Search Results for: BUGA 31

Gegen den Zweifel
oder für die BUGA?

Unterstützerkreis BUGA 2031:
Westdeutsche Zeitung, 5. Mai 2022 – Basis Fotografie: Andreas Fischer

Alle guten Gründe für eine Bundesgartenschau in Wuppertal
kamen bei dem Pressetermin des Unterstützerkreises BUGA 2031 zu Wort.

Im 7.OG der Wuppertaler Sparkasse bestätigten sich dann auch rund 25 Wuppertaler gegenseitig nicht nur den guten Willen, sondern auch die Vorteile für die Stadtgesellschaft und die Region, für Wirtschaft und Verwaltung, die Lebensqualität der Bürger und Zukunftsfähigkeit einer Stadt, die sich selber noch finden muss.

Bollwerk gegen die Zweifler:
Westdeutsche Zeitung, 5. Mai 2022 – Fotografie: Andreas Fischer

So reagierte die Lokal-Presse dann auch mit einem ausführlichen Bericht und einem Hinweis in der Überschrift auf einen Video-Clip mit der Aussage „Argumente gegen die Zweifel“.

Also nicht „Argumente für die BUGA“ sondern „Argumente gegen die Zweifel“?
Ein bisschen mehr Begeisterung hätten wir uns auch bei der Presse gewünscht. Positive Grundhaltung nennen wir das und verweisen gern darauf, dass positives Denken die Lebensqualität verbessert.

Bleiben wir also NEGATIV beim Corona-Test,
denken wir POSITIV an die BUGA 2031
und stimmen wir mit NEIN (!) gegen den Bürgerbescheid,
der uns die Zukunft verbauen will.


Weitere Informationen: ► https://vokdamsatelierhaus.de/?s=BUGA

In 10 Beiträgen haben wir uns in unserem ATELIERHAUS-NotizBlog
mit diesem Thema auseinander gesetzt.

#BUGATAL Video-Clip: ► https://www.youtube.com/watch?v=hDd8E4Qy99A


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Klartext:
Wer die BUGA für WUPPERTAL will,
muss mit NEIN stimmen!

Man muss auch mal NEIN sagen können.
NEIN zum Bürgerentscheid, der die BUGA in WUPPERTAL stoppen soll.

Der Stadtrat hat sich zwar schon mit großer Mehrheit für eine Bewerbung entschieden und der Oberbürgermeister sowie die großen Parteien, SPD, CDU, DIE GRÜNEN und die FDP empfehlen mit NEIN zu stimmen. Mit dem Ziel das Bürgerbegehren abzuwehren und damit die Bewerbung der Stadt Wuppertal zu einer Bundesgartenschau (BUGA) im Jahre 2031 zu ermöglichen.

Die Wahlunterlagen, die jetzt allen Wahlberechtigten ins Haus flattern,
irritieren aber alle, die sich mit dem Thema noch nicht intensiv befasst haben.

„Da wird man ja bekloppt, wenn man die „Abstimmungsbenachrichtigung für (bzw. gegen!) den Bürgerentscheid“ bekommt“, melden so auch Adressaten.

Mit Recht.
Ein 12-Seitiger „Beipackzettel“ bietet zwar eine Menge Informationen,
aber Laien nicht unbedingt den Durchblick.

Deshalb hier noch einmal in Kurzfassung:
Eine Chance für WUPPERTAL!
Wer eine Bundesgartenschau in WUPPERTAL ermöglichen will,
muss gegen den Bürgerentscheid – also mit NEIN stimmen!


Weitere Informationen: ► https://vokdamsatelierhaus.de/?s=BUGA

In 10 Beiträgen haben wir uns in unserem ATELIERHAUS-NotizBlog
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#BUGATAL: ► https://www.youtube.com/watch?v=hDd8E4Qy99A



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Vok Dams:
„BUGA-Gegner betreiben
Kunst der Desinformation“

Marketing- und Kommunikations-Experte Vok Dams – © Manfred Görgens

21. März 2022 – Peter Pionke

Gebetsmühlenartig erklären prominente Wuppertalerinnen und Wuppertaler, wie wichtig die BUGA 2031 für die Außendarstellung, das Selbstbewusstsein, die Wirtschaft und den Tourismus in der Bergischen Metropole wäre. Allen voran der Marketing-Experte und Wuppertal Botschafter Vok Dams, der wie immer mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält. 

Die Stadt Wuppertal sieht den „BUGA-Prozeß“ nach einer Ratssitzung, in der einem Bürgerentscheid über Bewerbung für die BUGA 2031 am 29. Mai zugestimmt wurde, „als Gewächshaus für Ideen“. 

Welche Ideen könnten das denn sein? Haben die BUGA-Befürworter aus den Fehlern der Initiative für die geplanten Seilbahn zu Uni, die durch einen Volksentscheid ausgebremst wurde, gelernt?

Wir haben darüber mit dem Marketing- und Kommunikations-Experten Vok Dams gesprochen.

DS: Die Wuppertalerinnen uns Wuppertaler stimmen am 29. Mai über das geplante Leuchtturm-Projekt BUGA 2031 ab. Welche Gedanken gehen Ihnen in dem Zusammenhang druch den Kopf?  

Vok Dams: „Das Thema BUGA treibt mich wirklich gerade wieder um. Im Netz kursiert die seltsame Fragestellung der Umfrage: Man muss mit NEIN stimmen, wenn man für die BUGA ist? Das ist schon perfide – ähnlich des Titels ‚BUGA – so nicht!’“

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50 Jahre Bergische Universität:
Pflichtlektüre für BUGA-Gegner!

Das Magazin zum Jubiläum einer Erfolgsgeschichte.

So flattert es uns auf den Tisch – das Magazin zum Jubiläum der Bergischen Universität Wuppertal. Mit dem Hinweis, dass die geplante Jubiläumsfeier aus den bekannten Gründen vom 17. Februar auf den 26. August 2022 verlegt werden musste.

Aber, so Prof. Dr. Lambert T. Koch, langjähriger Rektor der Bergischen Universität in seinem Begleitschreiben, „möchten wir Ihnen – noch am Anfang des Jubiläumsjahres (…) wenigstens schon einmal eine „handgreifliche“ Einstimmung in das geben, was uns mit Blick auf unsere Vergangenheit und Zukunft als Universität bewegt“.

Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2022

Und die „handgreifliche“ Einstimmung hat es in sich!
Wird hier doch deutlich, wie strategisches Denken, politisches Handeln und die konsequente Umsetzung zu einer Entwicklung führen kann, die eine Regionen über Jahrzehnte hinweg geprägt hat und weiter prägen wird.

Ernst-Andreas Ziegler, Initiator der Wuppertaler Junior-Uni, über den ehemaligen NRW-Wissenschaftsminister Johannes Rau, ohne den es die Bergische Universität am Standort Wuppertal nicht gegeben hätte.

Besonders deutlich wird das in dem Beitrag von Ernst-Andreas Ziegler, der als Zeitzeuge das Engagement des Gründungsvaters der Bergischen Universität, Johannes Rau, beschreibt, der den Standort Wuppertal nicht nur ins Gespräch brachte, sondern auch politisch durchsetzen konnte.

Menschen aus den Anfängen…
Glückwünsche…

Hier trifft man sie, die früheren Studenten, die Gratulanten und Förderer, in einem lebendigen und informativen Magazin, das dem Betrachter die Universität näherbringt, ihre Bedeutung für die Region und den Standort WUPPERTAL deutlich macht und Zugang zu wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Potential bietet.

Die Wuppertaler Stadtwerke – WSW. – gratulieren mit einem Schwebebahnmodell. Wir schließen uns gern an. Mit einem Beitrag in unserem NotizBlog.

Wie klein wirken heute die aktuellen Ideen und wie groß wirkt heute der breite Widerstand im Vergleich zu dieser Erfolgsgeschichte einer Bergischen Universität.

Bürgerbegehren, die eine Anbindung der Universität mit einer Seilbahn an die Innenstadt verhindern und eine Wuppertaler Bundesgartenschau im Jahre 2031 ablehnen.

Wo bleiben Fleiß, Kreativität, Innovationen und unternehmerischer Mut,
die Ernst-Andreas Ziegler den Wuppertalern in seinem Beitrag über Johannes Rau zuschreibt?

Vielleicht kann die Bergische Universität Wuppertal eine Antwort darauf geben?

https://50jahre.uni-wuppertal.de/de/



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BUGA-Gegner als Unterschiften-Sammler unterwegs

Die BUGA-Präsentation – © Vok Dams iNotes

Die erste Blumenzwiebel für die BUGA 2031 ist noch einmal in Gedanken gepflanzt, da rücken die Kritiker schon mit der Planierraupe an. Mitglieder der Ratsfraktion „Die LINKE“ gehen dem Projekt unverblümt an die Wurzel. Dass es im Rat eine eindeutige, demokratische Mehrheit pro BUGA gibt, spielt für sie keine Rolle.

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BUGA-Perspektiven:
10 Jahre den Mangel verwalten
oder in die Zukunft investieren?

Pressespiegel zur Wahl in Wuppertal

Es ist schon erstaunlich, wenn sich die Diskussion um eine Bundesgartenschau im
Jahre 2031 in Wuppertal ausschließlich an der aktuell überschaubaren Haushaltslage
orientieren soll.

Oder wie ist es zu verstehen, wenn Investitionen in die Entwicklung einer Stadt
mit dem „Verjubeln von Werbe-Etats“ gleichgesetzt werden.

Und ist es nicht ein seltsames Verständnis von Wirtschaft, wenn man davon ausgeht,
dass erfolgreiche Unternehmen Investitionen (auch in die Kommunikation) nicht
exakt planen und sehr genau ihren „Return on Investment“ kontrollieren?

Geht es nicht erster Linie darum, Chancen zu erkennen und zu nutzen?

Gibt es nicht genug Beispiele, wie durch Initiative und Begeisterung Einzelner
oder ganzer Gruppen Projekte realisiert und auch (teilweise privat) finanziert wurden?

Gerade in Wuppertal: Junior Uni, Nordbahntrasse, Gaskessel, Skulpturenpark,
Circular Valley, usw., usw,.
Und nicht zuletzt: Auch der Wuppertaler Zoo wurde im Rahmen einer privaten
Initiative gegründet, wie wir jetzt wissen.
Fazit: Positives Denken ist die Voraussetzung für Zukunftssicherung und Erfolg.

PR-Journal – Online-Portal für PR und Kommunikation

In einer beispielhaften Kampagne fragt das „Handelsblatt“ nach der „Bereitschaft
für neues Denken“ berichtet Thomas Dillmann im PR-Journal – dem Online-Portal für PR
und Kommunikation.

Und er zitiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes: „Die Welt steht vor einer
Dekade tiefgreifender Veränderungen: Technologische Disruptionen, der grüne
Umbau der Wirtschaft und der demografische Wandel werden Geschäftsmodelle,
Unternehmen und das Leben von Abermillionen Menschen verändern. Das birgt
riesige Chancen. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass sich die Probleme der
Zukunft nicht mehr mit den Rezepten der Vergangenheit lösen lassen.
Im Handelsblatt analysieren wir all diese Entwicklungen, geben Orientierung, ordnen ein.
Wer die Wirtschaft der Zukunft verstehen will, muss das Handelsblatt lesen“.

Das müsste auch in Wuppertal angekommen sein.
Der Artikel sei allen empfohlen, die sich um Gegenwart und Zukunft Gedanken machen.

https://pr-journal.de/nachrichten/medien/27635-bereit-fuer-neues-denken-handelsblatt-launcht-neue-imagekampagne.html

„Bedenkenträger und Miesmachen haben in Zukunftsszenarien keinen Platz“,
haben wir in unserem ATELIERHAUS NotizBlog zur aktuellen Diskussion ausgeführt.

Wen es interessiert: Hier geht es zu unserem NotizBlog
https://vokdamsatelierhaus.de/2021/11/02/buga-2031haben-wir-in-wuppertalden-mut-neu-zu-denken/

Antonia Dinnebier – Aus der Geschichte lernen für die BUGA:
https://www.njuuz.de/beitrag68662.html



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Entscheidertreffen:
WUPPERTAL (wird) AKTIV –
DER OB BRINGT WUPPERTAL ZUM LEUCHTEN!

Doppelinterview: Christoph Nieder (l.) und Tanja Schäfer (r.) mit Stadtdirektor Stefan Kühn und Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.

Wenn der Marketing-Verein WuppertalAktiv zu einem Entscheidertreffen einlädt,
dann auf höchstem Niveau.
Hoch über den Dächern Wuppertals, im 19. OG der Stadtsparkasse Wuppertal, stellte sich die Stadtspitze mit Oberbürgermeister Prof. Uwe Schneidewind und Stadtdirektor Dr. Stefan Kühn den Fragen der Moderatoren Christoph Nieder und Tanja Schäfer.

WuppertalAktiv:
Großes Interesse an den Zukunftsthemen des neuen Zukunftsprogramms

Es geht um den Haushaltsplan 2023, die BUGA 2031, Smart City und weitere Themen, die sich die Stadtverwaltung für die nächsten Jahre vorgenommen hat.
Natürlich geht es auch um partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Herausforderungen aus Alt- und Neulasten, sowie die Perspektiven, die sich aus der neuen Verwaltungsstruktur ergeben.

Unter Freunden.
Was auffällt ist die gute Stimmung. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Stadtdirektor und Oberbürgermeister. Während Uwe Schneidewind von positiver Energie spricht, erklärt Stefan Kühn „Eine Stadt kann sich eine zerrissene Stadtspitze nicht leisten.“ Und einen Satz in Richtung der Verwaltung, den man sich merken sollte: Der Mangel an Phantasie ist schlimmer als der Mangel an Geld“.

„Die Stadtspitze will das“ und „die Vernachlässigung des öffentlichen Raums ist kein Erfolgskonzept“ sind weitere Aussagen von ihm, die aufhorchen lassen, zumal (auf Nachfrage) auch Investitionen in eine leistungsfähigere Verwaltung angekündigt werden: „Das größte Investitionsprogramm seit Jahrzehnten“.

Der Oberbürgermeister verweist in diesem Zusammenhang neben den bekannten Leuchtturmprojekten auf die strukturelle Weichenstellung zur funktionalen Innenstadt, die mit der Umnutzung der Rathausgalerie, der Bundesbahndirektion und des Köbo-Hauses mit der Sparkassenfiliale ihren Anfang genommen hat.

Aber letztlich geht es natürlich auch ums Geld. So fordert er mit Engagement eine klare Antwort des Landes, dass Städte wie WUPPERTAL nicht alleine gelassen werden und damit in eine Zweiklassengesellschaft aufgebaut wird.

WUPPERTAL die Großstadt im Bergischen Land

Doch wo steht nun die Stadt aktuell und was ist konkret und kurzfristig zu tun?
Zwischen „Wuppertal ist diese nichtssagende Stadt irgendwo in Nordrhein-Westfalen, hier gibt es nicht viel. Außer einer Schwebebahn.“ (Süddeutsche Zeitung – Vornehm geht Wuppertal zu Grunde), Goldenen Bänken und dem „Kraftzentrum der Künste“ (DIE ZEIT: Das neue Berlin heißt Wuppertal) kristallisiert sich das fehlende Profil einer Großstadt des Bergischen Landes heraus.

Weit entfernt von der Forderung des Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind, der in seinem Strategiepapier „Fokus WUPPERTAL“ die Stadt leuchten lassen will:

„#WUPPERTAL_ LEUCHTEN_LASSEN STEHT WOFÜR? Die Potenziale und starken Aufbruchssignale Wuppertals werden nach innen und außen noch nicht in ihrer ganzen Bandbreite wahrgenommen. Künftig gilt es daher, alle Ansätze und Initiativen, die eine kraftvolle und zugleich authentische Wuppertaler Aufbruchs-Geschichte erzählen, zu stärken und aufeinander zu beziehen.“

Hier ist noch einiges zu tun. Das weiß auch der Oberbürgermeister.
Veranstaltungen wie das Entscheidertreffen von WuppertalAktiv mit der Stadtspitze lassen hoffen.

Siehe auch:

► Interview:
Aufbruchstimmung ist kein Selbstläufer!
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/11/07/interviewdie-stadtzeitung-wuppertalaufbruchstimmung/


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Das war 2022…

Liebe (ATELIERHAUS-) Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
Weihnachten und der Jahreswechsel bieten immer wieder die Gelegenheit
für einen Rückblick.

Wir möchten es diesmal kurz machen, so spannend es auch ist und bleibt.
DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL übernimmt (mit unserem Einverständnis)viele Einträge aus unserem NotizBlog für ihre Online-Ausgabe.Hinzu kommen Interviews speziell zu unseren Themen Kunst, Kommunikation und Kreativität.

Dabei nimmt das Thema Stadt-Marketing unter dem Stichwort „Die Kunst der Kommunikation“
immer wieder einen besonderen Platz ein. So verweisen wir heute in unserem Rückblick 2022 nur mit dem Titel und einem Bild auf den jeweiligen Beitrag. Natürlich mit einem Link zu der jeweiligen Veröffentlichung.

Also eine Zusammenfassung der Themen, mit denen wir uns in den letzten 12 Monaten befasst haben.

Je nach Interessenslage stöbern Sie so in den Notizen unseres Blogs oder in unseren Beiträgen in der STADTZEITUNG.

Wir wünschen geruhsame Feiertage
und ein gutes (!) Neues Jahr 2023

Ihr ATELIERHAUS-Team

Vok Dams.

 
Januar 2022
Wuppertal gibt es nicht –
Stadtwerbung logischerweise auch nicht:


(Interview – Die Stadtzeitung)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/01/26/wuppertal-gibt-es-nicht-stadtwerbung-logischerweise-auch-nicht/    
Februar 2022
#FOKUS_WUPPERTAL:
„Die Leute hatten Lust auf Engels“?
 

(NotizBlog)  

► zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2021/02/16/fokus_wuppertal-leute-hatten-lust-auf-engels/ 
März
2022
Vok Dams:
„BUGA-Gegner betreiben Kunst der Desinformation“
   

(Interview – Die Stadtzeitung)  

► zum Beitrag:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/04/02/vok-dams-buga-gegner-betreiben-kunst-der-desinformation/
April
2022
‚Kein Witz: Bonn will eine Seilbahn für den Nahverkehr bauen‘    

(Die Stadtzeitung)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/04/11/die-stadtzeitung-wuppertalkein-witz-bonn-will-eine-seilbahn-fuer-den-nahverkehr-bauen/  
Mai
2022

BUGA 2031 in Wuppertal:
Bereit für neues Denken!
   

(NotizBlog)

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/05/30/buga-2031-in-wuppertalbereit-fuer-neues-denken-2/
Mai
2022

Perversion der Kunst
oder immersives Ausstellungserlebnis?
 

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/05/31/perversion-der-kunstoder-immersives-ausstellungserlebnis/  
Juni
2022

60 Jahre fotografische Perfektion & Freude am Experiment.  

(Interview – Die Stadtzeitung)  

► Zum Beitrag:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/06/21/60-jahre-fotografische-perfektion-freude-am-experiment/  
Juli
2022
Auf der Suche nach
der lebendigen Stadt
 

(Interview – Die Stadtzeitung)

► Zum Beitrag:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/07/14/auf-der-suche-nach-der-lebendigen-stadt/
August 2022Wuppertal ist eine Universitätsstadt. 
Und was für eine!
 

(Die Stadtzeitung)

► Zum Beitrag:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/08/28/wuppertal-ist-eine-universitaetsstadt-und-was-fuer-eine/
August 2022ROTTERDAM:
„EXPERIENCE WHAT YOU HAVE
NEVER EXPERIENCED BEFORE“?
   

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:  https://vokdamsatelierhaus.de/2022/08/10/rotterdamexperience-what-you-have-never-experienced-before/  
September 2022NATURE – Luxury of Tomorrow:
Eine starke Ausstellungseröffnung
im Vok Dams ATELIERHAUS!
   

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/09/20/nature-luxury-of-tomoroweine-starke-ausstellungeseroeffnungim-vok-dams-atelierhaus/  
September 2022
Das wünschen sich Kinder für WUPPERTAL…    

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/09/05/das-wuenschen-sich-kinder/  
Oktober 2022Wuppertaler Wirtschaftspreis 2022:
„Die besondere Kraft der Region!“
   

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/10/21/wuppertaler-wirtschaftspreis-2022die-besondere-kraft-der-region/  
Oktober 2022Pina-Bausch-Zentrum oder
WUPPERTAL – FESTIVAL?
   

(Die Stadtzeitung)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/10/17/pina-bausch-zentrum-oderwuppertal-festival-2/  
Oktober 2022Wanderer,
kommst Du nach WUPPERTAL…

verlass Dich nicht auf Booking.com    

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/11/10/wanderer-kommst-du-nachwuppertal/  
November 2022VOK DAMS –
Company-Meeting:
Das war Spitze!
 

(Die Stadtzeitung)

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/11/27/vok-dams-company-meeting-das-war-spitze/
November 2022Pflichttermin…
ART COLOGNE 2022:
190 Galerien und Händler im November in Köln!
   

(NotizBlog)  

► Zum Beitrag:
https://vokdamsatelierhaus.de/2022/11/17/pflichtterminart-cologne-2022190-galerienund-haendler-im-november-in-koeln/  
Dezember 2022Die NEUE KUNST im
Von der Heydt-Museum!

Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen…    

(Die Stadtzeitung)  

► Zum Beitrag:
https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2022/12/03/die-neue-kunst-im-von-der-heydt-museum/  

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Interview:
Aufbruchstimmung ist kein Selbstläufer!

Gold-Bänke in der City

Vok Dams, Gründer der international operierenden Wuppertaler Unternehmensgruppe VOK DAMS worldwide, ist Ehrenpräsident des Marketing-Club Bergisch Land und Wuppertal Botschafter.
Als Journalist, Marketing-Experte und Galerist betreibt er das Vok Dams ATELIERHAUS, das sich der „Kunst der Kommunikation“ verschrieben hat. In seinem NotizBlog greift er aktuelle Themen auf – und schaut dabei auch über den Tellerrand.
Im Zusammenhang mit der Mehrheits-Entscheidung für die Durchführung der Bundesgartenschau (BUGA) im Jahr 2031war in Wuppertal vielfach die Rede von Aufbruchstimmung. Es wurden Beispiele genannt, die von dem Neuen Döppersberg über die Nordbahntrasse, das Visiodrom im Gaskessel, Circular Valley, das Solar Decathlon Europe bis zu dem geplanten Pina Bausch-Zentrum gehen. 

Doch hat sich wirklich Aufbruchstimmung im Tal breit gemacht?
Diese Frage haben wir dem Marketing-Experten und Wuppertal Botschafter Vok Dams gestellt.

Zum Interview:

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Das ist WUPPERTAL:
„Zu den meisten Kulturorten
gelangen Sie mit der
Schwebebahn!“

WOW! WUPPERTAL! – Ausgabe 6

Mit der Überschrift WOW! WUPPERTAL! – oder Die Stadt im Regenwald“
kündigten wir die 6. Ausgabe des Magazins über die Stadt an.

https://vokdamsatelierhaus.de/2022/07/21/wow-wuppertal-oder-die-stadt-im-regenwald/

Nun liegt uns das Heft vor und bietet eine weitere Überraschung.
Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und Kulturdezernent Matthias Nocke
leiten die Ausgabe ein und möchten den Lesern des Magazins die Kulturszene
der Stadt näherbringen.

WOW! WUPPERTAL! – Kulturjuwel an der Wupper

Von einem „Kulturjuwel an der Wupper“ ist die Rede, mit dem Hinweis:
„Denn Kultur und kulturelle Bildung sind die Basis einer positiven Entwicklung der Wuppertaler Stadtgesellschaft“.

Und weiter: „Frei nach dem Motto >Eine Stadt ohne Kultur hat keine Identität< kümmert sich das Kulturbüro um die freien Künstler in der Stadt, (…).“

Auch mit dem Hinweis: “Zu den meisten Kulturorten gelangen Sie mit der Schwebebahn (…)“.

WOW! WUPPERTAL! – Kultur (er)leben

Das ist ein guter Ansatz. Vielleicht für das (vielfach diskutierte) Gesamtkonzept einer „Kulturachse Schwebebahn“, durch die alle Wuppertaler Kultureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten mit einander verbunden und als imageprägende Gesamtleistung erkennbar werden.

Denn merke:
Auch eine Stadt mit Kultur hat keine Identität, wenn sie nicht in der Lage ist,
ihr kulturelles Angebot in ein Gesamtkonzept einzubinden und darzustellen.

Im Zusammenhang mit der BUGA 2031 bietet es sich an, ein Leitbild für die Stadt
zu entwickeln und die strategische Ausrichtung zielorientiert zu kommunizieren.
Die Wuppertaler Kulturszene kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

WOW! WUPPERTAL!
Die Universitätsstadt mit Innovationskraft.


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