WUPPERTAL „Grüne Stadt“???

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Überwältigt von der großen Resonanz…

Über 130 Teilnehmer hatten sich lt. einem Bericht der Westdeutschen Zeitung (WZ 24.6.2019)
im „Katernberger Vereinshaus“ getroffen, um über die geplante Bebauung
im Naherholungsgebiet August-Jung-Weg – Hasenbusch zu diskutieren.

In der Tat eine kaum verständliche Planung, in einer Zeit, in der eine
Bewerbung der Stadt zur Bundesgartenschau ansteht und in Zukunft mit einer
politisch motivierten, umstrittenen neuen Baumschutzsatzung bürokratisch und mit großem
Aufwand um jeden einzelnen Baum gekämpft werden soll.

http://vokdamsatelierhaus.de/es-gibt-nicht-nur-baum-monster/

http://vokdamsatelierhaus.de/zum-thema-baumschutzsatzung-mein-baum-ist-monster/

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Dr. Anja Schmidt-Ott (IG August-Jung-Weg), Info-Abend (Freitag, 21.6.2019)

So ist es denn auch weniger die Tatsache, dass gebaut werden soll,
die hier zu Protesten führt, als die Genehmigung eines Planungsvorhabens,
dass zu einer unverhältnismäßigen Verdichtung
in einem Naherholungsgebiet führt, das weder verkehrsmäßig dafür erschlossen
noch infrastrukturell eingebunden ist.

Eine Entwicklung, die schon in unmittelbarer Nachbarschaft,
im Bereich „Katernberger Schulweg“, heftig diskutiert wurde und
auch hier wenig planerische und strategische Überlegung im Rahmen eines
übergreifenden Stadtentwicklungskonzeptes erkennen lässt.

Um dem Ruf einer „Grünen Stadt“ gerecht zu werden und die Chancen
einer Bundesgartenschau zu nutzen, sollten die Argumente der
IG August-Jung-Weg gehört, diskutiert und möglichst berücksichtigt werden.

WOW! WUPPERTAL!
Die Grüne Stadt mit der Schwebebahn.

 

 

Weitere Informationen:

WESTEUTSCHE ZEITUNG: “Baupläne stoßen auf lauten Widerspruch”

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