Allgemein

Erinnern Sie sich:
WUPPERTAL
die Stadt der Weltmarktführer?

Das war unser NotizBlog-Bericht vom 15. Dezember 2020:
http://vokdamsatelierhaus.de/wow-wuppertalstadt-weltmarktfuehrer/

Jetzt hat die Westdeutsche Zeitung WZ noch einmal nachgelegt und zitiert Rolf Volmerig,
den Chef der Wuppertaler Wirtschaftsförderung, der Wuppertal damit auf Platz 1 sieht:
„Wir spielen national in der obersten Liga“.

IMG_1301
Ganzseitig präsentiert die WZ die Standorte der Weltmarktführer in WUPPERTAL.
Wir freuen uns, das unsere Agenturgruppe VOK DAMS worldwide dabei ist.

IMG_1295
www.vokdams.de

#FOKUS_WUPPERTAL?
„Wuppertal leuchten lassen“ wollte unser grün/schwarzer Oberbürgermeister
Uwe Schneidewind. WUPPERTAL als „Stadt der Weltmarktführer“ in der ersten Liga!
Da könnte man was draus machen.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Die Stadtzeitung Wuppertal:
Colja Dams – Konfuzius hilft ihm
auch in der Coronakrise

12
Peter Pionke

Das Coronavirus hat die Welt auf den Kopf gestellt. Viele Unternehmen stehen
vor einer ungewissen Zukunft.
Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern machen sich Sorgen um ihren Job.
Die Veranstaltungs- und Event-Branche ist besonders stark betroffen.
„Nichts wird nach der COVID-19-Pandemie wieder so sein, wie es war“,
sagt Colja M. Dams, CEO der weltweit agierenden Wuppertaler Agentur VOK DAMS.
Er trifft diese Feststellung anders als viele seiner Branchen-Kollegen ohne jeden Hauch
von Resignation. Im Gegenteil – er sieht darin eine große Chance.

…weiterlesen

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Die Stadtzeitung Wuppertal:
Corona-Impfung

Bild1
m…weiterlesen

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Corona-Impfung:
WUPPERTAL gibt Gas.

IMG_1268
Mit der Beschilderung klappt es schon mal.
Statt Oster-Spaziergang Warteschlangen im Schnee-Regen.

Auch wenn man mit viel Glück online einen Termin ergattert
und über zwei Monate auf diesen Termin warten muss,
mehrfach erinnert und darauf hingewiesen wird,
die angegebene Uhrzeit pünktlich einzuhalten,
steht man dann vor Ort doch im (Schnee-)Regen.

IMG_1262
Immerhin nur eine halbe Stunde, wenn geschätzt 100 Impfwillige
geduldig mit Abstand auf Einlass hoffen.
Das zeigt, innen geht es zügig weiter.

Ist man erst einmal im Zelt-Inneren geht es dann schnell voran.
Bestens organisiert, freundlich betreut, professionell geimpft.

Das verdient Anerkennung:
Immerhin – Ostermontag!

Von wegen Feiertag. Feiern können nur die geimpften.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Was noch zu sagen war…
„Vielleicht ist Politik tatsächlich
an ihre Grenzen gestoßen“.

1234
iNote-Doku: stern 31.03.2021(stern-Fotos Gene Glover)
Bundestagspräsident
Wolfgang Schäuble im Gespräch mit Schauspieler Ulrich Matthes.

Siehe auch:
ATELIERHAUS – NotizBlog
http://vokdamsatelierhaus.de/sternwo-merkel-spahn-und-co-versagenbraucht-es-nun-erfahrene-krisenmanager/

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Die Kunst der Kommunikation:
Ostergrüße aus dem ATELIERHAUS!

Bild1
Mit Abstand zusammen: Die neue Dimension der Kommunikation.

Wir wünschen allen Freunden von Kunst und Kommunikation schöne Ostertage!

Ihr ATELIERHAUS-Team.

Vok Dams ATELIERHAUS, Keimzelle und Impulsgeber
für kreative und strategische Kommunikationsarbeit.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Das ATELIERHAUS gratuliert:

IMG_1248
RIFEL Institut
Vier Jahre nach seiner Gründung wählen die Mitglieder des Research Institute for
Exhibition and Live-Communication (R.I.F.E.L e. V.) einen neuen Vorstand und
schauen auf sehr erfolgreiche Jahre zurück.
(….)
Neu gewählt in der Funktion des Vorstandsvorsitzenden ist Colja Dams,
Geschäftsführer VOK DAMS Events GmbH. “Wir befinden uns seit Jahren im Wandel,
der durch die aktuelle Pandemie nur noch beschleunigt wurde“ zieht Colja Dams,
VOK DAMS, Bilanz. “Ich sehe hier eine große Chance für unsere gesamte Branche.
Bei aller Unterschiedlichkeit kann man doch ganz klare Trends und Entwicklungen
erkennen. Wir erleben aktuell einen Umbruch hin zu Hybrid Events. Es gibt noch ein
immenses Potenzial zu heben. Wir stehen gerade erst am Anfang einer
faszinierenden Entwicklung. Events wird es weiterhin geben. Denn das „Lagerfeuer-
Gen“ in uns sucht und braucht den sozialen Austausch in Gruppen. Nur die Art der
Events wird sich verändern. Um diese Entwicklung weiter zu treiben, ist die
wissenschaftliche Begleitung durch R.I.F.E.L. wichtig und wegweisend“,
blickt Colja Dams positiv in die Zukunft.

Weitere Informationen unter www.rifel-institut.de

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

stern:
„Wo Merkel, Spahn und Co. versagen,
braucht es nun erfahrene Krisenmanager!“

IMG_0269
Danke, dass Sie den stern lesen, meldet sich Florian Gless, Chefredakteur des stern,
zu Wort und fordert „Lasst endlich Profis ran“.
„Jetzt braucht es Leute, die Ihr Handwerk verstehen“ schreibt er und erläutert, dass es nicht
unbedingt die Berufspolitiker sind, die diese Befähigung in ihrem Werdegang unter Beweis
stellen mussten.

Eine Ausnahme war vielleicht der aktuell viel zitierte Krisenmanager Helmut Schmidt,
der 1962 als Polizeisenator die Hamburger Flutkatastrophe managte und damit
den Grundstein für seine politische Karriere als späterer Bundeskanzler legte.

Als abschreckendes Gegenbeispiel hätte das weitgehend von Politikern verantwortete Berliner
Flughafen-Desaster BER etwas über den aktuellen Zustand der Republik aussagen können.
Wenn, ja wenn die Probleme mit den entsprechenden Schlussfolgerungen politisch
aufgearbeitet worden wären.

„In der Krise braucht es Führung. Orientierung. Ein klares Ziel. Und Prozesssicherheit:
Jeder muss zu jedem Zeitpunkt wissen, an welchem Punkt man gerade ist.
Was der Plan ist. Die Aufgabe.“, schreibt Florian Gless.

Wie wahr.
Die Verantwortung und Führung in erfolgreichen Unternehmen kommt einem da in den Sinn.
Aber auch die Bundeswehr. Werden hier nicht Milliarden ausgegeben, um in Krisensituationen
gerüstet zu sein? Was wäre wenn? -  fragt man sich mit Sorge.

Und – ist eine weltweite Pandemie für uns keine Krisensituation?

„LASST JETZT PROFIS RAN“ kann man nur den Stern (Nr.13. / 25.03.21) zitieren.
Lesenswert – auch für Politiker!

Siehe auch ATELIERHAUS NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/spiegel-leser-wissen-mehrvon-gendersternchenund-staatsversagen/

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Die Stadtzeitung Wuppertal:
Von Gendersternchen und Staatsversagen!

Bild2
m…weiterlesen

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________

Spiegel-Leser wissen mehr:
Von Gendersternchen und Staatsversagen!

Vok Dams als Spiegel-Leser:

IMG_1201 (1)
In Corona-Zeiten gewinnen auch Druckerzeugnisse eine neue Bedeutung.
Bleibt doch viel Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, die mich neben steigenden
Infektionszahlen, politischen Fehlentscheidungen, sowie fehlenden Tests und Impfstoffen
immer schon beschäftigt haben.

Die letzten SPIEGEL-Ausgaben sind da eine wahre Fundgrube.

Sind es einmal die Gendersternchen, die als neue Form des Kulturkampfes gesehen werden,
so ist es andererseits eine selbst so genannte „Nestbeschmutzung“ von Ulrich Fichtner
(Nr.11/13.03.21), die Deutschland am Ende der Ära Merkel auf vielen Zukunftsfeldern
„den Keim des Scheiterns in sich“ bescheinigt.

Aufgewachsen mit dem generischen Maskulinum war und ist es für mich
eine Frage der (gelernten) Höflichkeit bei einer Begrüßung die Damen vor den Herren zu nennen.
Ist es im Zuge der Gleichberechtigung, frage ich mich jetzt, nicht ebenso selbstverständlich,
dass die Damen bei vergleichbaren Anlässen auch die Herren zuerst begrüßen?
Kann ich aus männlicher Sicht das Wort „Freunde“ nicht unverbindlicher weiter fassen
als Freundin? Beispielsweise in den Sozialen Medien?
Wie gehe ich mit Frauen wie der Schriftstellerin Nele Pollatschek um, die gendern als
„sexistisch“ empfinden?
Wie also schreibe ich Sie demnächst an, liebe Kunstfreunde (und Kunstfreundinnen)?
Möglichst ohne Gender*Sternchen…?

Etwas bedrohlicher wirkt da schon der „Sound des Abstiegs“, der uns als Staat
Mittelmaß bescheinigt und den nahem Untergang herbei beschwört.
Dysfunktional, überheblich und im Wohlstand erstarrt sieht uns der Autor und
belegt das mit einer Reihe von Beispielen politischen Versagens.

„Nicht Wissen und Erkenntnis“ sind der Mangel an Merkels Politik, sondern der
„Mangel an Leidenschaft und Tatendrang“, so das Urteil des Autors und er vermerkt dazu:
„Das heutige Deutschland lebt mit teils unverständlichen, teils unverzeihlichen Schwächen und
unternimmt zu wenig, um sie abzustellen.“

„Das kleine Karo ist ohnehin ein weit verbreitetes Muster in Deutschland“,
vermerkt er und verweist auf den „Föderalismus als Garant für provinzielle Kleinkariertheit“.

Woran mich das erinnert?
An „Bergisch Pepita“, die Unfähigkeit auch in unserer Region groß zu denken und
entschlossen zu handeln.
Eine Eigenschaft, die uns regional und international abhandengekommen ist.
Ob mit oder ohne Gender*Sternchen.

Was ich mir wünsche?
Eine politische Kraft, die programmatisch und personell in der Lage ist Deutschland
mit Begeisterung und sportlichem Ehrgeiz aus Überalterung und Perspektivlosigkeit zu
befreien und zukunftsfähig zu machen.

Ein Angebot der demokratischen Parteien, die im Herbst zur Wahl stehen.

 

Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

Möchten Sie mehr wissen?

► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

► Newsletter: Anmeldung

___________________________________________________________________________