ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Hiby im Mittelpunkt!

Künstlergespräch im ATELIERHAUS am 1.September 2018 um 15:00 Uhr.

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ATELIERHAUS: Künstler,
die noch nie ausgestellt haben

18-07-13_Die Stadtzeitung Wuppertal
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Die Stadtzeitung Wuppertal

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RADIO WUPPERTAL 107,4:
ON AIR im ELBA ZUKUNFTSWERK!

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„Ins Herz der Stadt gerückt“: Die Wuppertaler Schwebebahn im Blick!

18-07-13_Radio-Wuppertal
„Zuhause in Wuppertal“ war schon immer die Botschaft mit der Radio Wuppertal
in die Öffentlichkeit ging. Jetzt gab es die Einweihung der neuen Redaktionsräume
im Elba Zukunftswerk. Mit viel Prominenz und neugierigen Hörern.

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RADIO WUPPERTAL 107,4:
Neue Perspektiven für spannende Sendungen aus dem Elba Zukunftswerk.

 

Weitere Informationen:

Radio Wuppertal e.V.

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iNotes im ATELIERHAUS 1!

„iNotes“ – Bildergeschichten aus unserer Ausstellung!
„Wi(e)derSehen – Begegnungen mit der Kunst“
Vok Dams ATELIERHAUS bis 10. Nov. 2018

18-07-11 Facebook ArtShop

Weitere Informationen:

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

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Freies Netzwerk Kultur:
„Kunst trifft Wirtschaft“ bei Riedel!

i Notes
„Wirtschaft trifft Kunst“: Referentin Dr. Ulrike Lehmann eröffnet
die ATELIERHAUS-Ausstellung „Wi(e)derSehen – Begegnungen mit der Kunst“

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Das „Freie Netzwerk Kultur“ diskutiert in den Wuppertaler Riedelhallen
der Firma RIEDEL Communications über das Verhältnis von Kunst und Wirtschaft,
berichtet die Westdeutsche Zeitung (WZ – 6.7.18).

Mit der Referentin Ulrike Lehmann griff das Netzwerk damit ein Thema auf,
mit dem das Vok Dams ATELIERHAUS am 6. Mai 2018 seine aktuelle Ausstellung
„Wi(e)derSehen – Begegnungen mit der Kunst“ eröffnet hatte.

Die nächste Runde zum Thema:
Unser ATELIERHAUS – Künstlergespräch
mit Ulrike Lehmann und Hans-Jürgen Hiby.

Begegnungen mit der Kunst

Samstag, 1. September 2018
15:00 Uhr Dr. Ulrike Lehmann: Wirtschaft trifft Kunst (Vortrag – Diskussion)
16:00 Uhr Hans-Jürgen Hiby: Gespräche zur Kunst  (Vok Dams Skulpturen-Garten)

Bitte vormerken.

 

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Weitere Informationen:

WZ – „Die Firmen warten auf uns“

NotizBlog – Fünf Jahre ATELIERHAUS: „Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“

NotizBlog – Hans-Jürgen Hiby stellt aus: ATELIERHAUS – Skulpturen-Garten!

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Mit Jubiläen Zeichen setzen:
Axel von Hagen veranstaltet
das zweite Blomberger Jazzfestival!

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Zweites Blomberger Jazzfestival zum 25-jährigen Firmen-Jubiläum des international
operierenden Unternehmens für  Design und Messebau, von Hagen GmbH. 

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Drei Tage Musik vom Feinsten,
unter anderem mit Jazz-Legende Wolfgang Haffner & Band.

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Der krönende Abschluss: Axel von Hagen (l) mit Dieter Kropp:
Piano-Gesang-Mundharmonika.

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„… dabei entwickelt das Duo die Dynamik einer kompletten Band,
gepaart mit ausgefeilten solistischen Exkursionen (…)…“

So kennt man Axel von Hagen weniger. Weder als Kollegen im Bereich
der Direkten Wirtschaftskommunikation, oder „Integrated Brand Experiences“
wie wir heute sagen, noch als ehemaligen Vorstandsvorsitzenden unseres
Berufsverbandes FAMAB.

Ein „Brand Experience“ war es allemal, ihn als Jazz-Musiker zu erleben,
der aus Anlass seines 25-jährigen Firmenjubiläums das Festival nicht nur organisiert,
sondern mit seinem starken Auftritt auch entscheidend geprägt hat.

„Drei Tage im Juli versprechen Musik vom Feinsten, einen Mix aus herausragenden
regionalen Musikern und internationalen Jazzgrößen“ versprach er in seiner Ankündigung.
Versprechen gehalten: Spannende Beiträge genossen, einen entfesselten Axel von Hagen
als Jazzpianisten erlebt und das sympathische Blomberg als Standort kennengelernt.

Was will man mehr?

 

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

18-07-09_Die Stadtzeitung Wuppertal
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„Fotografie als Performance,
Klamauk und alternative Kunst!“

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Das kann man nun glauben oder nicht. Denn was Polke-Sohn Georg in der
„Schatztruhe“ seines Vaters gefunden hat und im Museum Schloss Morsbroich zeigt,
sind 500 unsignierte und undatierte Fotografien, die – wären sie nicht von Sigmar Polke
– sicher in der Dunkelkammer eines anderen Fotografen im Papierkorb gelandet wären.

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Museum Morsbroich – renovierte Räume

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Ausstellung Sigmar Polke: Fotografie als Anarchie

„Fotografie im Sinne von Sigmar Polke hat eher mit Anarchie als mit Abbild zu tun“
schreibt dann auch die Journalistin Helga Meister in einem Beitrag über diese Ausstellung
(WZ 22.06.18) und berichtet, dass die Zukunft des Leverkusener Museums
„am seidenen Faden hängt“.

Schade eigentlich. Denn sowohl das Schloss als auch Ausstellungsräume und Umgebung
bieten in ihrem Kontrast eine ideale Plattform für die Präsentation
und die Auseinandersetzung mit der Kunst.

 

Weitere Informationen:

Museum Morsbroich

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Museum Schloss Morsbroich:
Am seidenen Faden?

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Als „ein Haus, das gute Arbeit leistet aber am seidenen Faden hängt“
beschreibt die Journalistin Helga Meister das Museum Morsbroich in Leverkusen,
anlässlich ihres Berichtes über die Ausstellung Sigmar Polke „Fotografien 70-80“
(WZ 22.06.2018).

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Kunstliebhaber sollten sich also beeilen.
Solange der Faden noch nicht gerissen ist, gibt es hier einiges zu entdecken.

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Neben 500 Fotografien des „wilden Sigmar Polke als Fotokünstler“
in der Hauptausstellung (bis 2.09.18) finden wir in der Grafiketage „Gedankenräume“
und „Zeichen an der Wand“ (bis 26.08.2018).

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Kunstgenuss wird hier vielfach mit Kaffee und Kuchen verbunden,
wie die diversen Einladungen ausweisen.
Also vormerken: „Kunst, Kaffe und Kuchen“ bevor der seidene Faden reißt.

 

Weitere Informationen:

Museum Morsbroich

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Die Anderen:
Fulda, Auschwitz und zurück!

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Kunstverein Fulda e.V.: Kurator Helmut Kopetzky, Fotografien von Wolfgang Schreier

1967 hat Wolfgang Schreier die eindrucksvollen Fotografien zu einem hochaktuellen
Thema gemacht, die er jetzt in Fulda in einer ausgesprochen interessanten
und sehenswerten Ausstellung präsentiert.

Es geht um die Ausgrenzung Obdachloser in der Fuldaer Siedlung „Sandhole“.
„Einige dieser Schwarz-weiß-Fotos entdecke ich im Netzt – herausragende Beispiele
künstlerischer Reportage-Fotografie“, wie Initiator und Kurator dieser Ausstellung,
Helmut Kopetzky, schreibt.

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Fotografien von Wolfgang Schreier, Skulpturen von Alexander Litwinow

Mit Wolfgang Schreier verbindet mich eine langjährige Bekanntschaft
und Wertschätzung. Sowohl während meiner Lehrtätigkeit in Dortmund
in den 1960er Jahren, in denen er mich als „studentische Hilfskraft“ unterstützte*,
als auch später in den vielen Jahren der Zusammenarbeit bei dem Auf- und Ausbau
unserer Agenturgruppe VOK DAMS.

*Nachzulesen in unserer Branchendokumentation
„50 Jahre KommunikationDirekt“ (S.48-50).

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Obdachlosensiedlung „Sandhole“ in Fulda: Fotoarbeiten von Wolfgang Schreier (1967)

„Wolfgang Schreier richtete seine Kamera vor allem auf Menschen aus der Gruppe
der Sinti“ entnehmen wir den Ausführungen des Kurators, „sie mögen Ihn durch
ihre selbstbewusste Haltung besonders fasziniert haben“.

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Entstanden ist ein starkes und aussagekräftiges Dokument der Zeitgeschichte,
dem heute unter dem Aspekt der DSGVO-Diskussion eine besondere Bedeutung zukommt:
Wird es in 50 Jahren derartige Dokumente „künstlerischer Reportage-Fotografie“
unserer aktuellen Flüchtlings-Situation geben?

Fazit:
Die Ausstellung ist unter künstlerischen und dokumentarischen Gesichtspunkten
sehr zu empfehlen und noch bis zum 24.06.2018 in FULDA zu sehen.
Auf die angegebenen Öffnungszeiten sollte man sich nicht unbedingt verlassen.
Eine Terminabsprache erscheint sinnvoll.

 

Weitere Informationen:

Wolfgang Schreier

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Entstehung und Entwicklung von Event- und Live-Marketing
„50 Jahre KommunikationDirekt“,
die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

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Erhältlich bei Amazon

 

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