Archives for März 2019

Wenn wir schon
beim Thema Nostalgie sind…

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Kodak-Film im Museum Morsbroich 2019 – Die neue Generation
im Bergischen Land 1988

Die aktuelle Ausstellung NEXT GENERATIONS im Schloss-Museum Morsbroich weckt
Erinnerungen.

Beispielsweise an Fredy Mies, den sagenhaften Foto-Reporter des
„Wuppertaler General-Anzeiger“, der 1988 zusammen mit Jürgen Eschmann das Buch
„DIE NEUE GENERATION“ herausbrachte.

Geht es heute im Museum Morsbroich um „AKTUELLE FOTOGRAFIE MADE IM
RHEINLAND“, so ging es seinerzeit unter dem gleichen Titel um „PORTRAITS VON
PERSÖNLICHKEITEN DES BERGISCHEN LANDES“.
Immerhin mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher.

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In bester Gesellschaft also – als Vok Dams 1988 mit seinem Unternehmen unter dem
Titel „DIE NEUE GENERATION“ in einem Portrait vorgestellt wurde.

Die Aussagen sind so aktuell wie vor 30 Jahren:

Der Blick über den Zaun ist für ihn wichtig. Pina Bausch muss man in New York erlebt
haben, um ihre Bedeutung für Wuppertal richtig bewerten zu können.“

„Kunst ist seiner Meinung nach als Spiegel der kulturellen Entwicklung das sensibelste
Instrument für Veränderungen in der Gesellschaft.“

Womit wir wieder bei der aktuellen Ausstellung „NEXT GENERATIONS“ wären,
die sich mit der Bedeutung der Fotografie in der Kunst und der “stetig wachsenden,
schwindelerregenden Anzahl neuer Fotografien in der Welt” auseinandersetzt.

Und da wäre dann noch der Wuppertal Botschafter Vok Dams,
der auch 1988 schon „ein klares Bekenntnis zur Region“ abgab.

„Mit kritischer Distanz“ wie vermerkt wird:
„Es fehlen Innovationen und Visionen. Die Müngstener Brücke ist in den USA
bekannter als hier. Die Schwebebahn könnte für Wuppertal die Bedeutung
gewinnen wie die Cable Car für San Francisco. Und der Zoo könnte es mit
Bush Garden in Florida aufnehmen.“

Wuppertal Botschafter Vok Dams bleibt mit seinem ATELIERHAUS diesen Themen
als Impulsgeber treu.

„Es gibt noch viel zu tun“ wie er anmerkt, „aber wir sind auf einem guten Weg“.
Immerhin plant die Stadt bereits für das Jahr 2030 ein Stadtentwicklungskonzept,
an dem sich auch ein Stadtmarketing-Konzept orientieren soll.

 

Weitere Informationen:

1988 Buch -DIE NEUE GENERATION- Fredy Mies, Jürgen Eschmann

Forum Wuppertal – Stadtentwicklungskonzept Wuppertal 2030

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NEXT GENERATIONS:
18 künstlerische Statements!

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Mit der Ausstellung NEXT GENERATIONS präsentiert das Museum Morsbroich
„aktuelle Fotografie made im Rheinland“. Es geht um Künstler, die in Köln an der
Kunsthochschule für Medien oder an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert
haben und sich in 18 unterschiedlichen künstlerischen Statements mit der Fotografie
im Rahmen der „zeitgenössischen Bildproduktion“ auseinandersetzen.

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Wie reagieren Künstler*innen, die durch die „Fotografieschulen“ des Rheinlandes geprägt
sind, auf die „stetig wachsende, schwindelerregende Anzahl neuer Fotografien in der Welt“
fragen denn auch die Ausstellungsmacher*innen und verweisen auf die „massentechnisch
produzierten Bilder“, die sich „derzeit auf ca. 260 Millionen neue Bilder pro Tag“ summieren.

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„Die hier nachkommenden Generationen von Künstler*innen wissen um die Flüchtigkeit von
Bildern im Netz“, merkt der Begleittext zur Ausstellung an.
Und weiter: „Warum die Fotografie (…) nichts an visueller Überzeugungskraft eingebüßt hat,
erzählt die Ausstellung anhand von achtzehn aktuellen künstlerischen Positionen (…)“.

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Eine kluge Ausstellung, die mit interessanten Ein- und Ausblicken auf die Bedeutung der
Fotografie in künstlerischen Prozessen hinweist.

In dem ebenso ungewöhnlichen wie ausbaufähigen Umfeld des Schlosses Morsbroich in
Leverkusen. Wo gibt es sonst in einem Museum noch ein Kamin-Zimmer mit „brennendem“
Kamin? Bis zum 5. Mai 2019 können Sie dort auch die Ausstellung NEXT GENERATIONS
noch sehen.

 

 

Weitere Informationen:

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Spannend:
Musik sehen – Bilder hören!

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Eine tolle Veranstaltung am Sonntag, 17.März 2019, im Vok Dams ATELIERHAUS:
KlangBilder von Katharina Dustmann und Christian von Grumbkow.

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Zufriedene Akteure, ein volles Haus und begeisterte Gäste bei der Midissage unserer
Ausstellung KREATIVE TRANSFORMATION von Christian von Grumbkow.

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Die Synergie von Bild und Musik: Eine neue Dimension des Sehens durch exklusiv
komponierte Musik zu ausgewählten Bildern der Ausstellung in unserem ATELIERHAUS.

Die erste gute Nachricht:
Die Musik-Installationen (Studio Katharco) sind bis zum Ende der Ausstellung integraler
Bestandteil der Präsentation.

Die zweite gute Nachricht:
Aufgrund der starken Nachfrage wird die Ausstellung bis zum 26. April 2019 verlängert.

Terminvereinbarungen jederzeit unter:
E-Mail: Atelierhaus@vokdams.de
Tel.: 0202 94676660

 

Weitere Informationen:

VOK DAMS ATELIERHAUS – Ausstellung

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Agiles Event Management:
Vom “Wow” zum “How”!

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Das ist der Hammer:
Das Buch, das erklärt, wie agiles Event-Management funktioniert.
Autor ist Colja M. Dams, CEO von VOK DAMS worldwide,
der Agentur, die schon mit „Hybrid Events“ und „Live Campaigns“
Maßstäbe im Event-Business setzte!
Vom „Wow“ zum „How“ ist der nächste Schritt.

 

 

Weitere Informationen:

Presse-Information VOK DAMS Agile Event Management

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KLANGBILDER -
Die neue Dimension des Sehens!

Einladung

Ausstellung im
Vok Dams ATELIERHAUS

Christian von Grumbkow – KREATIVE TRANSFORMATION

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Midissage

Sonntag, 17. März 2019, 11:30 Uhr

KLANGBILDER
Die neue Dimension des Sehens!

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Christian von Grumbkow
Bilder zur
KREATIVEN TRANSFORMATION

Katharina Dustmann
Kompositionen zur
NEUEN DIMENSION DES SEHENS

Weitere Künstler:
Skulpturen von Eckehard Lowisch flankieren und kontrastieren die Malerei
Künstlerische Gemeinschaftsarbeiten mit Michael Utz und Jens Großmann (Fotografie), Helge Hommes und Sebastian Spit (Malerei)

 Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.
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Direkt am ATELIERHAUS stehen nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung.
Wir empfehlen, ca. 150 m entfernt im August-Jung-Weg zu parken.

Weitere Informationen:

Presse-Information Midissage 17. März 2019

Vok Dams ATELIERHAUS Ausstellung

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Quadratestadt:
„Erfolgsstorys zu vermarkten
ist die Hauptaufgabe
von Mannheim Marketing!“

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Kunsthalle Mannheim: „Architektonische Glanzleistung!“

Die Erfolgsstory: „Kunsthalle Mannheim, Herzstück der Stadt, Leuchtturm der Deutschen
Museumslandschaft.“
Wir lesen weiter: „Zentral gelegen, mit einer architektonischen Glanzleistung,
die Tradition und Moderne miteinander verbindet und einer umfangreichen
und abwechslungsreichen Präsentation, die ihres gleichen sucht.“

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RAUM AUS LICHT:
„Einige der schönsten Kunstwerke der Welt bestehen aus nichts als Licht!“

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„SKULPTURENDISCO: Das Publikum wird zum Schöpfer…“

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„STATEMENT GEGEN DEN TOD: Ein Raum wie kein anderer – roh, dunkel, laut…“

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„LANDSCHAFT UND GESCHICHTE:
… in eisiger Erhabenheit ein Gegenbild zur Fragilität und Vergänglichkeit…“

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„ZWISCHEN FORM UND ANTIFORM: … Zusammenspiel von Zeit, Raum und Licht!“

Erfolgsstorys, Anlass genug, einige iNotes (iPhone-Notizen) zu machen,
die die Faszination eines außergewöhnlichen Hauses spiegeln.

 

 

Weitere Informationen:

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ZEPHYR:
„smart as photographie –
be an artist today!“

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Visueller Dialog: „Man kann nicht nicht kommunizieren!“ (Paul Watzlawick)

„Man kann nicht nicht kommunizieren“
möchte man Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick zitieren,
besonders wenn es um „Smartphone – Fotografie – Kunst“ geht.
Eine Ausstellung mit Kongress, die unter dem Titel
„smart as photographie – be an artist today!“ am 3.März 2019
in Mannheim zu Ende ging.

„Kein Medium beeinflusst unser Alltagsleben so stark wie das Smartphone“
zitieren wir die Pressemeldung des Museums, bestätigt sie doch unsere These,
nach der die ständige Verfügbarkeit des Smartphones als
fotografisches Notizbuch zu einem zweiten Gedächtnis mutiert,
das letztlich unsere Kommunikationsverhalten wesentlich beeinflusst.

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Smartphone-Fotografie: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

So entstehen Bilder, die auch im normalen Gebrauch mehr sagen, als die berühmten
„1000 Worte“ und damit zu der Überflutung an Informationen beitragen.

Andererseits wirken fotografische Notizen wiederum als Speicher, um bestimmte
Informationen zu segmentieren, bei Bedarf abzurufen und umfassend darzustellen.

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Künstlerische Vielfalt: Künstler als Smartphone-User

Kein Wunder also, dass sich Künstler dieser „Bildsprache“ bedienen um sie zu
eigenen Aussagen zu verdichten und in neuen Zusammenhängen als Kunstwerke
zu präsentieren. Dass diese Smartphone – Fotografie inzwischen als eigene Disziplin
künstlerischen Schaffens anerkannt ist, zeigte die Ausstellung in Mannheim.

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Weapons of Information (Menner): Smartphones kenntlich gemacht

Die enorme künstlerische und dokumentarische Vielfalt der Smartphone-Fotografie
wird hier dokumentiert.
Eine internationale Community zeigte in einer eindrucksvollen Ausstellung mit
einem begleitenden Kongress die ungeahnten Möglichkeiten sozialer,
pädagogischer, vor allem aber künstlerischer Praxis.

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Smartphone – Fotografie – Kunst

Smartphone-Fotografie hat bei uns einen eigenen Namen:
iNotes – KommunikationDirekt.

Bei uns sind iNotes Fotografien, die im Rahmen flüchtiger Dokumentationen
mit dem iPhone entstehen und unter kreativen und kommunikativen Aspekten
eine eigene Ästhetik und Bildsprache entwickeln.
Ein Kommunikationsmittel, das unsere Gesellschaft verändert und uns
neue Möglichkeiten des kommunikativen und künstlerischen Ausdrucks bietet.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch im Zusammenhang
mit unserer Ausstellung vom 6. Mai 2018 bis 10. November 2018

•  Wi(e)derSehen: In Mannheim beschäftigt man sich mit “Smartphone – Fotografie – Kunst”.

 

 

Weitere Informationen:

•  Zephyr-Mannheim

•  Ausstellungen ATELIERHAUS

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WUPPERTAL auf der ITB –
KULTURSTADT?

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Die erste gute Nachricht:
Wuppertal ist mit seinem Kulturangebot auf der ITB in Berlin,
der größten internationalen Reisemesse vertreten.
Auf einem Gemeinschaftsstand mit unseren Vor-Orten Düsseldorf, Köln, Bonn, usw.

Die zweite gute Nachricht:
Unser Oberbürgermeister Andreas Mucke ist erstmals mit dabei und sorgt
für entsprechende Aufmerksamkeit in den (sozialen) Medien.

Die dritte gute Nachricht:
Auch die Westdeutsche Zeitung Wuppertal (WZ) berichtet
über dieses außergewöhnliche Ereignis unter der Überschrift „Kulturstadt Wuppertal“.

Haben wir da etwas übersehen?
Positioniert sich WUPPERTAL inzwischen als „Kulturstadt“?
Gab es da nicht noch mehr?

Kein schlechter Ansatz, wenn sich die ganze Mannschaft in Berlin
hinter den Begriffen Kunst – WUPPER – Musik – TAL – Tanz versammelt.

 

Wir hätten da noch eine ergänzende, einprägsame (!) Botschaft:

WOW! WUPPERTAL!
Die Erlebnisstadt mit der Schwebebahn!

(Auch die Reparatur-Pause kann eine Botschaft sein, die Interesse und Bedarf weckt.)

Der Anfang ist gemacht!
Weiter denken…

 

Weitere Informationen:

•  Westdeutsche Zeitung: “Kulturstadt Wuppertal auf der ITB”

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Notizen aus der Provinz:
iNotes zu Wirtschaft trifft Kunst.

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Sehenswert: Düsseldorf bei Nacht

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Wirtschaftsclub Düsseldorf: Kunst als Wert (Anlage)!?

Sehenswert, nicht nur Düsseldorf bei Nacht, auch der Wirtschaftsclub Düsseldorf,
in dem es am 27. Februar um „Kunst als Wert (Anlage)!?“ ging.

„Warum Kunst Unternehmen gut tut“ diskutierten hochkarätige Teilnehmer
unter der souveränen Moderation von Dr. Ulrike Lehmann (ART-Coaching),
Herausgeberin des Buches „Wirtschaft trifft Kunst“.

In Wuppertal ist Ulrike Lehmann bekannt durch Ihre Beiträge im Rahmen
unserer ATELIERHAUS-Veranstaltungen.

 

 

Weitere Informationen:

•  NotizBlog: Bilder einer Ausstellung: iNotes – 5 Jahre ATELIERHAUS

•  NotizBlog: Wirtschaft trifft Kunst: Was Unternehmen lernen können!

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iNote zu KommunikationDirekt:
TRENDBOOK 2019 –
Trend ACHTSAMKEIT!

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„Die Achtung des anderen ist eine Grundvoraussetzung
für den zielorientierten Austausch!“

Zum Beitrag von Vok Dams, Gründer der Agenturgruppe VOK DAMS worldwide:
Achtung, Achtung, hier spricht…!
… ja wer auch immer.

Beitrag: hier.

 

Weitere Informationen:

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