?

Es ist Freitag kurz vor 19:00 Uhr. Die Veranstaltung in der Glashalle
beginnt um 19:00 Uhr. Die Einfahrt zum Parkhaus am Johannisberg ist frei.
Eine (unscheinbare) Einfahrtsampel nicht in Betrieb(!). Die enge Einfahrt wird bewältigt.
Zwei Wagen vor zwei geschlossenen Schranken.
Dahinter stauen sich 8 bis 12 weitere Wagen in der (engen) Einfahrt und auf der Zufahrt.
Es gibt eine Kommunikations-Taste an der Kartenausgabe.
Dialog auf verschiedenen Kanälen.
Die Kernaussage: Oben gibt es eine rote Ampel, dann hätten Sie nicht einfahren dürfen!
Also selber schuld! Wenn die Ampel dann tatsächlich in Funktion gewesen wäre.
Vorschläge zur Problemlösung keine. Schranke öffnen, um an der Ausfahrt
wieder auszufahren, keine Option für CONTIPARK.

Was hätten Sie gemacht?
Schranke mechanisch zerstören um Ein- und auch die Ausfahrt zu ermöglichen?

Oder unter Einsatz diverser Erklärungs- und Überredungskünste
den Stau von hinten in der Schlange aufzulösen und das Entkommen aus der engen
(gebogenen und abschüssigen) Zufahrt im Rückwärtsgang zu versuchen?

Nur zur Sicherheit, falls die Schranke zerstört worden sein sollte: Das waren die Fahrer,
die nach uns ohne Vorwarnung in die gleiche Falle getappt sind.
Wir habe es nach einer halben Stunde im Rückwärtsgang geschafft,
aus dem CONTIPARK zu entkommen.

 

Weitere Informationen:

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Der 1. Preis:
„Zu schön um wahr zu sein!“

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Interview zum 1. Preis

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Präsentation der Sieger

Die Sieger des Wuppertaler Fotopreises stehen fest.
Aus 250 Einreichungen von neun Jury-Mitgliedern 12 Motive ausgewählt
und die Preise am 9. Oktober 2018 übergeben.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Weitere Informationen:

Wuppertaler Fotopreis 2018

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Ruhrgebiets-Fotografien:
iNotes (iPhone-Notizen)
einer Ausstellung.

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Wenn das Ruhr Museum auf Zollverein in Essen Ruhrgebiets-Fotografien
der Fotolegende Albert Renger-Patzsch aus den Jahren 1927 bis 1935 präsentiert,
bleibt es nicht aus, bei der Betrachtung auch das heutige Umfeld,
das UNESCO-Welterbe Zollverein, in die Betrachtung einzubinden.

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Hat man sich mal erst zurechtgefunden (Areal A / Schacht XII / Kohlenwäsche / A14)
bieten sich außergewöhnliche Perspektiven auch über das vielseitige Werk
des Fotografen hinaus.

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„Fotografie ist ein grafisches Verfahren, weder Kunst noch Handwerk“
beschied Renger-Partzsch bereits 1956 die Öffentlichkeit.
Was ihn aber nicht daran hinderte, mit seinen Ruhrgebiets-Fotografien stilbildend
die Fotografie der Neuen Sachlichkeit zu prägen.

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Großes Interesse und (neue ?) Sachlichkeit auch bei Eröffnung und Besucherführung.
Wir schließen uns an. Mit iNotes (iPhone-Notizen) einer sehenswerten Ausstellung,
die bis zum 3.Februar 2019 in Essen zu sehen ist.

 

Weitere Informationen:

Ruhr Museum – Albert Renger-Patzsch. Die Ruhrgebietsfotografien

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Wuppertal – Das Operntal!

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Dass in Wuppertal kulturell einiges los ist, ist zumindest Insidern bekannt.
Derzeit dominieren in den Veröffentlichungen Sprechblasen und die Farbe Gelb.
Während das Von der Heydt-Museum sich mit
einer Leistungsschau „BLOCKBUSTER MUSEUM“ selbst darstellt,
firmiert Opernintendant Berthold Schneider die Stadt WUPPERTAL kurzerhand
in „WOPERTAL“ um. Zumindest in einer Plakatserie, die mit außergewöhnlichen Fotos
von Jens Grossmann, die Nähe der Oper zur Wuppertaler Bevölkerung zeigt.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Bekenntnis: “Wir lieben Wopertal”

Von der Heydt-Museum – BLOCKBUSTER MUSEUM

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WOW! Wuppertal!

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Die neue BOE-Messezeitung liegt vor:

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Die wichtigsten Meldungen:

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“Wer zuverlässig immer wieder neue Wow-Erlebnisse abliefern will, kommt am
Agilen Event Management nicht vorbei” (VOK DAMS) und Bea Nöhre sagt
“Tschüss”! Wir werden sie vermissen.
Vorher sehen wir uns aber im Januar noch in Dortmund.

Möglicherweise auch die „Event-Partner WUPPERTAL“, die in einer
gemeinsamen Präsentation das Leistungspotential der Region präsentieren werden.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

BOE Die Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing

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WOW! Wuppertal!

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WOW! WUPPERTAL!
geht in die nächste Runde.

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Mit einer Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL!“ geht die 360° Kampagne,
mit der sich Wuppertal bundesweit als attraktive Kongress- und Veranstaltungs-Stadt
präsentiert hat, in die nächste Runde.
Inzwischen mit 52 statt 48 Seiten und der Westdeutschen Zeitung als neuem
Medienpartner.

Ein bisschen mehr „Visuelle Digitalisierung“ S.22/23/24,
ein bisschen mehr Tanztheater und Wuppertaler Bühnen und ein bisschen mehr
Friedrich Engels (Engels 2020) S.26/27, runden das Bild der Stadt ab und machen
es auch für kulturinteressierte Besucher attraktiv.

Utopiastadt (S.30) hat durch den Verlust einer „prägenden“ Persönlichkeit
im Bildausschnitt ein wenig von seiner Ursprünglichkeit verloren, dafür sind
die Herausgeber, Silke Asbeck (Geschäftsführerin Historische Stadthalle Wuppertal)
und Lothar Leuschen (Stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung)
in ihren Portraits farbiger geworden.

Vok Dams wird als Agentur nach wie vor in einem Atemzug mit dem Thema
Innovationskraft (Wuppertal: 6. Platz von 14 dominierenden Innovationsregionen
in Deutschland) genannt, präsentiert sich mit dem eindrucksvollen Bild
einer Großveranstaltung seines Kunden Bayer und verweist auf das kulturelle
Engagement in seinem ATELIERHAUS.
Was nicht fehlen darf, ist ein Hinweis auf die Karpathen in unmittelbarer Nähe:
Das Restaurant als „verschiefertes Kleinod mit den grünen Fensterläden“,
in dem schon Johannes Rau „regelmäßig Skat gekloppt“ hat.

Wie sagt Lothar Leuschen in seinem Vorwort: „Als die Amerikaner den Begriff
„wow“ erfanden, müssen sie an Wuppertal gedacht haben.
Es ist bereichernd in dieser Stadt zu sein. Sie werden es sehen!“
Recht hat er.

Und wir bleiben dabei:

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WOW! Wuppertal!

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Esprit der Stadt: Zukunftskunst –
Wahrnehmung über die Sinne.

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„Die Große Transformation“ in der Wuppertaler Oper?
Besser gesagt, die Vorstellung des Buches von Uwe Schneidewind
über die „Einführung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels“ im Foyer
der Oper mit einer musikalischen Performance, einer lebendigen Diskussion
und einer konkreten Erkenntnis:
Wissenschaft und Kunst müssen näher zusammenrücken!

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Das Ergebnis:
Gelebte Transformation – Gastgeber und Intendant der Wuppertaler Oper,
Berthold Schneider (r), plant einen Bürotausch mit Professor Dr. Uwe Schneidewind (l),
dem Präsidenten des renommierten „Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie“.

Das ist Zukunftskunst: Die Fähigkeit, kulturellen Wandel, kluge Politik,
neues Wirtschaften  und innovative Technologien miteinander zu verbinden.

 

Weitere Informationen:

Uwe Schneidewind – Die Große Transformation

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WOW! Wuppertal!

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Düsseldorf zieht nach:
Jetzt auch Anthony Cragg -
„Skulpturen(-Park)“ in Düsseldorf.

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Das will sich unser Vor-Ort Düsseldorf natürlich nicht nehmen lassen.
So gibt es jetzt nicht nur den weltberühmten Skulpturenpark von Tony Cragg
in Wuppertal, sondern auch eindrucksvolle Groß-Skulpturen im Düsseldorfer Ehrenhof,
dem Außenbereich vor dem Kunstpalast.

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Wie sagt der Flyer so schön: „Die Skulpturen faszinieren durch ihr Wechselspiel
zwischen dem sinnlichen Reiz ihrer makellosen Oberflächen und ihre rationalen,
genau geplanten konzeptionellen Basis“.

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Das sollten Sie sich ansehen. In Düsseldorf bis zum 10. Februar 2019.

 

Weitere Informationen:

Museum Kunstpalast – Anthony Cragg im Ehrenhof

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Alternative Fakten?
„IM ZWEIFEL FÜR DEN ZWEIFEL!“

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Das NRW-Forum Düsseldorf beschäftigt sich bis zum 18. November 2018
mit alternativen Fakten.
„Verschwörungstheorien, Fake News und alternative Fakten haben Konjunktur
in Zeiten des Umbruchs, denn Krisenzeiten sind Verschwörungszeiten“,
so die Einleitung zu der Ausstellung.
Das passt gut in unsere Diskussion über die „Kunst des Gesellschaftlichen Wandels“
und die Digitalisierung, mit der wir „die Welt retten“ wollen.

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„Im Zweifel für den Zweifel: Die große Weltverschwörung“ ist eine internationale
Gruppenausstellung im NRW-Forum Düsseldorf, die die Macht konspirativer
Erzählungen sichtbar macht und zu kritischem Zweifel anregt.

„Lügen Bilder und die Medien?“, fragen die Ausstellungsmacher.
Das fragen wir uns auch und werben für einen kritischen Umgang
mit den (a-)sozialen Medien und denen,
die dort ihre Kenntnisse nutzen und ihre  Botschaften verbreiten.

 

Weitere Informationen:

NRW-Forum Düsseldorf – Im Zweifel für den Zweifel

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Museumsreif:
„Das wichtigste Design-Objekt
des 20. Jahrhunderts!“

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Kunstpalast Düsseldorf: Museumschef Felix Krämer fährt Fahrrad

„Chromjuwelen“ im Kunstpalast:
Einen „Ausstellungs-Coup“ nennt die NRZ die Ausstellung „PS: ICH LIEBE DICH“
im Düsseldorfer Kunstpalast mit „erlesenen Exemplaren automobiler Schönheit“ (WZ)
aus den 1950er bis 1970er Jahren. Ungewöhnlich in der Tat: Ist es doch
das erste Kunstmuseum in Europa, dass seine Türen für eine derartige
Ausstellung öffnet. Während das MoMa in New York das Thema bereits in den
1950er Jahren aufgegriffen hat, plant das Victor & Albert-Museum in London
eine entsprechende Ausstellung für das nächste Jahr.

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Es führt kein Weg daran vorbei: Die Automobil-Ikonen sind nicht nur museumsreif,
sie brauchen auch keinen Vergleich mit klassischen Kunstwerken zu scheuen,
wenn es um die Sammel-Leidenschaft der Besitzer oder die Preisentwicklung
auf dem Kunstmarkt geht.

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iNotes (iPhone-Notizen): Bilder einer Ausstellung

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Das Ziel Menschen zu interessieren, die sonst nicht so schnell ihren Fuß über
eine Museums-Schwelle setzen, scheint zu funktionieren.
Das Kunstmuseum präsentiert sich in einer ungewohnten Offenheit
und bietet wie nebenbei den Zugang zu den eindrucksvollen Werken
ihrer klassischen Sammlung.

Und um kein Missverständnis aufkommen zu lassen:
Sowohl der neue Museumschef Felix Krämer als auch die Kuratorin Barbara Til
besitzen angeblich kein Auto. Aber offensichtlich Marketing- und Design-Kompetenz.

 

Weitere Informationen:

Museum Kunstpalast – PS: Ich liebe Dich.

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