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Ist es das?
Das coole Kunstprojekt
der WUPPERTALER SCHWEBEBAHN?

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„Ist es das?
Das coole Kunstprojekt in den 20 Stationen der WUPPERTALER SCHWEBEBAHN?“
fragten wir uns, um mit einigen Bildern aus Düsseldorf die Möglichkeiten aufzuzeigen,
die wir in mehreren Blog-Beiträgen für ENGELS 2020, WUPPERTAL und die SCHWEBEBAHN
entwickelt hatten.

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„Leider NEIN!“ müssen wir heute sagen.
Aber unser Vor-Ort Düsseldorf zeigt mal wieder, wie es gehen könnte.
(Faces of Düsseldorf – 30 Jahre Düsseldorf Festival bis 4. Oktober 2020)

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Und wo bleibt unser Wuppertaler Kunstprojekt?
Das Schwebebahn-Projekt mit 20 Kunst-Stationen in den Bahnhöfen
der derzeit stillgelegten Schwebebahn?

Mit internationaler Ausstrahlung im Engelsjahr 2020?
Als Ausweis kultureller und wirtschaftlicher Stärke einer Stadt mit Innovationskraft?

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Die Welt ist (ein) Düsseldorf?
Wieso eigentlich?

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.

► http://vokdamsatelierhaus.de/wuppen-wir-dascooles-kunst-projektdie-wuppertaler-schwebebahn/

► http://vokdamsatelierhaus.de/grossveranstaltungen-gehen-nichtwelch-irrtum-man-muss-nur-mut-haben-umzusetzen/

 

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Marketing-Club Bergisch Land:
„Das modernste Markenlabor
Deutschlands!“

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Sie erinnern sich?
„Ein volles Haus, viel Prominenz und ein Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing,
das war „Marketing im Dialog“, das neue Veranstaltungsformat des
Marketing-Club Bergisch Land“, so berichteten wir am 10. Februar dieses Jahres
in unserem NotizBlog.
Wir hofften auf innovative Impulse zum Stadtmarketing und zum Engelsjahr 2020.

Nachzulesen auf der Homepage des Marketing-Club Bergisch Land:
https://marketingclub-bergischland.de/de/programm/vergangene-veranstaltungen/ninetynine-marketing-im-dialog.html

MC BL Expertenrunde
Marketing im Dialog: Expertenrunde „Die Stadt als Marke“.

Dann kam Corona und alles wurde anders.

Nachdem der Marketing-Club Bergisch Land aus dem Corona-Schock erwacht ist,
steht Marketing wieder im Mittelpunkt und damit das Veranstaltungs-Programm für
die zweite Jahreshälfte.

Neben Top-Speaker Lutz Herchenrath, der am 22. September über der „Mensch als
Marke“ spricht, stellt Professor Tobias Langner am 27. Oktober „das modernste
Markenlabor Deutschlands an der Bergischen Universität Wuppertal“ vor.
Und am 19. November steht mit Frank Sahler, dem Marketingleiter des 1. FC Köln,
der Sport im Mittelpunkt des Geschehens.

MC BL VD - Langner
Marketing im Dialog: Vok Dams mit Prof. Tobias Langner (r.)

Nun geht es also in die nächste Runde.
Vielleicht gelingt es ja, Erkenntnisse aus dem „modernsten Markenlabor
Deutschlands“ auch auf die Stadt-Marke WUPPERTAL zu übertragen.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.

Wir freuen uns auf die „Neue Normalität“.
Mit Abstand sind wir die Besten. Offline, online oder hybrid.

 

Informationen:

www.mc-bl.de
Marketing-Club Bergisch Land
Netzwerk, Business Club und Impulsgeber für Marketing-Professionals.

 

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„Wuppen wir das?“
Cooles Kunst-Projekt:
„DIE WUPPERTALER SCHWEBEBAHN“

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Vok Dams: Neue Ideen zur Wuppertal-Werbung

Die Deutsche Presse-Agentur DPA berichtet unter dem Stichwort „Wuppertaler Wahrzeichen“
über „mysteriöse Schäden“ die an der Schwebebahn untersucht werden.
Das dies, neben den anfallenden Kosten, den geplanten Ausfall der Bahn über 12 Monate
beinhaltet hat sich bereits herumgesprochen.
Nicht unbedingt passend zu ENGELS 2020, dem 200. Geburtstag des Wuppertaler
Friedrich Engels, dessen Geburtstag in diesem Jahr mit über 100 Veranstaltungen
gefeiert werden sollte.

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Einbrechende oder bahnbrechende Ingenieurskunst? Touristen-Magnet „Kaiserwagen“

Cooles Kunst-Projekt: „DIE WUPPERTALER SCHWEBEBAHN“

Wäre es nicht an der Zeit darüber nachzudenken, wie man die Schwebebahn-Stationen in
Zeiten des Stillstands besser nutzt?
Wie man die Schwebebahn stärker mit WUPPERTAL zusammen bringt
und das (Pannen-)Thema Schwebebahn positiv besetzt?
Beispielsweise durch ein cooles Kunst-Projekt mit 20 Kunst-Stationen?

Wäre es nicht an der Zeit weiter zu denken?
Beispielsweise, wie man über einen Blick zurück auch die Gegenwart einbindet und
Perspektiven für die Zukunft bietet?
Optisch, akustisch, attraktiv, wirkungsvoll, spannend, modern, dynamisch, unterhaltsam,
lebendig, abwechslungsreich. Eben wie WUPPERTAL, die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn!

Die Schwebebahn als überdimensionales Kunst-Projekt mit 20 Kunst-Stationen und
internationaler Ausstrahlung im Engelsjahr 2020. Als Ausweis kultureller und wirtschaftlicher
Stärke einer Stadt mit Innovationskraft.

„Wir wuppen das!“ behaupten die Wuppertaler Stadtwerke WSW immer wieder.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, das zu beweisen.
Mit einem Projekt, dass den Begriff SCHWEBEBAHN gerade jetzt (!) positiv besetzt,
mit WUPPERTAL verbindet und beide aufwertet.

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WUPPERTAL: Universitätsstadt mit Innovationskraft! (Wuppertaler Wirtschaftspreis)

Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, hat Argumente.

Zu teuer, zu kurzfristig?
Im Rahmen der Reparaturarbeiten dürften die entstehenden Kosten dieses Projektes
kaum ins Gewicht fallen.
Vor allem, wenn man den Image-Verlust der Pannen-Serien mit dem Image-Gewinn
dieser Kunst-Aktion ins Verhältnis setzt.
Wenn man berücksichtigt, wieviel fertiges Material in den Archiven schlummert.
Nicht nur der Schwebebahnfilm aus dem MoMA in New York mit dem Rückblick
auf das Jahr 1902.

„Kleiner“ Nebeneffekt:
Durch die Corona-Krise kämpft die Veranstaltungsbranche derzeit ums Überleben.
Das gilt für die personellen Ressourcen ebenso, wie für die technische Ausstattung.
Die Nutzung großformatiger LED-Wände aus Lagerbeständen beispielsweise und die personelle
Unterstützung durch externe Projektleiter würden in einer ganzen Branche Zeichen setzen und
helfen, den Aufbruch in die „Neue Normalität“ während und nach Corona aktiv zu unterstützen.

Nehmen wir also die Wuppertaler Stadtwerke WSW beim Wort: „Wir wuppen das!“

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft!

 

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Adieu, Tristesse?
Paris, Berlin, Wuppertal!

WUPPERTAL wird oft mit Berlin verglichen – „arm aber sexy“!
Gemeint ist unsere Subkultur mit Möglichkeiten und Freiräumen. Mit Utopia Stadt und
Free-Jazz, mit hunderten von Galerien und tausenden von Künstlern.
Vor Corona waren über 100 Veranstaltungen allein zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels
im Engeljahr 2020 geplant. Einige davon wurden und werden realisiert.
Das soll uns mal erst jemand nachmachen.
Von Hochkultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Innovationskraft ganz zu schweigen.

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-universitaetsstadt-mit-innovationskraft/

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Wuppertal gilt auch als die grünste Großstadt Deutschlands. Und nun wollen „DIE GRÜNEN“
mit Unterstützung der CDU auch noch den nächsten Oberbürgermeister stellen.
Das lässt aufhorchen und legt die Messlatte bei der Auswahl entsprechend hoch.

Wir fragen uns, wie und in welcher Form können wir das für unseren Standort,
für WUPPERTAL als Stadt-Marke nutzen?

Es ist sicher nicht damit getan, „Bergisch Pepita“ auszuweiten und ohne Gesamt-Konzept
noch grüner zu werden, noch mehr Radwege zu bauen, Tempo-Limits einzuführen oder
weitere Verordnungen und bürokratische Baumschutzsatzungen zu erlassen.
Strategische Weitsicht und politische Durchsetzungsfähigkeit dürften wichtiger werden.

Ein gutes Beispiel bietet Paris berichtet DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 28 vom 4.7.20
unter dem Titel „Adieu, Tristesse!“ über den Sehnsuchtsort.
„Teuer, eng, dicht bebaut, ohne Grün –  und glühend heiß im Sommer.
Das soll sich nun „radikal ändern, um lebenswert zu bleiben.“

Was es dazu braucht, wird in diesem Zusammenhang auch erwähnt. Hier ist es eine Politikerin,
die im Jahre 2014 als erste Frau in das höchste Amt der Stadt gewählt wurde und
jetzt mit 49% der Stimmen als Bürgermeisterin in die nächste Runde startet.
Trotz oder wegen eines strategischen Gesamt-Konzeptes, dass Paris grüner, lebenswerter
und attraktiver machen wird.

Fazit des SPIEGEL: „Wenn alles gelingt, was (Anne) Hidalgo sich vorgenommen hat,
wird die Stadt bald eine andere sein.“

Eine andere Stadt wünschen wir uns auch für WUPPERTAL.
Eine Stadt, die sich nicht unter Wert verkauft.
Eine Stadt, die lebendig ist und lebenswert, die als dynamisch, innovativ und
zukunftsorientiert wahrgenommen wird.

Damit gewinnt Stadt-Marketing eine zentrale Bedeutung.
Oberbürgermeister-Kandidaten, die diese Themen offensiv aufgreifen
haben die Möglichkeit sich hier in Position zu bringen.

Für WUPPERTAL, die Universitätsstadt mit Innovationskraft!

Vok Dams.

 

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Vok Dams:
GASKESSEL WUPPERTAL:
- bescheiden schön?

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WOW! WUPPERTAL!
Der GASKESSEL WUPPERTAL könnte eine Touristen-Attraktion werden.
Und nicht nur das. Ein weiteres Wahrzeichen, neben der Schwebebahn,
dem Skulpturen-Park, dem Pina Bausch – Zentrum, dem Engelquartier,
der Nordbahntrasse, dem grünen Zoo, dem Von der Heydt-Museum,
und, und, und, …

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GASKESSEL-Attraktion in WUPPERTAL: Europas größte 360° Leinwand

So ist es mit Unterstützung der Wuppertaler Stadtwerke gelungen, dass die spektakuläre
Präsentation des Multimedia-Künstlers Gregor Eisenmann zum 200. Geburtstag des Wuppertalers
Friedrich Engels jetzt auch als 360 Grad-Panorama-Projektion in dem GASKESSEL WUPPERTAL
gezeigt wird.
Eine Attraktion, die den GASKESSEL WUPPERTAL und den Standort WUPPERTAL noch einmal zusätzlich aufwertet. Wenn, ja wenn sich auch bei den Wuppertaler Stadtwerken mal die Erkenntnis durchsetzen würde, dass es nicht damit getan ist etwas zu „wuppen“ (was auch immer) und dann die
drei Buchstaben WSW darunter zu setzen.
Wäre es tatsächlich so schwer gewesen, WUPPERTAL, GASKESSEL und ENGELS-JAHR
miteinander zu verbinden? (Der Gaskessel Oberhausen lässt grüßen.)

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GASKESSEL-Attraktion in WUPPERTAL: Gregor Eisenmanns Engels-Projektion

Den Namen WUPPERTAL sollte man schon deutlich kommunizieren, wenn es darum geht
die Stadt aufzuwerten und als starke (Dach-)Marke im Gedächtnis der Besucher zu verankern.

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GASKESSEL-Attraktion in WUPPERTAL: SKYWALK 360° – Panorama

Der Marketing-Club Bergisch Land konnte in einer außergewöhnlichen Veranstaltung
mit Professor Dr. Tobias Langner von der Bergischen Universität WUPPERTAL
am 6. Februar 2020 an einigen Beispielen aufzeigen, wie das mit einigem guten Willen
und ohne zusätzliche Investitionen funktionieren kann.
Vielleicht noch einmal ansehen?

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-undmarketing-club-bergisch-landwir-bewegen/

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GASKESSEL-ATTRAKTION in WUPPERTAL: Sport-Park mit Pizza-Pasta

Wie war das noch mit WUPPERTAL, seinen Impulsen und seiner Innovationskraft?

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-universitaetsstadt-mit-innovationskraft/

Unser Vorschlag:
Es gibt einiges zu tut. Packen wir´s an.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.

 

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Ein Gespenst geht um in Europa.

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Gespenster all-überall…

Der Titel der Ausstellung in der Kunsthalle in Wuppertal-Barmen lässt sich unter Corona-
Gesichtspunkten auch künstlerisch vielfach interpretieren.
So sehen wir vielfach Gespenster in unserem Alltag, allgegenwärtig in den diversen Abbildungen
des Corona-Virus in den Medien und in Kunstwerken zu Marx und Engels in
Wuppertals Historischem Zentrum.

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Historisches Zentrum: Marx oder Engels?

Wer das Gespenst Friedrich Engels aus Anlass seines 200. Geburtstages näher kennenlernen will,
Internetanmeldungen nicht scheut und auf Führungen verzichten kann,
sollte die Ausstellung in der Kunsthalle WUPPERTAL besuchen.

Informationen: wuppertal-live.de

 

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Jetzt sichtbar:
Wuppertal Marketing
auch in Corona-Zeiten!

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Wuppertal Marketing auf Facebook

„Schaut mal… unsere Schwebebahn hat sich in das Bild eines Fotografen
der Agence France-Presse geschlichen. Das Foto ist im Berliner Mauerpark entstanden.
Die Leinentasche mit der Schwebebahn bekommt ihr übrigens bei uns,
Wuppertal Touristik, Kirchstraße 16, oder unter www.wuppertalshop.de.“ berichtet
Wuppertal Marketing am 17.Mai auf Facebook.

Da freut man sich ja. Vor allem, wenn man an die Horrormeldung in der
Westdeutschen Zeitung (WZ) vom 19. Februar (also vor dem Corona Shut Down) denkt:
„Die Wuppertal Marketing GmbH muss mit einem Zuschuss von 250.000 Euro vor
der Insolvenz gerettet werden.“

Da fragt man sich natürlich, was es sonst noch so gibt, was das Marketing für
Wuppertal beflügeln könnte. Das Naheliegende, den Geburtstag von Friedrich Engels
mit dem Thema Stadtmarketing zu verbinden, konnte in der Schockstarre der Corona-Krise
kaum weiterverfolgt werden.

So freut man sich über eine Meldung von Wuppertal Marketing am 1. Mai auf Facebook:
„Unsere Mund-Nasen-Masken mit der Schwebebahn bekommt ihr
unter www.wuppertalshop.de für 9,95 Euro – jetzt in vier neuen Farben,
nämlich hellblau, schwarz-blau, schwarz-neongrün und schwarz-rot.“

Ein Verkaufsschlager, wie man hört.
Und eine clevere Idee! Denn wenn es in der großen Politik schon nicht mehr „ohne“ geht,
so sollten alle „offiziellen“ Wuppertaler (zumindest moralisch) zur Nutzung
dieser Maske verpflichtet werden! Allen voran Politik und Verwaltung,
Stadtbetriebe und Stadtwerke, Stadtverordnete und Oberbürgermeister,
Oberbürgermeister-Kandidaten und Wuppertal Botschafter, und, und, und …

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Selbstversuch: Wuppertal Botschafter mit Maske

Das sind die Bilder, die sich in der Öffentlichkeit einprägen.
Die auch überregional Aufmerksamkeit erregen und sich im kollektiven Gedächtnis verankern.
WOW! WUPPERTAL! – die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

Vok Dams.

 

Wuppertal Marketing:

Mund-Nasen-Maske im Schwebebahn-Design Unsere Mund-Nasen-Masken werden nach unseren Entwürfen gefertigt. Das applizierte Band stammt aus der Kollektion “Wupperware” von Karen Gütebier. Einen Teil unserer Einnahmen spenden wir an den Wuppertaler Solidarfonds für Kultur www.eintopfwuppertal.de. Weitere Farben als die Abgebildeten erhältlich.Bei unseren Masken handelt es sich nicht um eine medizinische Atemschutzmaske. Sie hat keinen FFP-Standard und keine Zertifizierung.
Material: 100 % Baumwolle doppellagig, Band 98 % Baumwolle, 2% Polyester, Größe ca. 20 x 21 cm, dreifaltig, Halterung: weißes Gummiband. Bei 60 Grad waschbar, vor dem ersten Tragen waschen.

 

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Coronakrise:
Wie ist ENGELS 2020 noch zu retten?

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Man stelle sich vor, es ist Engels-Jahr und keiner geht hin – oder besser gesagt – keiner kann hingehen. Die Coronakrise hat auch das Programm von “ENGELS 2020″ total durcheinander gewirbelt. Und niemand weiss so recht, wie es weiter geht. Welche Events werden ersatzlos gestrichen? Welche können später nachgeholt werden? Welche finden nach den Ausgangsbeschränkungen termingerecht statt? Soll das Engels-Festjahr vielleicht sogar bis 2021 verlängert werden?

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Nachdenklich – der Live-Marketing-Experte und Wuppertal Botschafter Vok Dams

Fragen und über Fragen, auf die es zum jetzigen Zeitpunkt kaum eine Antwort gibt. Die STADTZEITUNG hat sich darüber mit dem Live-Marketing-Experten und Wuppertal Botschafter Vok Dams unterhalten.

DS: Wie ist in Zeiten der Coronakrise „Engels 2020“ überhaupt noch zu retten?

Vok Dams: „Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie die Akteure von ENGELS 2020 auf die aktuelle Lage reagieren würden. Wäre nicht jetzt die Zeit darüber nachzudenken, wie man auf die aktuelle Situation reagiert, das gesamte Programm neu strukturiert und stärker kommuniziert?“

DS: Die große Ausstellung „Friedrich Engels – ein Gespenst geht um in Europa“ ist in der Barmer Kunsthalle aufgebaut, darf aber nicht eröffnet werden. Zum Trost gibt es einen Begleitband in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren für 24 €, den niemand kennt. Was halten Sie davon?

Vok Dams: „Ich kenne den Ausstellungskatalog leider auch noch nicht und kann dessen Qualität nicht beurteilen. Der Anspruch, mit der die Ausstellung angekündigt wurde, weckt aber Erwartungen. Eine aktuelle Veröffentlichung zur Vorstellung des Bandes vermerkt aber lediglich, „was die Ausstellung zeigen würde“. Nicht nur was, auch wie es gezeigt wird, ist dabei wichtig.
Warum gibt es keine virtuelle Eröffnung, die gestreamt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird? Warum keine begleitende Pressekampagne, die einzelne Themen der Ausstellung aufgreift und öffentlichkeitswirksam mit WUPPERTAL und den weitere 199 Engels-Veranstaltungen in Verbindung bringt? Allein der Katalog könnte – wenn er denn gut gemacht ist – in limitierter Auflage als Sammlerobjekt aktiv verkauft werden und an Wert gewinnen.“

DS: Die Verantwortlichen haben angekündigt, sich im Mai – so es die Coronakrise zulässt – zusammen zu setzen, um die Planungen voran zu treiben. Ist das nicht viel zu spät?

Vok Dams: „Ich kann die Schockstarre durch die Entwicklung der Coronakrise nachvollziehen. Aber gerade jetzt gilt es doch, sich kreativ und flexibel auf die neue Situation einzustellen. Inhalte sind ja ausreichend vorhanden und werden intern lebhaft diskutiert. Wenn erst im Mai weiter gedacht wird, verlieren wir wertvolle Zeit und die bisherige Arbeit war umsonst.“

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Die illuminierte Engels-Statue im Engelsgarten

DS: Welche Möglichkeiten schweben Ihnen da vor?

Vok Dams: „Die Zeit steht während der Corona-Krise ja nicht still. Die Kommunikation verlagert sich lediglich auf die Medien, die daraus erstaunlich wenig machen. Wie wäre es also, die Zeit für eine starke PR- und Werbe-Aktion zu nutzen, die WUPPERTAL in den Mittelpunkt stellt und ENGELS 2020 als spannenden, inhaltlichen „Aufhänger“ kommuniziert?

DS: Sie bringen immer wieder den Begriff „Storytelling“ ins Spiel. Haben Sie da schon konkrete Vorstellungen?

Vok Dams: „Heutzutage braucht man eine gut erzählte Story um sich aus der Masse herauszuheben. Das gilt besonders in Zeiten, in denen man sich gegen die Flut täglicher Katastrophen-Meldungen abgrenzen muss. Das bietet aber auch eine Chance: Die Menschen sehnen sich nach Normalität und Ablenkung. ENGELS 2020 bietet diese Story, mit der sich WUPPERTAL gerade jetzt (!) national und international herausheben könnte. Eine gut erzählte Geschichte mit Fortsetzungen, mit der man aus der Masse heraussticht und WUPPERTAL neu denkt. Die letzte erfolgreiche Aktion war 1950 – Tuffi und die Schwebebahn lassen grüßen. Durch den Stillstand der Wirtschaft und den Verzicht auf Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind auch die Medien an interessanten Geschichten – abseits von Corona und seinen Folgen – interessiert. Die digitalen Medien werden weiter an Bedeutung gewinnen und in diesem Zusammenhang bereits vielfach aktiv eingesetzt. Wer diese Möglichkeiten nicht nutzt, lebt in der Vergangenheit und hat auch nach „Corona“ keine Zukunft. Das gilt für ENGELS 2020 ebenso, wie für die Stadt-Marke WUPPERTAL.“

DS: Was sollte jetzt zeitnah geschehen?

Vok Dams: „Eingeworbene Mittel könnten umgeschichtet werden und die bisherige Arbeit wäre nicht umsonst. Alles wäre ganz einfach: Statt 200 Veranstaltungen, die nicht stattfinden können, ein Kommunikations-Konzept mit 200 Maßnahmen, die das Thema aufgreifen und medial umsetzen. Also nicht über die 200 Veranstaltungen zu ENGELS 2020 reden, sondern 200 aufsehenerregende Meldungen zu WUPPERTAL und dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels in Storys abhandeln, die WUPPERTAL in den Mittelpunkt stellen und die Bedeutung von Friedrich Engels thematisieren! Eine spannende und kreative Aufgabe, um unter den veränderten Bedingungen die Chance für WUPPERTAL zu nutzen, die uns das Engels-Jahr bietet.“

DS: Doch wer soll die Neuausrichtung koordinieren und konzeptionell umsetzen – der Vertrag der beiden Kuratoren Rainer Lucas und Hans-Dieter Westhoff endet am 31. März 2020?

Vok Dams: „Das Problem ist ja nicht neu. Wir haben bereits in der Vergangenheit darüber diskutiert, wie wir die beeindruckende Vorarbeit der Kuratoren für die Stadt-Marke WUPPERTAL nutzen können. Die übergreifende Verantwortung müsste politisch definiert werden. In Verbindung mit einer Organisationsstruktur und den entsprechenden Kompetenzen. Die Kapazitäten dürften gerade jetzt vorhanden sein, da ja alle weiterführenden Aktivitäten eingefroren wurden.“

DS: Was halten Sie von den Gedankenspielen, das Engels-Festjahr bis in Jahr 2021 zu verlängern?

Vok Dams: „Das ist der Blick des Kaninchens auf die Schlange. Wer jetzt nicht wagt, der wird auch in Zukunft nicht gewinnen.Wir wissen nicht, wie schnell und in welcher Form wir nach Corona wieder aktiv werden können.Aus meiner Sicht wäre die Chance, die WUPPERTAL mit Engels 2020 hat, endgültig verspielt.“

DS: Wie groß sehen Sie die Gefahr, dass das ganze Engels-Thema versandet und sehen Sie als Grund dafür nur die schwer vorhersehbare Coronakrise?

Vok Dams: „Fehlende Verantwortlichkeiten und unklare Strukturen verhindern auch in normalen Zeiten innovative Entwicklungen. Krisenzeiten machen das besonders deutlich. Nutzt man Krisen als Chance kann man gewinnen. Nutzt man die Chancen nicht, hat man schon verloren. Das gilt nicht nur für Unternehmen. Das gilt auch für Politik und Verwaltung. Besonders in Krisenzeiten.“

DS: Wie viel Schadensbegrenzung ist jetzt überhaupt noch möglich?

Vok Dams: „Ginge es jetzt nicht „nur“ um eine Chance für WUPPERTAL, sondern um das Überleben eines Unternehmens, würde das Unternehmen (bzw. der Unternehmer) jetzt eine Task Force einrichten, um Kapazitäten zu nutzen und das Projekt (und damit das Unternehmen) zu retten. Wir haben die Chance. Ob wir sie nutzen, wird in diesem Fall von Politik und Verwaltung abhängen. Ich bin selber sehr gespannt.“

Das Gespräch führte Peter Pionke

 

 

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Nächster Versuch:
WUPPERTAL – Die Stadt als Marke?

Es ist ja nicht so, als ob wir es nicht alles versucht hätten…

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2012 Wuppertal Marketing GmbH: Ein Versuch war es wert…

Wer erinnert sich noch an die Aktivitäten der Wuppertal Botschafter im Jahre 2006
mit den Vorschlägen für ein herzliches Willkommen und den „10 guten Gründen für Wuppertal“?

http://vokdamsatelierhaus.de/herzlich-willkommenin-wuppertal/

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2007 bis 2012 Westdeutsche Zeitung: Kein Erkenntnis- sondern ein Umsetzungsproblem

Wer erinnert sich an den WZ-Artikel von Andreas Lukesch im Jahr 2007,
zwei Jahre nach Gründung der Wuppertal Marketing GmbH,
mit der Überschrift „Marketing – und keiner merkt´s“.

Wer an die „Neue Initiative“ des Fördervereins „BergischLAN“ über den
Stefan Melneczuk im Jahre 2008 in der WZ berichtete?
Das Bergische Land besser zu vermarkten war das Ziel.

Wer an den WZ-Bericht 2011 über die Freigabe des Düsseldorfer Landtages, Ortsschilder
für Werbung zu nutzen. „Das stiftet Identität und stärkt das kommunale Selbstbewusstsein“,
so der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Auch die Wuppertal Marketing GmbH war nicht untätig: Im Jahre 2012 startete sie
„meilenstein wuppertal“, ein „privatwirtschaftliches Projekt zur Stärkung des Standortes
Wuppertal.

Und dann gab es im Jahre 2013 noch den Versuch eines Aufbruchs mit neuem Leitspruch
„Wuppertal – macht was anders“, über den Andreas Boller in der WZ berichtete.

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2011 Westdeutsche Zeitung: Eine nicht genutzte Chance

Was ist geblieben fragen wir uns heute:
Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Frustrierend wäre vielleicht der bessere Ausdruck.
Auch wenn es an ständigen Hinweisen aus Politik und Wirtschaft nicht fehlt,
dass Wuppertal sich unter Wert verkauft und sich besser darstellen muss.

Wo erkennen wir die Stadt-Marke WUPPERTAL, wenn sich die Stadt mit ihren Werbemitteln
präsentiert, die Wuppertaler Stadtwerke die Gäste am „Neuen Döppersberg“ begrüßt,
die Kultur-Institute und Stadtbetriebe auf ihre Leistungsfähigkeit verweisen und
Friedrich Engels mit über 100 Veranstaltungen in diesem Jahr in WUPPERTAL gefeiert wird.

Wie es gehen könnte, hat der Marketing-Club Bergisch Land am 6. Februar 2020 in seiner
Veranstaltung „Marketing im Dialog“ deutlich gemacht.

Das Ergebnis:
Die Stadt-Marke WUPPERTAL ist unverzichtbar,
wenn sich die Stadt mit einem klarem Profil nach innen und außen erfolgreich darstellen will.

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-undmarketing-club-bergisch-landwir-bewegen/

Jetzt gilt es zu handeln.
Der Oberbürgermeister einer Stadt ist aus unserer Sicht der erste Marken-Botschafter:
Andreas Mucke übernehmen Sie!
Die Wuppertal Botschafter werden Sie gern unterstützen.

Denn: WUPPERTAL – bewegt was!

 

 

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Einmal im Leben
durch Wuppertal schweben

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CNN gibt Reise-Empfehlung:
Einmal im Leben
durch Wuppertal schweben…!

http://vokdamsatelierhaus.de/cnn-gibt-reise-empfehlung-einmal-im-leben-durch-wuppertal-schweben/

 

ENGELS 2020:
WUPPERTAL – bewegt was!
… und wir denken weiter!

http://vokdamsatelierhaus.de/engels-2020-wir-denken-weiter/

 

„Konzepte für
Stadtwerbung und Stadt-Marketing?“
Die Hoffnung stirbt zuletzt!

http://vokdamsatelierhaus.de/konzepte-fuerstadtwerbung-und-stadt-marketingdie-hoffnung-stirbt-zuletzt

 

 

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