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Die Kunst der Kommunikation:WUPPERTAL mit der Lupe suchen…

„Darf das MIK Wuppertal weiter MIK heißen“ fragt die Westdeutsche Zeitung WZ in ihrer
heutigen Ausgabe und verweist auf die Tatsache, dass Osnabrück die Namensrechte an
der Marke besitzt.

Unsere Antwort: Natürlich nicht!
Vor allem, wenn WUPPERTAL im Logo mal wieder nur als kleiner Untertitel erscheint
und selbst mit der Lupe kaum erkennbar ist.

Versuchen wir es doch mal mit WUPPERTAL als „Dachmarke“ und
MIK als einem außergewöhnlichen Produkt unserer faszinierenden Stadt.
Dann wäre WUPPERTAL auch nicht mehr mit Osnabrück zu verwechseln.

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Eine „Dachmarke“ WUPPERTAL fehlt.
Das Bekenntnis einzelner Stadtbetriebe zu der Einheit UNSERER Stadt „WUPPERTAL“
ist nicht erkennbar. Das rächt sich bei der Kommunikation zum Thema
„Museum Industriekultur“. MIK sagt gar nichts, Museen zur Industriekultur gibt es viele,
(MIK-)WUPPERTAL ist einmalig.

Schon früher sind wir zu der Erkenntnis gekommen:
„WUPPERTAL“ gibt es eigentlich nicht.
„Die Stadt hat es bisher versäumt, sich als Einheit darzustellen“.

http://vokdamsatelierhaus.de/stadtzeitung-wuppertalzukunftsmacherinnen-aufbruch-in-wuppertal/

Wir erinnern uns gern an die Aussage von Uwe Schneidewind:
Ein „Weiter so“ wird es mit mir nicht geben.
Hier wäre der Ansatz neu zu denken.

 

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