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FAMAB-AWARD: Der Preis ist heiß! (17. November 2016)
Wer nach der Sommerpause in die Herbstplanung einsteigt, erlebt eine böse
Überraschung. Die beiden wichtigsten Veranstaltungen der Kommunikationsbranche
sind auf den gleichen Termin gelegt worden.
Am 23. November 2017 findet die Verleihung der FAMAB-Awards (ehemals ADAM-
und EVA-Awards), die Leistungsschau der Eventbranche, in Ludwigsburg statt
und zeitgleich der Deutsche Marketing-Tag mit der Verleihung
des Deutschen Marketing-Preises in Frankfurt.
Während der Kommunikationsverband FAMAB „internationale Benchmarks
in der Begegnungskommunikation sowie in der temporären und permanenten
Architektur“ auszeichnet, setzt der Deutsche Marketing Verband unter der
Überschrift „#_Next_Level_Marketing“ auf „Neue Formate und Angebote für
Live-Erlebnis und Interaktivität“.

Deutscher Marketing Tag: Wissen ist Macht! (24. November 2016)
Da beide Veranstaltungen mit fast 1500 Teilnehmern rechnen, dürfte es dem Einen
oder Anderen schwer fallen, sich zu entscheiden. Zumal der FAMAB sich derzeit
von der Spezialisierung der „Direkten Wirtschaftskommunikation“ (Event und Messebau)
zu einem Kommunikationsverband wandelt. Kommunikation ist bekanntermaßen
eine Marketing-Disziplin, die aufgrund aktueller Marktentwicklungen den ständigen
Austausch in Theorie und Praxis erfordert.
So gesehen, könnte es weder den Marketing-Professionals des DMV schaden
die ausgezeichneten Projekte des FAMAB kennen zu lernen, noch
den Live-Marketing-Profis des FAMAB, das #_Next_Level_Marketing des Deutschen
Marketing Tages.
Wenn man etwas weiter denkt, könnte man auf die Idee kommen, dass eine
kommunikative Abstimmung zur Terminkoordination hilfreich sein könnte.
Vielleicht sogar die Zusammenarbeit beider Verbände, um Synergien zu nutzen
und die Attraktivität der Veranstaltungen zu erhöhen.
Im Interesse der Branche wäre es allemal.
Weitere Informationen:
Deutscher Marketing Verband e.V.
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„Frechheit oder Sensation“ fragt monopol, das Magazin für Kunst und Leben, im Hinblick
auf die DOCUMENTA 14, die vom 10. Juni bis 17. September 2017 in Kassel stattfindet.
Und die Kunstzeitschrift „art spezial“ konstatiert im Innenteil unter der Überschrift
KUNST-ERZIEHUNG: „Diese Documenta ist nicht von der Kunst her gedacht,
sondern von der Theorie“ und ergänzt „Kunst, die primär ihre politische Absicht
erkennen lässt, ist schlechte Propaganda“.
Damit ist eigentlich alles gesagt.
Gäbe es nicht die vielen Aspekte, die unterschiedlichsten Perspektiven,
die interessanten Details und schönen Bilder, die Assoziationen wecken, anregen,
einfach Spaß machen und damit den Besuch in Kassel zu einem außergewöhnlich
eindrucksvollen Erlebnis werden lassen.


Friedrichsplatz: „Tempel der zensierten Weisheit“ von Marta Minujín


Wohnröhren: „When We Were Exhaling Images“ von Hiwa K

DOKUMENTA-Halle: Masken für Indianerrechte von Beau Dick

DOKUMENTA-Halle: „Partituren fürs Leben“

Fridericianum: Videoarbeit „Looking for a Place“ von Nikos Navridis

Remembrance (1987-89) von Stephen Antonakos

Mosaik „Echter Nazis“ von Piotr Uklański

Was ist, was bleibt?
„Er erfand die wichtigste Weltausstellung moderner Kunst: Arnold Bode war ein Glücksfall
für die Kunstwelt und eine Herausforderung für seine Heimatstadt Kassel.“
(art/ Angelika Kindermann)
Die DOCUMENTA 14 polarisiert. Doch am 17.September 2017 ist alles vorbei.
Weitere Informationen:
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Pressekonferenz in der Von der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen.

Foto-Termin: Tobias Zielony und Dr. Gerhardt Finckh (v.l.)
GroßArtig: Tobias Zielony in der Von der Heydt-Kunsthalle
Der Fotograf und Filmemacher Tobias Zielony stellt neben Archivarbeiten seine
neuesten, in Kiew entstandenen, Fotoarbeiten vor.
Dazu die Pressemeldung: „Zielony fotografiert an den Orten, die in der kollektiven
Wahrnehmung unserer Gesellschaft lieber gemieden werden. Oft sind es Jugendliche
und junge Erwachsene, die mit ihrem Ringen um Selbstbewusstsein und Identität
die Konfrontation suchen. In der Von der Heydt-Kunsthalle sind erstmalig Zielonys
Aufnahmen mit dem Titel „Maskirovka“ zu sehen, die er 2016/2017 in der Ukraine
gemacht hat. Diese neuen Arbeiten beschäftigen sich mit der Techno-
und der queeren Szene in Kiew im Nachklang der Revolution von 2013.“


Groß und Artig… wie es Euch gefällt!
Eine außergewöhnliche Präsentation mit diskoähnlichen Zusammenschnitten
unterschiedlichster Bildelemente auf Großleinwand ebenso, wie großzügig im Raum
platzierten Einzelbildern oder Mehrfachprojektionen.
Die Ausstellung wird von der Stiftung der Sparda-Bank West und dem Wuppertaler
Unternehmen Coroplast gefördert. Sie eröffnet am 10.September 2017 um 11:30 Uhr
in der Von der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen und läuft bis zum 14. Januar 2018.
Weitere Informationen:
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KulturTrasse: Licht und Schatten
WUPPERTAL kann Stadtfeste. Ob „24 Stunden Live“, der „Lange Tisch“
oder die „Eröffnung der B7“, hier pulsiert das Leben. Hier treffen sich Wuppertaler
und Nicht-Wuppertaler, Alt und Jung und speziell auf unserer „Nordbahntrasse“
Unmengen von Fahrradfahrern, die sich sonst in den Weiten der Stadt
oder in ihrem Umfeld verlieren.
So ist es kein Wunder, dass die KulturTrasse 2017, ein Projekt des Strategie-Papiers
„Wuppertal 2025“ mit 85 Veranstaltungen an 14 Orten verteilt auf 14,5 Kilometern
der Aufreger des Wuppertaler Kultur-Sommers wurde.
Gut besucht, interessant bespielt und voller Abwechslung.

KulturTrasse: Kunst und Kultur
Man kann es auch anders ausdrücken: Ist die „Nordbahntrasse“ in ihrer Anlage
und Ausführung schon einmalig, so wird sie bespielt zu einem Gesamterlebnis,
das seinesgleichen sucht.
Dass nicht alle Anlieger mitgemacht haben, die Nahrungsbeschaffung in manchen
Fällen Geduld erforderte und Fußgänger aufgrund der Entfernungen teilweise
den Überblick verloren, tat und tut der Begeisterung keinen Abbruch.
Vor allem, wenn Kulturdezernent Matthias Nocke schon jetzt über eine Neuauflage
nachdenkt und eine Verdichtung ins Auge fasst.
Man sollte es so sehen: Ein Schmuckstück wie unsere Nordbahntrasse muss belebt,
muss bespielt werden. Eine Veranstaltung wie die KulturTrasse 2017 zeigt,
welches strategische Potential für die Stadt WUPPERTAL in einer solchen
Veranstaltung steckt. Wir sollten uns nicht mit dem Ergebnis zufriedengeben,
sondern weiter denken. Der Anfang ist gemacht.
WUPPERTAL, die Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn.
*Erlebnis:
Wuppertal-Festival – KulturTrasse 2017
Weitere Informationen:
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Die neue Stadtzeitung ist da.
Mit Denkanstößen aus dem ATELIERHAUS.
Es geht um die Verbreitung positiver Beiträge und Informationen über unsere Stadt.
Also um Kommunikation und (Stadt-)Marketing.
Weitere Informationen:
Die STADTZEITUNG Wuppertal – September 2017 Ausgabe 29: Denkanstöße aus dem ATELIERHAUS
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Jens Grossmann (3.v.l.) mit Gästen
Sie erinnern sich an die Einladung zu unserer Ausstellung
„Das Leben im Chaos – die Welt im Blick“?
Jens Grossmann fotografiert in den Krisengebieten dieser Welt
für internationale Hilfsorganisationen und dokumentiert damit auch die zum Teil
verzweifelten Versuche der internationalen Gemeinschaft, die Not zu lindern
und den Menschen nach Naturkatastrophen oder militärischen Auseinandersetzungen
das Überleben zu ermöglichen.

Die Geschichten hinter den Bildern…
Wir hatten nach der Sommerpause noch zwei Termine mit Jens Grossmann
für eine begrenzte Teilnehmerzahl reserviert.
Für Samstag, den 9.9. können Sie sich noch anmelden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Samstag 9. September 2017 – 11:00 Uhr
Telefon: 0202 / 94 67 66 60
Mail: atelierhaus@vokdams.de
Vok Dams ATELIERHAUS, Herberts Katernberg 50, 42113 WUPPERTAL
Weitere Informationen:
Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung
Mit den besten Grüßen aus WUPPERTAL,
der Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn
Vok Dams.
*Erlebnis: ATELIERHAUS

Weitere Informationen:
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Hätten wir jetzt den 1. April, könnten wir das als Umplanung am „Neuen Döppersberg“
in Wuppertal vorstellen. Entsteht dort doch ein umstrittener Bau(-Klotz)
mit ähnlicher Farbgebung, der zumindest den neuen Bahnhofsvorplatz dominieren
und den Blick auf die Bahnhofsfassade beeinträchtigen wird.
Zur Auflösung direkt die Richtigstellung: Wir sehen hier eine Baustelle am Schlossufer
in unserer Vor-Stadt Düsseldorf.
Eine Großbaustelle für eine temporäre „Erlebnis-Ausstellung“ der METRO,
die Besuchern „das Engagement und die Leidenschaft unserer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter“ nahebringen soll.
Vielleicht eine Anregung für Wuppertal und seinen Einzelhandel?

Weitere Informationen:
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ATELIERHAUS: Raum für Dokumentation!
„Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!“ Dieser Leitspruch
aus dem Hause Abeler ist mir in Erinnerung, wenn ich an einen meiner ersten
gewerblichen Kunden denke. Jürgen Abeler, der seinerzeit die weltberühmte
Kronen-Sammlung „Herrschaftszeichen der Welt“ aufbaute, sie vielfach ausstellte
und an Film- und Fernseh-Produktionen verlieh, war der Auftraggeber.

Herrschaftszeichen der Welt (1972): Fotografie Vok Dams
Eine meiner ersten Buchproduktionen entstand aus einer Dokumentation
dieser Sammlung. Ergänzt von umfangreichen Reportagen der Ausstellungen
und Einsätze sowohl im eigenen Uhren-Museum als auch im In-und Ausland.
„Traditionsjuwelier Abeler schließt seine Pforten“ meldet die Lokalpresse und verweist
auf die 178-jährige Tradition des Familienunternehmens.
Vorbei also das bekannte Glockenspiel mit der Drei-Räder-Uhr als Wahrzeichen
Wuppertals und Alleinstellungsmerkmal des Hauses Abeler. Vorbei, das Uhren-Museum
„im romantischen Gewölbekeller“ als Wuppertaler Sehenswürdigkeit und Ort
exklusiver Veranstaltungen. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein Unternehmen,
das in der Vergangenheit mit hohem Anspruch und außergewöhnlichen Aktionen
den Wuppertaler Einzelhandel bereichert und geprägt hat.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit, möchte man melancholisch anmerken
und bedauern, dass der Name Abeler bei der Neuorientierung Wuppertals
und der Neuausrichtung des Wuppertaler Einzelhandels nicht mehr dabei ist.
Weitere Informationen:
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„Amateure inspirieren mich“ zitiert Alain Bieber (NRW-Forum) Erik Kessels
aus einem Gespräch. Und weiter: „Als Werber habe ich immer versucht perfekte Bilder
zu vermeiden. Perfektion ist kein guter Ausgangspunkt um neue Ideen zu schaffen“.
Aus NRW FORUM DÜSSELDORF 08/09/10
FOTOGRAFIE, POP & DIGITALE KULTUR









Weitere Informationen:
NRW FORUM DÜSSELDORF Ausstellungen
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