Archives for Juli 2019

Zukunft. Kunst.

Kunst erreicht den Betrachter über Gefühle.
Kunst berührt.

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Die Bilder der Ausstellung KREATIVE TRANSFORMATION
des Malers Christian von Grumbkow finden Sie
nach Abschluss unserer Ausstellung in unserem ArtShop.

Informationen ArtCollection: ARTCOLLECTION-ATELIERHAUS

 

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WOW! WUPPERTAL!
Der Liberale Club der FDP diskutiert mit
Vok Dams über Stadt-Marketing.

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Statt Marketing – Stadt-Marketing!

oder
Die Stadt als Marke, die Strategie als Konzept, die Kommunikation als Botschaft!

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Das letzte Marketingkonzept für Wuppertal wurde im Auftrage der Stadt
nach einer Entscheidung des Stadtrates
von einer Gruppe renommierter Politiker, Wissenschaftler und Marketing-Experten im Jahre 1989
für das Jahr 2004 entwickelt.

Es wurde nie umgesetzt.
Die Analysen und Empfehlungen sind zum großen Teil heute noch aktuell.

Im Wuppertal ist inzwischen viel passiert.
Das Image der Stadt hat sich in der Außenwirkung aber nicht verbessert.

Das Konzept finden sie hier:
■  Wuppertal 2004 Marketing-Konzept für unsere Stadt

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Diskussionsgrundlage: „10 GUTE GRÜNDE für Wuppertal“ aus dem Jahr 2006
und die aktuelle Broschüre „WOW! WUPPERTAL!“

Das Ergebnis: Es hat sich nicht viel verändert.
Die Empfehlung:
Statt weiter auf ein politisch abgestimmtes Marketing-Konzept zu warten,
sollten wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis WOW! WUPPERTAL! für Wuppertal aktiv werden.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn!

 

 

Den Flyer und die Broschüre finden Sie hier:

■  2006 – Flyer –
10 GUTE GRÜNDE FÜR WUPPERTAL

■  2018 – Digitale Zeitschrift –
WOW! Wuppertal! Neue Wege. Neue Mitte. Alte Schätze.

 

 

 

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Die WZ berichtet:
Baumschutzsatzung in der Kritik

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Baumschutzsatzung: Irrsinn mit Methode.

Die Wuppertaler CDU opfert für ihr „Kernbündnis“ mit den Grünen ihre Überzeugung.
Die Wuppertaler Grünen profilieren sich wieder als „Verbotspartei“.

Das Ergebnis: Angestrebt wird ein teures Verwaltungs-Monster, das von Fachleuten
abgelehnt wird und außerhalb der politischen Agitation keine faktenbasierten
Argumente aufweist.

Die Fakten, nachzulesen in dem Artikel der Westdeutschen Zeitung vom 2.Juli 2019:

1.
2006 wurde die frühere Baumschutzsatzung abgeschafft.
„In der Zeit ohne Baumschutzsatzung ist es nicht zu dem befürchteten Kahlschlag gekommen“,
so Ansgar Toennes, Ressortleiter Umwelt in Wuppertal.

2.
„In der Zeit vor der damaligen Abschaffung wurden in neun von zehn Fällen,
die bei der Stadt beantragt wurden, Genehmigungen erteilt“,
so SPD-Fraktionschef Klaus-Jürgen Reese.

3.
„Insgesamt ist Wuppertal in der Zeit zwischen 2004 und 2015 grüner geworden“, Antwort der
Verwaltung auf eine FDP-Anfrage.

Die Grünen bemängeln in diesem Zusammenhang, dass man nicht wisse, wie es auf privaten
Grundstücken aussehe (Bettina Brücher) und erinnern sich an Einzelfälle (Marc Schulz),
in denen Bürger (?) die Fällung größerer Bäume beklagt hätten.

Für die Grünen offenbar Grund genug, um die anderen Wuppertaler Bürger wieder mit bürokratischen
Regulierungen, Verordnungen und Verboten zur Ordnung zu rufen.

Bleibt zu hoffen, dass die Mehrheit im Rat diesem Irrsinn ein Ende bereitet und den Vorschlag ablehnt.

Unser Tipp dazu:
Die zusätzlich notwendigen (Personal-)Investitionen der Verwaltung in das Einwohnermeldeamt umleiten.
Grünflächen in den Naherholungsgebieten (August-Jung-Weg) nicht mit (Hoch-)Häusern zupflastern.
Vertrauen in private Grundstücksbesitzer setzen, die schon aus eigenem Interesse
in der Regel mehr Bäume pflanzen als fällen.

So ist Wuppertal zu der „Grünen Stadt“ geworden, auch ohne Baumschutzsatzung.

 

Westdeutsche Zeitung: “Baumschutzsatzung in der Kritik”

 

Weitere Informationen:

Vok Dams NotizBlog Beitrag: “Zum Thema Baumschutzsatzung: Mein Baum ist ein Monster!”

Vok Dams NotizBlog Beitrag: “Es gibt nicht nur Baum-Monster…!”

Vok Dams NotizBlog Beitrag: “WUPPERTAL „Grüne Stadt“???”

 

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Wolfgang Schreiers Fotos sprechen den Betrachter an

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m…weiterlesen

 

Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

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BILDER:SPRACHE:
Andenken an die Erinnerung!

2-min
Vernissage – „Fünf Jahrzehnte Fotografie“:

Vok Dams (Bild l. 1970) Wolfgang Schreier, Helmut Kopetzky, Vok Dams 2019 (v.l.)

Helmut Kopetzky eröffnete die Ausstellung von Wolfgang Schreier -
BILDER:SPRACHE, 50 Jahre Fotografie –  im Vok Dams ATELIERHAUS.

So startet die Ausstellung mit ausdrucksstarken, großformatigen Portraits aus den 1970er Jahren,
die der „Studentische Assistent“ Wolfgang Schreier seinerzeit von seinem „Dozenten“ Vok Dams
an der damaligen Werkkunstschule in Dortmund gemacht hat.
Vok Dams verweist in seiner Begrüßung auf die Bedeutung des Titels dieser Ausstellung:
Die Bilder:Sprache, also die Ausdrucksstärke der Bilder, besonders der Portraits, die in dieser
Ausstellung zu sehen sind und die Bildsprache, also die „Handschrift“ des Fotografen, in der sich die
Ästhetik und der Anspruch des Künstlers und Designers spiegeln.

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Knapp 80, teils auswärtige Besucher waren der Einladung zur Vernissage gefolgt und genossen die
Ausstellung von Hans-Jürgen Hiby im Vok Dams Skulpturengarten, die musikalischen Impressionen
des Gitarrenduos Klausmeier / Schrumpf mit ungewöhnlichen Variationen traditioneller Popsongs
und lauschten den Worten des Journalisten, Autors und Regisseurs Helmut Kopetzky, der als intimer
Kenner der Arbeiten Wolfgang Schreiers die Ausstellung eröffnete.

Die Ausstellung ist bis zum 8.November 2019 im Vok Dams ATELIERHAUS zu sehen.

 

 

Weitere Informationen:

Ausstellungen ATELIERHAUS

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