ATELIERHAUS NOTIZ.BLOG

Die Anderen:
Fulda, Auschwitz und zurück!

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Kunstverein Fulda e.V.: Kurator Helmut Kopetzky, Fotografien von Wolfgang Schreier

1967 hat Wolfgang Schreier die eindrucksvollen Fotografien zu einem hochaktuellen
Thema gemacht, die er jetzt in Fulda in einer ausgesprochen interessanten
und sehenswerten Ausstellung präsentiert.

Es geht um die Ausgrenzung Obdachloser in der Fuldaer Siedlung „Sandhole“.
„Einige dieser Schwarz-weiß-Fotos entdecke ich im Netzt – herausragende Beispiele
künstlerischer Reportage-Fotografie“, wie Initiator und Kurator dieser Ausstellung,
Helmut Kopetzky, schreibt.

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Fotografien von Wolfgang Schreier, Skulpturen von Alexander Litwinow

Mit Wolfgang Schreier verbindet mich eine langjährige Bekanntschaft
und Wertschätzung. Sowohl während meiner Lehrtätigkeit in Dortmund
in den 1960er Jahren, in denen er mich als „studentische Hilfskraft“ unterstützte*,
als auch später in den vielen Jahren der Zusammenarbeit bei dem Auf- und Ausbau
unserer Agenturgruppe VOK DAMS.

*Nachzulesen in unserer Branchendokumentation
„50 Jahre KommunikationDirekt“ (S.48-50).

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Obdachlosensiedlung „Sandhole“ in Fulda: Fotoarbeiten von Wolfgang Schreier (1967)

„Wolfgang Schreier richtete seine Kamera vor allem auf Menschen aus der Gruppe
der Sinti“ entnehmen wir den Ausführungen des Kurators, „sie mögen Ihn durch
ihre selbstbewusste Haltung besonders fasziniert haben“.

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Entstanden ist ein starkes und aussagekräftiges Dokument der Zeitgeschichte,
dem heute unter dem Aspekt der DSGVO-Diskussion eine besondere Bedeutung zukommt:
Wird es in 50 Jahren derartige Dokumente „künstlerischer Reportage-Fotografie“
unserer aktuellen Flüchtlings-Situation geben?

Fazit:
Die Ausstellung ist unter künstlerischen und dokumentarischen Gesichtspunkten
sehr zu empfehlen und noch bis zum 24.06.2018 in FULDA zu sehen.
Auf die angegebenen Öffnungszeiten sollte man sich nicht unbedingt verlassen.
Eine Terminabsprache erscheint sinnvoll.

 

Weitere Informationen:

Wolfgang Schreier

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die Erfolgsstory der Direkten Wirtschaftskommunikation

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Die (a)sozialen Netzwerke…

18-06-05_Die Stadtzeitung Wuppertal Ausgabe 38
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Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

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Hans-Jürgen Hiby stellt aus:
ATELIERHAUS – Skulpturen-Garten!

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Hans-Jürgen Hiby mit seiner „Technischen Pflanze“ im Vok Dams Skulpturen-Garten

Gleich zweimal ist der freischaffende Maler und Bildhauer Hans-Jürgen Hiby
in diesem Sommer mit seinen eindrucksvollen Skulpturen im Wuppertal präsent.

Vom 6. Mai bis 10. November 2018 präsentiert er seine Großskulpturen im
Vok Dams ATELIERHAUS im Rahmen der Ausstellung
„Wi(e)derSehen – Begegnungen mit der Kunst“.
Von der „ersten Zuneigung“  über die „reife Frucht“, den tanzenden Spalt, den
„alten Wächter bis zu „Pluton, dem Herrn der Unterwelt“, reicht die Ausstellung,
die dort gezeigt wird.
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland haben den
Künstler mit seinen Skulpturen „organischer Fragmente“ international bekannt gemacht.

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Der „Alte Wächter“ im Vok Dams Skulpturen-Garten

„Alte + Neue (T)Räume“
Ein besonderer Leckerbissen erwartet die Kunst-Liebhaber darüber hinaus vom
8. bis 17. Juni 2018 in dem erweiterten Atelier des Wuppertaler Künstlers.
Unter dem Titel „Alte + Neue (T)Räume“ lädt Hans-Jürgen Hiby in der Zeit von
16:00 bis 20:00 Uhr Interessenten zur Besichtigung ein.

Die Adresse:
Bruch 8, 42279 Wuppertal
Tel. 0202-646018 (hiby-skulpturen.de)
Die Eröffnung der Ausstellung ist am 8. Juni 2018 um 19:00 Uhr.

Wuppertal ist auch durch den Skulpturenpark von Tony Cragg bekannt geworden.
Flankierende Ausstellungen renommierter, regionaler Künstler runden das Bild ab:
WUPPERTAL, die Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn.

 

*Erlebnis: ATELIERHAUS

18-04-03 Ausstellung  Wi(e)dersehen Plakat-Bild

Weitere Informationen:

Hans-Jürgen Hiby

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Von der Heydt – Kunsthalle Wuppertal:
Eine Ausstellung der Sonderklasse!

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iNote „Im Fokus“: Pressekonferenz zur Ausstellung Thomas Wrede

Thomas Wrede? Kennen Sie nicht?
Sollten Sie aber kennen lernen. Zumindest seine Arbeiten.
Ab Sonntag (27. Mai 2018) sind sie in der Von der Heydt-Kunsthalle in Barmen zu sehen.

Thomas Wrede SCENERIES ist die Werkschau eines Fotokünstlers der Sonderklasse.
Sie zeigt Entwicklungen von den frühen analogen Schwarzweiß-Arbeiten bis zu
vielschichtigen digitalen Serien, die Grenzen zwischen real, irreal, surreal aufheben.
Es ist „das Spiel mit Wahrheit und Fiktion“, so die Pressemeldung und
„reflektiert das Medium der Fotografie selbst“.

Sehenswert.

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Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh (l): Die Ausstellung „Thomas Wrede – Sceneries“
wurde durch das Wuppertaler Unternehmen COROPLAST ermöglicht.

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Thomas Wrede (r): Sceneries – Fotografie als Spiegel einer inszenierten Wirklichkeit

Wirtschaft trifft Kunst – geht das? fragten wir bei der Einladung zu unserer aktuellen
ATELIERHAUS-Ausstellung „Wi(e)derSehen – Begegnungen mit der Kunst“.

Die von dem Wuppertaler Unternehmen COROPLAST unterstützte Ausstellung
demonstriert wie es gehen kann.
Wie eine Ausstellung möglich wird, die durch Auswahl und Kuratierung deutlich macht,
welches Potential die Wuppertaler Von der Heydt-Kunsthalle räumlich und inhaltlich hat.

Marketing für die Stadt – im besten Sinne des Wortes.

Weitere Informationen:

Von der Heydt – Kunsthalle Wuppertal

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Jetzt erst recht:
Erleben, was verbindet!

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Verunsicherung allerorten…

„Es liegt in unserer Natur: Wir brauchen den Austausch mit anderen Menschen“
meint die Deutsche Telekom in einer Anzeige und fährt fort: „wir teilen Erlebnisse,
Erfahrungen und Überzeugungen […]. Aber auch unser Wissen und unsere Ideen […].
Genau darin liegt unser Antrieb.“

Dem können wir uns voll und ganz anschließen.
Wir, das ist das Netzwerk aus Freunden, Partnern und Interessenten mit denen wir
über unser ATELIERHAUS seit fünf Jahren in einem regen Austausch stehen.

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Facebook für mehr Datenschutz?
Absicherung für Newsletter?

Nun kommt die große Verunsicherung.
Ausgelöst durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO),
die vom 25. Mai 2018 an gilt. Was uns freut: die Datennutzung wird geregelt.
Selbst Monopolisten wie Facebook sehen sich genötigt, Zugeständnisse zu machen
und erläutern dies auch in klassischen Zeitungsanzeigen. So wird in Zukunft erkennbarer
was mit unseren Daten passiert und wer damit welche Geschäfte macht.

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Spiegel – Stilmagazin: Lösung für Fotografen?

Was uns weniger freut, ist die Verunsicherung im Mittelstand und privaten
Bereich. Das betrifft professionelle Fotografen (sofern sie nicht für die
„institutionalisierte“ Presse arbeiten) und Amateure gleichermaßen.
Denn die digitale Fotografie mit Personen oder die digitale Verarbeitung derartiger
Fotos gilt möglicherweise als Datenspeicherung, die nur mit nachweisbarer
Zustimmung zulässig ist.

„Teilen ist Nähe“ sagt die Deutsche Telekom. Aber wie wollen Sie teilen, wenn Sie Städte
und Stadtfeste ohne Menschen, Hochzeiten ohne Gäste und Sportereignisse
ohne Sportler und Zuschauer fotografieren und teilen müssen.
Gerade in Zeiten der iPhone-Fotografie und des Austausches über das Internet -
ein Paradoxon, der seinesgleichen sucht.
Da die Politik es versäumt hat die Umsetzungsbedingungen festzulegen, gibt es keine
verbindlichen Antworten auf die Fragen, die sich hieraus ableiten.

Erste Hinweise aus der Politik verweisen darauf, dass im Rahmen der
„nationalen Gestaltungsspielräume“ auch in Zukunft in Deutschland
das Kunsturhebergesetz (KunstUrhG) gelten kann, sich in diesem Bereich also nicht viel
ändern wird. Dennoch, die Unsicherheit bleibt.

Was sagte die Deutsche Telekom noch in ihrer Anzeige: “Teilen ist Nähe.
Deshalb teilen wir, was uns wichtig ist, mit denen die uns wichtig sind.“

Unser NETZWERK – ATELIERHAUS ist uns wichtig.
Deswegen freuen wir uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen.

 

Weitere Informationen:

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MISSION

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Weitere Informationen:

VOK DAMS worldwide

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„bergische WIRTSCHAFT“:
KURZ NOTIERT!

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Das IHK-Magazin für Wuppertal, Solingen, Remscheid 5/2018

Wir wussten es ja schon.
Aber jetzt berichtet Csilla Letay, Stabsbereich Standortpolitik, Verkehr,
Öffentlichkeitsarbeit der IHK Wuppertal-Solingen- Remscheid, im IHK-Magazin darüber.
Nun weiß es auch die bergische Wirtschaft.
Danke – das freut uns.

Weitere Informationen:

bergische WIRTSCHAFT

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iMessage trifft iNote

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Weitere Informationen:

Notiz.Blog: Fünf Jahre ATELIERHAUS: „Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“

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WUPPERTAL: „Kultur erleben!“

Wie Kreativität, Kunst und Kommunikation zusammenfinden schildert Redakteurin
Monika Werner-Staude in der Westdeutschen Zeitung (WZ) vom 9. Mai 2018.

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Mit seiner Ausstellung „iNotes – KommunikationDirekt“ zitiert Vok Dams seine frühen
journalistischen Arbeiten aus den 1970er Jahren. Die Fotoserie „Menschen im Museum“,
die in der „Westdeutschen Rundschau“ erschien, als Sonderdruck veröffentlicht
und im Von der Heydt-Museum ausgestellt wurde.

Weitere Informationen:

Westdeutsche Zeitung – Kreativität, Kunst und Kommunikation

Notiz.Blog – Fünf Jahre ATELIERHAUS: „Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“

 

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

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Fünf Jahre ATELIERHAUS:
„Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“

i Notes
Dr. Ulrike Lehmann: Wirtschaft trifft Kunst
Vok Dams macht iNotes (iPhone-Notizen)

„Wirtschaft trifft Kunst – geht das?“ fragte Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Lehmann in ihrem
Eröffnungsvortrag im Rahmen einer Vernissage mit der das Vok Dams ATELIERHAUS
sein fünfjähriges Bestehen feierte. Und sie beantwortete auch gleich die Frage:
Natürlich geht das. Das Vok Dams ATELIERHAUS zeigt seit fünf Jahren wie das geht.

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Gespannte Aufmerksamkeit:
Free-Jazz, Skulpturen, Vorträge, iNotes (iPhone-Notizen, fotografische Stenogramme)

In ihren weiteren Ausführungen erläuterte Ulrike Lehman „warum Kunst Unternehmen
gut tut“ und verwies auf ihr knapp 600-seitiges Buch, das sich mit diesem Thema
auseinandersetzt, und empfahl die Auseinandersetzung mit den Großskulpturen
von Hans-Jürgen Hiby im Außenbereich und den 80 Fotografien der Ausstellung
„iNotes – KommunikationDirekt“.

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Die umfangreiche Ausstellung „iNotes – KommunikationDirekt“ zeigt großformatige
iPhone-Fotografien aus fünf Jahren Kommunikationsarbeit.
Es handelt sich ausschließlich um Fotografien, die im Rahmen flüchtiger
Dokumentationen mit dem iPhone entstanden sind und unter kreativen und
kommunikativen Aspekten eine eigene Ästhetik und Bildsprache entwickeln.
Die iPhone-Collection ist übergreifend die „Begegnung mit der Kunst“.
Oder: KommunikationDirekt.
Die Motive haben alle etwas mit Kreativität, Kunst und Kommunikation zu tun.
Dabei bleibt offen, ob sie Kunst abbilden (Dokumentation) oder sich selbst als
Kunstwerke anbieten.

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Das fünfjährige ATELIERHAUS-Jubiläum bietet in diesem Zusammenhang auch
einen fotografischen Rückblick auf die unterschiedlichen Veranstaltungen
und Ausstellungen sowie die Besucher und Künstler, die in der Vergangenheit
mit ihren Beiträgen vertreten waren.
Die Ausstellung ist im Vok Dams ATELIERHAUS nach telefonischer Termin-Absprache
bis zum 10. November 2018 zu sehen.

18-04-03 Ausstellung  Wi(e)dersehen Plakat-Bild

Weitere Informationen:

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

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