Die Geschichten hinter den Bildern:

Jens Grossmann:

Das Leben im Chaos – die Welt im Blick!

Eindrucksvolle Fotografien aus den Einsatzorten internationaler Hilfsorganisationen

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Foto Jens Grossmann:
Eine von vielen – Love Nziavake, 21, vergewaltigt im Kongo

Es sind nicht nur die Bilder, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen,
wenn man mit dem international bekannten und ausgezeichneten
Wuppertaler Fotografen Jens Grossmann zusammentrifft.
Es sind die Geschichten hinter den Bildern, die man nicht mehr
aus dem Kopf bekommt. „Kinder des Grauens“
oder „Im Herzen der Finsternis“ sind dann auch die Titel
zu Berichten über Jens Grossmann, über seine Bilder, den Völkermord
und die Vergewaltigungen in Zentralafrika.

So berichtet dann auch DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL
in der September-Ausgabe 2016 über den Fotografen:
„Jens Grossmann ist oft in Krisengebieten unterwegs,
um das Leid der Welt zu zeigen, um aufzuklären und wachzurütteln”.
Und Berthold Schneider, Opernintendant der Wuppertaler Bühnen,
lässt es sich nicht nehmen auch im Wuppertaler Opernhaus Bilder
von Jens Grossmann zu präsentieren und Bezüge zum Musiktheater herzustellen:
„Seine Fotos verdeutlichen unseren Anspruch, relevantes Musiktheater
im Bewusstsein der Lebensrealitäten um uns herum zu machen – ganz gleich,
ob wir einen Klassiker oder ein modernes Werk auf die Bühne bringen”.

Grund genug für das Vok Dams ATELIERHAUS, das Werk von Jens Grossmann
in einer ungewöhnlich umfangreichen Ausstellung zu präsentieren.

Bitte vormerken:
Wir eröffnen die Ausstellung am Sonntag,
den 2. April 2017 mit einer Matinee um 11:00 Uhr in unserem ATELIERHAUS.
Einführung: Berthold Schneider, Opernintendant der Wuppertaler Bühnen

Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

Facebook Vok Dams ATELIERHAUS
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2 Responses to Die Geschichten hinter den Bildern:

  1. Klaus J. Pöhls sagt:

    Das ist gut.
    Die richtige Ausstellung zum richtigen Zeitpunkt.
    Und, wie man sieht, mit Bildern, die direkt
    das Herz erreichen.
    Wahrscheinlich die wertvollste Variante
    von KommunikationDirekt.
    Es braucht diese Art von eindringlichen Bildern,
    um wach zu werden und wach zu bleiben.
    Und – vielleicht, um sich selbst zu engagieren.

  2. Stephan Schäfer-Mehdi sagt:

    Schließe mich Herrn Pöhls an. Wie schrecklich nur, dass diese Geschichten so viele Menschen nicht mehr anrühren. Erlebe ich leider nicht nur auf Social-Media-Plattformen. Umso wichtiger ist es nicht aufzugeben. Und wenn nur einer/eine umdenkt … Also schon jetzt Chapeau! für die kommende Ausstellung.

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