Archives for Mai 2021

„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal (3) – Prof. Michael Schmid-Ospach

Stadtzeitung Wuppertal
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28. Mai 2021 Peter Pionke

Prof. Michael Schmid-Ospach: Der Fotograf hat uns – seine vornehmste Aufgabe,
die Augen geöffnet – und mehr.

In unserem dritten Beitrag steht die Arbeit des Wuppertaler Bildjournalisten
Volkwart Dams im Vordergrund. Die Beschreibung von (fotografischen)
Experimenten und die Versuche neue künstlerische Ausdrucksformen zu finden.
Die Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und die Präsentationen auf
Ausstellungen unter dem prägenden Begriff der „Optischen Imagination“.
Sowohl im Tagesgeschäft als auch hier, immer mit dem Ehrgeiz etwas
Besonderes, etwas Außergewöhnliches zu schaffen.
… weiterlesen

(3) Prof. Michael Schmid-Ospach: Er hat das Wort Event entdeckt,
lange bevor jeder Depp ein kleines Ereignis so nennen darf“
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Bisherige Beiträge:

(2) Prof. F. C. Gundlach: „BFF – Bund Freischaffender Foto-Designer -
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Institution“
► hier zum Beitrag

(1) Prof. Dr. Christine Volkmann: Eine Grundsatzbetrachtung -
Unternehmensgründung und Unternehmerpersönlichkeit – zwei Grundphänomene
hier zum Beitrag

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Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns in unserem ATELIERHAUS:
http://vokdamsatelierhaus.de/blog/

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Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
Bild4 Rand
Das Buch zu der Serie finden Sie hier:
Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“

50
Hier können Sie das Buch bestellen:
→  Atelierhaus@vokdams.de


Weitere Informationen:

► Vok Dams ATELIERHAUS: FACEBOOK

 

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► ATELIERHAUS ARTCOLLECTION: ArtShop

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„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal (2) – Prof. F. C. Gundlach

Stadtzeitung Wuppertal
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21. Mai 2021 – Peter Pionke

Prof. F. C. Gundlach: Das Ende des Einzelbildes und die Einbindung in
umfassende Kommunikationskonzepte.

32 Jahre war Vok Dams Mitglied des BFF, Bund Freischaffender Foto-Designer,
bis er sich von der Bindung an die freien Fotografen verabschiedete und sich
als Agenturchef, Mit-Initiator und Sprecher des Forum Marketing-
Eventagenturen FME voll der Direkten Wirtschaftskommunikation widmete.
Hintergrund seines frühen Engagements im BFF war die Tatsache, dass hier die
eingefahrenen Gleise des Fotografen – Handwerks gesprengt wurden und die
kreative Foto-Szene, also die „künstlerisch“ arbeitenden Mode- und
Werbefotografen eine Heimat fanden.
… weiterlesen

(2) Prof. F. C. Gundlach: „BFF – Bund Freischaffender Foto-Designer -
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Institution“

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Bisherige Beiträge:

(1) Prof. Dr. Christine Volkmann: Eine Grundsatzbetrachtung -
Unternehmensgründung und Unternehmerpersönlichkeit – zwei Grundphänomene
hier zum Beitrag

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Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:

Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“
50

Hier können Sie das Buch bestellen:
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„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal (1) – Prof. Dr. Christine Volkmann

Stadtzeitung Wuppertal
FOTO - Oliver Wachenfeld
16. Mai 2021 – Peter Pionke

Prof. Dr. Christine Volkmann: Innovation als Rezept langfristigen Erfolgs.

„Vok Dams schreibt Geschichte“ war einer der Presse-Kommentare zur Vorstellung der neuen
Branchen- und Agenturdokumentation, die das Unternehmen VOK DAMS worldwide im Herbst
des Jahres 2012 der Öffentlichkeit präsentierte. Der Kommentar bezog sich auf eine erste
Veröffentlichung in der Wuppertaler „Westdeutschen Rundschau“ Regionalpresse am 23. Juni
1962 unter dem Titel: Volkwart Dams, ein junger Fotografenmeister, „Start im eigenen Atelier“.
… weiterlesen

(1) Prof. Dr. Christine Volkmann: Eine Grundsatzbetrachtung -
Unternehmensgründung und Unternehmerpersönlichkeit – zwei Grundphänomene

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Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal,
ist das Thema, das DIE STADTZEITUNG Wuppertal
in ihrer Serie vorstellt.

DIE STADTZEITUNG
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Das Buch zu der Serie finden Sie hier:

→ Leseprobe „50 Jahre KommunikationDirekt“
50

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„Die Kunst der Kommunikation“
…made in Wuppertal

Liebe ATELIERHAUS-Freunde,
liebe Interessenten,

mit einem Blick auf „50 Jahre KommunikationDirekt“ haben wir in Zeiten
des Umbruchs und zu Beginn einer neuen Zeitrechnung – nach Corona –
in unserem NotizBlog ein Stück Zeitgeschichte lebendig werden lassen.

ATELIERHAUS NotizBlog:
Ein Stück Zeitgeschichte – das Vok Dams ATELIERHAUS…

Foto 1
Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal, ist das Thema,
das DIE STADTZEITUNG Wuppertal jetzt in ihrer Online-Ausgabe aufgreift
und in einer 24-teiligen Serie vorstellt.

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DIE STADTZEITUNG:
Neue Serie: “Die Kunst der Kommunikation” made in Wuppertal

Aus unserer Dokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“ kommen
24 namhafte Autoren als ZEIT*ZEUGEN zu Wort,
die diese Entwicklung aus ihrer jeweiligen Perspektive beleuchten.

Die STADTZEITUNG wird diese Autoren jeweils freitags in ihrer 24-teiligen Beitrags-Serie
mit ihren Beiträgen vorstellen, um diese Entwicklung aufzuzeigen.

Begleiten Sie uns auf dieser Reise aus einer spannenden Vergangenheit
in eine ungewisse Zukunft.

Vok Dams.

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Informationen zur Seite „Die Kunst der Kommunikation“ … made in WUPPERTAL:

Einführung:

Peter Pionke: Aus der Gartenlaube zum Weltmarktführer

 

Beitrag 1:

Prof. Dr. Christine Volkmann: Eine Grundsatzbetrachtung

Stadtzeitung Wuppertal
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WZ:„Es wird geschehen,
weil es schon so oft geschehen ist.“

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WZ: 12. Mai 2021 Offen gesagt – das Auge isst mit…

„Es wird geschehen, weil es schon so oft geschehen ist. Vieles in der Stadt spricht dafür“,
kommentiert Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung (WZ) die Pläne
den Discounter Aldi in unmittelbarer Nähe des Wuppertaler Leuchtturm-Projektes
Pina-Bausch-Zentrums anzusiedeln.

Recht hat er.
Vielleicht wäre EDEKA besser?

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WZ: 15. Mai 2021

Offen gesagt – und ernst gemeint:
Der WZ-Kommentar von Lothar Leuschen ist lesenswert.
Auch für Politik und Verwaltung!

Legt er doch die fehlende strategische Kompetenz in Sachen Stadtentwicklung
schonungslos offen und zeigt am Beispiel unseres Vor-Ortes Düsseldorf, wie man es
besser machen kann. Seine Einschätzung beruht auf den bisherigen und belegbaren
Erfahrungen mit Politik und Verwaltung. Sein Fazit: „Stadtentwicklungspolitik muss
proaktiv sein, nicht reaktiv.“

Recht hat er natürlich.
Wer möchte das bezweifeln?
Aber es ist wie immer, Erkenntnis führt nicht unbedingt zur Lösung.

Vielleicht bietet #FOKUS_WUPPERTAL neue Perspektiven?
Fragen wir Uwe Schneidewind.

 

Mit diesen und anderen Themen beschäftigen wir uns
in unserem ATELIERHAUS NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/blog/

Das könnte Sie auch interessieren:
Aus unserem NotizBlog vom 27. März 2015
Internationales Tanzzentrum Pina Bausch?
http://vokdamsatelierhaus.de/internationales-tanzzentrum-pina-bausch/

 

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ATELIERHAUS:
Acht Jahre Kunst, Kreativität,
Kommunikation.

Liebe ATELIERHAUS-Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 16. Mai 2021 feiert das Vok Dams-ATELIERHAUS sein 8-jähriges Bestehen.
Acht Jahre Kunst, Kreativität, Kommunikation.

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Das wollten wir feiern.
Mit einem Rückblick, einer Ausstellung natürlich.
Und vielen Gästen.

Die Highlights aus acht Jahren ATELIERHAUS standen auf unserem Programm.
Festgehalten in unserem NotizBlog.
Einer „ART“ Tagebuch aus Politik und Wirtschaft, Kunst und Kultur.

Aber mit den Feiern ist das in Corona-Zeiten so eine Sache.
Seit einem Jahr sitzen wir weitgehend auf dem Trockenen.
Kommunizieren online und halten Abstand, wo es nur geht.

Dennoch – … wir denken (mit Abstand) weiter!

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Und so haben wir mit einer Social-Media-Aktion noch einmal den Zugang
zu unserer Kunstsammlung ARTCOLLECTEN ArtShop geöffnet.

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Mit einem Blick auf „50 Jahre KommunikationDirekt“ haben wir in Zeiten
des Umbruchs und zu Beginn einer neuen Zeitrechnung – nach Corona -
in unserem NotizBlog ein Stück Zeitgeschichte lebendig werden lassen.

 

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„Die Kunst der Kommunikation“ … made in Wuppertal, ein Thema,
das DIE STADTZEITUNG Wuppertal in ihrer Online-Ausgabe
mit einer 24-teiligen Serie aufgreift, die zu unserem Jubiläum startet.

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Nicht zuletzt möchten wir uns denen vorstellen,
die uns noch nicht kennen – oder, die uns besser kennenlernen möchten,
als Keimzelle und Impulsgeber für kreative und strategische Kommunikationsarbeit.

Hier geht es zu unserer „Denkfabrik“:

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► hier klicken

Ø Die Denkfabrik (Business Consulting)
Ø Wirtschaft trifft Kunst (Marketing Experiences)
Ø KommunikationDirekt (Interaktion: digital, hybrid, live)

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Mit Abstand zusammen:
Kommunikation mit Abstand. Nicht ideal aber möglich.
Präsenzveranstaltungen sind unter besonderen Bedingungen wieder zugelassen.

Ich bin sicher: Mit Kreativität, Kunst und Kommunikation treffen wir uns bald wieder.
Auch in unserem ATELIERHAUS.

Vok Dams.

 

 

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Die Stadtzeitung Wuppertal:
Christine Volkmann –
Eine Grundsatzbetrachtung

Stadtzeitung Wuppertal

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VOK DAMS: 50 Jahre KommunikationDirekt

„Wie war es bei den anderen Unternehmen, die in dieser Zeit gegründet wurden
und sich später als starke Mitbewerber im Markt etablierten?“,
fragt Chefredakteur Peter Pionke (DIE STADTZEITUNG Wuppertal).
„Allen gemeinsam war der Gründergedanke“, leitet er zu dem ersten Beitrag von
Christine Volkmann über.

Und weiter:
„So starten wir unsere Serie mit einem Beitrag von Prof. Dr. Christine Volkmann
(Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung an der Bergischen
Universität Wuppertal), die sich in dem Buch von Vok Dams mit den Phänomenen
Unternehmensgründung und Unternehmerpersönlichkeit auseinandersetzt.”

Zum Artikel:

Christine Volkmann: Eine Grundsatzbetrachtung

Stadtzeitung Wuppertal

 

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Die Stadtzeitung Wuppertal:
VOK DAMS-Serie –
Aus der Gartenlaube zum Weltmarktführer

Stadtzeitung Wuppertal
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VOK DAMS-Serie: Aus der Gartenlaube zum Weltmarktführer

Peter Pionke:
„Es ist nicht zuletzt eine Liebeserklärung an Wuppertal, die in dem Buch von Vok Dams
zum Ausdruck kommt.
Und auch an die „Kunst der Kommunikation“, die sich in der Entwicklung des Unternehmens
und den 24 Beiträgen der ZEIT*ZEUGEN wiederfindet.
24 Folgen hat auch die Serie „Die Kunst der Kommunikation – made in Wuppertal“,
die auf der Dokumentation von Vok Dams basiert.”

„Wir freuen uns außerordentlich, Ihnen diese exklusive, spannende Serie,
die ein positives Licht auf Wuppertal wirft, präsentieren zu können.
Wir starten am Freitag (14.05) mit Prof. Dr. Christine Volkmann und dem Thema
„Eine Grundsatzbetrachtung“ – ab dann jeden Freitag – 23 Wochen lang“, so
die Ankündigung von Chefredakteur Peter Pionke, DIE STADTZEITUNG Wuppertal.

Zum Artikel:

VOK DAMS-Serie: Aus der Gartenlaube zum Weltmarktführer

Stadtzeitung Wuppertal

 

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Ein Stück Zeitgeschichte:
Das Vok Dams ATELIERHAUS über
„50 Jahre KommunikationDirekt“.

FOTO - Andreas Fischer
Beste Laune bei der Vok Dams ATELIERHAUS – Eröffnung 2013: (V.l.) Andreas Feicht,
Dr. Eike Pies, Wolf Codera, Hausherr Vok Dams, Prof. Lambert T. Koch, Colja Dams
und Dieter Lübke – © Andreas Fischer

Acht Jahre wird es am 16. Mai 2021 her sein, berichtet DIE STADTZEITUNG Wuppertal,
dass Vok Dams bei der Eröffnung seiner Denkfabrik ATELIERHAUS seine Branchen-
Dokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“ der Öffentlichkeit präsentierte.

In einem umfassenden Interview mit dem Gründer der Agenturgruppe vermerkt
DIE STADTZEITUNG: „Zeitgleich zu Ihrem ATELIERHAUS-Jubiläum startet in der
STADTZEITUNG Ihre große Serie „Die Kunst der Kommunikation“. Können Sie unseren
Lesern schon einen Vorgeschmack darauf geben?“

Vok Dams: „Unsere Kernkompetenz „Die Kunst der Kommunikation“ manifestiert sich
in unserer Dokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“.
Ein repräsentativer Bildband, der die Entstehung und Entwicklung von Event- und
Live-Marketing am Beispiel unserer Agenturgruppe beschreibt.
Unser Standort WUPPERTAL, die ‚Stadt der Weltmarktführer‘
wie kürzlich berichtet wurde, spielt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

Das komplette Interview finden Sie hier:
Die Stadtzeitung – Vok Dams: Die Sehnsucht nach normalen Begegnungen wächst (die-stadtzeitung.de)

FOTO - Vok Dams iNotes 2
Die Kunst der Kommunikation: KommunikationDirekt

Jetzt wird es knapp.
Die restlichen Exemplare des Bildbandes sind nur noch in unserem ATELIERHAUS
verfügbar und werden auch nur noch selektiv abgegeben.

Die Entstehung und Entwicklung der Live-Kommunikation von den 1960er bis in die
2020er Jahre wurde in dem Buch am Beispiel der VOK DAMS Gruppe aufgezeigt.

Eine repräsentative Dokumentation, die mit großformatig bebilderten Beispielen und
24 renommierten Gastautoren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik und Presse,
inzwischen als zeitgeschichtliches Dokument zu werten ist.

Informationen zum Buch finden Sie hier (Leseprobe):
Leseprobe - 50 Jahre KommunikationDirekt

Letzte Exemplare jetzt bei uns: Atelierhaus@vokdams.de

 

Stadtzeitung Wuppertal
Die Stadtzeitung – Vok Dams: Die Sehnsucht nach normalen Begegnungen wächst (die-stadtzeitung.de)

 

Weitere Informationen zu unserer Denkfabrik:
Denkfabrik – ATELIERHAUS Handout

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Zurück in die Zukunft:
MIT „fwd“ VORWÄRTS?

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Ganz überraschend kam die Nachricht ja nicht.

#AlarmstufeRot meldete sich mit dem „Live-Talk 365 Tage Event-Lockdown!
Rettung der Veranstaltungswirtschaft“ zu Wort und wir zitierten den FAMAB-Geschäftsführer
Jan Kalbfleisch in unserem NotizBlog am 2. März mit den Worten „Man muss Verband
neu denken!“.

http://vokdamsatelierhaus.de/jan-kalbfleisch-famabman-muss-verband-neu-denken/

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Jan Kalbfleisch, FAMAB – Geschäftsführer

Das scheint geschehen zu sein.
Und Jörn Huber, Vorstandsvorsitzender des FAMAB meldet:
„Es kann kein ‚weiter so‘ geben. Wir müssen für unsere gemeinsamen Bedürfnisse
vorwärtsschreiten. Deshalb erfinden wir den FAMAB unter dem symbolstarken Namen
Forward – kurz: fwd: – völlig neu.“

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Jörn Huber, FAMAB-Vorstandsvorsitzender

Dass hier ein Stück Zeitgeschichte zu Ende geht, hatten wir an anderer Stelle aufgezeigt.

http://vokdamsatelierhaus.de/stueck-zeitgeschichtedas-vok-dams-atelierhaus-ueber50-jahre-kommunikationdirekt/

Gern erinnern wir uns in unserer Branchendokumentation „50 Jahre KommunikationDirekt“
an cAVcom (Centrum AV-Communication – 1979), FME (Forum Marketing-Eventagenturen –
1997) im FAMAB (Fachverband Messe und Ausstellungen).
Immer sehr darauf bedacht, uns als die Architekten der Kommunikation zu  positionieren und
nicht etwa als die Spezialisten der Ausführung.

Denn „Die Besten für die Besten – FME – Denn wir führen die Branche“ meldeten
die Event-Agenturen und der FAMAB wurde der Verband „Direkte Wirtschaftskommunikation“
und später der „Kommunikationsverband“.

Jetzt also die Lösung:
„Von FAMAB zu fwd: Interessenvertretung braucht Wandel.
Angesichts der Pandemiefolgen und der Erkenntnisse aus der zurückliegenden
politischen Arbeit empfiehlt der Vorstand des FAMAB seinen Mitgliedern eine
Neuerfindung des etablierten Querschnittverbands. Bei der Mitgliederhauptversammlung
Anfang Juli sollen eine völlig neue Struktur und ein neuer programmatischer Name für eine
umfassende Öffnung dieser Brancheninstitution sorgen“, so die FAMAB-Pressemeldung.

Ob und in welcher Form ein FAMAB, der sich als Kommunikationsverband positioniert,
in diesem (neuen) Umfeld zuhause ist, bleibt abzuwarten.

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DIE UNTERNEHMEN DER DEUTSCHEN KOMMUNIKATIONS-WIRTSCHAFT

Meldeten sich doch auch „DIE UNTERNEHMEN DER DEUTSCHEN KOMMUNIKATIONS-
WIRTSCHAFT“ (unter Einbindung des FAMAB) im April letzten Jahres zu Wort um in
Berlin Gehör zu finden.
Ganz abgesehen von dem Deutsche Marketing-Verband, der in diesem Zusammenhang bisher
überhaupt noch nicht in Erscheinung getreten ist.

MIT „fwd“ VORWÄRTS also!

Retten wir zuerst die Veranstaltungswirtschaft und schauen dann auf die
Kommunikationsbranche.

Es bleibt spannend: Die neue Zeitrechnung beginnt.

 

Weitere Informationen:

► ATELIERHAUS NotizBlog:
http://vokdamsatelierhaus.de/jan-kalbfleisch-famabman-muss-verband-neu-denken/

FAMAB - Pressemeldung

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