Allgemein

WOW! Wuppertal Marketing!

Die Verleihung des Wuppertaler Wirtschaftspreises 2018 war eine Veranstaltung
der Sonderklasse. Ein Kompliment an die Wuppertal Marketing GmbH und alle Beteiligten.
Es ist auch diesmal wieder gelungen, die Innovationskraft und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Wuppertals mit einer professionalen Präsentation der Preisträger
ins rechte Licht zu rücken.

Die Preisträger:
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Silke Asbeck, Geschäftsführerin Historische Stadthalle: „… die beste Werbung für
die Stadt und baut das mit der WOW! WUPPERTAL! – Kampagne noch aus.“ (WZ)

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Julia Koch, Geschäftsführerin Entrance: „Die Eltern von Pepper und Nao“ (WZ)

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Roboter Pepper gehört zum Team!

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Radprax: „… dafür gesorgt, dass Wuppertal wieder als feste Größe
auf der Landkarte der Medizintechnik erscheint.“ (WZ)

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Wuppertal-Botschafter Andreas Martin, Geschäftsführer Radprax

Die Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL“ sei in
diesem Zusammenhang empfohlen. Die gab es für die rund 500 Teilnehmer
(zumindest auf Nachfrage) zusammen mit Informationen über die Preisträger und
den „Grünen Zoo“ (mit einem essbaren Elefanten auch ohne Nachfrage!) am Ausgang.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WUPPERTAL MARKETING – Wirtschaftspreis 2018

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Wirtschaftspreis 2018

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Zukunftsstadt Wuppertal:
Noch schnell die Welt retten!

Stadtzeitung Oktober 2018 Bild
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Weitere Informationen:

Die Stadtzeitung Wuppertal

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WOW! Wuppertal!
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Achtung CONTIPARK am Johannisberg:

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Was tun, wenn die Organisation versagt?

Es ist Freitag kurz vor 19:00 Uhr. Die Veranstaltung in der Glashalle
beginnt um 19:00 Uhr. Die Einfahrt zum Parkhaus am Johannisberg ist frei.
Eine (unscheinbare) Einfahrtsampel nicht in Betrieb(!). Die enge Einfahrt wird bewältigt.
Zwei Wagen vor zwei geschlossenen Schranken.
Dahinter stauen sich 8 bis 12 weitere Wagen in der (engen) Einfahrt und auf der Zufahrt.
Es gibt eine Kommunikations-Taste an der Kartenausgabe.
Dialog auf verschiedenen Kanälen.
Die Kernaussage: Oben gibt es eine rote Ampel, dann hätten Sie nicht einfahren dürfen!
Also selber schuld! Wenn die Ampel dann tatsächlich in Funktion gewesen wäre.
Vorschläge zur Problemlösung keine. Schranke öffnen, um an der Ausfahrt
wieder auszufahren, keine Option für CONTIPARK.

Was hätten Sie gemacht?
Schranke mechanisch zerstören um Ein- und auch die Ausfahrt zu ermöglichen?

Oder unter Einsatz diverser Erklärungs- und Überredungskünste
den Stau von hinten in der Schlange aufzulösen und das Entkommen aus der engen
(gebogenen und abschüssigen) Zufahrt im Rückwärtsgang zu versuchen?

Nur zur Sicherheit, falls die Schranke zerstört worden sein sollte: Das waren die Fahrer,
die nach uns ohne Vorwarnung in die gleiche Falle getappt sind.
Wir habe es nach einer halben Stunde im Rückwärtsgang geschafft,
aus dem CONTIPARK zu entkommen.

 

Weitere Informationen:

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Der 1. Preis:
„Zu schön um wahr zu sein!“

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Interview zum 1. Preis

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Präsentation der Sieger

Die Sieger des Wuppertaler Fotopreises stehen fest.
Aus 250 Einreichungen von neun Jury-Mitgliedern 12 Motive ausgewählt
und die Preise am 9. Oktober 2018 übergeben.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Weitere Informationen:

Wuppertaler Fotopreis 2018

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Ruhrgebiets-Fotografien:
iNotes (iPhone-Notizen)
einer Ausstellung.

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Wenn das Ruhr Museum auf Zollverein in Essen Ruhrgebiets-Fotografien
der Fotolegende Albert Renger-Patzsch aus den Jahren 1927 bis 1935 präsentiert,
bleibt es nicht aus, bei der Betrachtung auch das heutige Umfeld,
das UNESCO-Welterbe Zollverein, in die Betrachtung einzubinden.

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Hat man sich mal erst zurechtgefunden (Areal A / Schacht XII / Kohlenwäsche / A14)
bieten sich außergewöhnliche Perspektiven auch über das vielseitige Werk
des Fotografen hinaus.

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„Fotografie ist ein grafisches Verfahren, weder Kunst noch Handwerk“
beschied Renger-Partzsch bereits 1956 die Öffentlichkeit.
Was ihn aber nicht daran hinderte, mit seinen Ruhrgebiets-Fotografien stilbildend
die Fotografie der Neuen Sachlichkeit zu prägen.

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Großes Interesse und (neue ?) Sachlichkeit auch bei Eröffnung und Besucherführung.
Wir schließen uns an. Mit iNotes (iPhone-Notizen) einer sehenswerten Ausstellung,
die bis zum 3.Februar 2019 in Essen zu sehen ist.

 

Weitere Informationen:

Ruhr Museum – Albert Renger-Patzsch. Die Ruhrgebietsfotografien

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Wuppertal – Das Operntal!

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Dass in Wuppertal kulturell einiges los ist, ist zumindest Insidern bekannt.
Derzeit dominieren in den Veröffentlichungen Sprechblasen und die Farbe Gelb.
Während das Von der Heydt-Museum sich mit
einer Leistungsschau „BLOCKBUSTER MUSEUM“ selbst darstellt,
firmiert Opernintendant Berthold Schneider die Stadt WUPPERTAL kurzerhand
in „WOPERTAL“ um. Zumindest in einer Plakatserie, die mit außergewöhnlichen Fotos
von Jens Grossmann, die Nähe der Oper zur Wuppertaler Bevölkerung zeigt.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WESTDEUTSCHE ZEITUNG – Bekenntnis: “Wir lieben Wopertal”

Von der Heydt-Museum – BLOCKBUSTER MUSEUM

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WOW! Wuppertal!

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Die neue BOE-Messezeitung liegt vor:

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Die wichtigsten Meldungen:

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“Wer zuverlässig immer wieder neue Wow-Erlebnisse abliefern will, kommt am
Agilen Event Management nicht vorbei” (VOK DAMS) und Bea Nöhre sagt
“Tschüss”! Wir werden sie vermissen.
Vorher sehen wir uns aber im Januar noch in Dortmund.

Möglicherweise auch die „Event-Partner WUPPERTAL“, die in einer
gemeinsamen Präsentation das Leistungspotential der Region präsentieren werden.

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

BOE Die Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing

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WOW! Wuppertal!

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WOW! WUPPERTAL!
geht in die nächste Runde.

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Mit einer Neuauflage der Broschüre „WOW! WUPPERTAL!“ geht die 360° Kampagne,
mit der sich Wuppertal bundesweit als attraktive Kongress- und Veranstaltungs-Stadt
präsentiert hat, in die nächste Runde.
Inzwischen mit 52 statt 48 Seiten und der Westdeutschen Zeitung als neuem
Medienpartner.

Ein bisschen mehr „Visuelle Digitalisierung“ S.22/23/24,
ein bisschen mehr Tanztheater und Wuppertaler Bühnen und ein bisschen mehr
Friedrich Engels (Engels 2020) S.26/27, runden das Bild der Stadt ab und machen
es auch für kulturinteressierte Besucher attraktiv.

Utopiastadt (S.30) hat durch den Verlust einer „prägenden“ Persönlichkeit
im Bildausschnitt ein wenig von seiner Ursprünglichkeit verloren, dafür sind
die Herausgeber, Silke Asbeck (Geschäftsführerin Historische Stadthalle Wuppertal)
und Lothar Leuschen (Stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung)
in ihren Portraits farbiger geworden.

Vok Dams wird als Agentur nach wie vor in einem Atemzug mit dem Thema
Innovationskraft (Wuppertal: 6. Platz von 14 dominierenden Innovationsregionen
in Deutschland) genannt, präsentiert sich mit dem eindrucksvollen Bild
einer Großveranstaltung seines Kunden Bayer und verweist auf das kulturelle
Engagement in seinem ATELIERHAUS.
Was nicht fehlen darf, ist ein Hinweis auf die Karpathen in unmittelbarer Nähe:
Das Restaurant als „verschiefertes Kleinod mit den grünen Fensterläden“,
in dem schon Johannes Rau „regelmäßig Skat gekloppt“ hat.

Wie sagt Lothar Leuschen in seinem Vorwort: „Als die Amerikaner den Begriff
„wow“ erfanden, müssen sie an Wuppertal gedacht haben.
Es ist bereichernd in dieser Stadt zu sein. Sie werden es sehen!“
Recht hat er.

Und wir bleiben dabei:

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn.

 

Weitere Informationen:

WOW! Wuppertal!

Faceboook Vok Dams ATELIERHAUS

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Esprit der Stadt: Zukunftskunst –
Wahrnehmung über die Sinne.

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„Die Große Transformation“ in der Wuppertaler Oper?
Besser gesagt, die Vorstellung des Buches von Uwe Schneidewind
über die „Einführung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels“ im Foyer
der Oper mit einer musikalischen Performance, einer lebendigen Diskussion
und einer konkreten Erkenntnis:
Wissenschaft und Kunst müssen näher zusammenrücken!

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Das Ergebnis:
Gelebte Transformation – Gastgeber und Intendant der Wuppertaler Oper,
Berthold Schneider (r), plant einen Bürotausch mit Professor Dr. Uwe Schneidewind (l),
dem Präsidenten des renommierten „Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie“.

Das ist Zukunftskunst: Die Fähigkeit, kulturellen Wandel, kluge Politik,
neues Wirtschaften  und innovative Technologien miteinander zu verbinden.

 

Weitere Informationen:

Uwe Schneidewind – Die Große Transformation

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WOW! Wuppertal!

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Düsseldorf zieht nach:
Jetzt auch Anthony Cragg -
„Skulpturen(-Park)“ in Düsseldorf.

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Das will sich unser Vor-Ort Düsseldorf natürlich nicht nehmen lassen.
So gibt es jetzt nicht nur den weltberühmten Skulpturenpark von Tony Cragg
in Wuppertal, sondern auch eindrucksvolle Groß-Skulpturen im Düsseldorfer Ehrenhof,
dem Außenbereich vor dem Kunstpalast.

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Wie sagt der Flyer so schön: „Die Skulpturen faszinieren durch ihr Wechselspiel
zwischen dem sinnlichen Reiz ihrer makellosen Oberflächen und ihre rationalen,
genau geplanten konzeptionellen Basis“.

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Das sollten Sie sich ansehen. In Düsseldorf bis zum 10. Februar 2019.

 

Weitere Informationen:

Museum Kunstpalast – Anthony Cragg im Ehrenhof

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