Vok Dams Atelierhaus
Consulting Experience

„…so etwas wie ein Oskar für das Lebenswerk…“

IMG_1454
Da kommt Freude auf: Der ZORA AWARD 2018 „für Vok Dams & seine Dauerpower“
(Foto: Dieter Stork)

Hoher Besuch im ATELIERHAUS und viel Ehre für Vok Dams: Sylvia Koch,
Dr. Walter Wehrhan und Martina Gawenda von EventPartner, dem führenden Magazin
für Event-Marketing, verleihen Vok Dams den ZORA AWARD 2018 für sein Lebenswerk.

IMG_1288
iNotes – KommunikationDirekt

Das ist überraschend. Denn die „Event-Zora“, eine vielgelesene Kolumne des Magazins,
fiel bisher eher durch viel Hintergrundwissen und bissige Bemerkungen auf,
die nicht immer (und nicht von allen) mit Freude aufgenommen wurden.

So ist auch die Laudatio nicht frei von Hintergrundwissen („es wehte frischer Wind
durch das Tal der Wupper“) und freundlichen Spitzen („… weil er in der Branche nie Ruhe
geben konnte“) mit einer Zora-typischen Einschätzung („das könnt ihr jetzt finden,
wie ihr wollt.“).

Vok Dams (himself) sagt danke!

 

Weitere Informationen:

Event-Partner – Der Zora Award 2018

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

 

WOW! Wuppertal!

ARTCOLLECTION ArtShop
___________________________________________________________________________

3 Responses to „…so etwas wie ein Oskar für das Lebenswerk…“

  1. Klaus J. Pöhls sagt:

    Großer Glückwunsch! Lieber Freund.
    Andere brauchen 2 Leben, um das zu schaffen,
    was Du in noch nicht mal einem Leben geschafft
    und geschaffen hast.
    Ich denke, wir werden ausnahmsweise
    verschwenderisch sein und es eine Stunde
    über den Atelierhaus Champagner regnen lassen.
    Sozusagen Zora-gerecht.
    Wer Lust hat kommt vorbei und macht
    einfach mal den Mund auf.
    Auch eine Form von KommunikationDirekt.
    Weiter so.
    Aktiv.
    Kreativ.
    Optimistisch.
    Interaktiv.
    Reaktiv.
    Kommunikativ. Direkt!

  2. Leanna sagt:

    Wollte Euch einfach mal in diesem Buch einen Gruss hinterlassen. :)

  3. Siegbert Wuttig: Ich habe die Nachricht am Tag vor meinen Geburtstag im Juni erhalten, ich sa gerade ganz entspannt in Wien im Caf Landtmann bei einem Apfelstrudel. Das war eine wirklich sch ne berraschung. Nach so einer langen Zeit mit einer Aufgabe sieht man eine solche Auszeichnung vielleicht etwas pathetischer, wie einen kleinen Oscar f rs Lebenswerk. In der Bildung ist es nicht so h ufig, dass es Preise gibt. Ich bin stolz darauf, dass ich auch in den Augen anderer offenbar Einiges richtig gemacht habe. F r mich war es immer das Wichtigste, mit Haut und Haaren dabei zu sein.

Hinterlasse eine Antwort