Nächster Versuch:
WUPPERTAL – Die Stadt als Marke?

Es ist ja nicht so, als ob wir es nicht alles versucht hätten…

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2012 Wuppertal Marketing GmbH: Ein Versuch war es wert…

Wer erinnert sich noch an die Aktivitäten der Wuppertal Botschafter im Jahre 2006
mit den Vorschlägen für ein herzliches Willkommen und den „10 guten Gründen für Wuppertal“?

http://vokdamsatelierhaus.de/herzlich-willkommenin-wuppertal/

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2007 bis 2012 Westdeutsche Zeitung: Kein Erkenntnis- sondern ein Umsetzungsproblem

Wer erinnert sich an den WZ-Artikel von Andreas Lukesch im Jahr 2007,
zwei Jahre nach Gründung der Wuppertal Marketing GmbH,
mit der Überschrift „Marketing – und keiner merkt´s“.

Wer an die „Neue Initiative“ des Fördervereins „BergischLAN“ über den
Stefan Melneczuk im Jahre 2008 in der WZ berichtete?
Das Bergische Land besser zu vermarkten war das Ziel.

Wer an den WZ-Bericht 2011 über die Freigabe des Düsseldorfer Landtages, Ortsschilder
für Werbung zu nutzen. „Das stiftet Identität und stärkt das kommunale Selbstbewusstsein“,
so der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Auch die Wuppertal Marketing GmbH war nicht untätig: Im Jahre 2012 startete sie
„meilenstein wuppertal“, ein „privatwirtschaftliches Projekt zur Stärkung des Standortes
Wuppertal.

Und dann gab es im Jahre 2013 noch den Versuch eines Aufbruchs mit neuem Leitspruch
„Wuppertal – macht was anders“, über den Andreas Boller in der WZ berichtete.

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2011 Westdeutsche Zeitung: Eine nicht genutzte Chance

Was ist geblieben fragen wir uns heute:
Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Frustrierend wäre vielleicht der bessere Ausdruck.
Auch wenn es an ständigen Hinweisen aus Politik und Wirtschaft nicht fehlt,
dass Wuppertal sich unter Wert verkauft und sich besser darstellen muss.

Wo erkennen wir die Stadt-Marke WUPPERTAL, wenn sich die Stadt mit ihren Werbemitteln
präsentiert, die Wuppertaler Stadtwerke die Gäste am „Neuen Döppersberg“ begrüßt,
die Kultur-Institute und Stadtbetriebe auf ihre Leistungsfähigkeit verweisen und
Friedrich Engels mit über 100 Veranstaltungen in diesem Jahr in WUPPERTAL gefeiert wird.

Wie es gehen könnte, hat der Marketing-Club Bergisch Land am 6. Februar 2020 in seiner
Veranstaltung „Marketing im Dialog“ deutlich gemacht.

Das Ergebnis:
Die Stadt-Marke WUPPERTAL ist unverzichtbar,
wenn sich die Stadt mit einem klarem Profil nach innen und außen erfolgreich darstellen will.

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-undmarketing-club-bergisch-landwir-bewegen/

Jetzt gilt es zu handeln.
Der Oberbürgermeister einer Stadt ist aus unserer Sicht der erste Marken-Botschafter:
Andreas Mucke übernehmen Sie!
Die Wuppertal Botschafter werden Sie gern unterstützen.

Denn: WUPPERTAL – bewegt was!

 

 

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5 Responses to Nächster Versuch:
WUPPERTAL – Die Stadt als Marke?

  1. Michael Möllers sagt:

    Vielen Dank für den Einblick,

    Sehr geehrter Herr Vok Dams ….

    Sie und der Marketing Club sollten Herrn Mucke
    Plus die „ nachgeschalteten „ Abteilungen … wie Wirtschaftsförderung, Stadt Marketing, IHK … an einen Tisch holen.

    …. Ich träume von einem gefüllten MKT Geldsack und von einer Agentur die schon mal erfolgreich Projekte realisiert hat.
    Wir könnten ja „ Trittbrett fahren mit Düsseldorf „ d.h. die für Düsseldorf tätige Agentur um ein Konzept bitten ..
    dann können sich unsere Politiker / Verwaltung die ganze Aktion ( über ca. 3 Jahre ) mal von außen an sehen,
    wir vermeiden dann auch Fehler …. aber wer bezahlt es, wer macht es ??

    mit freundlichem Gruß und mein Beileid … und trotzdem einen erfolgreichen Start in die neue Woche …
    Michael Möllers

  2. Vok Dams sagt:

    Lieber Herr Möllers,

    vielen Dank für Ihre Anmerkungen.
    Aus meiner Sicht würde es schon reichen,
    wenn die unterschiedlichen Marketing-Aktivitäten der Kultur- und Stadtbetriebe einheitlich ausgerichtet und koordiniert würden.
    Die Etats würden effizienter genutzt und die Wirtschaft würde eine Stadt-Marke WUPPERTAL im Rahmen ihrer eigenen Aktivitäten
    (also ohne Zusatzkosten) nutzen und ebenfalls stärken.

    WUPPERTAL – bewegt was!
    Hoffen wir, dass es klappt.

    Viele Grüße aus WUPPERTAL,
    der Engels- und Universitätsstadt mit der Schwebebahn

    Vok Dams.

  3. Michael Möllers sagt:

    Sehr geehrter Herr Vok Dams,

    Wir benötigen einen Sponsoren Pool ..

    Vielen Dank für Ihre Antwort, die Herausforderung: Einer muss die Einheiten zusammenführen / klammern und e i n Programm formen,
    dieses Thema lässt mich z Zt. nicht los, ist die Zielrealisierung denn so kompliziert ?
    z.B. … Gebr. Becker, Erfurt, Barmer, Barmenia, Vorwerk, EDE, Cenoplast ?? FAG Schaeffler, Riedel, Vok Dams, 3 M, Knipex, RINKE, Stadthalle, BAYER auch …
    …. müssten in einen Topf einzahlen und dann
    z.B. in der FAZ a SO, Welt am So, Süddeutsche, Spiegel pro Monat mal Wuppertal in einer Anzeige zeigen .. wenn wir – aus Kostengründen – nur die Print Medien nehmen ..
    wer holt die Unternehmen an einen Tisch, Herr Mucke ?
    Gruß
    Michael Möllers

  4. Vok Dams sagt:

    Lieber Herr Möllers,

    Sie haben Recht. Potential gibt es bei uns genug.
    Bereits auch teilweise schon als Gesellschafter bei Wuppertal Marketing oder WuppertalAktiv engagiert.
    Was fehlt, ist der politische Wille und die organisatorischen Strukturen.

    Viele Möglichkeiten für Herrn Mucke und die weiteren OB-Kandidaten,
    um sich zu profilieren und WUPPERTAL weiter zu bringen.

    Warten wir´s ab.

    Viele Grüße aus WUPPERTAL,
    der Engels- und Universitätsstadt mit der Schwebebahn

    Vok Dams.

  5. Michael Möllers sagt:

    …….. „ die Alten „ haben in der Vergangenheit die Notwendigkeit nicht erkannt, da hoffen wir vergebens …..
    die neuen OB Kandidaten müssen Farbe bekennen, sich verbindlich äußern und in der Verwaltung – wenn Sie ins Amt kommen – „ durchgreifen „
    da muss auch die Presse dann hinterher sein und die IHK
    Gruß und schönes Wochenende
    Michael Möllers

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