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Wuppertal gibt es nicht –
Stadtwerbung logischerweise auch nicht

26. Januar 2022 – Peter Pionke

Vok Dams ist Wuppertaler mit Leib und Seele! Er ist Diplom-Ingenieur, Journalist, Unternehmens-gründer, Marketing-Fachmann, Buch-Autor und Galerist. Vor allem aber ist er Wuppertal Botschafter. Und als dieser kämpft er gebetsmühlenartig seit Jahren darum, das Image von Wuppertal aufzuwerten und die Bergische Metropole stärker als Stadt-Marke zu definieren.

Vok Dams am vom berühmten Künstler Christo verhüllten „Arc de Triomphe“: Paris – eine Stadt, die unverwechselbar und wiedererkennbar ist – © Vok Dams iNotes

In dem NotizBlog, in seiner Denkfabrik ATELIERHAUS und in eine Reihe politischer Beiträge, die wir in unserer STADTZEITUNG immer wieder gern veröffentlichen, setzt sich Vok Dams mit dem Thema Stadt-Marketing und Stadt-Werbung auseinander.

„Ideen aus dem ATELIERHAUS“ nennt er diese konstruktiv-kritischen Beiträge, über die wir heute mit ihm sprechen.

DS: ‚So einfach ist Werbung‘, haben Sie es in Ihrem aktuellen NotizBlog-Beitrag formuliert und präsentieren die Anzeige des Von der Heydt-Museums in der Sonntagszeitung ‚Welt am Sonntag‘ vom 23. Januar 2022. Ist Werbung, die den Nerv trifft, wirklich so einfach?

Vok Dams: „Eine Anzeige zu schalten ist tatsächlich einfach. Sie richtig zu gestalten schon schwieriger.“

Die Anzeige in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Januar 2022 – © Vok Dams iNotes

DS: Was gefällt Ihnen denn ausgerechnet an dieser Anzeige?

Vok Dams: „Die Gestaltung, die buchstäblich aus dem Rahmen fällt. Dazu ein aufmerksamkeits-starkes Bild einer außergewöhnlichen Ausstellung und eine klare Botschaft. Das fällt auf.“

DS: Aber die Gestaltung einer Zeitungs-Anzeige ist ja keine Wissenschaft von einem anderen Stern, sondern im weitesten Sinne auch nur Handwerk – oder?

Vok Dams: „Kreatives Handwerk, ja. Aber wenn der Schriftzug ‚VON DER HEYDT MUSEUM‘ und ‚WUPPERTAL’ unübersehbar am Kopf der Anzeige zu sehen sind, ist das schon ungewöhnlich. Zumindest für Wuppertal. Hier verbindet man auf Anhieb das starke Kunst-Motiv der Ausstellung mit einem weniger bekannten Museum und einer noch weniger bekannten Stadt. Wuppertal profitiert also als Standort von dem Museum und der Ausstellung. Die Reaktion kennen wir alle: WOW! WUPPERTAL! Hingehen – Ansehen!“

Wuppertal-Besucher im Von der Heydt-Museum bei der Ausstellung „BRÜCKE UND BLAUER REITER“ – © Vok Dams iNotes

DS: Also profitiert das Von der Heydt-Museum auch davon?

Vok Dams: „Natürlich. Nicht nur das Museum. Die Zuordnung der Ausstellung zu dem Museum und dem Standtort des Museums erzeugt eine wesentlich höhere Merkfähigkeit, als ein willkürlich gewählter Titel einer noch so interessanten Ausstellung. So wird Wuppertal für Besucher als Stadt interessant. MIK (Museum Industrie Kultur), Engelshaus, Schwebebahn, alles kann einen Besuch des Von der Heydt-Museums zusätzlich interessant machen. Und umgekehrt. Voraussetzung: Die Einrichtungen sind bekannt und mit dem Namen WUPPERTAL verbunden.“ 

DS: Sollten jetzt die Wuppertaler Bühnen, das Visiodrom im Gaskessel, der Grüne Zoo in Vohwinkel oder der Skulpturenpark von Tony Cragg ähnlich offensiv in Erscheinung treten und Werbung für sich und die Stadt  betreiben?

Vok Dams: „Es ist eigentlich naheliegend, dass zumindest die Stadtbetriebe unter der einheitlichen Dachmarke WUPPERTAL auftreten. Jeder Betrieb hat seinen eigenen Marketing-Etat und wird über Steuergelder finanziert. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass davon auch etwas an die Stadt zurückgegeben wird. Das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile.“

Ein starkes Bild der WUPPERTALER Bühnen… – © Vok Dams iNotes

DS: Also keine Zusatz-Werbekosten für die Stadt und ihre Institutionen. Würden denn da auch die privaten Unternehmer und Investoren mitmachen?

Vok Dams: „Die privaten Investoren sind strategisch und kommunikativ meist besser aufgestellt als die Stadt. Wenn Sie die Anzeige des Von der Heydt-Museums ansehen, werde Sie feststellen, Dass die „Förderer“ der Ausstellung sowie der „Kulturpartner“ WDR 3 jeweils mit ihrem Logo, also der „Wort-Bild-Marke“ vertreten sind. Damit werden sie unverwechselbar und wiedererkennbar. Unabhängig davon, welche Aktion sie unterstützen. Die Voraussetzung ist ein positives Umfeld. Also eine Stadt-Marke Wuppertal, die beispielsweise durch eine Ausstellung im Von der Heydt-Museum oder andere interessante Maßnahmen positiv besetz wird.“

DS: Wir reden jetzt schon seit vielen Jahren darüber: Warum ist es eigentlich so schwer, WUPPERTAL als Stadt positiv darzustellen?“

Vok Dams: „Ich verweise dazu gern auf Ihr Interview mit mir, das DIE STADTZEITUNG am 21.09.2020 veröffentlicht hat. Ihre Frage damals: Wie erklären Sie sich das schlechte Image der Stadt? Warum werden wir in unserem Umfeld nicht wahrgenommen. Was hindert Investoren daran sich in Wuppertal niederzulassen? Warum sind die Wuppertaler nicht stolz auf ihre Stadt?

Kann man das als Werbung für WUPPERTAL bezeichnen? – © Vok Dams iNotes

Meine Antwort lautete damals: „Überspitzt gesagt: “Wuppertal“ gibt es eigentlich nicht. Wuppertal hat es versäumt, sich als Einheit darzustellen. Wuppertal existiert nur als eine Ansammlung von Stadtteilen. Als Beyenburg, Ronsdorf, Cronenberg, Vohwinkel, Langerfeld, Barmen oder Elberfeld. (…) Sichtbar wird das vor allem im Kulturbereich, in der Verwaltung und in den Stadtbetrieben. Alle verfügen über eigene Mittel, die teilweise auch in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing-Maßnahmen investiert werden. In keinem dieser Fälle steht die Stadt als Marke mit ihren Markenwerten im Mittelpunkt. Dabei müsste das im gemeinsamen Interesse aller Akteure stehen.“

DS: Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ich erinnere mich, dieses Interview kurz vor der Wahl des neuen Oberbürgermeisters mit Ihnen geführt zu haben. Haben sich denn Ihre Erwartungen an den grünen Oberbürgermeister Uwe Schneidewind erfüllt?

Vok Dams: „Naja, von einer Stadt-Marke und einer Kommunikations-Strategie ist nicht viel zu erkennen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ein „weiter so“ wird es nicht geben hat Uwe Schneidewind ja versprochen. Wir sprechen von neuem Wissen, neuem Denken und neuem Handeln. Die Anzeige des Von der Heydt-Museums ist ein erster zaghafter Ansatz. Und Sie wissen ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.“

DS: Vielen Dank für das offene, interessante Gespräch.

Das Interview führte Peter Pionke


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Gute Nachrichten:
WUPPERTAL steht für Modernität!

WUPPERTAL im Aufbruch.
Das sind mal gute Nachrichten: „Die Stadt mietet die Bahndirektion.“
„Der (Neue) Döppersberg steht für Modernität“ berichteten wir am 17. Oktober 2019 in unserem NotizBlog.

https://vokdamsatelierhaus.de/2019/10/17/pressespiegeldoeppersberg-steht-fuer-modernitaet/

Wir zitierten dabei einen Bericht der Westdeutschen Zeitung WZ vom gleichen Tage, in dem Johannes Busmann „erwartet, dass Wuppertal über seine Grenzen hinaus denkt“. Das scheint geschehen zu sein.
 
Heute meldet die WZ: „Döppersberg: Stadt mietet Bahndirektion“.
Stadt-Verwaltung, Jobcenter und Universität sollen in das 1875 als Reichsbahndirektion Elberfeld eingeweihte klassizistische Bauwerk einziehen.

Ein Schmuckstück, das den NEUEN DÖPPERSBERG in seiner Gesamtwirkung abrunden und mit Leben füllen wird.
Da fehlt jetzt nur noch die „Kultur-Achse“ mit den Kulturstationen entlang der Wupper, dem Gaskessel und Visiodrom im Osten und dem Grünen Zoo und der BUGA 2031 im Westen.

Und natürlich die entsprechende Kommunikation nach innen und außen.
Darüber sollten wir reden.

► Die Stadtzeitung Wuppertal:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/01/18/gute-nachrichten-wuppertal-steht-fuer-modernitaet/


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WUPPERTAL ist SPITZE!

Zumindest, was die Blitzer angeht.

„Wuppertal ist unter den 40 größten Städten Deutschlands im Verhältnis zur
Straßenfläche diejenige, mit den meisten Blitzern“ meldet die Westdeutsche Zeitung
WZ heute. Dass es ausschließlich um die Sicherheit geht und nicht wie vielfach
vermutet um die generierten Einnahmen, versteht sich von selbst.

Willkommen also in der (verkehrs-) sichersten Stadt Deutschlands.
Mit Schwebebahn, Visiodrom im Gaskessel, diversen Museen und
Kultureinrichtungen, Skulpturenpark und grünem Zoo.
Nur auf der Nordbahntrasse sollte man sich vorsehen.
Immerhin versteht sich WUPPERTAL als Fahrradstadt. Dort auch ohne Blitzer.



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Silvester 2021-2022:
ARD und ZDF lassen es „krachen“.
Da kommt Freude auf?

So richtig in Stimmung kam man nicht in der Silvester-Nacht.
Corona-Warnungen über Corona-Warnungen.
Feiern abgesagt, Feuerwerk gestrichen. Was blieb, waren Fernsehprogramme im Nostalgie-Modus, eine gewollt fröhliche ARD-Party und eine traurige ZDF-Show mit frierenden Moderator*Innen vor dem verregneten Brandenburger Tor.

Letzteres kannte man schon vom letzten Jahr.
Aber offensichtlich ist keiner auf eine neue Idee gekommen.
Das spannendste war da noch die die Ansprache des neuen Bundeskanzlers.

Da fragt man sich schon, wofür man Rundfunkgebühren zahlt.

Wo bleibt der positive Ansatz, die ironische Reflektion, eine strategische Perspektive mit Zukunftsvisionen? Genügend Anregungen hätte der Koalitionsvertrag der neuen Ampel geboten.
Denn ganz ohne Politik wird es auch in Zukunft nicht gehen.

Zugegeben – diese Aufgabe haben in der Vergangenheit zumindest teilweise die Karnevalsvereine mit ihren Sitzungen und Umzügen übernommen. Aber die sind wohl vorerst für 2022 auch abgesagt.

Also kein Lichtblick, keine positiven Aussichten für das neue Jahr?
Warten wir es ab.
Immerhin hat die Ampel-Koalition ja nicht nur den Umbruch sondern auch den Aufbruch angekündigt. Vielleicht kommt da ja noch was.



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Rückblick 2021:
Aus unserem NotizBlog…

Das war 2021…

Wie startet man ins neue Jahr ?
Natürlich mit einem Rückblick auf die vergangenen 12 Monate.

Dann wird klar, was die Corona-Pandemie uns aufgezwungen hat
und wie wir uns damit arrangiert haben.
Und auch, was uns im Jahre 2022 erwarten wird.

Wir wünschen allen ATELIERHAUS-Freunden, -Freundinnen und Interessenten
einen guten Übergang in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022.
Mit Kunst, Kommunikation und Kreativität.

Vok Dams
ATELIERHAUS-Team

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Januar 2021:

Prof. Helga Rübsamen-Schaeff
bei Markus Lanz (ZDF)!

Über einen Mangel an Fernseh-Diskussionen zum Thema Corona kann man sich
derzeit tatsächlich nicht beklagen. Bleibt man dann bei einer Sendung hängen,
muss es schon etwas Besonderes sein.

Prof. Helga Rübsamen-Schaeff ist etwas Besonderes. Als Teilnehmerin der
Diskussionsrunde mit Markus Lanz am 12. Januar 2021 im ZDF wird die Wuppertal Botschafterin
als Unternehmerin und Firmengründerin sowie als Vorsitzende des wissenschaftlichen
Beirats der AiCuris vorgestellt.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/01/13/botschaft-aus-wuppertalprof-helga-ruebsamen-schaeffbei-markus-lanz-zdf/


Februar 2021:

Marketing-Club Bergisch Land:
„Krisenzeiten – Unternehmerzeiten?“

Live-Streaming aus der 19. Etage der Stadtsparkasse Wuppertal am Islandufer.
Dienstag, 02.03.2021 – Beginn: 19.00 Uhr.

Ein volles Haus, viel Prominenz und ein Crashkurs in Sachen Stadt-Marketing,
das war 2020 „Marketing im Dialog“, das neue Veranstaltungsformat
des Marketing-Club Bergisch Land, über das wir berichtet haben.

Im Februar wurde diese Reihe als Online-Format fortgesetzt.
Unter der Überschrift „Krisenzeiten – Unternehmerzeiten?“ wird in einem Streaming
aus der 19. Etage der Stadtsparkasse Wuppertal diskutiert, wie sich die Folgen von Covid 19
auf die Unternehmen ausgewirkt haben und welche Strategien entwickelt werden konnten,
um nötige neue Wege – auch im Marketing – zu gehen.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/02/25/marketing-club-bergisch-landkrisenzeiten-unternehmerzeiten/


März 2021:

stern:
„Wo Merkel, Spahn und Co. versagen,
braucht es nun erfahrene Krisenmanager!“

Im März wird spätestens klar, was sich ändern muss:
stern: „Wo Merkel, Spahn und Co. versagen, braucht es nun erfahrene Krisenmanager!“
Danke, dass Sie den stern lesen, meldet sich Florian Gless, Chefredakteur des stern,
zu Wort und fordert „Lasst endlich Profis ran“.
„Jetzt braucht es Leute, die Ihr Handwerk verstehen“ schreibt er und erläutert,
dass es nicht unbedingt die Berufspolitiker sind,
die diese Befähigung in ihrem Werdegang unter Beweis stellen mussten.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/03/25/sternwo-merkel-spahn-und-co-versagenbraucht-es-nun-erfahrene-krisenmanager/


April 2021:

Auftakt:
WUPPERTALER Wirtschaftspreis 2020/21!

Im April wird klar, die Veranstaltung zum Wuppertaler Wirtschaftspreis 2021
darf nicht noch einmal ausfallen:
Oberbürgermeister Uwe Schneidewind als Schirmherr und Martin Bang,
Geschäftsführer der Wuppertal Marketing GmbH,
zeigten sich dann auch wild entschlossen, Corona hin oder her,
die Veranstaltung dieses Jahr im Oktober wieder durchzuführen.

Sei dieses Instrument doch die stärkste Möglichkeit um WUPPERTAL strahlen zu lassen,
wie es Uwe Schneidewind, als erster Botschafter der Stadt, versprochen hatte.
„WUPPERTAL besser verstehen, andere begeistern, neue Investoren gewinnen“ sei das Ziel,
und nicht zuletzt, die Nachhaltigkeit – also die Welt besser zu machen.

Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2021/04/16/auftaktwuppertalerwirtschaftspreis-202021/


Mai 2021:

ATELIERHAUS:
Acht Jahre Kunst, Kreativität, Kommunikation.

Die Highlights aus acht Jahren ATELIERHAUS standen auf unserem Programm.
Festgehalten in unserem NotizBlog.

Eine große Ausstellung dazu war eingeplant.

Einer „ART“ Tagebuch aus Politik und Wirtschaft, Kunst und Kultur.

Aber mit den Feiern ist das in Corona-Zeiten so eine Sache.
Seit einem Jahr sitzen wir weitgehend auf dem Trockenen.
Kommunizieren online und halten Abstand, wo es nur geht.

Dennoch – … wir denken (mit Abstand) weiter!

Was dabei herauskommt, ist „die Kunst der Kommunikation“.
Einen Einblick bieten wir hier:
► hier klicken

Ø Die Denkfabrik (Business Consulting)
Ø Wirtschaft trifft Kunst (Marketing Experiences)
Ø KommunikationDirekt (Interaktion: digital, hybrid, live)

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/05/14/atelierhausacht-jahre-kunst-kreativitaetkommunikation/


Juni 2021:

WELTKLASSE in WUPPERTAL!
Die neue Projektionsshow auf
„Europas größter 360° -Leinwand“

WELTKLASSE in WUPPERTAL!
Die neue Projektionsshow auf „Europas größter 360° -Leinwand“
„HUMANS“ im VISIODROM IM GASKESSEL WUPPERTAL.

Jetzt war es also so weit. Ab 1. Juli eröffnete das „Visiodrom“ im GASKESSEL WUPPERTAL
mit der Ausstellung HUMANS, einer neuen fantastischen Projektionsshow und
erweiterter Technik.
„Der neue Name ist Programm“ vermerken die Veranstalter und „das Visiodrom mit
Europas größter 360°- Leinwand ist der Raum, in dem Visionen sichtbar werden“.
Ob dieser Anspruch eingehalten werden kann, konnten die eingeladenen
Journalisten bei der Presseveranstaltung überprüfen.
Was bei derartigen Gelegenheiten eher selten ist – es gab viel Applaus nach
der Vorführung. Und natürlich positive Kommentare.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/06/28/weltklasse-in-wuppertaldie-neue-projektionsshow-aufeuropas-groesster-360-leinwand/


Juli 2021:

Bergisch Pepita:
Teilsperrung am Laurentiusplatz

Bergisch Pepita: Teilsperrung am Laurentiusplatz.

Wer hätte das gedacht?
Eine knappe Mehrheit ist für die Teilsperrung einer Einkaufsstraße für den Auto-Verkehr
in WUPPERTAL.
Die einen hoffen auf einen warmen Sommer und mehr Umsatz mit ein paar Stühlen
und Tischen im Außenbereich, die anderen fürchten Einbußen in ihren
Ladengeschäften und eine weitere Verödung der Innenstadt.
Ein Gesamtkonzept?
Fehlanzeige.
Schade drum.

Zum Beitrag:

ps://vokdamsatelierhaus.de/2021/07/16/bergisch-pepitateilsperrung-am-laurentiusplatz/


August 2021:

Halbzeit!

Halbzeit!

Pünktlich zu unserem 8. ATELIERHAUS-Jubiläum startete DIE STADTZEITUNG Wuppertal
am 16. Mai 2021 in ihrer Online-Ausgabe die 24-teilige Serie
„Die Kunst der Kommunikation – made in Wuppertal“.

Auf der Basis unserer repräsentativen Branchendokumentation
„50 Jahre KommunikationDirekt“ kommen hier 24 renommierte Gastautoren
mit ihren Beiträgen als ZEIT*ZEUGEN zu Wort.

Auch und gerade in Corona-Zeiten ein interessantes Thema.
Konnten wir doch bereits vor 10 Jahren den Future-Trend in der Live-Kommunikation
ausmachen: Hybrid-Events!
Näheres dazu finden Sie in unserem letzten Serien-Beitrag oder in unserer Zusammenstellung:

Link ► „Die Kunst der Kommunikation“ …made in Wuppertal

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/08/12/halbzeit/


September 2021:

Circular Valley:
Eine Idee prägt die Region und begeistert die Welt!

Circular Valley:
Eine Idee prägt die Regionund begeistert die Welt!

Der Marketing-Club Bergisch Land zu Gast
bei Circular Economy Accelerator in Wuppertal.

Es geht um nicht weniger, als eine NEUE INDUSTRIELLE REVOLUTION,
wie Dr. Carsten Gerhardt, Vorsitzender der Wuppertalbewegung,
die dieses Projekt initiiert hat, in einem temperamentvollen Vortrag deutlich macht.
Er verweist dabei auf die Geschichte, aus der sich die Vorzüge des Standortes ergeben,
auf das Potential der Region und die Präsenz der Weltmarktführer, die dieses Projekt
als Partner unterstützen.
Circular Valley, die „Industrielle Revolution … made in Wuppertal!“

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/09/24/circular-valleyeine-idee-praegt-regionund-begeistert-welt/


Oktober 2021:

CAPTIVATE!
– bestechend – faszinierend – bezaubernd –

Curated by Claudia Schiffer

CAPTIVATE — bestechend — faszinierend — bezaubernd —
„Mehr Glamour war nie“ berichtet die WELT AM SONNTAG und verweist auf die Ausstellung
über Modefotografie der 90er-Jahre im Museum Kunstpalast in Düsseldorf.
„Das englische Verb „to captivate“ bedeutet: jemanden fesseln, bezaubern“
schreibt der Autor Frank Lorentz. Und weiter, „gefesselt und bezaubert wirkten so ziemlich alle,
die (…) an den 150 Fotos vorbei schlenderten“.

Die Geschichte wird in dieser Ausstellung eindrucksvoll erzählt.
Und der Autor ergänzt: „Die Schau, die die Verführungskraft der Oberfläche feiert,
ist letztlich also auch eine Zeitreise zurück in eine Epoche, als Dinge möglich waren,
die heute undenkbar scheinen.“

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/10/19/captivate-bestechend-faszinierend-bezaubernd/


November 2021:

Man trifft sich wieder.
Zumindest in Köln auf der ART COLOGNE 2021!

Man trifft sich wieder. Zumindest in Köln auf der ART COLOGNE 2021!
Am 17. November 2021 war es wieder soweit.
Die ART COLONGE öffnete ihre Türen und bot Künstlern, Besuchern und Galerien
die Bühne für einen Austausch der Sonderklasse.
Nach der pandemiebedingten Pause ging es tatsächlich wieder los.
Vorhang auf für die Kunst.
So markiert der Re-Start der Kunstmesse in Köln einen wichtigen Moment:
„Kunst real zu erleben, sozusagen Face-to-Face, mit Galeristinnen und Galeristen,
mit Sammlerinnen und Sammlern und mit vielen Kunstbegeisterten zu diskutieren;
das hat gefehlt und ist nun wieder möglich“, kommentiert Daniel Hug, Director
der ART COLOGNE, die Entwicklung.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/11/22/man-trifft-sich-wieder-zumindest-in-koeln-auf-derart-cologne-2021/


Dezember 2021:

ANNE WILL – Man trifft sich wieder!

Die gute Nachricht: Man trifft sich wieder! Unter Corona-Bedingungen sind und
bleiben erfolgreiche Präsenzveranstaltungen möglich.

Die schlechte Nachricht: HORIZONT, die Fachzeitschrift für die Kommunikationsbranche,
meldet heute in ihrem News-Ticker:

„Die neue Woche startet leider wie die alte aufgehört hat: Mit neuen Corona-Höchstwerten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 386, die Gesundheitsämter meldeten heute Morgen
mehr als 30.000 Neuinfektionen“.

Aber auch bei Anne Will dämmerte Sonntagabend erstmals die Erkenntnis,
dass in der Vergangenheit kommunikativ einiges schiefgelaufen ist.
Besonders im Hinblick auf die fehlende Impfbereitschaft und die daraus resultierende Zurückhaltung in der Bevölkerung.

Zum Beitrag:

https://vokdamsatelierhaus.de/2021/11/22/anne-will-man-trifft-sich-wieder/



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Wohin am Wochenende?
Wir haben da eine Idee!

Kein Platz für Graffiti?
Willkommen bei STRAAT: dem Graffiti- und Streetart-Museum in Amsterdam.

„STRAAT ist ein Graffiti- und Streetart-Museum für jedermann, ermöglicht durch ein
engagiertes Team von Enthusiasten“ teilt das Museum in Amsterdam mit.

Das hört sich doch gut an, in WUPPERTAL, der Stadt mit den Enthusiasten,
die Utopia-Stadt, Nordbahntrasse, den Skulpturenpark Waldfrieden und
das Visiodrom im Gaskessel ermöglicht haben.
Wie sieht es denn aus, mit dem Haus der Jugend, den Zoo-Sälen im Grünen Zoo,
der BUGA 2031und der Hochschule der bildenden Künste (HBK)
Essen im Industrieareal der einstigen Bandweberfabrik Kaiser & Dicke?
Kein Platz für Graffiti?

„Von Keith Haring bis Banksy hat Street Art in den letzten Jahren regelmäßig
Schlagzeilen gemacht. Der Einfluss von Street Art auf Kunst, Mode, Design,
Werbung und Populärkultur ist größer denn je“ vermerkt das Amsterdamer Museum weiter. Und „wir sind bestrebt, unsere Leidenschaft für diese aufregende Kunstform mit
der Öffentlichkeit zu teilen und stellen einige der größten internationalen Namen
sowie aufstrebende Talente vor“.

„Die Kunstwerke sind in und speziell für unser Museum entstanden und die meisten
dieser beeindruckenden visuellen Erlebnisse sind so groß wie die Wandbilder
auf der Straße. Als Museum bieten wir den Mehrwert von Kontext und Information. 
Dies ist Ihre Chance, die Geschichten hinter den Werken zu entdecken,
Geschichten, die oft auf der Straße verborgen bleiben“ so die weiteren Ausführungen.

Ein Wochenend-Trip, der Wünsche weckt. Weiter zu denken und Neues zu wagen.
Auch und gerade in WUPPERTAL, der Universitätsstadt mit Innovationskraft.


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ROLLS-ROYCE:
Ein neuer „Geist“ in Wuppertal!

Wuppertal macht´s möglich.
Nicht nur (voraussichtlich) die BUGA im Jahre 2031.
Auch Rolls-Royce Motor Cars Cologne hat für die Europapremiere
des neuen ROLLS-ROYCE BLACK BADGE GHOST den Wuppertaler Gaskessel
mit dem 360°-Visiodrom als exklusive Event-Location entdeckt.

Die Möglichmacher…
Procar Automobile (21 x in NRW) und das Gaskessel-Visiodrom-Team

Doch der Reihe nach:
Was macht man da, wenn der imposante Wagen etwas zu groß für den
vorhandenen Lastenaufzug im Inneren ist?

Man schneidet das Dach des Gaskessels auf, hebt das Ungetüm mit einem
überdimensionalen Kran 90 Meter über das Dach und lässt ihn in Millimeterarbeit auf
die innere Präsentationsplattform des Gaskessels wieder herab.

So einfach ist das, wenn man eine Idee hat und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der neue Geist in Wuppertal.
Das ist nicht nur der ROLLS-ROYCE BLACK BADGE GHOST im Gaskessel.

Das sind die Unternehmer und Unternehmen, die etwas unternehmen.
Das sind ebenso die Junior Uni, die Nordbahntrasse, der Skulpturenpark,
Circular Valley, usw…
Die Reihe ließe sich fortsetzen. Unternehmungslust, Risikobereitschaft und
Engagement auf dem Weg in die Zukunft Wuppertals.
Das ist der neue Geist in Politik und Gesellschaft, in Wirtschaft und Verwaltung.
Und vielleicht klappt es ja dann auch im Jahre 2031
mit einer Bundesgartenschau in WUPPERTAL.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.



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Die Stadtzeitung Wuppertal:
ROLLS-ROYCE: Ein neuer „Geist“ in Wuppertal!

Ein Rolls-Royce schwebt über Wuppertal – © Vok Dams iNotes

Ein Rolls-Royce schwebt an einem 90 Meter hohen Kran in den Gaskessel hinab und landet Millimeter genau auf der Präsentation-Plattform im Visiodrom, Wuppertals neuer Attraktion. Diese spektakuläre Werbe-Aktion für eine neue Nobel-Karosse aus dem Traditions-Haus Rolls-Royce, dessen Markenrechte seit 2003 beim BMW-Konzern liegen, greift Marketing-Experte Vok Dams in seiner Kolumne auf.

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Stadt-Marketing
WUPPERTAL – AMSTERDAM

NXT MUSEUM IN AMSTERDAM: „Alles so schön digital hier“

Was Stadtmarketing-Preisträger Gregor Eisenmann für Wuppertal ist,
ist das von der Marketing-Expertin Merel van Helsdingen und
der Design-Fachfrau Natasha Greenhalgh gegründete Nxt-Museum in Amsterdam.
Nun, vielleicht (noch) nicht ganz. Aber in Verbindung mit den „Fantastischen Welten“
des Visiodrom im Wuppertaler „Gaskessel“ bieten sich ungeahnte Möglichkeiten.
Es kommt (wie immer) drauf an, was man draus macht!

Das Nxt Museum, das sich als erstes in den Niederlanden ausschließlich
den neuen Medienkünsten verschrieben hat, präsentiert sich effektvoll,
multimedial und interaktiv. Es geht um Vernetzung, Gesichtserkennung,
digitale Überwachung und die Folgen des Klimawandels.
Kurz, es geht um nicht weniger, als um mögliche Szenarien einer zukünftigen Welt.
Es geht darum, die mögliche Zukunft bereits heute schon erlebbar zu machen.

„Das White-Cube-Konzept traditioneller Ausstellungshäuser ist einer Flucht von
Darkrooms gewichen, in denen Rundumprojektionen oder monumentale Bildflächen
entgrenzend wirken“ schreibt URSULA SCHEER in der FAZ und „der Besucher soll
sie sinnlich erfahren, eintauchen in ein Erlebnis, das Emotionen und Instinkte kitzelt,
bevor sich der Verstand einschaltet“.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/das-nxt-museum-in-amsterdam-hat-eroeffnet-16951420.html

Was machbar und finanzierbar ist, wenn die Idee überzeugt und das Ziel klar ist,
zeigt das Beispiel AMSTERDAM.
Wie wäre es also, auch in WUPPERTAL die bereits vorhandenen Kräfte zu bündeln
und in einem Museums-Labor für Medien-Kunst die Szenarien einer zukünftigen
Entwicklung zu diskutieren.
Die Kommunikation der Kunst im Interesse einer zukunftsorientierten
Stadt-Entwicklung. Verbunden mit einer BUGA 2031 in WUPPERTAL.

Das ist Zukunfts-Kunst.


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WELTKLASSE in WUPPERTAL!
Die neue Projektionsshow auf
„Europas größter 360° -Leinwand“

„HUMANS“ im VISIODROM IM GASKESSEL WUPPERTAL.

IMG_2247
In Paris, London, Amsterdam, New York oder vielleicht auch Berlin erwartet man
aufsehenerregende Ausstellungen und spektakuläre Präsentationen. In Einzelfällen
fällt einem in diesem Zusammenhang auch das „Gasometer“ in Oberhausen ein.
Aber WUPPERTAL?

IMG_2256
Präsentationen mit vergleichbarem technischen Aufwand und Anspruch findet man
weltweit eher selten. Und bisher schon gar nicht in WUPPERTAL.

IMG_2285
Dass es hier Potential gibt, hatten wir mehrfach erwähnt.
So sprachen wir von einer unangemessenen Bescheidenheit und den Chancen,
die sich daraus für WUPPERTAL ableiten ließen.
In der Öffentlichkeit wurde der GASKESSEL WUPPERTAL gar als
„Wuppertal Botschafter“ geoutet.

http://vokdamsatelierhaus.de/wuppertal-erwachtder-gaskessel-wuppertalwird-leuchtturm/

IMG_2282
Jetzt ist es also so weit. Ab 1. Juli eröffnet das Visiodrom im GASKESSEL WUPPERTAL
mit der Ausstellung HUMANS, einer neuen fantastischen Projektionsshow und
erweiterter Technik.

„Der neue Name ist Programm“ vermerken die Veranstalter und „das Visiodrom mit
Europas größter 360°- Leinwand ist der Raum, in dem Visionen sichtbar werden“.

IMG_2303
So verspricht der Veranstalter dann mit der Inszenierung und Ausstellung HUMANS
auch nicht weniger als „eine bildgewaltige Hommage an die Menschheit“.

IMG_2308
Und das in WUPPERTAL!
Ob dieser Anspruch eingehalten werden kann, konnten die eingeladenen
Journalisten bei der heutigen Presseveranstaltung überprüfen.
Was bei derartigen Gelegenheiten eher selten ist – es gab viel Applaus nach
der Vorführung. Und natürlich positive Kommentare.

Also – jetzt ist die Gelegenheit zu einer Empfehlung: Das müssen Sie sehen!
Tickets und Öffnungszeiten auf www.visiodrom.de

PS.:

Der GASKESSEL als Wuppertal Botschafter stellt sein Licht noch etwas unter den Scheffel.
Vielleicht ist es an der Zeit, über den GASKESSEL als Einfallstor zur Stadt
und die Schwebebahn als Kultur-Achse nachzudenken.

Über „die Kunst der Kommunikation“ eben.

 

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