Archives for September 2017

Volles Programm: Kulturbericht 16/17 und WOGA 2017

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Bitte vormerken:
WOGA 2017
Wuppertaler offene Galerien und Ateliers
207 Künstlerinnen und Künstler und Galerien der freien Kunstszene Wuppertals

07./08. Oktober 2017: Wuppertal-Ost
14./15. Oktober 2017: Wuppertal-West

samstags: 14:00 bis 20:00 Uhr
sonntags: 12:00 bis 18:00 Uhr

In unserem ATELIERHAUS erwartet Sie Jens Grossmann
am 14. + 15 Oktober mit seiner Ausstellung
„Das Leben im Chaos – die Welt im Blick!“

Die Ausstellung ist während der WOGA am 14. + 15. Oktober geöffnet.

WOGA 2017 Jens Grossmann – Vok Dams ATELIERHAUS

Jens Grossmann führt
an diesen Tagen persönlich durch die Ausstellung und erläutert die Geschichten
hinter den Bildern.

Weitere Besichtigungen nach Terminabsprache.

Telefon:         0202 94 67 66 60
Mail:              atelierhaus@vokdams.de

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Das Kulturbüro Wuppertal meldet:
Kulturbericht 2016/17
Der neue Kulturbericht 2016/17 ist da!
„Begeistern ist einfach“ meldet dazu die Sparkasse Wuppertal in einer Anzeige.
Das sehen wir auch so!

WUPPERTAL, die Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn.

*Erlebnis:

Kunst und Kultur in WUPPERTAL

 

Weitere Informationen:

WOGA 2017 Jens Grossmann – Vok Dams ATELIERHAUS

WOGA 2017

Kulturbericht 2016/17

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Dr. Ulrike Lehmann: Warum Kunst Unternehmen gut tut

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Warum Kunst Unternehmen gut tut: Wer es bisher noch nicht wusste, kann es jetzt
nachlesen. In einem von Dr. Ulrike Lehmann herausgegebenen, knapp 600-seitigen
Werk „Wirtschaft trifft Kunst“, das im Springer-Gabler-Verlag erschienen ist.
31 Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst belegen die These,
dass die Beschäftigung mit Kunst eine Möglichkeit ist, Kreativität zu trainieren.

„Kunst ist ein geeigneter Kreativmotor, weil sie alles bietet und fordert, was man für
Kreativität und auch für weitere Kompetenzen in der neuen Arbeitswelt braucht“,
so Ulrike Lehmann in ihrem Vorwort.
Sie beruft sich dabei auf eine Studie des Weltwirtschaftsforums in Davos
„The Future of Jobs“ aus dem Jahr 2016, die diese Forderung belegt.

Das deckt sich durchaus mit der Idee unserer Ausstellungen und der gelebten Praxis
in unserem ATELIERHAUS. Einem Haus für neue Ideen und außergewöhnliche
Lösungen, das sich als Keimzelle und Impulsgeber für kreative und strategische
Kommunikationsarbeit versteht.

Weitere Informationen:

Wirtschaft trifft Kunst – Produktflyer

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IAA 2017: ZUKUNFT ERLEBEN!

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Die Zukunft des Automobils?
Nun, auf der IAA 2017 in Frankfurt war sie nur in Ansätzen zu erkennen.

Wirtschaftliche Potenz, demonstriert mit grandiosen Inszenierungen und hohem
film- und videotechnischem Aufwand, wechselten oder vermischten sich mit dummen
Sprüchen und platten Aussagen, bei denen die Worte Weltpremiere, Elektromobilität
und Zukunft nicht fehlen durften.

Für die fernere Zukunft standen neue Formate und Themendiskussionen im Mittelpunkt
(„me future talks“), die schon eher Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven
erahnen ließen.

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So spiegelt sich die konkrete Zukunft dann auch mehr in der Gegenwart des Angebotes
der Hersteller und im Interesse des Publikums wieder, das unabhängig von aktuellen
Diesel- und Umwelt-Diskussionen, altersunabhängig nach wie vor von der Faszination
des Automobils und des Individualverkehrs erfasst zu sein scheint.

Zumindest an den Publikumstagen ist es schwer, die Ausstellungsstücke in der
Menschenmenge zu identifizieren.
Nicht ungewohnt – Staus kennen wir auch von der Autobahn.

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Nicht neu, aber von seltener Dominanz, die allgegenwärtigen und flächendeckenden
LED-Wände. Ein manchmal mehr, manchmal weniger geglückter Versuch,
Emotionalität, Einsatz-Realität und Produkte zu einer Präsentations-Symbiose
zu verschmelzen und dem Gesamtauftritt ein Markenforum zu bieten.

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Abgesänge auf die IAA dürfen da natürlich nicht fehlen.
Sind es doch ungeheurere Investitionen für ein Event, dessen Nutzen sich nur indirekt
belegen lässt. Die Begeisterung der Kunden und der Einfallsreichtum der Unternehmen
werden über die Zukunft der Messen und damit auch der
Internationale Automobil-Ausstellung entscheiden.

Denn eines ist sicher: Live-Kommunikation ist nicht alles.
Aber ohne Live-Kommunikation ist alles nichts.

Weitere Informationen:

IAA 2017

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Das Chaos im Blick: Oberbürgermeister Andreas Mucke im Vok Dams ATELIERHAUS

oben
Diesmal ging es bei dem Besuch des Oberbürgermeisters Andreas Mucke
nicht um das Chaos in seinem Zuständigkeitsbereich Wuppertal, sondern
um die Ausstellung des Fotografen Jens Grossmann „Das Leben im Chaos
– die Welt im Blick!“ im Vok Dams ATELIERHAUS.

Jens Grossmann fotografiert in den Krisengebieten dieser Welt für internationale
Hilfsorganisationen und dokumentiert damit auch die zum Teil verzweifelten Versuche
der internationalen Gemeinschaft, die Not zu lindern und den Menschen
nach Naturkatastrophen oder militärischen Auseinandersetzungen das Überleben
zu ermöglichen.

„Die Ausstellung berührt und macht sehr nachdenklich“, so der Oberbürgermeister,
der die Ausstellung auf persönliche Einladung des Fotografen besuchte
und mit Hintergrundberichten über die Entstehung einzelner Bilder
informiert wurde.

„Eine eindrucksvolle Ausstellung“, so sein Urteil über die Präsentation mit über
80 großformatigen Originalfotografien, die seit der Eröffnung am 2.4.2017 bereits
mehrfach für Aufsehen gesorgt hat.

Sie ist während der WOGA am 14. + 15. Oktober geöffnet. Jens Grossmann führt
an diesen Tagen persönlich durch die Ausstellung und erläutert die Geschichten
hinter den Bildern.

Weitere Besichtigungen nach Terminabsprache.

Telefon:         0202 94 67 66 60
Mail:              atelierhaus@vokdams.de

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Weitere Informationen:

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Famab und Deutscher Marketing Verband vergeben ihre Preise am selben Tag

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HORIZONT – 11. September 2017: Famab und Deutscher Marketing Verband vergeben ihre Preise am selben Tag

Blogeintrag – 11. September 2017: Wer die Wahl hat: FAMAB Award vs. Deutscher Marketing Preis!

Weitere Informationen:

HORIZONT

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„Zu wenig Mut, zu wenig Liebe, zu wenig kreatives Risiko“?

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mb… weiterlesen

Weitere Informationen zum Thema:

Die STADTZEITUNG Wuppertal

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Wer die Wahl hat: FAMAB Award vs. Deutscher Marketing Preis!

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FAMAB-AWARD: Der Preis ist heiß! (17. November 2016)

Wer nach der Sommerpause in die Herbstplanung einsteigt, erlebt eine böse
Überraschung. Die beiden wichtigsten Veranstaltungen der Kommunikationsbranche
sind auf den gleichen Termin gelegt worden.

Am 23. November 2017 findet die Verleihung der FAMAB-Awards (ehemals ADAM-
und EVA-Awards), die Leistungsschau der Eventbranche, in Ludwigsburg statt
und zeitgleich der Deutsche Marketing-Tag mit der Verleihung
des Deutschen Marketing-Preises in Frankfurt.

Während der Kommunikationsverband FAMAB „internationale Benchmarks
in der Begegnungskommunikation sowie in der temporären und permanenten
Architektur“ auszeichnet, setzt der Deutsche Marketing Verband unter der
Überschrift „#_Next_Level_Marketing“ auf „Neue Formate und Angebote für
Live-Erlebnis und Interaktivität“.

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Deutscher Marketing Tag: Wissen ist Macht! (24. November 2016)

Da beide Veranstaltungen mit fast 1500 Teilnehmern rechnen, dürfte es dem Einen
oder Anderen schwer fallen, sich zu entscheiden. Zumal der FAMAB sich derzeit
von der Spezialisierung der „Direkten Wirtschaftskommunikation“ (Event und Messebau)
zu einem Kommunikationsverband wandelt. Kommunikation ist bekanntermaßen
eine Marketing-Disziplin, die aufgrund aktueller Marktentwicklungen den ständigen
Austausch in Theorie und Praxis erfordert.

So gesehen, könnte es weder den Marketing-Professionals des DMV schaden
die ausgezeichneten Projekte des FAMAB kennen zu lernen, noch
den Live-Marketing-Profis des FAMAB, das #_Next_Level_Marketing des Deutschen
Marketing Tages.

Wenn man etwas weiter denkt, könnte man auf die Idee kommen, dass eine
kommunikative Abstimmung zur Terminkoordination hilfreich sein könnte.
Vielleicht sogar die Zusammenarbeit beider Verbände, um Synergien zu nutzen
und die Attraktivität der Veranstaltungen zu erhöhen.

Im Interesse der Branche wäre es allemal.

Weitere Informationen:

Deutscher Marketing Verband e.V.

FAMAB e.V.

 

VOK DAMS Gruppe

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DOCUMENTA 14: „Frechheit oder Sensation?“

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„Frechheit oder Sensation“ fragt monopol, das Magazin für Kunst und Leben, im Hinblick
auf die DOCUMENTA 14, die vom 10. Juni bis 17. September 2017 in Kassel stattfindet.
Und die Kunstzeitschrift „art spezial“ konstatiert im Innenteil unter der Überschrift
KUNST-ERZIEHUNG: „Diese Documenta ist nicht von der Kunst her gedacht,
sondern von der Theorie“ und ergänzt „Kunst, die primär ihre politische Absicht
erkennen lässt, ist schlechte Propaganda“.
Damit ist eigentlich alles gesagt.

Gäbe es nicht die vielen Aspekte, die unterschiedlichsten Perspektiven,
die interessanten Details und schönen Bilder, die Assoziationen wecken, anregen,
einfach Spaß machen und damit den Besuch in Kassel zu einem außergewöhnlich
eindrucksvollen Erlebnis werden lassen.

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Friedrichsplatz: „Tempel der zensierten Weisheit“ von Marta Minujín

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Wohnröhren: „When We Were Exhaling Images“ von Hiwa K

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DOKUMENTA-Halle: Masken für Indianerrechte von Beau Dick

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DOKUMENTA-Halle: „Partituren fürs Leben“

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Fridericianum: Videoarbeit „Looking for a Place“ von Nikos Navridis

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Remembrance (1987-89) von Stephen Antonakos

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Mosaik „Echter Nazis“ von Piotr Uklański

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Was ist, was bleibt?

„Er erfand die wichtigste Weltausstellung moderner Kunst: Arnold Bode war ein Glücksfall
für die Kunstwelt und eine Herausforderung für seine Heimatstadt Kassel.“
(art/ Angelika Kindermann)
Die DOCUMENTA 14 polarisiert. Doch am 17.September 2017 ist alles vorbei.

Weitere Informationen:

DOKUMENTA 14

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GroßArtig: Tobias Zielony in der Von_der_Heydt-Kunsthalle

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Pressekonferenz in der Von der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen.

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Foto-Termin: Tobias Zielony und Dr. Gerhardt Finckh (v.l.)

GroßArtig: Tobias Zielony in der Von der Heydt-Kunsthalle

Der Fotograf und Filmemacher Tobias Zielony stellt neben Archivarbeiten seine
neuesten, in Kiew entstandenen, Fotoarbeiten vor.

Dazu die Pressemeldung: „Zielony fotografiert an den Orten, die in der kollektiven
Wahrnehmung unserer Gesellschaft lieber gemieden werden. Oft sind es Jugendliche
und junge Erwachsene, die mit ihrem Ringen um Selbstbewusstsein und Identität
die Konfrontation suchen.  In der Von der Heydt-Kunsthalle sind erstmalig Zielonys
Aufnahmen mit dem Titel „Maskirovka“ zu sehen, die er 2016/2017 in der Ukraine
gemacht hat. Diese neuen Arbeiten beschäftigen sich mit der Techno-
und der queeren Szene in Kiew im Nachklang der Revolution von 2013.“

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Groß und Artig… wie es Euch gefällt!

Eine außergewöhnliche Präsentation mit diskoähnlichen Zusammenschnitten
unterschiedlichster Bildelemente auf Großleinwand ebenso, wie großzügig im Raum
platzierten Einzelbildern oder Mehrfachprojektionen.

Die Ausstellung wird von der Stiftung der Sparda-Bank West und dem Wuppertaler
Unternehmen Coroplast gefördert. Sie eröffnet am 10.September 2017 um 11:30 Uhr
in der Von der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen und läuft bis zum 14. Januar 2018.

Weitere Informationen:

Von der Heydt-Kunsthalle

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Ausbaufähig: KulturTrasse 2017 in WUPPERTAL

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KulturTrasse: Licht und Schatten

WUPPERTAL kann Stadtfeste. Ob „24 Stunden Live“, der „Lange Tisch“
oder die „Eröffnung der B7“, hier pulsiert das Leben. Hier treffen sich Wuppertaler
und Nicht-Wuppertaler, Alt und Jung und speziell auf unserer „Nordbahntrasse“
Unmengen von Fahrradfahrern, die sich sonst in den Weiten der Stadt
oder in ihrem Umfeld verlieren.

So ist es kein Wunder, dass die KulturTrasse 2017, ein Projekt des Strategie-Papiers
„Wuppertal 2025“ mit 85 Veranstaltungen an 14 Orten verteilt auf 14,5 Kilometern
der Aufreger des Wuppertaler Kultur-Sommers wurde.
Gut besucht, interessant bespielt und voller Abwechslung.

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KulturTrasse: Kunst und Kultur

Man kann es auch anders ausdrücken: Ist die „Nordbahntrasse“ in ihrer Anlage
und Ausführung schon einmalig, so wird sie bespielt zu einem Gesamterlebnis,
das seinesgleichen sucht.

Dass nicht alle Anlieger mitgemacht haben, die Nahrungsbeschaffung in manchen
Fällen Geduld erforderte und Fußgänger aufgrund der Entfernungen teilweise
den Überblick verloren, tat und tut der Begeisterung keinen Abbruch.
Vor allem, wenn Kulturdezernent Matthias Nocke schon jetzt über eine Neuauflage
nachdenkt und eine Verdichtung ins Auge fasst.

Man sollte es so sehen: Ein Schmuckstück wie unsere Nordbahntrasse muss belebt,
muss bespielt werden. Eine Veranstaltung wie die KulturTrasse 2017 zeigt,
welches strategische Potential für die Stadt WUPPERTAL in einer solchen
Veranstaltung steckt. Wir sollten uns nicht mit dem Ergebnis zufriedengeben,
sondern weiter denken. Der Anfang ist gemacht.

WUPPERTAL, die Erlebnisstadt* mit der Schwebebahn.

*Erlebnis:
Wuppertal-Festival – KulturTrasse 2017

Weitere Informationen:

KulturTrasse 2017

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