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Neu in WUPPERTAL:
> STREET ART GALERIE <
Schöneberger Ufer

„Ein Weltort im Osten Wuppertals“
Feierliche Galerie-Einweihung am 12.11.2022 in Oberbarmen…

Dass Wuppertal eine sehr lebendige Kulturszene hat, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Dass Wuppertal Oberbarmen dabei eine besondere Rolle spielt ist auch nicht neu. Gibt es dort doch ein Künstler-Projekt, das sich als „Tourismuszentrale“ definiert und als Modellprojekt UTOPOLIS das Stadtgebiet zur Wüste erklärt hat. „Die Wüste lebt“ war dann auch die Antwort, die mit Beispielen und Aktionen den Beweis antrat, dass „Oberbarmen ein Weltort im Osten Wuppertals“ ist.

… viele unterschiedliche Künstler*innen sind daran beteiligt…

Das Selbstverständnis entnehmen wir dem Folder „WUNDERSAMES OBERBARMEN“:

„Warst du schon mal in Paris?
– Nein, aber in Oberbarmen.
– Warst du schon mal in Oberbarmen?
– Nee, noch nicht. Aber in Paris.
– Und wie findest du Paris?
– … ein bisschen wie Oberbarmen.“

… mit Werken, die sich sehen lassen können…

Wenn wir jetzt in Oberbarmen den Gaskessel mit dem Visiodrom als Einfallstor für Wuppertal-Besucher definieren und sie entlang der „Kultur-Achse WUPPERTAL“ zu einer weltweit einmaligen Fahrt mit der Schwebebahn einladen, könnte auch der „Weltort Oberbarmen“ eine neue Bedeutung gewinnen.    

… und engagierten Nachwuchskünstlern…

Eine Karte der Sehenswürdigkeiten gibt es bereits. Man spricht von Menschen und Aktionen, besonderen Orten, Kultstätten, Denkmälern, schrägen Ecken und Winkeln, skurrilem und lauschigem, kurz WUNDERSAMEN.

… wenn auch das „Grau“ am Wupper-Ufer zu einer Erweiterung
des Galerie-Bereiches anregt.

„Die Wüste lebt“ und „Oberbarmen ist das östliche Tor zur großen Stadt“ verspricht die Karte WUNDERSAMES OBERBARMEN.

Der Anfang ist gemacht. Auch wenn noch einige GRAUFLÄCHEN durchaus weiter belebt werden könnten.

Mit der Einweihung der STREET ART GALERIE  Schöneberger Ufer kommen wir dem Anspruch eines „Weltortes Oberbarmen“ und einer Kultur-Metropole WUPPERTAL schon näher.


Nebenbei:

Die STREET ART GALERIE – eine Sehenswürdigkeit mehr, die auch bei Hotelempfehlungen durchaus erwähnt werden könnte.

Siehe unseren NotizBlog: Wanderer, kommst Du nach WUPPERTAL …https://vokdamsatelierhaus.de/2022/11/10/wanderer-kommst-du-nachwuppertal/

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Kreativpotential.


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Wanderer, kommst Du nach WUPPERTAL…

Wanderer, kommst Du nach WUPPERTAL…
verlass Dich nicht auf Booking.com.

Vor allem wenn Du im Zusammenhang mit einem Hotel
„Beliebte Sehenswürdigkeiten in der Nähe“ suchst.

Findest Du doch neben Villa Hügel und Schloß Burg nur noch die Basilika Sankt Ludgerus (18 km), die Burg Ruine Burgaltendorf (18 km), St.-Lucius-Kirche (18 km), das Eisenbahn-Museum in Bochum und den Baldeneysee in Essen.

So sehen wir uns bemüßigt, mit einem Bild der weltberühmten Wuppertaler Schwebebahn darauf hinzuweisen, dass es hier entlang der Wupper eine „Kultur-Achse“ gibt, mit der die vielen nichtgenannten Wuppertaler Sehenswürdigkeiten bequem und fußläufig erreicht werden können.

Vom Visiodrom im Gasometer, über die Wuppertaler Bühnen, den Engelsgarten, das Museum für Industriekultur, den Skulpturenpark Waldfrieden, das Pina Bausch-Zentrum, das Von-der-Heydt-Museum, die Historische Stadthalle, die Schwimmoper, das Luisenviertel mit der Utopiastadt, den Grünen Zoo, und, und, und…

Vielleicht noch ein Hinweis aus Marketing-Sicht:
Weltweit einmalig ist die Fahrt mit der Schwebebahn entlang der Wupper.
Entlang der Kultur-Achse, mit der Sie alle Sehenswürdigkeiten erreichen können.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft!


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Interview:
Aufbruchstimmung ist kein Selbstläufer!

Gold-Bänke in der City

Vok Dams, Gründer der international operierenden Wuppertaler Unternehmensgruppe VOK DAMS worldwide, ist Ehrenpräsident des Marketing-Club Bergisch Land und Wuppertal Botschafter.
Als Journalist, Marketing-Experte und Galerist betreibt er das Vok Dams ATELIERHAUS, das sich der „Kunst der Kommunikation“ verschrieben hat. In seinem NotizBlog greift er aktuelle Themen auf – und schaut dabei auch über den Tellerrand.
Im Zusammenhang mit der Mehrheits-Entscheidung für die Durchführung der Bundesgartenschau (BUGA) im Jahr 2031war in Wuppertal vielfach die Rede von Aufbruchstimmung. Es wurden Beispiele genannt, die von dem Neuen Döppersberg über die Nordbahntrasse, das Visiodrom im Gaskessel, Circular Valley, das Solar Decathlon Europe bis zu dem geplanten Pina Bausch-Zentrum gehen. 

Doch hat sich wirklich Aufbruchstimmung im Tal breit gemacht?
Diese Frage haben wir dem Marketing-Experten und Wuppertal Botschafter Vok Dams gestellt.

Zum Interview:

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NATURE – Luxury of Tomorrow:
Eine starke Ausstellungseröffnung
im Vok Dams ATELIERHAUS!

Bertram Ernst, Internationaler Komponist und Musiker (l.)
mit Aysel Osmanoglu, Vorstandsmitglied der GLS Bank Bochum,
Leocardia Hirtes, Bochumer Künstlerin und Galarist Vok Dams – © Andreas Fischer

Die Sonntags-Einladung zu der Ausstellungseröffung von Leocardia Hirtes im Vok Dams ATELIERHAUS konnte als kulturelles Ereignis gefeiert werden.
Eine spektakuläre Vernissage mit optischen Visionen der Künstlerin Leocardia Hirtes, akustischen Visionen des Komponisten und Musikers Bertram Ernst und den ideellen Visionen von Aysel Osmanoglu, die als Vorständin der GLS-Bank in Bochum die Verbindung zwischen Kunst und Gesellschaft herstellte.

Leocardia Hirtes, Besucher – © Vok Dams iNotes
Leocardia Hirtes – © Andreas Fischer

Das Ergebnis: Ein volles Haus, spannende Inszenierungen und beeindruckende Bild-Objekte, die zu intensiven Diskussionen einluden.

Anja Liebert, Mitglied im Bundestag Bündnis 90/Die Grünen (l.) und Martin Bang, Geschäftsführer der Wuppertal Marketing GmbH – © Andreas Fischer
Leocardia Hirtes, Vok Dams – © Andreas Fischer

Das ist erst der Anfang, versprechen die Veranstalter.
Weitere Aktionen und Gespräche sind im Rahmen dieser Ausstellung geplant.
Die Transformationsprozesse in der Gesellschaft und die wachsende Bedeutung der Natur für unsere Zukunft bieten den Stoff für die künstlerischen Auseinandersetzungen.


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Kleine Erinnerung –
„NATURE – Luxury of Tomorrow“

Kleine Erinnerung!

Liebe Kunst-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ATELIERHAUS-Freundinnen und –Freunde,
am Sonntag ist es soweit.

Wir eröffnen die Ausstellung mit einem
visionären Dreiklang:

►  Optische Vision durch die Künstlerin
►  Akustische Vision durch den Musiker
►  Ideelle Vision durch die Rednerin.

Wir freuen uns, wenn Sie und Ihre Freunde dabei sind.

Viele Grüße
Vok Dams.


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Wuppertal ist eine Universitätsstadt.
Und was für eine!

Aber wer weiß das schon?
Mit Sicherheit die 700 geladenen Gäste, die am 26. August 2022 in der Historischen Stadthalle Wuppertal dem „2 in 1“ genannten Festakt „50 Jahre Bergische Universität mit feierlicher Amtsübergabe“ teilnehmen konnten.

Prof. Dr. Lambert T. Koch: „Wissenschaft und Gesellschaft miteinander verbinden“

Darunter NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, die Oberbürgermeister des Bergischen Städtedreiecks Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Tim Kurzbach und Burkhard Mast-Weisz,
sowie Prof. Dr. Bernhard Kempen, der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes und Dr. Josef Beutelmann, Hochschulratsvorsitzender der Bergischen Universität.

Dr. Josef Beutelmann: „Der Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“

Aber sonst?
Sicher, in Wuppertal kennt fast jeder die Bergische Universität. Zumindest von außen.
Auch der scheidende Rektor Lambert T. Koch, der bei der Veranstaltung mit Standing Ovations verabschiedet wurde, ist hier kein Unbekannter.

Rektor des Jahrzehnts: Standing Ovations für Prof. Dr. Lambert T. Koch

Ausgenommen sind auch die Lehrkräfte und derzeit 23 000 Studenten, die diese großartige Einrichtung nutzen und ihr zu ihrer heutigen nationalen und internationalen Bedeutung verholfen haben.
Aber darüber hinaus?

Prof. Dr. Birgitta Wolff: „Neue Wege beschreiten – mit Visionen und Leidenschaft“

Anlässlich der Jubiläumsfeier stellt sich die Frage, was eine Stadt und eine Region aus dieser 50-jährigen Erfolgsstory für sich, für ihren Standort und ihr Stadt-Marketing ableiten kann.

Vielleicht ist tatsächlich jetzt der richtige Zeitpunkt, WUPPERTAL in der Öffentlichkeit als Universitätsstadt mit Mehrwert zu positionieren.
In Zusammenarbeit mit der neuen Rektorin Prof. Dr. Birgitta Wolff, die bei ihrem Einführungsvortrag Perspektiven aufzeigte:
„Gemeinsam können wir eine Menge bewegen!“

Wohl denn:
Nicht nur die Universität, auch Politik und Verwaltung, Marketing und Wirtschaftsförderung sind gefragt.

 Beste Grüße aus WUPPERTAL,
der Universitätsstadt mit Innovationskraft.

Vok Dams.


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ROTTERDAM:
„EXPERIENCE WHAT YOU HAVE
NEVER EXPERIENCED BEFORE“?

Rotterdam: Henk Visch – „Marathonbeeld“

Zugegeben – Rotterdam zeigt, wie sich eine Stadt erfolgreich präsentieren kann.
Mit Kunst und Kultur, mit Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.


RE///MASTERED: See _ Hear _ Feel

Dennoch – „RE///MASTERED“ als Highlight herauszustellen und seine Einmaligkeit zu betonen ist schon ein starkes Argument.

Zumal für Wuppertaler, die stolz auf ihr „Visiodrom im Gaskessel“ sind, in dem auf „Europas größter 360° Leinwand“ derzeit eine beeindruckende Monet-Show präsentiert wird.

► Siehe:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/06/14/claude-monetim-gaskessel-wuppertal-so-einzigartig-wie-der-kuenstler-selbst/


RE///MASTERED: Eine völlig neue Welt?

Was, fragen wir uns also, bietet uns Rotterdam, was uns Wuppertal nicht bieten kann.
Oder zumindest, was bietet uns RE///MASTERED, was wir aus dem Visiodrom im Gaskessel (noch) nicht kennen?

Ist es eine völlig neue Welt, wie die Veranstalter versprechen?


RE///MASTERED: Die Alten Holländischen Meister

„Erleben Sie, was Sie noch nie erlebt haben“ meldet der Veranstalter: Die alten holländischen Meister Bosch, Bruegel, Rembrand, Vermeer, Van Gogh und Mondrian standen „den besten niederländischen Digitalstudios“ Pate, die hier „eine völlig neue Welt geschaffen“ haben.


RE///MASTERED: Größte Indoor-LED-Screen Europas

Sie folgen einer festgelegten Route durch vier Räume, von denen jeder sein eigenes Erlebnis bietet.
Dabei starten sie auf einem „Spielplatz“ mit einem interaktiven Programm.
Produzieren eigene (Kunst-)Werke, die sie „auf dem größten Indoor-LED-Screen Europas“
zum Leben erwecken. Durchqueren einen Wasserfall und eine Blackout Allee, begeben sich durch
die Unterwelt und werden mit einem virtuellen Aufzug in die Wolken befördert, bevor sie durch
die Überwelt im Garten Eden, in dem Paradies und der Hölle mit dem „Garten der Lüste“ landen.

Wer diese „Reise“ überstanden hat, ist beeindruckt.
Von einem Erlebnis der Sonderklasse in Rotterdam.

Wir meinen, es geht ihnen ähnlich wie den Besuchern des Wuppertaler Gaskessels mit
dem Besuch des Visiodroms und der Monet-Show.
Vielleicht ergänzt mit einem der vielen eindrucksvollen Wuppertal-Filme und
einer Schwebebahnfahrt zu den weiteren Kulturstätten auf der Tal-Achse?

Es lohnt sich!

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.


Weitere Informationen:

WUPPERTAL:
► Visiodrom: https://visiodrom.de/show-ausstellungen/monet-2022/

ROTTERDAM:
► RE///MASTERED: https://remastered.nl/de/remastered-3/


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WE WANT YOU – „Wir wollen dich!“

„Plakate sind dazu gemacht, auf sie zu reagieren“, meldet der Begleittext zu der Ausstellung
„WE WANT YOU! – Von den Anfängen des Plakats bis heute“ im Museum Folkwang in Essen.
(8. April bis 28. August 2022)

„Wir wollen dich!“ ist die Botschaft aller Plakate. „Dabei ist das Plakat (…) auf das Engste mit der jeweiligen Zeit verbunden. Realität und Vision, Vorstellungen und Ideen, Wahrheit und Lüge gehen oft merkwürdige Symbiosen ein, die wiederum Auskunft geben über Auftraggeber und die Gesellschaft (…)“ informiert der Ausstellungstext weiter.

In der Tat, hier geht die Kunst mit der Kommunikation eine Symbiose ein, die im zeitlichen und gesellschaftlichen Zusammenhang Geschichte lebendig macht, Erinnerungen weckt und die Kommunikation zu punktuellen Aussagen verdichtet.

Wie melden die Ausstellungsmacher: „Wir wünschen Ihnen einen erbaulichen Rundgang und hoffen, Sie entdecken Neues im Alten oder erinnern sich an einige Motive aus der jüngeren Vergangenheit.
Aber auch Gegenwärtiges und die Aussicht auf Zukünftiges sind hoffentlich nicht weniger anregend und unterhaltsam.“

Dem können wir uns nur anschließen.
Mit dem Hinweis, dass Plakatierung in den unterschiedlichsten Formen nicht nur anregend
und unterhaltsam ist, sondern auch grundsätzliche Informationen zu einem Standort
sowie seiner wirtschaftlichen und kulturellen Dynamik und Vielfalt bietet.

Beispielhaft zu sehen in unserem Vor-Ort Düsseldorf, wo mit Displays, Werbestoppern
und temporären Plakatwänden im gesamten Stadtgebiet unübersehbar für eine Vielzahl
kultureller Veranstaltungen, Ideen und Sehenswürdigkeiten geworben wird.
Eine lebendige Stadt, die sich mit ihrem dynamischen und attraktiven Programm sichtbar macht.

„Die Kunst der Kommunikation“ eben – oder, auch eine Möglichkeit für WUPPERTAL,
sich als Universitätsstadt mit Innovationskraft unterhaltsam und anregend zu präsentieren.


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„Vok 6.0“ – Eine bunte Mischung!

Vok sagt Danke!
Allen, die mir zum 60. Jahrestag – der Eröffnung meines ersten Ateliers in einem Wuppertaler Gartenhaus – gratuliert haben.

Allen, die sogar zu einem Glas Sekt in unserem „neuen ATELIERHAUS“
vorbeigekommen sind, Erinnerungen ausgetauscht, gute Wünsche überbracht
und die Galerie besucht haben.

Danke lieber Günter, Du hast in dem Gartenhaus bei mir das „Entwickeln“ von Fotos gelernt.
Meinen ersten „Lehrling“ als Fotomodell genommen und damit erste Fotopreise eingesammelt,
bevor Du als Foto-Künstler Karriere gemacht hast.
Nicht zu vergessen, Deine grandiose Ausstellung „Inszenierte Fotografie“ hier im ATELIERHAUS.

Danke lieber Kurt-Jörg, Du erinnerst an unsere Zusammenarbeit bei der Spinnhütte AG,
meinen „bildschönen Alfa Romeo“ und das „ebenfalls  bildschöne Mannequin
mit einer Unzahl von Perücken“.
Und, was noch wichtiger ist, an eine meiner ersten Multivisionen, die Du als Geschäftsführer
der Firma Robert Krups in Solingen bei mir in Auftrag gegeben hast.
Als Festinstallation zur Besucherführung.

Danke lieber Rüdiger, der Du unzählige „tolle Projekte“ mit mir
und bei uns realisiert hast.
Mit unserem Qualitätsanspruch und Deinem kreativem Input..
Dia-AV war das Thema und VOK 6.0 – gefällt mir.

Danke liebe Hibys, Ihr erinnert an Eure OP-Art-Dekorationen im Röderhaus,
Galerie-Palette, die ich im Auftrag von Adolf Röder fotografiert habe.
Nicht zu vergessen Deine Ausstellung hier im ATELIERHAUS
und meine Hiby-Sammlung ARTCOLLECTION, die Ihr mit „Kleiner Helm“, Mahagoni, ergänzt habt.

So könnte es weiter gehen…
Doch stellvertretend für alle weiteren:

Danke lieber Klaus, Du hast mehr als 60 Jahre meine Entwicklung begleitet. Mich inspiriert und tatkräftig unterstützt. Du erinnerst an Hamburg, meine Meisterschule, gemeinsame Erlebnisse und erste Ausstellungen von mir in Hamburg und Wuppertal.
An unsere Diskussionen zu Strategien, Konzepten und Buchveröffentlichungen.
Und nicht zuletzt Deine Ausstellung hier im „neuen ATELIERHAUS“ unter dem Namen André George – „DigitalArt“ mit dem Titel “BEGEGNUNGEN”.
Du grüßt mit dem „Foucaultschen Pendel“ und erinnerst an „die Gesetze des Erfolgs“,
die wir in CODE ROUGE definiert haben.

VOK 6.0:
Eine bunte Mischung!

Ich sage allen danke und grüße herzlich.

Vok Dams.


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60 Jahre fotografische Perfektion &
Freude am Experiment

Liebe Freunde, Freundinnen und Interessent*innen,
Sie erinnern sich?

Am Donnerstag stoßen wir mit einem Glas Sekt
auf den „Start im eigenen Atelier“ vor 60 Jahren an.


Einladung—————————————————————————————–

„Start im eigenen Atelier“
60 Jahre Vok Dams
Donnerstag 23. Juni 2022 – 16:00 Uhr

Sektempfang und Führung durch die Ausstellung
„Kommunikation der Kunst“
Werke aus der eigenen Sammlung

Anmeldung per Mail: Atelierhaus@vokdams.de
Vok Dams ATELIERHAUS – Herberts Katernberg 50 – 42113 WUPPERTAL
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Wer sich noch nicht angemeldet hat und dabei sein möchte, bitte melden.


DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL hat das Thema in einem Beitrag aufgegriffen.

Das Interview mit mir gibt es hier:

Das war der Anfang: Vok Dams mit Kamera und seinem Dienstwagen – © Vok Dams iNotes

21. Juni 2022 – Peter Pionke

Am Anfang stand eine Idee: „Wir brauchen Werbung – und Sie auch“ – mit diesem griffigen Slogan, der seiner Zeit weit voraus war, startete Vok Dams vor 60 Jahren mit seiner Firma „vd-Werbefoto“ in die Selbständigkeit. Der erste Schritt auf dem Weg zur Markenbildung und schließlich zum Weltmarktführer.
Eine Vision ist zur Realität geworden.

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